Das Hotel hat eine wunderschöne Gartenanlage und Poollandschaft. Wenn man am ersten Tag ankommt, ist man sofort begeistert. Das macht Appetit auf mehr und man freut sich auf seinen Urlaub. Der fade Beigeschmack ist, dass das Hotel absichtlich überbucht wird, um das Schwesterhotel ( Vera Club Hotel) mit aus zulasten. Leidtragende hier, sind Gäste, die nur eine Woche gebucht haben, die werden grundsätzlich in das andere Hotel geschoben. Das ist eigentlich eine sehr schöne Hotelanlage. Buchen sollte man doch lieber die Vor- oder Nachsaison und man hat hier einen schönen Urlaub. Die Fluggesellschaft Pegasus hat noch ein Gast erwähnt. Hier sollte man noch wissen, dass das Bordpersonal kurz nach dem Start die Getränke wie Wasser, Cola, Kaffee, Tee sowie belegte Brote verkauft. Jeder Fluggast denkt jetzt natürlich, es gibt keine Bordverpflegung und kauft mindestens ein Wasser oder einen Kaffee. Anschließend gibt es dann doch noch die übliche Bordverpflegung. Der Flug als solcher war aber o.k..
Zu den Zimmern gibt es nicht viel zu sagen. Klassische Doppelzimmer, immer sauber.
Die Kellner machen ihren Job. Manchmal hat man das Gefühl, dass sie absichtlich weg schauen, wenn man entweder etwas bestellen möchte, oder wenn die Teller abgeräumt werden sollten. Es gibt auch Ausnahmen, da kann man mit einem Kellner auch mal richtig interessante Gespräche führen.
In der (Russen) Saison von Mai bis Ende September werden die Russen als Gäste behandelt und die übrigen Urlauber eher als Nummer. Das zieht sich durch den kompletten Service. Von der Zimmerfrau bis hin zum Barkeeper. Die Barkeeper sind freundlich und nett. Kaum tauchen 4 Russen an der Bar auf, vergessen sie all die anderen Gäste die schon 10 min auf ihren Drink warten, um natürlich erstmal die Russen zu bedienen. Das hat sich schlagartig geändert als die Russen Anfang Oktober weg waren. Die Liegen am Strand sind so eng, dass man den Atem des fremden Nachbarn mehr spürt, als den seiner eigenen Frau.
Das Hotel liegt direkt am Strand, hat einen wunderschönen Steg mit Bar. Ist schon schön keine Frage, aber der Rest der Gegend ist trostlos. Man kommt nur umständlich weg, entweder teuer mit dem Taxi oder mit dem Dolmusch mit 3 x umsteigen. Entsprechend teuer sind auch die 6-7 Geschäfte vor dem Hotel. Den Gästen wiederum wird das als Golfregion Belek (der einzigsten Golfregion in der Türkei) verkauft. Und Golfregionen sind nun mal, wie überall auf der Welt, etwas teurer. Belek ist tatsächlich eine angesagte Golfregion. Nur ist der Ort Bogazkent 15 km von Belek entfernt. Hierher verirrt sich kein einziger Golfball, geschweige denn ein Golftourist
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Auch hier ist es so, daß die Animateure gern die Russen bevorzugen. Die übrigen Gäste kennen sie nur, wenn sie ihre Bingokarten verkaufen wollen. Bis auf Yusuf, der deutsch sprach und seine Deutschkenntnisse auch erweitern wollte. Sportmöglichkeiten gibt es viele (Tennis, Basketball, Fußball, Bogenschießen, Beachvolleyball, Boccia) Im Fitnesscenter bekommt man vom Trainer seine individuellen Einheiten exakt erklärt. Er kümmert sich persönlich um jeden einzelnen Gast. Egal ob Profi oder Anfänger. Im Punkt Unterhaltung stellt man hier schon einiges auf die Beine. Die Beachparty mit Lagerfeuer am Strand oder der Galaabend sowie der orientalische Abend mit Kamelen und Marktständen.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Oktober 2009 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Frank |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 4 |


