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Ulli (46-50)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Familie • Mai 2010 • 2 Wochen • Strand
Ein wahrer Traum, eben ein Defne Dream
6,0 / 6

Allgemein

Bei meinem letzten Türkeiurlaub habe ich während einer Strandwanderung dieses Hotel gesehen, mir zu Hause nähere Infos und die Bewertungen hier angesehen und dann den Urlaub dieses Jahr dort verbracht. Wir waren so begeistert von dem Hotel, dass ich unbedingt einen längeren Bericht darüber abgeben muss und darin trotzdem noch nicht alles erwähnen kann. Das vom Eingang her eher unscheinbar wirkende Defne Dream überrascht als architektonisches Kleinod mit liebevoll gestalteten 3-4-stöckigen efeubepflanzten Gebäuden und mehreren Ebenen. Nach dem Passieren der Rezeption mit den beiden internetfähigen Miet-PCs fällt als erstes der teppichgepolsterte Kofferweg auf, der auch nachts ein fliesenklapperfreies Rollen des Gepäcks der An- und Abreisenden bis zum Zimmer ermöglicht. Auf der gleichen Ebene liegen die drei Wohngebäude namens Side, Perge und Agora. Die Namen der Häuser sind in verschiedenen Farben daran angebracht, so dass auch kleine Kinder sofort „ihr“ Haus erkennen. Die Häuser sind keine üblichen Betonklötze, sondern sehen aufgrund ihrer Bepflanzung und hölzernen Vorsprünge neben den felsenartig eingebauten Mauerverzierungen aus wie gemütliche kleine Berghütten. Im Inneren bieten sie durch bepflanzte Lichthöfe und mit Schnörkelgeländern verzierte Wendeltreppen um die Aufzüge einen traumhaften Anblick, der durch den absichtlich unregelmäßig aufgebrachten Rosafarbton sehr entspannend wirkt. Eine Ebene unter den Wohngebäuden liegen der Poolbereich, der Miniclub, ein kleiner Laden, das Arztzimmer, der Weg zum Strand und die Ay-Bar. Sie ist direkt am Pool unter dem Haus Perge und nur während der Poolöffnungszeiten besetzt. Dort weht ständig der Wind durch, was an manchen Tagen (zumindest im Mai) ungemütlich werden kann und selbst den Barkeeper zum Tragen eines Pullovers veranlasst. Hinter der Bar liegt der Zugang zum Hauptgebäude. Dieses Hauptgebäude ist die geniale Verwirklichung eines durchdachten Wohlfühlkonzeptes. Im oberen Stockwerk ist die Yakamoz-Bar untergebracht und versorgt den Innen- und Außenteil des großen Aufenthaltsbereiches. Im inneren Nichtraucherbereich ist ein großer Flachbildfernseher vorhanden, der bei Fußballübertragungen den Mittelpunkt des Geschehens bildet. Im Außenbereich sitzt man auf einer gemütlichen Terrasse mit Meer- und Strandblick. Bei klarem Wetter kann man von hier aus den Apollotempel in Side erkennen, abends wirkt die beleuchtete Strandpromenade bis Side wie eine Lichterperlenkette. Mit den beiden Aufzügen oder über die schöne Wendeltreppe erreicht man eine Etage darunter den Mittelteil des Hauptgebäudes mit dem Restaurant, über das ich weiter unten berichte. Im Untergeschoss liegt die Rüya-Bar. Tagsüber kann man von hier Getränke im Plastikbecher mit zum Strand nehmen oder einfach nur dort sitzen und den palmengesäumten Meerblick genießen. Am Abend verfolgt man in dieser Bar