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Tanja (26-30)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • November 2013 • 2 Wochen • Strand
Tolles Hotel mit einigen (behebbaren) Schwächen
5,2 / 6

Allgemein

Schönes Hotel, welches in einen großen Komplex eingebettet ist. Am Anfang waren wir von der Größe der Anlage (und den damit verbundenen Möglichkeiten) etwas überfordert und haben uns auch öfter verlaufen, aber mit der Zeit kennt man "seine" Ecken. Langeweile kommt trotzdem nicht auf, da es immer wieder eine neue Bar oder Poollandschaft zu entdecken gibt. Das Kantenah selbst ist am ursprünglichsten ausgelegt, da der Dschungel in der Anlage noch "intakt" ist. Die angelegten Rasenflächen im White Sands sind einem da schon eigenartig vorgekommen:) Dass die Damen und Herren, die die Royal Suites gebucht haben, Zusatzleistungen erhalten, ist legitim (da wohl mehr gezahlt), aber wurde sehr "künstlich" umgesetzt: an der äußeren Strandbar des Kantenah wurden Sandwiches und Obstplatten für die Royal Suites ausgegeben - der übliche Hotelnutzer musste zum Hauptpool stampfen um etwas essbares zu bekommen. Der abgestrennte Strandbereich am Kantenahstrand für die Royal Suites war etwas traurig - tolle Liegen, aber soweit hinten, dass man das Meer kaum sah. Und: Royal Suites Nutzer bekommen wohl immer Badetücher - als wir einmal unsere Handtuchkarte im Zimmer vergessen hatten und nicht die 10 Min in der Mittagssonne zurück zum Zimmer laufen wollten, wurde uns kein Handtuch am Strand ausgehändigt. Im selben Augenblick kam eine Royal Suites Nutzerin und verlangte 4 Handtücher, die sie auch bekam. Auf meine Beschwerde hin, warum ich kein Handtuch bekäme, kam der Handtuchmann gar nicht erst zum Zug, die Royal Suites Nutzerin kam ihm zuvor, zeigte auf ihr goldenes AI-Armband und sagte nur "The more you pay, the more you get"... wenn ich soviel mehr zahlen muss als Royal Suites Nutzer um ohne Karte Handtücher zu bekommen oder abends in den Restaurants mit Reservierung reinzuspazieren, dann bevorzuge ich ein anderes Hotel, wo das Preis-Leistungsverhältnis besser ist. Aber gut, jedem das Seine:) Eine ganze Horde an Angestellten kümmert sich rund um die Uhr um die Sauberkeit der Anlage: um 5 Uhr morgens waren bereits die Poliermaschinen unterwegs, nachts im dunkeln wurden noch die Liegen am Pool sauber gewischt. Also alles tipptop. Lediglich die meist dreckige Tischwäsche zum Frühstück im Buffet hat das Bild ein wenig getrübt (Tischdecken wurden anscheinend einmal am Tag nach dem Frühstück gewechselt). Sollte nicht sein... Wifi in der Lobby funktioniert nur, wenn nicht zu viele Leute da sind. Wir hatten oft Probleme, bis auf die Vormittagszeit wenn jeder andere am Strand oder Pool lag. Eine Stunde "high-speed" Internet um 9h00 morgens für 7 US Dollar wurde aus Dringlichkeitsgründen von uns an einem Tag zähneknirschend gebucht, funktionierte aber kaum besser als das kostenlose Internet. Nach einer kurzen Reklamierung an der Rezeption wurde uns zunächst eine Störhotlinenummer genannt. Diese wurde von uns auch angerufen, da der Herr am anderen Ende aber nur spanisch verstand, mussten wir kapitulieren und haben uns abends von einem sehr netten Rezeptionisten (Danke, Victor!) helfen lassen. Geld wurde uns ohne Probleme wieder gutgeschrieben. Gästestruktur ist sehr gemischt, von alt bis jung ist alles dabei. Die meisten Gäste kommen aus den USA/Kanada oder aus Russland. Insgesamt finden sich auch einige Großfamilien/kleinere