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Nicole & Manuel (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Dezember 2007 • 3 Wochen • Strand
Erholung pur in einem kleinen, gemütlichen Hotel
4,6 / 6

Allgemein

Das Bahari Beach Hotel ist ein kleines, gemütliches Hotel für ca. 200 Gäste und wohlgemerkt 400 Liegen und einigen Hängematten! Damit es zu keinen Streitigkeiten kommt. Wir sind vom 05.12.-22.12.2007 dort gewesen und haben uns von Anfang an total wohl gefühlt. Die Anlage besteht aus ca. 8 zweitstöckigen Wohneinheiten, einige mit Blick in den Garten, die anderen mit Meerblick. Wir durften ein Zimmer mit Mehrblick genießen. Das Hotel ist vor 6 Jahren von einer Kielerin übernommen worden und nach und nach ist die Anlage verschönert worden. Auch jetzt ist noch sehr viel in Planung. Kathrin, so heißt die Managerin (sehr nett und zuvorkommend!), war zu unserer Zeit gerade damit beschäftigt, in China Materialien für komplette Badsanierungen zu bestellen. Man kann das Hotel mit AI oder HP buchen und es ist äußerst sauber. Zu unserer Reisezeit waren hauptsächlich deutsche Gäste vor Ort, der Altersdurchschnitt war zu unserer Anreise recht hoch, was sich später jedoch änderte, also ein sehr gemischtes Publikum. Was uns sehr gut gefallen hat ist, daß es in dem Hotel äußerst ruhig zu ging, man konnte sich wirklich erholen und wurde nicht ständig zu irgendetwas aufgefordert. Das Hotel besteht aus einem Haupthaus mit Rezeption, welches durch einen überdachten Gang mit dem Main-Restaurant und einer Bar verbunden ist. Sehr schön ist, daß man auch zu jeder Zeit draußen essen konnte, teils in der Sonne, teils unter Sonnenschirmen. Am Felsvorsprung zum Strand hin befindet sich ein Seefood-Restaurant (nicht AI) und in der Mitte eine Bar, die von 10 Uhr bis nachts geöffnet ist. Auf dieser Bar befindet sich ein mit Segeltuch überspanntes Platteau, man genießt von dort eine wundervolle Aussicht! Ebenso vom Rand der Klippe. Wenn man jemanden in Kenia kennt und mit der Person telefonieren möchte oder SMS schreiben, lohnt es sich auf jeden Fall eine Sim-Karte fürs Handy z.B. von Safaricom zu kaufen. Gibt es im Nakumatt für 100 Schilling. Guthaben kann per Karte und Nummer aufgeladen werden. Kennen eine Familie vor Ort und haben uns deshalb ein Guthaben von 500 Schilling zu Beginn gekauft. Haben mehrmals telefoniert und geschrieben und hatten am Ende immer noch Guthaben, also das lohnt sich wirklich. Außerdem kann man mit der Karte auch sehr günstig nach Deutschland telefonieren. Malaria-Prophylaxe nicht vergessen, auch wenn man meint keine infizierten Moskitos zu sehen. wenn man Malaria einmal hatte, bekommt man die Krankheit immer wieder! Massagen: Massagen kann man sehr gut in der ersten Hütte südl. des Hotels machen lassen (dort waren wir jedenfalls) wird aber auch an anderen Stellen für den gleichen Preis angeboten (500 Schilling die Stunde), kann man immer machen, es lohnt sich wirklich. Falls man allerdings danach nicht muffig riechen möchte- grins- das Kokosöl, welches dort zur Massage genommen wird läßt einen leicht ranzig riechen- sollte vielleicht sein eigenes Öl mitnehmen.. Badeschuhe sind kein Muß aber es ist doch angenehm, wenn man welche dabei hat, denn dann kann man bei Ebbe schöne Spaziergänge hinaus aufs Korallenriff machen und braucht wegen der Seeigel nicht so aufpassen. Hier sind allerdings nicht annähernd so viele wie an der Südküste, sehr angenehm. Safari: muß man einfach erleben! Preise vergleichen. Und vor allem warme Kleidung mitnehmen, es wird in der Masai Mara nachts ziemlich kalt! Wetter: einige Tage begannen mit warmem Regen, klarten dann aber schnell auf und es war täglich ca. 35 °C warm/ heiß. herrlich, nicht unangenehm! Direkt am Strand wehte nachmittags meist ein warmer Wind. Nachts hat es öfter mal richtig geschüttet. Wassertemperatur: ca. 27°C Kenia können wir also wärmsten empfehlen!


