kleines familiäres Hotel in verstecktem Seitengässchen zwischen Boulevard Adolphe Max und Rue Neuve direkt gegenüber der Kirche Notre Dame de Finistère (tagsüber zu allen vollen Stunden „Salve Regina“-Live-Glockenspiel!!) Die Hotelbar im EG fungiert gleichzeitig als Rezeption. Das Art-déco-Bistro vermittelt ein bisschen irische Pub-Atmosphäre. Enges und recht steiles Stiegenhaus (kein Lift, alles andere als barrierefrei!). Alles in allem gutes Preis-Leistungsverhältnis!
Standardzimmer unerwartet groß mit vier Fenstern, großer Flatscreen (übrigens völlig falsche Sender-Belegungsliste), jedoch kein Schreibtisch, sondern nur als Nottisch verwendbarer u-förmiger Minibar-Überbau! Schlecht isolierende ältere PVC-Fenster (mit kilometerlangen schweren Stoffvorhängen) „Garderobe“ zu niedrig selbst für korrektes Aufhängen von Sakkojacken; recht komfortables Bett mit unzähligen Polstern und Pölsterchen Großer Badezimmer-/WC-Bereich (über gesamte Zimmerlänge, allerdings eher schlauchförmig); auch im Bad fehlen Haken, am WC anfangs sogar das Toilettenpapier! (Rezeptionist war erst nicht erreichbar); im Prinzip großzügige aber komplett offene „Regen-Dusche“ (ohne Duschwand) führt zu nachhaltig großflächiger Badezimmerüberschwemmung!
Zentral, aber abends vom Publikum her nicht unbedingt gutes Viertel, recht viel störender Lärm von Passanten
Beliebte Aktivitäten
- Geschäftsreise
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Alleinreisend |
| Dauer: | 1-3 Tage im Juni 2016 |
| Reisegrund: | Arbeit |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Christian |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 155 |