Gruppen, was wahrscheinlich auch der Tatsache zu verdanken ist, dass auf dem Gelände oft Hochzeiten stattfinden. Was uns ein wenig gestört hat, war die Art und Weise wie einige Gäste mit den Mitarbeitern umgegangen sind. Für uns ist es selbstverständlich, dass man Danke und Bitte sagt, was aber wohl nicht auf jeden zutrifft. Leider kann ich nicht beurteilen, ob dies an der AI-Mentalität liegt oder an der Gästestruktur. Auch wenn das Internet in der Lobby nicht gut funktioniert, vormittags klappt es so gut, dass wir mit Deutschland skypen konnten. Spart Euch also die teuren Telefonkarten oder Zimmertelefone. Geld wechseln braucht ihr auch nicht, im Hotel stehen Geldautomaten, da kann man mit einer deutschen Kreditkarte direkt geld abheben. Banken wie die Diba bieten kostenlose Kreditkarten mit denen man im Ausland zu sehr niedrigen Gebühren (1.75% Wechselkursgebühr) Geld abheben kann. So auch in mexiko, wobei hier dann nochmal eine Gebühr von der Bank drauf kam, die den Geldautomaten gestellt hat. Letzteres war ärgerlich da undurchsichtig, aber wenn ich das mit dem Wechselkurs vom Hotel vergleiche sind wir sehr gut weggekommen, da die Bank den tagesaktuellen Kurs verwendet (17.7 Pesos statt 14.5 Pesos für einen Euro). Mitbringsel haben wir in Playa del Carmen erworben. Passt auf, dass ihr keinen Schund aus China angedreht bekommt. sollte man aber an den sehr günstigen Preisen erkennen. Eine handbemalte Schüssel durchmesser 20cm kostet dann halt keine 4 Euro sondern schon mal 15 Euro. Wir haben einen netten, kleinen Keramikladen ganz am Ende von Playacar gefunden, der authentische Sachen verkauft. Im Hotel ist alles meist hochwertiger aber entsprechend auch sehr viel teurer. Postkarten in Playacar kaufen, im Hotel sind sie überteuert! Sehr gut eignet sich auch ein Tequila als Mitbringsel. Unser Tipp: im Supermarkt (Mega) in Playacar kaufen, viel günstiger da "normaler Preis" und kein Touri-Preis. Auch sehr schön: im Supermarkt durch die Gänge schlendern und schauen, was in Mexiko so gegessen wird. Wir haben einiges an Zeit dort verbraucht. netter Nebeneffekt: es ist klimatisiert:) Um 17h wird es im Dezember schon dunkel, deswegen lohnt sich das frühe Aufstehen (am Anfang noch vom Jetlag begünstigt). War immer etwas schade, dass der Tag so schnell rum war, aber das liegt an der Jahreszeit und auch zu einem Teil an der Nähe zum Äquator. Wir hatten in der ersten Woche Ende November noch ziemlich viel Regen bzw. bewölkten Himmel. In der zweiten Woche Anfang Dezember wurde es dafür sehr schön und warm. Grundsätzlcih ist das Wetter etwas unberechenbar, aber die Gegend und sogar das Hotel hat soviel zu bieten, das einem nie langweilig wird (ich habe meine Lektüre erst auf dem Rückflug angefangen, obwohl ich eigentlich eine Leseratte bin, das heißt schon was). Das ist es auch, was uns von der Reise so überzeugt hat: das Hotel hat gewiss Schwächen, aber es ist sehr abwechslungsreich (essen, anlage,...) und man hat wahnsinnig viele Möglichkeiten sich den Tag oder den Abend zu gestalten. Mexiko oder vielmehr die kleine Ecke, die wir gesehen haben, ist ein unglaublich tolles Land! Von einmaliger Natur (Überwasser und Unterwasser) bis hin zu Kultur wird sehr sehr viel geboten. ich habe schon einiges von der Welt gesehen, aber Mexiko hat mich wirklich nochmal überrascht. Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit dort verbracht! Allen, die eine Reise dorthin planen: habt viel, viel Spaß und genießt es!