Zimmer
  • Eher gut
  • Die Zimmer sind schlicht aber gemütlich, alle mit Moskitonetz und kleiner Malerei an der Wand. Ein offener Kleiderschrank, ein Tisch, zwei Stühle, ein Hocker, ein großer Spiegel, Fernseher, Nachttischchen. Reicht auf jeden Fall und haben es in keinem kenianischen Hotel viel besser gesehen die Zimmer ähneln sich doch alle sehr. Und außerdem hält man sich dort ja eh kaum auf. Balkon oder Terrasse mit Tisch und zwei Stühlen. Das Bad ist recht alt aber es ist alles da, was man braucht und funktioniert einwandfrei. Bei Klagen wird auch sofort gehandelt und evtl. Mängel werden umgehend behoben. Im April 2008 soll das Hotel für zwei Monate geschlossen werden, damit die Bäder alle rausgerissen werden können und komplett erneuert werden können. Dusche mit Glasduschabtrennung, schicke Fliesen etc. Auch die Klimaanlagen werden nach und nach schon erneuert. Zur Zeit haben nur einige Zimmer schon neue Klimageräte, die Gäste der anderen Zimmer müssen noch mit den etwas lauten, nicht regulierbaren Geräten vorlieb nehmen, was aber kein Problem darstellt (wir hatten so ein Zimmer). Safe gegen Gebühr, Fön in einigen Zimmern, immer eine Kanne mit Trinkwasser im Zimmer.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Das Essen schmeckte immer sehr gut, war gut gewürzt, nach 17 Tagen wiederholte sich natürlich einiges aber es war absout in Ordung, war immer genug von allem da und lecker. Es gab immer Reis, Kartoffeln und Nudeln in verschiedenen Variationen sowie Fleisch und Fisch zu jeder Mahlzeit. Also war immer für jeden etwas dabei. Kuchen und Obst ohne Ende zum Dessert. Man konnte sich sogar Kuchen wünschen, hihi, man muß nur etwas sagen. In dem Hotel befindet sich außerdem noch ein sehr gutes italienisches Restaurant, welches ebenfalls AI ist, egal wie oft, unbegrenzt!! Einfach klasse für die, die gerne leckere Pizza essen! Ist wirklich sehr zu empfehlen! Das Restaurant ist direkt in den Felsen hineingebaut und mit feinem Strandsand ausgelegt, urgemütlich und mit perfektem Blick auf den Indischen Ozean. Das Restaurant hat genau wie das Lunch- und Dinnerbuffet im Main-Restaurant geöffnet (12:30-14:30 Uhr und 19:30-21:30 Uhr). Allerdings kann man auch auf besonderen Wunsch am Abend schon eher essen (uns war es meist etwas zu spät um 19:30 Uhr, :-) hatten schon eher Hunger). Um 18:00 Uhr wird geöffnet und um halb sieben konnte man schon essen. Also nur mal nachfragen und schon kann man Vorzüge genießen, es sind alle ausgesprochen nett und immer auf das Wohl des Gastes bedacht. Ein Meeresfrüchte-Restaurant gibt es auf der Klippe im Hotel auch, haben wir aber nur 1x besucht, ist nicht AI aber man bekommt bei der Ankunft einen Gutschein für 200 Schilling pro Person. Das Restaurant ist ganz okay, außerhalb soll allerdings ein super Meeresfrüchte-Restaurant sein, heißt "Aquamarin" glaube ich. Einfach mal fragen, wer interessiert ist.


    Service
  • Gut
  • Das Personal ist sehr zuvorkommend, freundlich, hilfsbereit etc. - wir haben uns rundherum wohl gefühlt! Zimmerreinigung: klasse Sprache: auf jeden Fall englich, ein bißchen deutsch-genauso wie wir ein bißchen suaheli sprechen. Jedoch unglaublich, wie wieder einige Deutsche der Meinung sind, kein Wort englisch geschweige denn suaheli sprechen zu müssen und mit nur einzelnen deutschen Wörtern - nicht einmal ganzen Sätzen - mit dem Hotelpersonal sprechen zu müssen - traurig, traurig. aber das hat man ja leider überall und dennoch reagierte das Personal ausgesprochen freundlich, wo ich in einigen Situationen echt erstaunt war. Wäscherei: vorhanden und schnell. Wenn es Beschwerden gab, hat man diese als oberste Priorität behandelt und hat sofort alles daran gelsetzt, diese zu beheben. Bei Getränkebestellungen von der Liege aus hat es manchmal recht lange gedauert aber das allgemeine Motto lautet ja pole pole und davon hat man sonst in diesem Hotel nichts gemerkt. Kurz gesagt: super Service!