den Animationsshowteil, der montags bis samstags nach der Minidisco stattfindet. Die hier unten liegende Bühne hat den Vorteil, dass der Lärm nicht bis zu den Wohngebäuden dringt und auch Früh-ins-Bett-Geher ihre Ruhe finden. Wenn ich mich da an mein letztes Hotel mit einem Balkon über der Bühne erinnere, muss ich dem Architekten des Defne Dreams meine Hochachtung aussprechen. Von der unteren Ebene des Hauptgebäudes führen eine Treppe und eine Rampe hinunter zur Liegewiese. Leute, die keinen Sand mögen, können sich hier unter Palmen auf den Liegen im Gras niederlassen. Eine Treppe weiter runter geht es zum Strand, der seiner Prospektbeschreibung jede Ehre erweist. Direkt am Hotel, feinster sauberer Sand, flach abfallend ins Meer. Bei Strandwanderungen zu beiden Seiten des Defne Dream sieht man an manchen Stellen den deutlichen Unterschied zwischen „sauberem“ Strand und Defne-Strand. Im Gegensatz zu den meisten Nachbarhotels gibt es hier kein durchgehendes Sonnenschutzdach mit sardinenbüchsenmäßig aufgereihten Liegen darunter, sondern jede Menge Sonnenschirme mit ausreichend Platz für 2-3 Liegen und genügend Abstand zum nächsten Schirm. Jedoch sollte man sich nicht von den Prospektfotos täuschen lassen, auf denen nur ganz wenige Schirme mit Riesenabstand abgebildet sind. Hier im Holidaycheck sind mehrere Bilder mit den tatsächlichen Strandfotos zu sehen. An den Sonnenschirmen sind Aschenbecher angebracht, die abends geleert werden. Die Schirme sind am äußeren Rand nur 1,55 Meter hoch, nach dem dritten Mal Kopf stoßen weiß man das aber und versteht nun auch den Sinn des entsprechenden Hinweisschildes. Die Liegen sind ebenso wie die Auflagematten kostenlos, man muss sie nur selbst holen und zurückbringen. Für die wenigen Faulpelze, die ihre Auflagen abends trotz Hinweisschild nicht zurückbringen, erledigt dies der unermüdliche Strandaufseher, der auch alle Liegen wieder in ihre Ausgangsposition zurechtrückt. In den Zimmern liegen sogar spezielle Handtücher für die Auflagen der Strandliegen bereit, so etwas habe ich noch in keinem anderen Hotel erlebt. Unter den Treppen, die vom Strand ins Hotel führen, sind Duschen eingebaut, die zur Freude aller Warmduscher über Heiß- und Kaltwasser verfügen. Alle Ebenen des Hauptgebäudes sind über Aufzüge zu erreichen, auch in den Wohngebäuden stehen Aufzüge zur Verfügung. Lediglich der Strand ist nur über Treppen zu erreichen. Vom Strand bis zu den Wohngebäuden sind es insgesamt 107 Stufen, verteilt auf mehrere Treppen. Wer also die Kalorien der hervorragenden Mahlzeiten abtrainieren will, lässt einfach die Aufzüge weg. Der Fußweg hat den Vorteil, dass man dabei die herrlichen Pflanzen genießen kann, die in der gesamten Anlage wachsen und gepflegt werden. Besonders die farbenreiche Blütenpracht und die Palmen im Kontrast zu den Farben des Meeres belohnen jeden Aufzugverzicht. Zwischen den einzelnen Treppen gibt es immer wieder Sitzbänke zum Verschnaufen und Genießen der mediterranen Flora. Dabei kann man die sonnenhungrigen Eidechsen beobachten und den zahlreichen Singvögeln lauschen, die