Zimmer
  • Gut
  • groß und geräumig, etwas spartanisch eingerichtet (nur ein Bild an der Wand), aber absolut ausreichend. Balkon besitzt ein Fliegengitter, das bei uns aber rausgefallen war und nach erfolgreicher reinfrimelei immer wieder aus seiner Schiene rutschte. Etwas nervig. Zimmer sauber und ordentlich. Bis auf den Mief, den die Zimmer manchmal durch die Luftfeuchtigkeit haben können (siehe Abschnitt Service, Lsg: LÜFTEN!) gibt es keine Kritik.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Lecker, lecker, lecker! Vor allem die à la carte restaurants am Abend sind sehr zu empfehlen, auch wenn man bissweilen länger warten muss. Dann hilft es nur früher zu kommen oder später zu essen. Ansonsten muss man etwas Glück haben, manchmal war um sieben die Hölle los (1h40min Wartezeit) oder man ist direkt zum Platz geleitet worden, sehr unterschiedlich. Frühstück im Buffet ist auch klasse, ich fand die Atmosphäre aber nicht ganz so toll, da sehr laut, hat was von ner großen kantine. Mittags kann man im Buffetrestaurant essen (große Auswahl), am Pool (auch sehr lecker, aber weniger Auswahl) oder direkt am Strand (hauptsächlich Fastfood, aber die Quesadilla schmeckt göttlich, die Guacamole sowieso;)). Hier gibt es also wirklich nichts zu meckern! Ach ja, das Eis ist auch sehr sehr fein, selten so gutes Eis in einem Hotel bekommen! Tipp: das Punta Emilia (eigentlich eine Strandbar) wird nicht explizit als a la carte restaurant aufgeführt. Muss einen tag vorher reserviert werden. Zu essen gibt es hauptsächlich Fischgerichte. Das beste hier ist aber die Atmosphäre: direkt am Meer, ganz viele Lichterketten, wenig los, wirklich sehr sehr schön!


    Service
  • Eher schlecht
  • Weitestgehend nettes Personal. Meist bedarf es Trinkgeld, bis das Team etwas aufblüht. Es gibt aber auch einige Perlen, die ganz von alleine strahlen (Rosa an der Lobby-Bar zum Beispiel). Die Rezeption mussten wir nur einige wenige Male in Anspruch nehmen, aber es war bis auf einen Fall (danke nochmal an Viktor!) immer einmal zu viel: sehr unfreundlich und überhaupt nicht hilfsbereit. Letzteres möchte ich an einem Beispiel erläutern: aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit kann es sein, dass die Zimmer manchmal etwas müffeln. Bei uns war dies direkt am ersten Abend der Fall, so dass uns ein beißender Kellergeruch entgegenkam, als wir ins Zimmer eintraten. Die Nacht verbrachte ich mit meiner Nase tief eingegraben in mein parfürmiertes Kopfkissen. Von dem Zimmergeruch wurde mir richtig schlecht. Gleich am nächsten Tag sind wir zur Rezeption und haben um einen Zimmerwechsel gebeten. Zunächst wurden wir ausgelacht und mit dem zynischen Kommentar bedacht, dass wir in den Tropen Urlaub machen. (Dass es auch anders gehen kann, im übrigen, kann ich nur bestätigen, da ich privat öfters in den Tropen unterwegs bin und nie so einen Kellergeruch in einer Unterkunft hatte, so bescheiden die Unterkunft auch war). Auf diese Reaktion des Rezeptionisten antwortete ich nur höflich, dass mir das sehr wohl bewusst sei (abgesehen davon, dass ich seine Reaktion sehr unverschämt fand) und trotzdem um einen Wechsel bitten möchte. Daraufhin er, ein Wechsel sei erst in zwei Tagen möglich, da das Hotel wohl ausgebucht sei. Das haben wir dann hingenommen, aber darum gebeten, das Zimmer vorher zu sehen (oder zu beschnuppern), weil wir an der Reaktion des Herren und der