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Fabio (19-25)
SchweizAus der Schweiz
Verreist als Paar • März 2012 • 1 Woche • Strand
Perle am Roten Meer, (noch) kein Kempinski
5,1 / 6

Allgemein
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Eher gut
  • Behindertenfreundlichkeit
    Gut
  • Zustand des Hotels
    Sehr gut
  • Allgemeine Sauberkeit
    Sehr gut

I. Ankunft Hurghada Airport ist ein Wünstenairport. Kaum per Bus-Transfer im Terminal angekommen, stürmen die Reiseveranstalter auf die Gästeschar los und bringen Ihre Einreisevisa unter die Leute. Anschliessend Gepäckausgabe und dem jeweiligen Reiseveranstalter nach zum Hotelbus folgen. Hier unbedingt das Angebot vom Kempinski in Anspruch nehmen und sich per Limousine vom Flughafen abholen lassen. Kostet 100 Euro ist dies aber wert. Die Tour durch Hurghada zum Abladen der Gäste dauert ansonsten gut und gerne 3h – per Limousine ist man in rund 40 Minuten im Hotel – und bei Ankunft der restlichen Gäste bereits am Strand! Unbedingt am Flughafen noch Bargeld abheben oder bereits EUR/USD mitnehmen, denn in ganz Soma Bay gibt es keinen Bancomaten/ATM. Das Hotel bietet zwar die Möglichkeit, per Kreditkarte Bargeld zu beziehen, verrechnet dafür aber, zusätzlich zu den anfallenden Fremdwährungsspesen weitere 5%. II. Ankunft Kempinski Nach rund 40 Minuten Fahrt quer durch die Wüste in einem etwas in die Jahre gekommenen Jaguar, gelangt man nach Soma Bay. Geplant war ursprünglich eine exklusive Halbinsel mit verschiedenen Hotelresorts, Privatvillen, Yachthafen und einer Shoppingmeile, abseits vom Trubel in Hurghada. Es scheint momentan aber, als würde sich der Ausbau für die nächsten Jahre auf die bestehenden 5 Hotels beschränken und nichts weiter dazukommen. Der Hafen sowie die Marina mit Shoppingmöglichkeiten wurden zwar mittlerweile fertiggestellt, zu unserer Reisezeit waren jedoch nur drei oder vier Geschäftsräumlichkeiten vermietet bzw. besetzt. Die Ankunft im Hotel war freundlich, beim Check-in wurde Früchtetee und feuchte Tücher zur Erfrischung gereicht. Das Hotel bucht bei Ankunft 5'000 ägyptische Pfund von der Kreditkarte – als Sicherheit resp. Anzahlung für die Konsumation während des Aufenthaltes. Irgendwie suspekt, wenn eine Platin Amex nicht als Sicherheit genügt... Auf Nachfrage, ob das Hotel in Zusammenarbeit mit Amex über ein Room-Upgrade-Programm verfüge wurde dies bejaht – im Anschluss jedoch nicht weiter darauf eingegangen. Bei Ankunft unbedingt GHA Mitgliedschaft beantragen, dadurch gibt es kostenlosen WLAN Zugang und pro Tag 2 Flaschen Wasser gratis aufs Zimmer. III. Zimmer Wir hatten Meerblick gebucht und wurdem im Hauptgebäude in der obersten Etage untergebracht. Man sieht das Meer vom Bett aus, jedoch liegen zwischen Hotelzimmer und Meer noch die restlichen Hotelzimmer-Blöcke, von welchen aus man u.U. eine direkte Meersicht hat. Die Zimmergrösse entspricht den Angaben im Prospekt, Bäder mit offener Dusche und Badewanne, sowie eine abgetrennte Toilette mit Bidet. Zimmer im Hauptgebäude liegen oberhalb des Hauptrestaurants und der Hotelbar, dadurch abends u.U. Livemusik und Gäste hörbar, hat uns jedoch nicht gestört. Wir haben NICHT Laguna Club gebucht, da uns die Vorteile im Voraus nicht wirklich klar waren und ich vergebens nach einer genaueren Beschreibung suchte – Man speist dann wohl in einem separaten Lounge-Bereich und hat Getränke, Lunch und Snacks während des Loungebesuches nklusive. Wer nicht wie wir den ganzen Tag mit Tauchen unterwegs ist, sondern die Tage im Hotel verbringt sollte sich das überlegen (siehe dazu die weiteren Ausführungen zum Thema Preise). Zimmerservice 2x täglich (morgens und turn-down Service am Abend). Jeweils einwandfrei, ich habe mir angewöhnt jeweils etwas Bakshish unter der Woche im