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Nadine & Silvio (19-25)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • März 2007 • 2 Wochen • Strand
Schönes Hotel, aber nicht 5 Sterne
5,0 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Gut
  • Zustand des Hotels
    Eher gut
  • Allgemeine Sauberkeit
    Sehr gut

Sehr große und weitläufige Anlage mit wirklich wunderschönem und vor allem gepflegten Garten. Die Zimmer, Bars und Gebäude waren immer sehr sauber und aufgeräumt. Die Möbel sind in einigermaßen guten Zustand im Zimmer wie auch in der restl. Anlage. Nicht jeder sprach Deutsch, aber weitaus mehr als man in früheren Bewertungen lesen konnte. Wir konnten uns immer verständigen, auf deutsch, englisch und etwas spanisch. Gefallen hat uns die Sports-Bar, in der man immer was zu essen bekam und auch mal ein Stück weg war vom großen Trubel. Der Strand ist nahezu weiß, feinkörnig und bis auf ein paar Strohhalme auch sauber. Das Wasser war angenehm warm, ist ja klar, aber zum Schnorcheln zu aufgewühlt deshalb machten wir den weiter unten erwähnten Ausflug. Dem Problem mit der Liegenreservierung konnten wir auch nichts entgegen setzen. Ist wirklich so dass die Plätze unter den Sonnenschirmen schon vor dem Morgengrauen besetzt wurden. Schatten gab es trotzdem für unser Empfinden genug von den Palmen. Man musste halt mit der Sonne etwas nachrücken, war also kein so großes Problem. Am Strand gab es alle paar Meter eine Bar für Durstige, wer also vom einen Ende zum anderen spazierte und an jeder Bar einen Drink nahm brauchte danach eine Pause. Leider wurden die Getränke nur in Wegwerfbechern ausgegeben was der Umwelt nicht zu Gute kommt. Unser erstes Zimmer war leider im EG, das hat uns nicht so toll gefallen, da die nächtliche Ruhe oft durch die starken Flussgeräusche der Abwasserleitungen beeinträchtigt wurde. Außerdem konnte alle Welt ins Zimmer schauen, weil es da üblich war über den Rasen zu laufen, um einen möglichst kurzen Weg zu haben. Nach einer Anfrage an der Rezeption bekamen wir am nächsten Tag ein anderes Zimmer im 1. Stock, welches uns bis auf ein paar bauliche Mängel gefiel. Die Verarbeitungsqualität der verwendeten Materialien im Bad war unter aller Sau, einige Abstandshalter der Fliesen und unter dem Spiegel wurden wohl nach einer Renovierung vergessen, das Silikon an der Wanne war löcherig und die Armatur hing mehr oder weniger lose an der Wand und man konnte die Wasserleitung direkt sehen. An der Toilettenspülung war zudem die Stop Taste defekt und die Fernbedienung vom Fernseher machte teilw. was sie wollte. So was scheint die Dominikanischen Handwerker nicht zu stören mich allerdings schon. Wenigstens funktionierte sonst alles. Neue Handtücher und Bettwäsche gab’s jeden Tag, manchmal leider nicht so weiß wie man es sich wünscht. Leider wurde das Zimmer auch nie mit Blüten oder gefalteten Handtuchfiguren dekoriert, trotz regelmäßigen Trinkgelds. Wie gesagt der Garten war wie ein grünes Paradies nur auf den Rasen sollte man nicht treten, da einem eine Kokosnuss auf den Kopf fallen könnte. Aus der Anlage raus musste keiner, wenn er nicht wollte, zum spazieren gehen reichen die wohl über 300000 qm voll aus. Wer zu faul zum laufen ist fährt eben mit der Bahn die alle paar Minuten an den Haltestellen hielt, am Abend war sie schon mal überfüllt, aber sonst konnte man auch mal nur so durch die Anlage fahren und es sich gut gehen lassen. Bars und Restaurants gab’s reichlich. Wir waren meist im großen Hauptrestaurant essen, weil es am einfachsten zu erreichen war. Die anderen beiden Buffet Restaurants waren kleiner und vielleicht etwas gemütlicher aber die Bedienung fanden wir im Cathedral am besten. Überhaupt das Essen war toll, große Auswahl und durchweg gute Qualität. Ob süß oder deftig gefunden haben wir immer was. Dass man mal anstehen musste war eigentlich kein Problem, entweder man kam zur