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Ronny (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • März 2010 • 1 Woche • Strand
Kenia und Bahari - eine gelungene Kombination
5,3 / 6

Allgemein

Wir hatten All Inclusive gebucht und waren auch sehr froh darüber. Allein bei den Getränken macht sich das bezahlt, da trinken bei diesem Klima unabdingbar ist. Die Lage und Größe des Hotels ist optimal. Die Anzahl der Gäste war so, dass man sowohl bei den Liegen als auch beim Essen immer seinen Platz gefunden hat. Leider ist die "Badetuch-Reservier Mentalität" auch bis hierhin durchgedrungen, aber wir wollen dem einen oder anderen mal den Spaß gönnen der Erste zu sein. Die Altersstruktur liegt, wie bei anderen Bewertungen schon erwähnt, bei ca. 50 Jahren. Ein Nachteil ist das nicht, wenn man sich nicht gerade einen Aktivurlaub mit Halli Galli vorstellt. Nette Gespräche sind allemal drin und für Ruhesuchende ideal. Was man aber sieht ist an der einen oder anderen Stelle das Alter des Hotels. Aber da kann man mal ein Auge zudrücken. Das Hotel und das Land sind auf jeden Fall eine Reise wert. Unbedingt den Tsavo Nationalpark besuchen. Die Landschaft und die Tierwelt ( wir hatten das Glück Geparden, Elefanten, Giraffen und Löwen zu sehen ) sind sehr beeindruckend und sicherlich auch unvergesslich. Also dann. Viel Spaß im Bahari und in Kenia.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Zimmer waren shr gut. Wir hatten ein Doppelzimmer mit Meerblick, der sich auf jedenfall lohnt. Jeden Morgen aufwachen und auf den Indischen Ozean schauen ist einefach sensationell. Die Ausstattung war optisch sehr schön. Viele Holzelemente und eine angenehme Größe für ein Doppelzimmer. Aber auch hier sieht man hier und da eine kleine Altersschwäche, an die man sich aber schnell gewöhnt. Ein obligatorisches Moskitonetz war natürlich auch dabei. Wir hätten uns nur eines mit weniger Löchern gewünscht. War aber auch nicht so schlimm. Wir haben in der ganzen Zeit keine einzige Mücke gesehen oder gehört.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Qualitativ war das Essen sehr gut. In der Paste-Ecke wurde alles frisch vor den eigenen Augen zubereitet und die Speisen wurden auch optisch sehr schön dargestellt. Leider fehlte etwas die Abwechslung. Fisch, eine Sorte Fleisch, Reis. Kartoffeln und Gemüse in verschiedenen Variationen waren die täglichen Bestandteile. Wie wir gemerkt haben, war das Buffet am Mittag wesentlich interessanter und abwecklungsreicher als am Abend. Warum wissen wir auch nicht. Man hat am Geschmack erkannt, das die deutsche Geschäftsführerin den einen oder anderen Tip gegeben hat. Der Geschmack war super.


    Service
  • Sehr gut
  • Die Mitarbeiter im Hotel waren alle sehr freundlich. Die Zimmer waren sehr sauber und gegen ein kleines Trinkgeld, wurde einem schön mal eine frische Kokusnuss serviert. Eigenhändig von der Palme gepflügt. Ein paar Wörter deutsch wuren von den Angestellten verstanden, aber mit Englisch kam man am weitesten. Die Tische wurden schnell abgeräumt und sobald das Glas leer war, war auch schon jemand zur Stelle und fragte, ob man noch etwas haben möchte. Und ein Lächeln war immer inklusive. Wirklich super.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Das Hotel liegt auf einem Korallenfels von dem aus man einen traumhaften Blick auf den Indischen Ozean und den schneeweißen Strand hat. Sobald man die energischen Händler hinter sich gelassen hat, kann man sehr schön am Strand spazieren und die Zeit vergessen. Einfach traumhaft. Wer sich in den Sand setzt und auf den Ozean schaut, weiß warum er das Geld ausgegeben und sich dieses Fleckchen Erde ausgesucht hat. Man fährt ca. 30 Minuten vom Flughafen Mombasa bis zum Hotel. Ein paar Geschäfte sind in der Nähe, die wir aber nicht aufgesucht haben. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass man tagsüber, wenn man zum Beispiel einen Ausflug macht, viele Dinge sieht, an die man sich durchaus gewöhnen muss. Die Armut in diesem Land ist mehr als nur sichtbar.


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Die sportlichen Aktivitäten ließen etwas zu wünschen übrig. Beachvolleyball fand gar nicht statt und die Abendanimation hatte den Nachteil, das die Gäste, die sich um die "Bühne" versammelten, anscheinend kein Interesse hatten oder nicht zu würdigen wussten, was die Künstler bei 30 Grad machen. Sehr schade. Im Ganzen hätte der Animation etwas Pep und mehr Einfallsreichtum nicht geschadet, denn eine TeaTime als Animation auszulegen ist schon ziemlich dünn.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im März 2010
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Ronny
    Alter:31-35
    Bewertungen:3