langen Wechselliste, in die er uns eintrug, schon erahnen konnten, dass das Problem nicht nur bei uns im Zimmer vorlag. Dieser Wunsch wurde uns jedoch verwehrt. Wir sollten schlicht um 11h morgens das Zimmer räumen und um 14h ins neue Zimmer dann einziehen. Eine vorherige Beschnupperung sei nicht möglich, da die Zimmer geputzt werden müssten. Dreckige Zimmer dürften wir auch n icht betreten, da angeblich Hotelpolitik. Durch einen Zufall bekamen wir aber mit, welches Zimmer für uns vorgesehen wurde, da sich der Herr mit seinem Kollegen darüber unterhielt. Wir wanderten also ohne weiter auf den Herren einzugehen zu dem Bungalow, in dem sich wohl das neue Zimmer befinden sollte. Zufällig kam dann auch gerade ein Pärchen aus dem Trakt, dass wir direkt fragten wie den die Zimmer so riechen würden und ob sie heir auch so Probleme mit dem Geruch hätten. Das paar war sehr hilfsbereit und meinte, Sie selbst hätten keine Probleme, aber der Bruder der Dame hätte wohl sehr wohl einen Gestank im Zimmer und stand auf der Liste für einen Zimmerwechsel. Anscheinend sollten wir tatsächlich das müffelnde Zimmer zugewiesen bekommen! Was für eine nette Geste vom Rezeptionisten! Ohne weiter auif den grund einzugehen, gingen wir also zur Rezeption und ließen uns wieder von der Wechselliste streichen. Das Müffel-Problem im Zimmer haben wir schließlich durch intensives Lüften behoben und durch Kaffeekochen (Kaffee neutralisiert Gerüche). Quell des Gestank war übrigens das einzige (Leinwand-)Bild im Zimmer, das wohl die ganze Feuchtigket angenommen hatte, zumindest roch es bestialisch, wenn man es beschnupperte... Also, alles in allem sehr ernüchternde Erfahrungen mit dem Rezeptionspersonal, was sich aber auch schon mit vielen Erfahrungen meiner Vorredner deckt. Dass es dann aber so unprofessionell ablaufen kann, hätte ich bei weitem nicht vermutet. Als Chef hätte ich da schon längst eingegriffen... Um wieder was positives zu schreiben: Zimmerreinigungspersonal war sehr hilfsbereit. Da wir das Zimmer nicht täglich reinigen lassen wollten, mussten wir ab und zu die Damen selbst um frische Handtücher bitten, was eigentlich ganz gut geklappt hat. Englisch funktioniert hier aber gar nicht, also seid gewarnt!:) Aufgrund des katastrophalen Personals an der rezeption kann ich nur drei Sterne vergeben, sorry.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Am wunderbaren karibischen Strand, genau in der Mitte von Playa del Carmen und Tulum. Beide Orte mit dem Collectivo zu erreichen, Taxi ist nicht notwendig. Transfer ist schon etwas länger, aber mit unserem Veranstalter (Jahn-Reisen) waren wir die ersten, die abgelifert wurden und die vorletzten, die abgeholt wurden, also doch erträglich. Sehr zu empfehlen: der Schildkrötenstrand von Akumal, der nur wenige Kilometer südlich vom Hotel liegt und mit 20 Peso mit dem Collectivo problemlos zu erreichen ist. Ansonsten gibt es wohl noch einige Cenoten in der Nähe, die wir nicht getestet haben. Ausflugstechnisch kommt man vom Hotel auch relativ schnell ins Hinterland (--> chichen itza). Tipp: den wohl traumhaftesten Strandabschnitt haben wir in Tulum südlich von den Ruinen entdeckt. Zwar muss man dann von den Ruinen aus ein Stückchen zu Fuß laufen, aber was man dann vorfindet, entschädigt jeglichen Meter, den man vorher zurückgelegt hat: einen weißen, breiten, flachen und sehr leeren Strand. Einfach nur ein Traum!