passenden Zeit, wo nicht so viele essen wollten oder wie wir’s gemacht haben, wartet man in der Lobby Bar bei ein paar Cocktails bis die Schlange abgenommen hatte und ging dann essen. Am Pool waren wir selten, nur 3 mal in den Nachmittagsstunden als sich am Strand die Sonne langsam rar machte. Gemütlich im Wasser planschen und der Animation zu schauen. Nur der Tresen der Bar war etwas abgenutzt sonst war der Pool in gutem Zustand. Aber auf einen Drink konnte man schon mal etwas länger warten. Die Reiseleiterin fanden wir nett und ehrlich (haben wir schon anders erlebt), sie war pünktlich zu ihren Terminen da und man konnte sie mit allen Fragen löchern. Meiden sollte man das schon oft erwähnte Fischerdorf am Ostende des Strandes. Die Verkäufer sind aufdringlicher als die aufm Tschechien Markt zudem trotz einiger Verhandlungen total überteuert, haben unsere Mitbringsel dann direkt im Hotel gekauft. Zwar nichts gespart aber auch nichts drauf bezahlt und in entspannter Atmosphäre eingekauft. Was wir jedem empfehlen können ist der nationale Likör Mamajuana, einfach lecker nicht nur nach dem Essen! Wir können das Hotel weiterempfehlen, man braucht sich keine Gedanken machen, dass das Hotel überlaufen ist wegen der hohen Gästeanzahl, das verläuft sich alles recht gut. Und noch mal zwecks des Liegenproblems, man findet immer eine Liege und die kann man sich ja in den Schatten ziehen. Für Fragen stehen wir euch gern zur Verfügung. Zu unseren Saona Ausflug: Wir haben den Ausflug nach Saona gebucht. Schon vorweg „Den kann man sich sparen“!!! In der Früh ging’s los. Unseren Bus mussten wir nach einigen Kilometern noch mal wechseln um noch mehr Leute mitzunehmen. Die Dominikaner sind ja sehr nett und auch sehr gelassen, aber Auto fahren kann dort wohl keiner! Alle rasen wir die Henker ob mit LKWs, Bussen mit oder ohne Fahrgästen. So kam es wie es wohl kommen musste, schätze mal wir sind nur knapp einer Tragödie entkommen. Auf uns kam ein LKW frontal zugerast, weil der ja unbedingt überholen musste und streifte die linke Seite des Busses, sodass die ersten beiden Scheiben zu Bruch gingen. Zum Glück gab es nur leicht verletzte mit Schnittwunden, die dann wohl ins Krankenhaus kamen. Ein neuer Bus wurde organisiert und der Ausflug fortgesetzt als wäre nichts geschehen. Da uns der Schock in den Knochen saß, hatten wir jegliche Lust verloren noch weiter zu fahren, aber das hat da wohl keinen interessiert. Zum Ausflug an sich, der Katamaran wurde leider nur mit Motor betrieben, also nichts mit gemütlichen Segeln, die Insel ist total überlaufen, viele Touris und viele Verkäufer, Speedboot fahren ist ein Tick zu aufregend, na ja und das Schnorcheln bei den Seesternen war auch nicht der Hit.


Zimmer
  • Gut
    • Zimmergröße
      Gut
    • Sauberkeit
      Gut
    • Ausstattung des Zimmers
      Gut

    Restaurant & Bars
  • Gut
    • Atmosphäre & Einrichtung
      Gut
    • Sauberkeit im Restaurant & am Tisch
      Eher gut
    • Essensauswahl
      Gut
    • Geschmack
      Gut

    Service
  • Sehr gut
    • Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)
      Gut
    • Freundlichkeit & Hilfsbereitschaft
      Sehr gut
    • Rezeption, Check-in & Check-out
      Sehr gut

    Lage & Umgebung
  • Eher gut
    • Einkaufsmöglichkeiten in Umgebung
      Eher schlecht

    Aktivitäten
  • Sehr gut
    • Freizeitangebot
      Sehr gut

    Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Pool
    • Zustand & Qualität des Pools
      Gut

    Strand
    • Entfernung zum Strand
      Sehr gut
    • Qualität des Strandes
      Sehr gut

    Verkehrsanbindung
    • Lage für Sehenswürdigkeiten
      Eher schlecht

    Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher gutHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im März 2007
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Nadine & Silvio
    Alter:19-25
    Bewertungen:5