Der erste Eindruck am Empfang war nicht so einladend, man musste die Koffer die Stufen zur Reception hochtragen und auch nach dem Einchecken durfte man die Koffer allein die Treppe bis zur ersten Etage, in der der Fahrstuhl sich befand, alleine tragen. Die Flure zu den Zimmern waren lang und verwirrend. Erst einmal angekommen , konnte man sich im Zimmer etwas erholen,. Der schlechte erste Eindruck wurde von Frau Freund wettgemacht, die sich beim Empfang am Abend und auch in der nächsten Zeit immer wieder persönlich um das Wohlbefinden der Gaste kümmerte.
An der Reception hätte ich mir mehr Personal und mehr 2 Kofferträger für die Treppen gewünscht. Beim Essen musste man Geduld für den getränkeservice auifbringen. Da wäre mehr Personal angebracht gewesen.
Lage: in kleinem Ort mit ca. 80 Einwohnern, drum herum viel Natur. Wer neben Wellness und Programm durch das Hotel noch Shopping Erlebnis oder Kultur erwartet , wird enttäuscht. Die nächste Stadt Frankenberg kann das nicht bieten, auch wenn das Thonet Museum äußerst sehenswert ist. Das Hotel Freund bietet jedoch ausreichend Angebote, um den Tag allein in der Hotelanlage zu verbringen.
Beliebte Aktivitäten
- Wellness
- Sport
Der Wellnessbereich überzeugte. Ebenso die Massage- und Kosmetik-Behandlungen. Überaus wohltuend waren die Schallschutzdecken überall, die den Räumen eine herrliche Stille verliehen. Die geführte Wanderung mit Imbiss im Wald sowie der MittagsImbiss bei Musik, Glühwein und Linsensuppe waren bei persönlicher Begleitung von Frau Freund ein Genuss.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 1-3 Tage im November 2017 |
| Reisegrund: | Wandern und Wellness |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Heike |
| Alter: | 51-55 |
| Bewertungen: | 2 |