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Animation haben wir gemieden, da wir hauptsächlich am Strand lagen. Dort eigentlich genügend Liegen, einmal mussten wir kurzfristig auf dem Boden liegen, da manchmal Liegen als Ablagefläche für die Tasche behauptet werden. Gegen Mittag ist dann aber immer ein Plätzchen frei geworden. Schirme braucht es keine, es gibt genügend Palmen. Was für ein Gefühl unter einer Palme zu liegen:) Wir waren immer am äußersten Rand des Kantenah Strands weil hier am wenigsten los ist. Liegt natürlich auch etwas weiter weg von den ganzen Futterquellen. An den letzten zwei Tagen haben wir uns in die anderen Ecken des Strands gewagt und mussten feststellen, dass die Leute da wie Sardinen in der Dose zusammenlagen. nicht unser Ding, dann lieber etwas weiter zum Mittag essen laufen! Der Strand ist wirklich schön, aber manchmal etwas voll, auch das Wasser (vor allem wenn die Großfamilien samt Kindern drin sind und sich laut miteinander unterhlaten). Wen das stört, kann auch etwas abseits vom Kantenah Strand außerhalb des Geländes ins Wasser: bis auf zwei Angler war dort nichts los. Ist aber auch nicht überwacht, also Vorsicht. Grundsätzlich wird vor Stachelrochen gewarnt, auf die man treten kann, also Badeschuhe mitnehmen und immer ins Wasser "schlurfen". Schnorcheln kann man gut am Strand, ist jetzt aber nicht gigantisch. Als kleines Freiluftaquarium für Zwischendurch taugt es aber auf jeden Fall. Abendprogramm in Colonial um 21h00 ist nicht so toll, besser um 22h15 ins Riviera gehen. Bei beiden gilt: Oropax mitnehmen, die scheinen alle taub zu sein, so laut wie die Musik und die lautsprecher immer sind!:) Wir saßen immer mit zehn Metern Abstand außerhalb des üblichen Zuschauerbereiches und es war immer noch sehr laut. Fitnessstudio ist gut ausgerüstet, in den Nachmittagsstunden wird es schon mal eng, aber um die zuviel gefutterten Kalorien abzutrainieren oder auch mal etwas Bewegung zu haben, ist es prima. Einziger Kritikpunkt: uns war es da drin oft zu warm. SPA-Bereich ist ebefalls sehr sehr schön. Der Pool dort ist nicht sehr frequentiert, wer Ruhe sucht, sollte dorthin. Auch einmalig: der Salzwasserpool. Von der Atmosphäre (direkter Blick aufs Meer, direkt am Meer) her habe ich noch nie so etwas gesehen. Sehr nett sind auch die Fische im Pool. hier würde ich allerdings auch die Badeschuhe mitnehmen, da der Boden natürlich gehalten ist und es dann auch mal piksen kann.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im November 2013
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Tanja
    Alter:26-30
    Bewertungen:2
    Kommentar des Hoteliers

    Geehrte Hannah, Zunächst möchte ich um unsere aufrichtige Entschuldigungen bieten für die Vorfälle die Sie während Ihr Urlaub gehabt hat. Ich werde Ihre Bemerkungen zur Kenntnis zu nehmen und sie mit dem Rest des Teams geteilt werden, um unsere Arbeit zu verbessern. Wenn wir mit etwas in der Zukunft helfen können, bitte, fühlen sich Sie frei uns zu kontaktieren. Frohe Weihnachten!!! Mit herzlichen Grüße. Banesa Burque Wohnhaft Direktorin