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Dirk (41-45)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Juli 2006 • 3 Wochen • Strand
Aufbewahrungsort für Anspruchslose
1,7 / 6

Allgemein

Besteht aus dem Hotel und 3 weiteren Appartmentanlagen, die durch eine Straße getrennt sind. Gegessen wird im Hotel für alle 4 Einheiten. Zur Poolbar mit Abendprogramm muß man vom Hotel über die Straße. Alles andere als glücklich gelöst.Das Wasser in den Pools ist meist merkwürdig trüb.Die zahlreichen Erkrankungen in unserer Familie waren wahrscheinlich Zufall. 3 Sterne auf Mallorca sind offensichtlich etwas anderes als 3 Sterne im übrigen Spanien. Wer diesem Hotel 3,5 Sterne gegeben hat, war sicherlich zuletzt vor Ort als noch der Rohbau stand. Unser Tip daher: Wer von vorhinein seinen Reisepreis im nachhinein wiederhaben will, sollte Ariel buchen.


Zimmer
  • Eher schlecht
  • Die Zimmer waren sauber und zwecksmäßig eingerichtet. Die Klimaanlage war nicht zu steuern, d.h. Nachts besonders kalt, was dazu führte, daß man die Fenster aufmachen muß.Bei der unmittelbaren Nähe von anderen Hotels, führte dies automatisch zu Schlafmangel.


    Restaurant & Bars
  • Sehr schlecht
  • Wie man Lebensmittel so quälen kann!!! Gemüse bis zur Unkenntlichkeit zerkocht. Das Fleisch eine echte Herausforderung selbst für gesunde Zähne. Und die armen Nudeln mußten immer wieder neue Kochrekorde aufstellen.Nicht das dies gereicht hätte, mußten die Reste dieser kulinarischen Verwirrungen am nächsten Tag ihr Martyrium in einem Salat fortsetzen. An der Bar wurden die Getränke in "Plastikbechern" ausgegeben!!!! Trotz der offensichtlichen Anwesenheit von Gläsern. Cocktails kamen als "Instantbrühe" aus einem "Automaten" und wurden dann mit einem Eiswürfel + Strohhalm verfeinert. Nur auf Anfrage im Glas versteht sich.


    Service
  • Sehr schlecht
  • Ein echtes High-Light!! Die Kellner im Restaurant können eins besonders gut: "Geschirr fallenlassen" Einige von ihnen beherschten dann noch die Fertigkeit heruntergefallenes Besteck unter den nächsten Tisch oder in Richtung ihres Servicewagen zu "kicken". Die Hauptaufgabe der Tellerbeseitigung übernahmen i.d.R. die Gäste, um die Kellner bei ihren häufigen Gesprächen nicht zu stören. Man will ja nicht unhöflich sein.Der Barchef im Hotel gab in seiner "nüchternen" Art der Bezeichnung "7-Minuten-Pils" eine völlig neue Bedeutung.Es konnten schon mal 6,5 Minuten dauern bis er sich herabließ einen direkt vor ihm stehenden Gast nach seinem Wunsch zu fragen. Dann noch 30 Sekunden "Bier in Plastikbecher", macht 7 Minuten. I.d.R. bedankte man sich artig und entschuldigte sich bei ihm für die Störung.


    Lage & Umgebung
  • Schlecht
  • 300m bis zum Strand und direkt an der Einkaufsmeile. Wenn man Zimmer zu den beiden Straßen hat, hat man Spaß und lernt schnell English. Nach Hinten raus erfreut einen das Strom-Aggregat des Nachbar-Hotels, allerdings nicht in der Zeit von 4-6 Uhr morgens.


    Aktivitäten
  • Schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Zusammenfassung dieser einzigartigen Leistung ist ein Orginal-Ton der Chef-Animatöse vor 100 Gästen im Anschluß an die Mini-Disko: "Ich leiere jetzt mal das Programm für den morgigen Tag herunter".


    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:3 Wochen im Juli 2006
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Dirk
    Alter:41-45
    Bewertungen:1