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Das Hotel befindet sich an der Nordküste von Mombasa, im Reichenviertel von Mombasa. Die Straße zum Hotel ist sehr sauber, schön bepflanzt und sehr ruhig. Nebenan befindet sich das Voyager-Hotel, ein recht großes und auch schönes Hotel, welches man auch einfach über eine Treppe besuchen kann. Die Anlage ist auf einem Felsen, erhöht angelegt, zum Strand gelangt man über zwei Felstreppen. Also ich kann nicht verstehen, wir hier einige sagen können, daß es furchtbar sei, den Strand "nur" über eine Treppe zu erreichen, bei der traumhaften Aussicht vom Felsvorsprung, da wird man ja wohl mal ein paar Stufen laufen können, oder? Das Hotel ist ca. 12 km vom Flughafen entfernt, Mombasa Stadt ist in ca. 10-15 min mit dem Auto zu erreichen. Wer ein Taxi nimmt sollte unbedingt, egal wo er hin will, vorher den Preis aushandeln und auch erst am Ende der Fahrt bezahlen! Der Fahrer wartet auch am Aufenthaltsort und fährt einen wieder zurück. Nur VORHER alles besprechen, dann ist alles kein Problem, denn abgemacht ist abgemacht. Das "Nakumatt" liegt ca. 5 min mit dem Auto entfernt, nimmt man ein Taxi, sollte Hin- und Rückfahrt inklusive warten nur ca. 400-500 Schilling kosten, so als Richtwert, umgerechnet ca. 5 Euro. Mit dem Matatu (Einheimischenbus) wird es billiger und aufregender. Direkt gegenüber dem Nakumatt befindet sich der Haller-Park, ein wunderschöner tropischer Park mit Riesen-Palmen, Riesen-Schildkröten, Giraffen, die man füttern darf, Hippos und Krokodilen, die gefüttert werden. Na ja eigentlich ist es wie ein kleiner Tierpark, es ist dort sehr schön aber nichts weltbewegendes vor allem nicht, wenn man auf Safari war. Safari: Da können wir die Flugsafari in die Masai Mara mit Übernachtung im Governors' Camp absolut empfehlen! Ein Traum! Allerdings auch nicht gerade billig, 790 Euro pro Person für drei Tage über Tui vor Ort. Bei den Einheimischen ist es etwas billiger. Das Bahari Beach Hotel grenzt wie schon gesagt an das Voyager Hotel (welches südl. liegt), nördlich grenzt das Mombasa Hotel an. Interessant ist, daß dieses Hotel für Einheimische ist, welche vor allem am Abend zahlreich am Strand vertreten sind. Direkt neben dem Mombase Hotel ist eine Strandbar namens "Pirates", die ebenfalls gerne von Afrikanern besucht wird. Wir waren jetzt das dritte Mal in Kenia aber vorher immer an der Südküste, daher kannten wir das so nicht. Dort ist es für die Einheimischen verboten an den Strand zu gehen, die Strände sind alle privat und gehören zu den Hotels, das ist an der Nordküste nicht so. Wir fanden es klasse, denn so konnten wir am Leben der Kenianer teilnehmen und waren nicht nur von Touristen umgeben. Abends war der Strand oft voll mit afrikanischen Familien, Jugendlichen, spielenden Kindern, wirklich schön...(aber nur der Strand nördlich des Hotels, also keine Sorge liebe Leute, die das nicht so mögen...)


    Aktivitäten

    Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Ruhiges Animationsangebot. Wassergymnastik, Volleyball, Suaheli-Sprachstunde, Beachwalking. Alles ohne Zwng und nur wer Lust hatte. Kein Generve oder laute Musik. Abends ruhige Musik zum Essen, Themenabende.


    Preis-Leistung
  • Sehr gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:3 Wochen im Dezember 2007
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Nicole & Manuel
    Alter:31-35
    Bewertungen:1