im Wettbewerb mit dem Meeresrauschen für entspannende Akustik sorgen. Im Defne Dream muss man kein All-Inclusive-Armbändchen tragen, sondern erhält zwei scheckkartengroße Magnetstreifenkarten. Die eine gilt als AI-Ausweis und als Kreditkarte, mit der Sondergetränke (Cocktails, O-Saft usw.) bezahlt werden. Die andere Karte gilt als Türöffner und als Stromhauptschalter im Zimmer. Man kann aber auch die Kreditkarte dafür verwenden, so dass einer mit Strom im Zimmer bleiben kann und der andere trotzdem noch einen Türöffner hat. So konnte ich auch tagsüber mal Ladegeräte mit Strom versorgen, der sonst beim Verlassen des Zimmers abgeschaltet würde. Apropos Strom: Während unseres 2-wöchigen Aufenthaltes gab es fünf Stromausfälle in der gesamten Anlage, die allerdings spätestens nach einer Minute wieder behoben waren bzw. durch einen lauten Notstromgenerator überbrückt wurden. Bin gespannt, ob dieses Problem bis zur WM gelöst ist…


Zimmer
  • Sehr gut
  • Wir hatten ein Doppelzimmer mit Zustellbett für unseren Sohn. Trotz des dritten Bettes war noch genug Platz, das hatte ich auch schon anders erleben müssen. Die Doppelbetten sind schön groß und mit 2 Kopfkissen ausgestattet. Im Zimmer gibt es einen Mietsafe für 1,- Euro am Tag und einen Kühlschrank, der jeden Tag mit zwei 1,5 Liter großen Wasserflaschen kostenlos befüllt wird. Die Handtücher werden alle drei Tage gewechselt, auch hier ist endlich umweltbewusstes Denken angekommen. Neben den Badetüchern gibt es spezielle Handtücher für den Strand, die dort genau auf die Liegen passen. Die Zimmermädchen haben donnerstags immer frei, stellen aber am Tag davor schon ausreichend Wasser und Klopapier hin. Die Badezimmer sind ebenfalls sehr geräumig und haben in der Badewanne neben der Handbrause auch eine fest installierte Wandbrause, zwischen denen man per Hebel wechseln kann. Es war immer ausreichend warmes Wasser mit gutem Wasserdruck vorhanden. Neben dem Erwachsenenwaschbecken ist ein spezielles Kinderwaschbecken in geringer Höhe angebracht, so dass Papa und Sohn gemeinsam Zähne putzen können. Der Knüller aber ist das kleine bunte Kinderklo neben dem großen, das habe ich noch nirgends erlebt. So können Papa und Sohn auch gemeinsam… Der eingebaute Fön sieht zwar groß und stark aus, ist aber ziemlich schwach. Frauen mit langen Haaren sollten besser einen eigenen Fön mitbringen, wenn sie nicht allzu viel kostbare Urlaubszeit im Badezimmer verbringen möchten. Der Balkon ist mittelgroß mit einem schönen Geländer. Es passen zwei große Stühle und ein Kinderstuhl sowie ein Tischchen darauf und es ist noch Platz für den Trockenständer, der an der Wand montiert ist. Der Lärm von der Showbühne ist hier nicht mehr zu hören, allerdings gibt es je nach Lage auch Zimmer, deren Balkon zu den Nachbarhotels zeigt. Und diese haben nicht gerade leise Bühnen oder Bars, so dass man zwar ein Zimmer mit Meerblick, aber auch mit Lärm vom Nachbarhotel hat. Da waren wir mit unserem Zimmer mit Blick auf den Kofferweg eigentlich ganz zufrieden. Den Meerblick hatten wir dann bei den Mahlzeiten und am Strand.


