Das Hotel liegt etwa 25-30 Busminuten vom Flughafen entfernt. Es ist eine kleine und sehr feine Anlage mit nur 175 Zimmern, die sich auf - ich glaube - sechs Hausanlagen verteilen. Als wir dort waren, war es ausgebucht, aber wir hatten immer einen Platz am Pool, am Strand oder im Restaurant gefunden. Das Publikum ist international, aber überwiegend Deutschsprachig. Die zweitgrößte Gruppe war zu unserer Aufenthaltszeit Französisch sprechend. Daneben hört man auch Italienisch, Holländisch/Flämisch, britisches Englisch, wenig slawische Sprachen. Zum Strand: Der besteht aus wunderbarem, feinen Sand und so ist auch der Einstieg ins Meer, Geht man zu direkten Hotels links und rechts neben dem Bella Beach, muss man versuchen, nicht auf den Felsplatten auszurutschen. Seeigel findet man auch keine (zumindest im Mai, zu anderen Zeiten kann ich keine Aussage machen), bei anderen Hotels in der Umgebung sind sie hingegen zu sehen. Den Strand erreicht man über eine schmale Straße (ca. 4 m breit), die als Standpromenade dient. Egal, in welche Richtung man geht: Wirklich wunderbare Kneipen und Restaurants findet man dort, die preislich leistbar sind und keineswegs überteuert sind. Es lohnt sich, am Abend Ausflüge zu machen. Geht man aus der Anlage rechts herunter, findet man nach ca. 200 m zwei große Supermärkte, die von Lebensmitteln bis teilweise Luxusartikeln alles bieten. Geht man ein paar Schritte weiter, findet man das Restaurant/Bar "Mylos", in dem man sehr günstige Getränke erhält (ein wirklich großes Bier bspw. für 3,-- €), die von der sehr netten Servicekraft Galini kredenzt werden. Geht man weiter, kommt man noch an verschiedenen Hotels vorbei, durch die man teilweise gehen muss, wenn man sich zu Fuß auf den Weg nach Hersonnisos macht. Dabei bleibt man vielleicht auch an einem der interessantesten Strände Kretas hängen. Wir haben uns für das nächste Mal vorgenommen, dort einen Tag zu verbringen, auch wenn zwei Liegen mit Sonnenschirm 7,-- € kosten. Es lohnt sich. Ist man erst einmal in Hersonnisos angekommen, wird man von vielen Restaurants- und Bar-Betreibern direkt angesprochen. Man sollte es nicht glauben, aber selbst hier kann man über die Preise verhandeln. :-) Zudem gibt es oberhalb der Strandpromenade mit seinen Restaurants, Bars und Hotels eine nette Einkaufsstraße, in der man preisgünstig Textilien und Souveniers erwerben kann. Wer nicht zu Fuß gehen will, bestellt einfach an der Rezeption ein Taxi, das für die Fahrt 9,-- € nimmt (gleicher Preis für die Retourfahrt am späten Abend). Das Taxi benötigt etwa 10 Minuten. Da lohnt es sich nicht, mit dem Bus zu fahren. Zum einen muss man etwa 700 m bis zur Bushaltestelle gehen (und dabei eine Hauptstraße überqueren), zum anderen ist es sogar günstiger, wenn man sich mit 4 Leuten ein Taxi teilt. Zurück zum Hotel: Etwas älter, aber immer in Schuss gehalten und renoviert. Erstklassiger Service mit besonderem vielsprachigem Personal, von der Reinigungskraft bis zum Hotelmanager. Wenn man mal mit Deutsch nicht weiter kam (was selten vorkam), ging es mit Englisch immer. Falls man W-Lan benötigt, erhält man für seine diversen Geräte einen Code, der für zwei Geräte und eine Woche gültig ist. Wenn man mehr Geräte hat (z.B. zwei Smartphones, ein Tablet und ein Kindle), kann man auch zwei oder mehr Codes anfordern, die ohne Probleme ausgehändigt werden. Nach der einen Woche muss man sich zwar neue Codes holen, aber das ist kein Problem. Ach ja, was ich noch anmerken möchte: In dem Hotel sind alle agierenden Personen sehr, sehr freundlich. Auch wenn es ein All-Inclusive ist, freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer über eine kleine Aufmerksamkeit. Das muss nicht immer ein kleines Trinkgeld sein, sondern kann man auch durch Lob und Dankbarkeit ausdrücken. Es hat noch niemanden geschadet, "Vielen Dank" oder "Das hat Spaß gemacht" oder auch einfach nur ein wohlgemeintes Lächeln zurückzugeben.
