Absolut nichts entspricht den Fotos, abgesehen von den schönen Pflanzen. Alles andere ist überschattet von einer katastrophalen Organisation. Völlig unprofessionelle Hotelführung. Wenige Lichtblicke. Wer gerne aus Plastikbechern säuft, sich einen bereitgestellten grossen Teller mit den Worten "nur kleine Teller heute" aus der Hand reissen lässt, wer gerne um 7 Uhr Handtücher auf Liegen verteilt wie in den 70ern des vorigen Jahrhunderts und dazu mit einem 80er Jahre All-Inklusiv Armband mal Cocktails aus der Sprühpistole geniessen möchte, ist hier richtig. So kann man sich den Urlaub mal genüsslich versauen, damit man sein Zuhause zu schätzen weiss. Immerhin gibt es für ehemalige Bürger der DDR vertraute heimelige Gefühle, während man in 15 Meter langen Schlangen darauf wartet, dass man sich sein All-Inklusiv-Gesöff abholen darf. Aber bitte vor 23 Uhr! Den danach wird das Ganze wie von Zauberhand kostenpflichtig. Das wäre nicht schlimm, wenn es 1. offen kommuniziert wäre bei der Buchung, und 2. irgendeinen Sinn oder eine Qualität nach sich ziehen würde. Tut es aber nicht. Man sucht verzweifelt nach der versteckten Kamera bis man merkt: "Scheisse, die meinen das hier alle ernst".
Einzig die Zimmerfeen sind positiv zu erwähnen. jedes 2. Zimmer ist leider ein Mückenparadies, und bringt die jeweiligen Bewohner nachts um den Schlaf. Es gibt bei einigen wenigen Zimmern Insektenschutzvorrichtungen, das funktioniert einwandfrei. Warum man das aber nicht überall so macht bleibt Zeus Geheimnis.
Keine Spur von den angekündigten "Themenabenden". Eher konzeptlose Küche
Keine Ausstattung, Kein Service, ausgenommen die schon erwähnten Zimmerdamen, die wirklich bemüht sind, aus dem Schrott ein einigermassen bewohnbares Zimmer zu machen.
nah am Flughafen, tolle Botanik auf dem Gelände, der Rest sieht auf Kreta eher aus wie nach dem 2. Weltkrieg. Es wird grundsätzlich kein Gebäude abgerissen, man überlässt es einfach der Natur, und baut was Neues daneben. Was natürlich nach 2j, aussieht, als wäre es 30j alt
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Kleines Animationsteam, das sich bemüht, aber bei den Rahmenbedingungen keine Chance hat. Das Anissa Gym ist legendär. Wahrscheinlich hat man da schon den ein oder anderen Tod rausgetragen, denn die Benutzung der Geräte ist nicht nur auf eigene Gefahr (überall verkündet), sondern absolut lebensgefährlich. Überall fehlen schrauben und Halterungen. Handtücher gibt es keine, trotz Ankündigung. Aber ein nettes Schild, dass man sich gefälligst welche an der Rezeption holen kann. Ein Hohn. Desinfektion oder Sauberkein im Gym? Fehlanzeige. Die Klimaanlage speiht dermassen Bakterien in den Raum, dass man am besten mit einem tiefen Luftzug reinrennt, erstmal alles abstellt, und die Fenster aufreisst. Besser bei 30 Grad trainieren, als diese stinkende Luft einatmen. Wenn Du es dann schaffst irgendwas in die Hand zu nehmen, Bspw. eine Hantel, ohne das Dir was auf das Bein prallt, dann bist Du der König. Fazit: 6- . Aus der Hotelleitung war mit Sicherheit seit Jahren keiner mehr in dem kleinen Gym, und wenn dann erfolglos. Jeder Schrottplatz bietet mehr zuverlässige Sportgeräte.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2019 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Frank |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 2 |
Wir danken Ihnen für Ihre Bewertung! Schade, dass wir Ihren Geschmack nicht treffen konnten. Wir freuen uns, dass Ihnen unsere Gartenanlage und der Service unserer Zimmermädchen gut gefallen haben. In allen Bereichen des Hotels ist Servicepersonal für unsere Gäste da. Unser Fitnessraum wird täglich von vielen Gästen genutzt und wurde erst vor Kurzem von einem Serviceunternehmen gewartet, so auch die Klimaanlage. Jeden Morgen wird der Fitnessraum von unseren Putzfrauen gereinigt. Kunststoffbecher finden Sie bei uns aus Sicherheitsgründen nur an der Poolbar und an der Streetbar. An allen anderen Bars und in allen Restaurants werden die Getränke in normalen Gläsern angeboten. Über die Uhrzeiten unseres All inclusive-Angebotes sind alle Reiseveranstalter informiert und diese Informationen sind vor der Buchung verfügbar. Die Selbstbedienung an der Lobbybar und der Streetbar wurde in diesem Jahr testweise eingeführt, wie von Gästen, die nicht auf die Bedienung warten wollten, im vergangenen Jahr gewünscht. Nachdem neben Ihnen auch andere Gäste den Wunsch geäußert haben, ihr Getränk lieber am Tisch serviert zu bekommen, haben wir ab dem 01. Juli wieder von Selbstbedienung auf Bedienung am Platz umgestellt. Ihr Team vom Anissa Beach & Village