Zimmer zu lassen und nicht alles bei der Abreise zu hinterlassen, so hat man auch während dem Aufenthalt was davon. IV. Frühstück Wird für nicht Laguna-Club-Mitglieder im Restaurant des Hauptgebäudes eingenommen. Tische gibt es wahlweise drinnen oder auf der Terrasse (beschränkte Platzzahl). Zu unserer Reisezeit war es morgens grösstenteils zu kalt und zu windig um das Frühstück auf der Terrasse zu geniessen. Das Buffet entspricht dem europäischen Standard eines guten 5*-Hotels. Eierstation, Crepes (Wärmebehälter), Frenchtoast (WB), Würstchen (WB), frische Früchte, Obst, Fleisch (Buffet auf Eis), Käse (Buffet auf Eis), 4 verschiedene frisch gepresste Säfte, täglich wechselnde Live-Cook-Station (Pancakes, Crepes, etc.), sowie ein Rondell mit verschiedenen Brötchen, Toast, rund 10 verschiedenen Marmeladen & Aufstrichen sowie einer Masse an Süssgebäck (welche zu Gunsten einer grösseren Auswahl an Brötchen durchaus etwas verkleinert werden dürfte). Butter wird einem direkt an den Tisch gebracht, leider jeweils nur 2 Stückchen pro Tisch, was jeweils eine erneute Nachfrage erforderlich macht, da vom Service nicht automatisch nachgefüllt wird. Generell gibt es keine fest zugewiesenen Tische, die Wahl erfolgt jeweils in Absprache mit dem Eingangspersonal des Restaurants. Während es an der Vielfalt nichts zu bemängeln gibt, wünscht man sich für ein Kempinski aber einen aufmerksameren Service – hier besteht Verbesserungspotential, wobei das Gefälle zwischen den verschiedenen Personen im Service relativ gross ist. V. Mittagessen / Lunch Das Kempinski ist eines von wenigen 5*-Hotels am Roten Meer, welches kein All-inclusive anbietet. Dies muss man sich im Voraus einfach bewusst sein, wir haben das aber bewusst in Kauf genommen und wollten das Hotel mal testen. Als Taucher waren wir tagsüber sowieso meistens auf dem Tauchboot unterwegs und haben daher HP gebucht. Mittagessen erfolgt wahlweise an der Strandbar oder am Poolrestaurant. Die Qualität der Speisen ist in Ordnung, aber bei Preisen von rund CHF 10 (8€) für eine Flasche Mineralwasser und gut CHF 20 (€ 17) für ein Sandwich mit Pommes habe ich doch etwas geschluckt - ich bezahle im Urlaub gerne etwas mehr, aber Preise vergleichbar mit jenen eines 5*-Hotels in der Stadt Zürich und das wohlgemerkt in Ägypten und ohne Schweizer-Servicequalität sind doch etwas stossend – auch CHF 5 (€ 4) für eine Cola aus der Dose. Läuft man den Strand entlang etwas weiter zahlt man für Speis & Trank der selben Qualität noch rund einen drittel der Preise des Kempinski – und auch das ist noch einiges höher als das Preisniveau in Hurghada oder Safaga (Städte), jedoch vertretbar aufgrund der abgeschiedenen Lage mitten in der Wüste. VI. Nachtessen Durch unsere Buchung mit HP ebenfalls wieder im Restaurant des Hauptgebäudes („The View“). Das Abendessen findet immer in Buffetform statt und kann zwischen 1900 und 2230 Uhr eingenommen werden. Trotz geringer Auslastung des Hotels (aktuell nur rund 30%) kam es beim Nachtessen zu Wartezeiten für einen Tisch auf der Terasse. Gäste wurden von den Eingangsdamen des Restaurants mit Nummernkärtchen versehen und in die Hotellobby geschickt. Nach einer knappen halben Stunde wurde man dann wieder zum Essen gerufen. Trotz Verständnis bleibt das Gefühl, dass dies in einem Kempinski doch nicht sein sollte – ich möchte mir nicht vorstellen, wie lange man wartet, wenn das Hotel ausgebucht ist. Zum Buffet. Es beginnt mit einem Vorspeisenbereich (Salate und verschiedene lokale Vorspeisen mit rund 12 Salatsauchen), täglich ein Salat als Live-Cook-Station (Caesar/Caprese/usw.), Pasta Live-Cook-Station, 1 Suppe, 2 Sorten Reis, 8 Gerichte aus warmhalte Boxen, 1 Fisch-Live-Cook-Station mit Auswahl an lokalen Fischen, 1 Live-Cook-Station mit einem lokalen Gericht (Falaffel, Kebab, Tapanyaki, etc.). Dessertbuffet mit verschiedenen Cremespeisen als Häppchen, lokales Süssgebäck, Obst und ein live-cook-dessert. Die Qualität der Speisen entspricht den Erwartungen, man braucht keine Bedenken haben wegen Salat oder ungekochtem Gemüse, selbst Speiseeis kann man bedenkenlos geniessen. Trotzdem fehlt im Bereich der Hauptspeise das „gewisse etwas“, insbesondere beim Hauptgang würde man bei einem Hotel ohne all-inclusive eine grössere Differenz in der Speisequalität erwarten (bspw. vermehrt Rindfleisch anstelle von Geflügel/Truthahn). Getränke beim Abendessen nicht inklusive – Mineralwasser bei rund CHF 10 (€8), Martini bianco CHF 10 (€ 8), Aperol/Kir ca. CHF 15 (€12), Kaffee ca. CHF 5 (€ 4). Leider auch hier wieder der Service als Knackpunkt, ich habe kein Problem auch im Ausland Schweizer Preise zu bezahlen, erwarte dann aber insbesondere in einem Kempinski auch die selbe Service-Qualität. Dies ist leider nicht der Fall (selber Nachschenken, Teller noch am Platz wenn man vom Buffet mit dem nächsten Gang zum Tisch kommt). Das hört sich jetzt kleinlich an, ich finde aber bei diesen Preisen darf man das erwarten. Wasser ohne Gas (mit € 4 pro 1.5L vertretbar), welches von zahlreichen Gästen bestellt wird, wird leider in der Nestle PET-Flasche serviert. Eine Karaffe, in welche die Flasche am Tisch des Gastes (Siegelbruch) umgeschüttet wird, würde optisch einiges mehr hermachen. Preise für ein Glas Wein zum Abendessen beginnen bei rund CHF 10 (lokaler Wein) und enden bei rund CHF 30 (italienischer Wein). VII. Hotelanlage / Pool Die gesamte Anlage ist architektonisch sehr schön gestaltet. Von der Hotellobby über die Poollandschaft bis hin zu den Restaurants – alles wunderbar! Die gesamte Anlage wird von Wasserspielen, Wasserfällen und Wasserläufen durchlaufen – was die Orientierung zu beginn durchaus herausfordernd macht. Es gibt zahlreiche Liegen an den verschiedenen Hotelpools und am Meer. Die Toiletten im „öffentlichen“ Hotelbereich sind durchwegs sauber und gepflegt VIII. Hotelanlage / Strand Das Hotel verfügt über einen schönen und sauberen, beigen Sandstrand. Ein flach abfallendes Riff-Plateau mit Sandgrund fällt vom Strand langsam bis zur etwa 100m im Meer liegenden Riffkante ab. Das Wasser ist somit auch weiter aussen maximal Knietief, was schwimmen etwas erschwert, für Eltern mit Kleinkindern aber ideal zu sein scheint (zahlreich vorhanden, erstaunlicherweise aber selten negativ aufgefallen!). Es gibt die Möglichkeit sich Essen an die Standliegen zu bestellen, leider auch hier wieder ein Serviceproblem – entweder man hat Glück und es läuft grad jemand von der Strandbar vorbei – oder man wartet. Eine Möglichkeit mittels Signal (Fähnchen zum Hissen am Sonnenschirm oder Ähnliches) auf sich aufmerksam zu machen wäre sinnvoll. Die Preise bewegen sich auf dem schon beschriebenen Niveau. Lemon-Soda am Strand rund CHF 10 (€ 8). In der Zeit von 1400 bis 1600 fährt im 5 Min Takt ein Golf-Car die Strandpromenade entlang. Man kann zusteigen und bspw. beim Tauchclub oder in der Marina wieder aussteigen (Shuttle-Betrieb). Die Liegen am Strand verfügen über einen Windschutz in Form eines Halbkreises, somit ist Sonnen auch bei starkem Wind angenehm und möglich. Durch die Lage des Hotels in einer Bucht und der starken Bepflanzung gibt es zahlreiche Fliegen. Das Hotel bekämpft diese mittels biologischen Mitteln im Bereich der Hotelanlage – am Strand leider nicht. IX. Hotelanlage / SPA Das Hotel verfügt über einen eigenen Fitness- und Spa-Bereich (1 Sauna, 1 Dampfbad, 1 Whirlpool und einige Ruheliegen). Nach einem Tauch-Tag oder einem Tag am Meer ein wunderbarer Ausklang. Im SPA-Bereich gibt es kostenlos Wasser und frisches Obst, sowie im Toilettenbereich jeweils ein neuer Einwegrasierer, eine