- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
Ein nettes Resort mit sehr persönlichem Service auf einer ruhigen Insel, ideal zum Entspannen. Den deutschen "Mitbegründer" des Hotels, Egon, haben wir leider nicht gesehen, ein Infoblatt im Zimmer erwähnte ihn aber, und das er sich nach einem Schlaganfall jetzt zurückgzogen habe, die Kinder seines thailändischen Kompagnons haben jetzt die Regie übernommen. Einen guten Eindruck der Anlage erhält man auf der hoteleigenen Internetseite. Hier werden auch die verschiedenen Bungalow-typen gut beschrieben, insgesamt sind es ca 25 Häuschen, alle sehr sauber. Außer Deutschen waren hauptsächlich Schweden dort, Altersdurchschnitt gemischt von 25-55 Jahren. Wir sind mit dem Speedboot von Koh Chang aus nach Koh Mak, hatten das Resort auf Koh Chang via Internet über den Asia-Anbieter agoda.de mit deutscher Internetseite gebucht, da wir über diesen Anbieter auch unser vorheriges Hotel, das Chivapuri Resort bei ban Bao auf Koh Chang problemlos gebucht hatten und schon eine Kundennr, besassen, es wäre aber auch gut über holidaycheck buchbar gewesen. Uns haben die Sandfliegen ziemlich zugesetzt. Mückenstiche hatten wir dank DEET kaum, aber die Stiche der Sandfliegen fangen nach 2 Tagen an zu jucken und tun das dann eine Woche lang. Fenistil hat nicht viel geholfen, oder wer weiß, vielleicht hätte es sonst noch mehr gejuckt, was kaum vorstellbar war. Vielleicht hatten wir auch nur das falsche Abwehrmittel, teilweise hatten andere Touristen gar keine Stiche, andere dagegen noch mehr. Bei Ebbe kann man den Strand entlang bis zum Anleger beim Makathaneeresort laufen und kommt an den verschiedensten Bungalows unterschiedlicher Qualität vorbei. Schön ist das vielleicht 5 min entfernte Restaurant von den islands hut: am palm beach resort vorbei bis buchstäblich zur nächsten Palme, die schräg über den Wasserspiegel ragt: hier sitzt man 3 m vom Meer entfernt und isst sehr lecker. (Bei Flut kommt man glaub nicht hin, wir mussten einmal an einer Stelle von 3m etwa knietief ins Wasser , was auch machbar war). Es ist etwas günstiger als im Ao Kao (was auch schon nicht teuer ist), schmeckt nochmal anders (eher bisschen schärfer), wir haben meist mittags dort und abends "zuhause" im Ao Kao gegessen. Eine Insel zum Entspannen und erholen!
Ganz unterschiedlich, wie auch auf der Internetseite zu sehen. Wir hatten einen beachfront bungalow Talay Dao Nr. 5: großes Bett mit Mückennetz, zweckmässig offene Regale, Safe, Kühlschrank (ohne was drin, aber Getränke sind im Resort nur wenige Cent teurer als im Supermarkt, wenn überhaupt), leise und effektive Klimaanlage. Unser bungalow dieser Kategorie war der einzige mit Holzfußboden, die anderen Talay Daos hatten Fliesenboden (hatten uns aber von der Aufteilung nicht so gefallen), unserer hatte auch keine Fenster sondern nur Mückengitter und Fensterläden davor, trotzdem hat die Klimaanlage effektiv gekühlt. Das Bad blitzsauber aber einfach mit Dusche, Toilette, Waschbecken, war immer nass nach dem Duschen bei sehr gutem Ablauf und alles aufgrund der Umgebungstemperatur im Nu trocken. Telefon gabs keines, WLAN kostenlos bis ins Zimmer, bei uns hat der Fernseher (Flatscreen) bzw. die Satellitenanlage gerade nicht funktioniert, haben wir aber nicht vermisst. Auf der Terasse 2 Liegestühle ein kleines Tischchen und ein Wäscheständer aus Holz.
