Wir waren im Playa Flor. Geräumige Bungalows mit mit relativ großem Gartenanteil umgeben von blühenden Sträuchern und Palmen. Inneneinrichtung etwas in die Jahre gekommen, für Gäste ohne besondere Ansprüche jedoch vollkommen ok. Die Bungalows werden auch zum Kauf angeboten, was unserer Meinung nach zum Problem werden könnte. Viele Spanier haben dieses Angebot schon genutzt und kommen nun zeitweise oder auch ständig in die Anlage. Und da die Spanier etwas temperamentvoller sind als wir Deutschen, könnte sich manch ein ruhesuchender Tourist dadurch gestört fühlen. An der Rezeption hängt z.B. ein grosses Schild, dass Hunde in der Anlage verboten sind. Die spanischen Nachbarn unseres ersten Bungalows hatten jedoch einen Hund, der tagsüber ständig gebellt, in der Nacht vor seiner Hütte gejammert und wir kein Auge zugetan haben. Aufgrund unserer Beschwerde wollte man mit dem Besitzer reden, in der nächsten Nacht wiederholte sich jedoch das ganze. Wir bestanden schliesslich beim Reiseleiter auf einen anderen Bungalow in ruhiger Umgebung und ab unserem Umzug in diesen war die Welt dann in Ordnung. Die Bungalows im Parque Bali sind sicher moderner, wir fanden jedoch die grosszügig angelegten Grundstücke im Playa Flor sehr angenehm. Seit 1.11.06 sind beide Anlagen übrigens offiziell getrennt, ob das Auswirkungen hat, bleibt abzuwarten.
Wie schon oben erwähnt, Mobiliar nicht das modernste. Bungalow aber sehr geräumig, mit Terasse und extra Gartenanteil (Gartenmöbel und Liegen inklusive.)
Zum Frühstück gab es immer zwar immer das gleiche, aber es war sicher für jeden etwas dabei. Helles und dunkles Toastbrot, Brötchen, Eier, Schnittkäse, Wurst, Tomaten, Müsli, Marmelade, Honig, Schokoaufstrich ... Der Kaffee war auch gut und stark. Uns hat gewundert, warum ständig die Touristen ihr Geschirr selbst abgeräumt haben, wir konnten keinen entsprechenden Hinweis entdecken und haben uns im Urlaub dazu auch nicht hinreissen lassen. Abends gab es zwar kein Riesen-Buffet, wie man es von 4- oder 5-Sterne-Hotels kennt, aber immer 2-3 Gerichte zur Auswahl. Fisch, Fleisch, Nudeln, Kartoffeln - immer frisch gekocht und lecker. Obst gab es entweder frisch im Stück oder als Obstsalat aus der Dose.
Es sprach an der Rezeption niemand deutsch, mit englisch konnte man sich jedoch ganz gut verständigen. Manko: Rezeption hatte in der Mittagszeit bis 16 Uhr geschlossen, wenn man da mal schnell an seinen Safe wollte, hatte man Pech ...
Inmitten des Campo International, zum Strand ein ca. halbstündiger Spaziergang in angenehmer Umgebung, Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Wir waren immer unterwegs und eigentlich nur zum Essen und Schlafen in der Anlage.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im November 2006 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Anette |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 4 |