neue Zahnbürste, Rasierschaum und Zahnpasta – sehr praktisch, falls auf dem Weg in die Ferien etwas vergessen ging. Wer mehr möchte kann sich mittels Shuttle-Bus ins Cascades transferieren lassen und dessen Wellnessangebot nutzen. X. Tauchen / Golf Für Golfer besteht die Möglichkeit, den Platz des Cascades zu benutzen. Ein kostenloser Transfer wird auf Nachfrage an der Rezeption organisiert. Zum Tauchen empfiehlt sich die Orca Basis direkt am Hotel „Breakers“ (Google liefert mehr bei Suche nach „Orca Diveclub Soma Bay“). Super Team, geniale Atmosphäre und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. XI. Generelles Es gab anscheinend vor kurzem einen Wechsel im Hotelmanagement. Manish, der ehem. Manager, der zuvor auch Bewertungen kommentierte wurde nach New-Dehli befördert. Nun besteht das Management aus Deutschen und Schweizern. Während unserem Aufenthalt vom 11.03 – 18.03 hatten wir das Gefühl, dass zeitweise eine Inspektion des Hotelbetriebes stattfand. Mitglieder des Managements waren in den Restaurants präsent und spiesen unter den Gästen. Während deren Anwesenheit war eine deutliche Steigerung der Servicequalität spürbar, welche leider wieder schlechter wurde, sobald die Herren das Restaurant nicht mehr besuchten. Generell hat das Hotel eine relativ geringe Auslastung in dieser Jahreszeit. Während unserem Aufenthalt waren es rund 30% und zu Spitzenzeiten gemäss den Ausführungen des Managements zwischen 60 und 70%. Durch die abgeschiedene Lage von Soma Bay und das Fehlen von Unterhaltungs- und Abendaktivitäten spricht die Region vor allem Taucher/Surfer, einige Golfer und jene Personen an, die den gesamten Tag gerne am Strand und im Hotel verbringen. Zudem profitiert das Hotel von Nil-Kreuzfahrt Touristen, welche die Tage vor und/oder nach der Kreuzfahrt im Hotel verbringen. Der Anteil an Taucher/Surfer, welche bereit sind, die Preise des Kempinski zu bezahlen ist verhältnismässig eher klein, Golfer residieren eher gleich im Cascades, somit bleiben mehrheitlich Kreuzfahrttouristen, einige Familien mit Kleinkindern, sowie diejenigen Gäste welche die Anlage nicht verlassen (60 plus). Dies entspricht auch in etwa der Gäste-Zusammensetzung während unseres Aufenthaltes. Hinzu kommt, dass es in der Schweiz, bedingt durch die aktuelle Frankenstärke, eher Gäste zu geben scheint, die sich das Kempinski als einmaligen „Luxus“ leisten, wohingegen die Gäste aus Deutschland eher zu jenen gezählt werden dürfen, die sich generell in diesem Umfeld bewegen. Das Hotel bewegt sich somit auf einem schmalen Grat, werden Preise zu sehr gesenkt oder All-inclusive Angebote geschaltet, läuft man Gefahr von Russen überschwemmt zu werden und mit der aktuellen Preisgestaltung wird man die Kapazitäten kaum voll auslasten können. Der meines Erachtens richtige Weg führt über eine Steigerung der Speise- (Hauptgang) und Servicequalität in Verbindung mit einer moderaten Preisanpassung an lokale Standards. Dadurch könnte der Konsum pro Gast im Hotel gesteigert werden. Insbesondere am Abendbuffet wird aktuell gerne auf günstigeres Fleisch (Geflügel/Truthahn) anstelle von Rind zurückgegriffen. Für ein 5*-Hotel ohne AI ist (nur auf die Hauptspeise bezogen) der Unterschied in der Speisequalität zu gering. Abschliessend bleibt festzuhalten, dass der Slogan „die Perle am Roten Meer“ durchaus zutreffend ist. Das Hotel ist auf dem richtigen Weg, die aktuellen Awards und Rankings vernachlässigen meiner Meinung nach aber, dass der aktuelle Standard noch nicht dem entspricht, wofür Kempinski steht. Bleibt zu hoffen, dass man sich nicht auf den Awards ausruht, denn die Konkurrenz schläft nicht. Wir kommen im September 2012 wieder und sind gespannt, wie sich das Hotel bis dahin entwickelt hat! Gruss aus der Schweiz! Fabio