    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
  • Wegen unseres 6-jährigen Sohnes hatten wir All Inclusive gebucht, weil Kinder auch zwischendurch mal etwas essen müssen. Wer jedoch auf das Mittagessen verzichten kann, ist aber auch mit HP plus gut bedient. Allerdings gibt es erst ab 19.00 Uhr Abendessen, da kann die Zeit seit dem Frühstück schon mal lang werden. Alle Mahlzeiten sind spitzenklasse, es ist garantiert für jeden etwas dabei. Beim Frühstück gibt es nicht nur das sonst übliche mittelmeertypische Weißbrot, sondern auch einige andere dunklere Brotsorten (fast wie Graubrot) und kleine Brötchen. Natürlich auch jede Menge süße Backwaren, 8 Müslisorten, Obst, Wurst, Käse, Marmeladen und eine echte Honigwabe, aus der man frischen Honig „zapfen“ kann. Dazu Eier in allen Variationen, als Omelett, Kräuterrührei, sehr gute Spiegeleier oder tatsächlich weich gekocht. Den Kaffee füllt man sich selbst in eine Thermoskanne und nimmt diese mit zum Tisch, der bereits mit Tassen, Besteck, Servietten, Pfeffer- und Salzstreuer sowie Zahnstochern gedeckt ist. Die Tischzuweisung ist mit das Beste an dem Restaurant, da dieser während des gesamten Aufenthalts für die eigene Zimmernummer reserviert wird. Zu Beginn des Urlaubs klärt man mit dem stets freundlichen Küchenchef, ob man lieber drinnen oder draußen (mit Meerblick) sitzen möchte. Dadurch kann man sich den sonst leider üblichen Sturm auf die besten Plätze ersparen und geht regelmäßig an seinen Stammplatz. Bei der letzten Mahlzeit vor der Abreise und bei besonderen Anlässen (vorher beim Chef bestellen) wird der Tisch mit schönen Blüten aus den umliegenden Gärten geschmückt. Mittag- und Abendessen ähneln sich, es gibt regelmäßig verschiedene Sorten Fleisch, manchmal zusätzlich Fisch oder Leber, Pommes, Reis, viel Gemüse und verschiedene Nudelsorten. Eine große Anzahl gemischter Platten lockt zum Probieren. Aber lieber vorsichtig, einige Zutaten sind sehr scharf oder schmecken ganz anders als erwartet. Täglich andere Vorsuppen und ein großes Salatbuffet mit zahlreichen Dressings sowie einer gut sortierten Gewürzbar runden die Mahlzeiten ab. Natürlich gibt es auch hier die südländisch süßen Kalorienbomben in Form von kleinen Häppchen oder großen schönen Torten als Nachtisch, es stehen aber auch mehrere Obstsorten zur Verfügung. Nach Aussagen von Leuten, die schon andere Defne-Hotels besucht hatten, ist das Essen im Defne Dream am besten, weil dort nicht so viele Zimmer und damit Gäste sind. Dadurch kann diese Küche mehr auf Qualität als auf Quantität achten. Die zahlreichen Kellner (und eine Kellnerin) räumen leere Teller schnell ab und servieren kostenlos Getränke beim Mittag- und Abendessen. Frisch gepresster Orangen- oder Granatapfelsaft kostet allerdings 1,- Euro, ansonsten stehen die Getränke wie an den drei Bars zur Verfügung (Cola, Fanta, Sprite, Wasser, Bier). Leider ist das Eis nicht im AI enthalten, weshalb beim Preis von 1,- Euro pro Kugel noch einige Nebenkosten dazu kommen.