Die Zimmer, tja. Im vergangenen Jahr waren wir im "Creta Beach" (für das ich leider keine Bewertung abgegeben hatte), aber da war mir bereits aufgefallen, wie sauber und reinlich die Zimmer waren. Und auch diesmal: Als wir einzogen, war kein Staubkorn zu sehen! Auch der blöde Test mit dem Türrahmen fiel positiv aus. Bad/WC: Einwandfrei! Die Größe hebt sich nicht von anderen Hotels ab, hatten wir doch ein Standardzimmer gebucht (Nr. 147). Ausreichend Platz im Zimmer sowie Bad/WC, ebenfalls die Schränke und Ablageflächen waren mehr als ausreichend. Ein kleiner und feiner quadratischer Balkon mit Tisch und zwei Stühlen, von dem man auch aufs Meer schauen konnte, zudem mit einer Vorrichtung zum Trocknen von Handtüchern und Badeutensilien. Sehr feine Latex-Matratzen, auf denen man sich nicht besser von anstrengenden Sonnenbaden erholen kann.
Bevor ich es vergesse, was uns aber eigentlich wichtig war: Auch wenn man es nirgendwo in den Beschreibungen findet, verfügt das Hauptrestaurant über einen kleinen Außenbereich mit vielleicht dreißig Plätzen. Sehr schön mit einer anheimeligen Innenhof-Atmosphäre. Essen/Restaurant: Ich erlaube mir eine kleine Vorbemerkung. In Griechenland ist es üblich, das Essen warm bis lauwarm zu sich zu nehmen und nicht heiß. In den meisten Fällen wurde versucht, die angebotenen Speisen heiß zu halten, allerdings ist es mir auch lieber, dass das Essen in den Wärmebehältern nicht weiterköchelt und damit zerkocht wird. Also: Beim Essen dachten wir uns vorher: Das ist eine relativ kleine Anlage, also kann man nicht allzu viel erwarten. Pustekuchen! Das warme Essen war vorzüglich. Fleisch (Kalb, Rind, Schwein, Geflügel, einmal Kaninchen) immer auf den Punkt, Fisch ebenfalls. Nudeln, Reis: Teilweise frisch gemacht und nie verkocht. Salate: Frisch- und Fertigsalate sehr köstlich. Mittags und Abends ein separates Obst- und Eis-Buffet. Absolutes Highlight waren die Kuchen und andere Desserts. Himmlisch, ein anderes Wort fällt mir hierzu nicht ein. Frühstück: Über den Kaffee hatte ich schon geschrieben. Wenn man etwas zum Aufmuntern oder Wachwerden brauchte, konnte man sich am Prosecco bedienen. Frisch zubereitete Speisen, wie z.B. Omelett, aber auch das Übliche eines kontinentalen und britischen Frühstücks. Was mich wirklich überraschte: Es gab zwei Körbe mit gekochten Eiern (6 und 10 Minuten). Was ich in einer Ferienanlage bis dato noch nie erlebt hatte, war der Umstand, dass die 6-Minuten-Eier wirklich weich gekocht waren. Hammer! Und daneben gab es Brot in allen Variationen. Natürlich das Lutschbrot (also weißes Brot), aber auch dunkles, das nicht nur so eingefärbt wurde, sondern mit Sauerteig angesetzt durchaus deutschen Bäckereistandarts entspricht. Lecker! A-la-Carte-Restaurants: Bei beiden Restaurants lohnt sich eine Reservierung. Insgesamt gibt es fünf bis sechs Gänge, wovon man drei auswählen kann: Eine Vorspeise, ein Hauptgericht und einen Nachtisch. Wir hatten das Glück, zweimal Draußen zu speisen, was wirklich ein (zusätzlicher) Genuss war. Strand-/Poolbar sowie Indoor-Bar: Man erhält die üblichen Softdrinks sowie Bier und Wein. Alles so weit in Ordnung (und kein Chlorgeschmack, wie in anderen Bewertungen aus dem vergangenen Jahr bemängelt wurde). Auch einfache Shots. Von den Cocktails kann man allerdings nicht verlangen, dass diese hohen internationalen Ansprüchen entsprechen (um es höflich auszudrücken), auch wenn sich die immer gut aufgelegte Popi immer bemühte. Sie kann mit den vorhandenen Mitteln auch nicht zaubern ... Kurz vor 23:00 Uhr war dann die Schlange teilweise überaus lang bei ihr, da dann die All-Inclusive-Zeit