Sehr schöne in die Topographie des Berges integrierte Anlage, die in den frühen 90ern mal das Mekka der europäischen Tennisprofis war. Wunderschöne Vegetation mit sehr alten, eingewachsenen Palmen etc. Gäste 95% deutsch, im August viele (Klein-)Kinder. Renovierungsstau im hinteren Teil der Anlage. Nicht über das schwache WLAN-Signal im Zimmer meckern: wo sonst gibt es im kompletten Außen- und Lobby-Bereich kostenloses, sehr zügiges WLAN plus zwei ebenfalls kostenfreie Surf-Stations in der Hotelhalle? Essentiell: Mietwagen, Wasser fürs Zimmer im Dorf kaufen, extern Abendessen. Und einfach mal locker bleiben. Ist ja Urlaub.
Zimmer im Hauptgebäude für Maritim-Verhältnisse exorbitant groß, für generelle 4-Sterne-Standards eher normale Größe. Teilweise schöne, große Terrassen, geschmackvoll eingerichtet, alles funktionierte prima. Sauberkeit top.
Durchwachsen. Ein für spanische Verhältnisse exorbitant gut bestücktes Frühstücksbuffet (bis 11 Uhr) mit Eier-Live-Bräter, frisch gepressten Säften und wirklich guter, schmackhafter Auswahl – bis hin zu den oft selbst gebackenen Brotsorten. Tipp: Frühstück aufs Tablett, mit Lift zum EG fahren und draußen auf der Terasse frühstücken - dort gibt's sogar den viel besseren Kaffee und ein Mini-Buffet (sehr "continental"). Abendbuffet haben wir an einem Tag dazu gebucht, lohnt nicht, für gleiches Geld isst man aushäusig besser. Restaurant "Vista de Rey" überteuert, toller Blick und traumhafte Terrasse, aber weder Küche noch Service halten das Niveau, das die Karte suggeriert. Wer Highend-Cuisine sucht, sollte besser die drei Kilometer nach Camp del Mar zu "Jens" fahren. Gerichte & Getränke am Pool preislich Viersterne-Niveau, uns hat dort alles gut geschmeckt.
Hier können wir der vielfach geäußerten Kritik nicht folgen. Tonalität, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit waren absolut auf dem hohen Service-Niveau, wie wir es von einem halben Dutzend anderer Häuser der Kette kennen. Wer glaubt, schlechter behandelt worden zu sein, sollte vielleicht erst einmal seinen eigenen Ton prüfen, in dem er zu den Mitarbeitern spricht.
Wie von den anderen beschrieben: Oben am Berg mit Breitwand-Panorama und Meer-Fernsicht, im Hochsommer mit angenehmen leichten Wind, der von unten hochweht. Ohne Mietwagen geht hier nichts, am besten schon von Deutschland aus reservieren. Im August herrscht dennoch Mietwagen-Knappheit, Cabrios sind kaum unter 1300 Euro/Woche zu haben. Unmittelbare Hotelumgebung (fußläufig) absolut uninteressant, Peguera nur für notorische Bratwurstfresser geeignet.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Unterer Pool samt etlicher "Villen" dort eher Baustelle, oberer Pool recht voll, viele Kinder. Wir schwammen allerdings jeden Tag zwischen 9 und 10 Uhr 45 Minuten lang völlig allein im Pool. Da frühstücken die anderen Gäste. Liegen (auch mit schönem Baumschatten) gab es bei uns trotz Hauptsaison genug, sie stehen tatsächlich eng zusammen. Tipp: Liege auf der unteren Empore hinter Pool-Bar unter Palmenschatten mit Königs-Ausblick belegen. Ganz tolle Arbeit leistet der Poolboy, der hat auch immer ausreichend frische Handtücher im Schrank.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im August 2009 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Peter |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 4 |