Zimmer
  • Sehr gut
    • Zimmergröße
      Sehr gut
    • Sauberkeit
      Sehr gut
    • Ausstattung des Zimmers
      Sehr gut

    Restaurant & Bars
  • Sehr gut
    • Atmosphäre & Einrichtung
      Sehr gut
    • Sauberkeit im Restaurant & am Tisch
      Sehr gut
    • Essensauswahl
      Gut
    • Geschmack
      Gut

    Service
  • Gut
    • Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)
      Gut
    • Freundlichkeit & Hilfsbereitschaft
      Eher gut
    • Rezeption, Check-in & Check-out
      Eher gut

    Familien
    • Kinderbetreuung oder Spielplatz
      Gut
    • Familienfreundlichkeit
      Gut

    Lage & Umgebung
  • Eher gut
    • Einkaufsmöglichkeiten in Umgebung
      Eher schlecht
    • Restaurants & Bars in der Nähe
      Schlecht

    Aktivitäten
  • Gut
    • Freizeitangebot
      Gut

    Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Pool
    • Zustand & Qualität des Pools
      Sehr gut

    Strand
    • Entfernung zum Strand
      Sehr gut
    • Qualität des Strandes
      Gut

    Verkehrsanbindung
    • Lage für Sehenswürdigkeiten
      Eher schlecht

    Preis-Leistungs-Verhältnis: AngemessenHotel entspricht der KatalogbeschreibungHotelsterne sind berechtigt
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im März 2012
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Fabio
    Alter:19-25
    Bewertungen:15
    Kommentar des Hoteliers

    Sehr geehrter Herr Fabio, Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben fuer ein ausfuehrliches Feedback. Es freut uns sehr, dass Ihnen die Hotelanlage gut gefallen hat. Ein Urlaub, der zum Entspannen genutzt wird, sollte definitiv nicht in einer ueberfuellten Empfangshalle und langen Warteschlangen beginnen. Informationen ueber die Vorteile des Laguna Clubs sind auf unserer Homepage unter http://www.kempinski.com/de/somabay/Seiten/RoomsAndSuites.aspx zu finden. Die Kritik gegenueber unseres Service nehmen wir natuerlich besonders ernst und entschuldigen uns, hier nicht dem Standard eines Kempinski Hotels gerecht geworden zu sein. Ihre Kritikpunkte nehmen wir sehr positiv auf da Sie fuer uns Ansporn sind noch besser zu werden. Mit freundlichen Gruessen. Michael Schibler Resident Manager