In einer perfekt gepflegten Grünanlage mit Palmen befinden sich das Hauptgebäude mit Hauptrestaurant Pergola und Lobbybar, ein Nebengebäude (in dem wir geschlafen haben), die griechische Taverne mit Gardenbar, Pool mit Bar, Gartenrestaurant, Minimarkt und Showbühne. Die Gäste kamen hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und Russland. Hauptsächlich waren im Juli Familien mit ihren Kindern zu Gast. Die Anlage leistet sich ein eigenes Animationsteam. Mietwagen buchen und die Umgebung erkunden. Mochos, Agios Nikolaos und die Lasithi-Hochebene sind nur eine kleine Auswahl an Tipps. Wer nach 24: 00 Uhr noch einen Drink nehmen will, dem empfehle ich die Cocktailbar 200 m weiter östlich direkt am Strand. Wenn die rote Fahne am Strand gehisst wurde, sollte man auch nicht ins Wasser gehen, man hat Schwierigkeiten, wieder ans Land zu kommen, weil die Strömung einem das erschwert.
Das Zimmer 321 liegt in der dritten Etage im Nebengebäude und bietet eine herrliche Aussicht auf das Meer. So konnte man schon von dort die rote Fahe sehen, wenn das Baden im Meer nicht gestattet war. An der Sauberkeit gab es nicht auszusetzen. Ungewöhnlich: Die Fernbedienung für den TV gibts an der Rezeption.
Der Service entsprach dem einer All-Inclusive Anlage. Man bedient sich selbst und das Personal räumt schnell ab. 'Finished?' war das häufigste Wort beim Abräumen durch das rumänische Personal. Richtigen Service erlebt man nur in der Lobbybar und nach Anmeldung in der Taverne. Die Auswahl an Speisen war so vielfältig, man konnte gar nicht alles probieren, weil man vorher schon satt war. Unbefriedigend ist nur das Gartenrestaurant am Mittag und am Nachmittag. Hier herrscht großes Gedränge und man will eigentlich nur schnell wieder weg und sich entspannen. Leider geht das Frühstücksbuffet nur bis 9: 30 Uhr, es fehlt ein Spätaufsteherfrühstück. Ansonsten bietet die Gastronomie alles an, was man bei All-In erwarten kann.
Der Zimmerservice war top, die Zimmerdamen jederzeit freundlich. Tipp: rotes Schild raushängen, wenn man nicht gestört werden will. Wir hatten unser Zimmer direkt im Hotel gebucht und ein Upgrade auf Meerblick bekommen. Einziger Minuspunkt, die Rezeption: Leider dauerte das Bezahlen unseres Zimmers ca. 30 Minuten, weil die Dame an der Rezeption die Abrechnung unserer Kreditkarten manuell machen musste. Einen zweiten Schlüssel für das Zimmer konnte man uns nicht aushändigen. Schade.
In Anissaras befinden sich hauptsächlich Clubanlagen. Das Anissa Beach liegt zwischen dem Robinson Club und dem Kosta Mare Resort direkt am Strand. Wir hatten für eine Woche einen Mietwagen gebucht und waren glücklich dabei, denn so konnten wir auf eigene Faust das Land erkunden, da in der näheren Umgebung nicht allzu viel zu finden ist. Ein Geldautomat befindet sich am Strand 150 m weiter östlich am Supermarkt.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Tagsüber bietet das Animationsteam am Pool und am Strand Sportanimation an. Diana war mit ihrer Aquagymnastik am Pool mein täglicher Weckservice. :-) Andrea, Thomas und Katharina boten am Strand verschieden Spiele an. Ellen und Iris sorgten sich im Miniclub um die Kinder. Wer Tennis spielen wollte, konnte sich kostenlos an der Rezeption dafür anmelden. PCs mit Internet konnten im Untergeschoss des Hotels gegen Gebühr genutzt werden. Die Abendshows im Theater waren das tägliche Highlight. Vielen Dank dafür an Ralph und sein Team.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 1 Woche im Juli 2007 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Michael |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 9 |