    Service
  • Sehr gut
  • Ich habe nie ein unfreundliches Gesicht gesehen, auch nicht an der Rezeption, wie dies hier in anderen Beiträgen beschrieben wird. Überall wurde man freundlich, schnell und zuvorkommen bedient, was ich auch gerne mit entsprechenden Trinkgeldern belohnt habe. Alle Kellner verstehen deutsch, freuen sich aber umso mehr, wenn man mal etwas auf türkisch bestellt. An der Rüya-Bar haben wir nach dem Strandbesuch beim täglichen Eisessen einen Mini-Türkisch-Kurs bei den Kellnern absolviert. Die einzigen schlecht gelaunten Leute im Hotel waren einige deutsche Rentner, die über alles gemeckert haben und den typisch deutschen, vermeintlich altersbedingt erworbenen Vordrängelanspruch an jedem Buffet, an jeder Bar und an jedem Aufzug ausleben mussten.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • In einer unscheinbaren Seitengasse am Ortsrand von Colakli gelegen, erstreckt sich das Defne Dream von der Strasse bis direkt zum Strand. Östlich des Hotels liegt eine Kaserne der türkischen Armee, westlich ist die Zufahrt zu den Strandabschnitten der umliegenden Hotels ohne direkte Strandlage. Die Kaserne hat sogar einen eigenen luxuriösen Strandbereich, den man allerdings besser nicht fotografiert. Ich musste mein Foto vor den Augen eines der zahlreich dort sitzenden Wachmänner wieder löschen. Vom Ausgang des Hotels sind es ca. 200 Meter bis zu einem Minibasar mit Laden, Apotheke, Juwelier und Ausflugsanbieter sowie einer Dolmus-Haltestelle für Fahrten nach Side oder so. Die Fahrt nach Side kostet 1,75 Euro pro Person, kleine Kinder fahren kostenlos mit. Etwa 600 Meter weiter an der Kaserne vorbei ist ein größerer Basar mit jeder Menge Läden, hauptsächlich natürlich Klamotten. Die andere Richtung aus dem Hotel heraus führt zu einem größeren Einkaufszentrum in Colakli mit Läden, Bars und Restaurants.


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Die Animateure sind freundlich und nicht aufdringlich. Wenn jemand nicht an der Gymnastik, beim Beachvolleyball oder den anderen Vor- und Nachmittagsangeboten teilnehmen möchte, wird er auch nicht dazu gedrängt. Im Untergeschoss des Hauptgebäudes steht ein gut ausgestatteter Fitnessraum mit Hanteln, Laufband, Crosstrainer und anderen Foltergeräten kostenlos zur Verfügung. Daneben gibt es einen Squash- und einen Badmintonraum, Billardtische, Tischtennisplatten und Dartautomaten, auch alles kostenlos. Eine Sauna und gebührenpflichtige Massagen werden ebenfalls angeboten. Im Außenbereich des Untergeschosses ist die Bühne mit dem Arkadenhintergrund, auf der abends außer sonntags ein wechselndes Programm von den Animateuren angeboten wird. Um 20:45 beginnt die sehr beliebte Minidisco für alle Kids. Die anschließende Pause von 21:15 bis zum Showbeginn um 21:45 ist für die Kinder allerdings zu lang und sie beginnen, herumzurennen und Blödsinn zu machen. Ab 21:45 ist dann Showtime, entweder mit Bingo, Disco, Sketchshow, Lifemusik, Folklore, Bauchtanz oder den beliebten Mister-Defne-Wahlen oder Partnerschaftswettspielen. Um 22:45 folgt noch ein bisschen Tanzmusik, ab 23.30 ist Ruhe und um Mitternacht schließt die Bar. Neben dem normalen Poolbereich gibt es in Strandnähe noch drei Wasserrutschen, die leider nur zwischen 14 und 15 Uhr in Betrieb sind. Dafür sind sie tierisch schnell, besonders die große blaue. Es machte mir mehr Spaß als meinem Sohn, für den die Rutschen zu schnell waren. Von 10 bis 12 und von 14:30 bis 17 Uhr ist der Miniclub geöffnet, in dem sich mehrere Mädels, teilweise mit Kindergartenpraktikumserfahrung, liebevoll um den Nachwuchs kümmern. Von Basteln über Muschelnsammeln und Pizzabacken bis Kinderolympiade ist jeden Tag ein anderes Programm vorgesehen. Sonntags ist der Miniclub geschlossen und es findet auch abends keine Show statt, weil dann die Animateure ihren freien Tag haben. Lediglich ein „Notanimateur“ sorgt noch für Beachvolleyball und andere Tagesaktivitäten.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Mehr Bilder(2)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Familie
    Dauer:2 Wochen im Mai 2010
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Ulli
    Alter:46-50
    Bewertungen:5