endete. Alle, die sich noch rechtzeitig anstellten, wurden aber noch kostenfrei bedient. Also, wenn man gute Cocktails haben möchte, sollte man umliegende Bars an der Strandpromenade aufsuchen, z.B. das "Mylos", von dem ich bereits schrieb. Das ist die zweite zugängliche Bar, wenn man aus der Anlage heraus nach rechts geht. Davor die weitgehend weiß gehaltene Bar lässt sich seine aufgestellten und laufenden Fernseher mithilfe der Getränke etwas teuer honorieren. Das Mylos (und auch die Bar direkt dahinter) sind ehrlich, sehr freundlich und haben einen feinen Service. Nachmittagssnacks: Selfservice in einem Indoor-Bereich neben dem "Fisch-Restaurant", in der Nähe der Poolbar. Eine kleine, aber wohl ausreichende Auswahl an Obst, Kuchen, Sandwiches und Fast-Food (Hamburger, den man sich selbst "zusammenbauen" kann, Pizza). Einmal hatte ich den Trockenkuchen und die Pizza probiert. Der "Abgerührte" war nicht trocken, sondern fein saftig gebacken, und lecker, die Pizza schmackhaft. Wenn man also vor dem Abendessen noch etwas zu sich nehmen möchte, scheint hier nicht falsch zu liegen. Gesamturteil: Wer in diesem Hotel meint, eine Diät durchführen zu können, muss sehr große Selbstdisziplin aufbringen, denn ansonsten sind sehr schnell ein paar Kilos zusätzlich auf den Hüften, da alles ausgesprochen schmackhaft ist und man alles probieren möchte, um "endlich" etwas zu finden, woran man mäkeln kann. Ansonsten kann man sich auch noch an der Gewürz- und Kräuterbar das Essen für sich "verfeinern". Aus meiner Sicht findet man aber nichts, um groß Beschwerden einzulegen, auch wenn ich selbst mitunter sehr wählerisch bin. Absoluter guter, teilweise sehr guter europäischer Standard. Alles frisch, alles auf den Punkt, alles schmackhaft. An der Auswahl kann ich auch nicht herummäkeln, da es täglich immer wieder neue Gerichte zu entdecken gibt.
Super! Ein anderes Wort kann ich hierfür nicht vergeben. Rezeption: Wir hatten eine späte Anreise und wurden sehr freundlich empfangen, alles lief reibungslos. Bereits nach wenigen Minuten wurden unsere Koffer zum Zimmer gebracht. Wenn es irgendwelche Fragen gab, wurde immer sofort gehandelt und unsere Anfrage bearbeitet (sei es ein Taxiruf oder der Ausfall einer Lampe oder der W-Lan-Code). Am Abreisetag hatten wir uns über Online-Check-In bereits unsere Plätze im Flieger gesichert und es war kein Problem, dass wir die Boardingsunterlagen per E-Mail an die Rezeption schickten, die diese dann für uns ausdruckten. Reinigung: Jeden Tag wurde das Zimmer mit Bad/WC sowie Flur gereinigt und es wurden die Handtücher gewechselt. Und von der Reinigungskraft erhielten wir auch noch - natürlich nur immer dann, wenn wir ihr begegneten - einen kleinen Griechisch-Kurs mit jeweils einer Vokabel. Super freundlich! Service in den Restaurants und Bars: Das kann man kaum besser machen! Es wird immer von der richtigen Seite serviert sowie auf der richtigen Seite abgeräumt (es sei denn, man reicht das Geschirr). Das erste Getränk wird immer an den Tisch gebracht, und das sehr zügig. Danach kann es sein, dass man einmal selbst gehen muss, was aber nicht tragisch ist. Leere Teller werden schnell weggeräumt, damit man Platz für den nächsten Gang (oder die nächsten Gänge) hat. Ich weiß gar nicht, wo ich mit den Personal anfangen soll: Am ersten Abend konnten wir noch ein spätes Abendessen einnehmen, bei dem Tonia den Service gemacht hat. Exzellent! Immer freundlich, immer ein Lächeln, immer ein paar nette Worte. Sie beantwortete auch erste Fragen. Am nächsten Morgen saßen wir im kleinen Außenbereich des Restaurants. Tonia war wieder zur