Es gibt ein offenes Restaurant in dem morgens gefrühstückt wird und in dem es zu jeder Zeit bis spät abends etwas zu essen gibt, hier sitzen viele auch abends, spielen gesellschaftsspiele, lesen, schreiben Postkarten. Das Essen ist sehr lecker und zu normalen Preisen. Nach bereits 10 Tagen thailändischem Essen wollten wir mal etwas "heimisches" und wurden mit den Spaghetti bolognese mit Käse (eine Seltenheit) nicht enttäuscht! Zum Frühstück gabs ein Büffet mit Toast, Marmelade, Müsli, Cornflakes, Rührei, Schinken, Tomate/Gurke. Eine Saftpresse zum selber bedienen (frische Tangerinen, sehen aus wie Mandarinen), eine Kaffemaschine, die auf Knopfdruck die entsprechende Portion Kaffeebohnen frisch mahlte und aufbrühte!, Schwarztee, Milch warm und kalt, Kakao. Wurst oder Käse gab es nicht, würde sich wahrscheinlich bei dem Wetter nicht halten. Wer davon nicht satt wurde, hätte theoretisch aus der Karte bestellen können.
Schon die Ankunft ist sehr persönlich: hat man vorneweg gebucht steht man namentlich auf der An- und Abreisetafel an der offenen Rezeption, angeredet wird man mit dem Vornamen, was einem ein persönliches Gefühl vermittelt. Es scheint auch üblich zu sein auf die Insel zu kommen und sich dann mit dem Taxi von Resort zu Resort zu fahren, sich diese zeigen zu lassen und dann zu entscheiden. Englisch ist überhaupt kein Problem, wie geagt von dem deutschen Mitbegründer war nichts zu sehen oder gar deutsch zu hören - allenfalls ist vielleicht dadurch ein Verständnis deutscher Gepflogenheiten (falls man das so sagen kann) vorhanden. Jeder Wunsch wurde sofort umgesetzt, die Zimmerreinigung war einwandfrei, Es gb auch hier pro Person einen 1/2 Trinkwasser pro Tag. Was man auch immer organisiert haben wollte, wenn es machbar war wurde es umgesetzt.
Direkt am Strand, eingebettet zwischen 2 weitere Resorts: dem lazy days und dem Palm beach resort, direkt am Strand. Vom Anleger sind es ca. 10 min. mit dem Taxi, es gibt ein hoteleigenes kostenloses, das zu jedem Schiff kommt, da es auch als Taxi für nicht Resortgäste fährt. Bei Schiffsankunft wurden wir gefragt, wo wir hin wollen und uns dann gesagt, wir sollen auf das Taxi warten,Im Hotel gibt es in der Hochsaison einen kleinen eigenen Supermarkt mit den notwendigsten Sachen, ansonsten in nicht ganz 10 min Fussmarsch-Entfernung ein Insel-Supermarkt mit allem was man braucht, insbesondere Getränke sind günstig. Ausflüge können im Resort selbst gebucht werden.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Animation oder Pool gibt es nicht. wer mag kann eine Art Kajak ausleihen, ansonsten gibt es kostenlos die Dinge, die andere Gäste zurückgelassen haben: Luftmatratze, beachball etc. und eine recht große Bibliothek mit vielen deutschen und schwedischen Büchern, wenige englische und kaum russische. Der Strand ist sauber und wird mehrmals täglich von angeschwemmten Pflanzen abgekehrt, Müll hatten wir keinen. Es gibt einige Liegen, die bei Vollbelegung sicherlich nicht reichen, dafür dann aber Liegestühle (jeder Bungalow besitzt zudem 2 eigene Liegestühle auf dem Balkon), Sonnenschirme, eine Hängematte überm Wasser. Ein Teil des Strandes ist offen, es gibt auch einige kleine Nischen zwischen Palmwurzeln, je nach Wasserstand. Ins Wasser geht es flach, man kann dann aber gut schwimmen, schnorcheln ist nicht so ergiebig, paar einzelne bunte Fischlein. Es gibt eine Dusche am Strand. Schnorchelausflüge kann man an der Rezeption verschiedene buchen, ein Roller kostet nicht viel für 24h, mehr braucht man auch fast nicht, da man dann die flache Insel bis in den letzten Winkel gesehen hat. Angeblich gibt es auch ein kleines Elefantencamp auf der Insel. Einen Thai-Kochkurs kann man auch buchen.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Freunde |
Dauer: | 1 Woche im November 2010 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Carolin |
Alter: | 41-45 |
Bewertungen: | 9 |