Stelle, begrüßte uns herzlich und fragte nach unserem Getränke-Wunsch (Kaffee, Tee, etwas anderes). Beide wollten wir Kaffee, den sie schnell brachte, der allerdings nicht unseren "Vorstellungen" entsprach, da er sehr schwach war. Als sie wieder kam und fragte, ob alles in Ordnung sei, wir sie auf den Kaffee ansprachen, eilte sie mit der Bemerkung "Einen Augenblick" davon und brachte uns einen neuen Kaffee, der wesentlich mehr unseren Vorstellungen entsprach. Wir wussten dann die Lösung: An dem Kaffeeautomaten drei mal auf "Espresso" drücken, die Tasse war dann voll und entsprach deutlich mehr dem "deutschen" Kaffeegeschmack (auch wenn sich Italiener wahrscheinlich davor gruseln würden). Und diese Herzlichkeit und Freundlichkeit gab es auch bei allen anderen im Service, insbesondere ebenfalls bei Ioanna (morgens am Buffet, abends im kleinen Schwarzen am Eingang (und, wenn ich das schreiben darf: Ganz tolle Augen!)) oder Popi an der Indoor-Bar am Abend. Strand- und Poolbar: Wie im Restaurant - immer freundlich und herzlich, auch unter Stress. Hier hatte man gelegentlich Wartezeiten (wenn einmal wieder mehrere verschiedene Cocktails bestellt wurden), aber insgesamt hielt es sich sehr in Grenzen. Spezialitätenrestaurants: Beide A-la-Carte-Restaurants (griechisch und "fischig") waren sehr gut besetzt. Der "Maetre" nahm die Bestellungen entgegen, hatte immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche. Küche: Ja, auch dieses Personal will ich hier erwähnen. Am Buffet gab es auch Showcooking, Fleisch wurde frisch angeschnitten. Auch hier waren alle sehr freundlich und gingen ohne das Lächeln zu verlieren auf individuelle Wünsche ein. Am Morgen wurde immer - so man es denn wollte - ein frisches Omelett zubereitet, das sehr lecker war. Management: Natürlich war das Management, insbesondere der Hotelmanager, nicht immer präsent. Aber wenn, waren die handelnden Personen ebenfalls immer freundlich, immer ansprechbar, immer für ein nettes Wort oder einen Scherz zu haben.
Über die Strandpromenade und Hersonnisos habe ich schon geschrieben, wirklich sehr schön. Ach ja, wenn man aus der Anlage nach links geht, kommt man an zwei größeren Hotels vorbei (Lyttos als erstes, das andere ist mir entfallen), anschließend folgen ebenfalls Supermärkte sowie Bars und Restaurants. Und dann schließlich eine sehr schöne kleine orthodoxe Kapelle (maximal 10 qm). Deren Besuch lohnt sich ebenfalls, wird der Besuch doch durch schöne gregorianische Musik untermalt. Weiter bin ich allerdings nicht gekommen. :-) Wir sind auch nur einmal der Strandpromenade gefolgt, ansonsten wunderbare Verdauungsspaziergänge direkt am Strand. Nach Heraklion ist es ein gutes Stück mit dem Bus, aber auch hier lohnt sich ein Besuch des Hafens mit seinen schicken und schönen, aber gleichfalls preisgünstigen Restaurants und Bars. Vom Zentrum geht ein Bus in das nahegelegene Knossos, wer sich für antike kretische Kultur interessiert. Wenn man keine organisierte Tour durch seinen Reiseveranstalter macht: Kurz hinter dem Eingang auf der linken Seite kann man eine Führung, auch in hervorragendem Deutsch, buchen. Falls man nicht alleine gehen will (was natürlich relativ teuer ist), wartet man einige Minuten, bis ausreichend Personen zusammen sind, mit denen man sich auf die Begehung macht. Ohne Führung hätte wahrscheinlich deutlich weniger Spaß gemacht. Man kann ein Einzelticket nur für Knossos erwerben oder mit 2,-- € Aufschlag auch gleich noch den Eintritt für das antike Museum in Heraklion erwerben, was sich auf alle Fälle lohnt.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Außen-Pool: Die Poolanlage bzw. das Becken wurde anscheinend vor geraumer Zeit erneuert und in die alte Anlage eingepasst. Wenn man mal am Rand entlang geht, kann man die alten Tiefenmarkierungen noch entdecken. Der Pool ist also modern gehalten und zum Schwimmen (wenn man ambitioniert ist), aber auch zum Ballspielen gut geeignet. Sand- bzw. andere Ablagerungen sind uns nicht aufgefallen, was für die Reinigungsanlage spricht oder für das Personal, das vielleicht (ich habe es zumindest nicht gesehen) nächtens eine Bodenreinigung durchführt. Nach Sonnenuntergang erhält der Pool eine Seilumrandung, damit man nicht "versehentlich" in diesen hineinfällt. :-) Eine Rutsche oder gar eine Rutschanlage sucht man vergeblich, was wir aber nicht unbedingt benötigten, da wir zwar Spaß daran gehabt hätten, aber auch nicht vermisst hatten. Dafür war der Pool an allen Stellen für eine Person, die die 160 cm an Größe überschreitet, noch auf Zehenspitzen begehbar. Der Kinderpool liegt in unmittelbarer Nähe. Das Wasser wurde hier regelmäßig ausgetauscht, auch wenn er ebenso wie das große Becken an einer Reinigungsanlage angeschlossen war. Was ich hieran bemängel: Gerade Babies und kleine Kinder haben eine empfindliche Haut, sodass ich mir als Vater (von erwachsenen Kindern) und inzwischen Großvater (von kleinen Kindern) eine Schattenvorrichtung gewünscht hätte. Es gibt auch einen Innen-Pool, den wir uns einmal angesehen haben und der ganz in Ordnung schien, von uns aber nicht genutzt wurde. Sportcenter/Gym: Die üblichen Geräte, aber auch hier hatte ich nichts ausprobiert. Sauna/Spa: Hierzu kann ich gar keine Angaben machen. Ich bzw. wir hatten es nicht in Anspruch genommen. Strand: Herrlich! Aber das hatte ich schon geschrieben. Ausreichend wunderbare Liegen (aus Holz mit einer weichen Auflage mit einem kleinen Kopfkissen - wie am Pool (dort allerdings keine Kopfkissen)) mit starren Sonnenschirmen (am Pool bewegliche). Wenn man sonst, so wie wir, bisher fast ausschließlich Plastik- oder Metallliegen mit Plastik-Auflagen gewohnt war, stellte es sich als purer Luxus heraus. Am Strand war auch immer ein "Aufpasser" zugegen, der auf die im Meer Schwimmenden achtete und bei Bedarf auch zurückpfiff. :-) Übrigens kann man seine Strandhandtücher (die bei der Anreise auf dem Zimmer liegen) beim "Bademeister" an drei Tagen in der Woche tauschen. Animation; Naja, es war früh in der Saison, sodass sich das Team noch entwickeln muss. Aber es wird bestimmt! Verschiedene Aktivitäten wurden bereits angeboten (z.B. Darts, Morgenstreching, Boccia, Wassergymnastik). Es gibt auch ein kleines Amphitheater, das für Shows vorgesehen zu sein scheint, aber noch nicht genutzt wurde. Abends wurden daher an der Indoor-Bar mit seinem Außenbereich Musik- oder Quizabende angeboten. Die Kinderdisko war aber allem Anschein nach jeden Abend "geöffnet". Minigolf- und Tennisplatz: Wir hatten es in der ganzen Zeit nicht genutzt, aber die Anlagen schienen in Ordnung zu sein.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 2 Wochen im Mai 2017 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Thomas |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 13 |
Dear Guests, We would like to thank you for your detailed and wonderful review. Our mission is to create the best possible experience for our guests and we are happy that we achieved this goal . We assure you that your comments will be conveyed to our staff and that we will continue working for our Guests’ comfort and enjoyment. We are looking forward to meeting you again very soon in Crete and Bella Beach Hotel. Yours sincerely, Nikos Dandaris Hotel Manager


