Das Hotel im allgemeinen ist einem 3 Sterne Hotel angemessen. Man darf nichts allzu großes erwarten. Die Hotelanlage erstreckt sich auf zwei Gebäude, eines am direkt am Strand (umbaut von Bars) und eines über der Hauptverkehrsstraße (bei der Überquerung hilft der "Stopman" der lebende Zebrastreifen) auf der Gartenseite. Jedoch ist zu beachten, dass man auf der Gartenseite sehr viele Mosikots hat. Hier ist auch der größere Pool zu finden, wo hingegen auf der Strandseite nur ein sehr kleiner Pool vorzufinden ist.Wir hatten in den 2 Wochen Aufenthalt gemischtes Puplikum jedoch sehr viele Holländer, Amerikaner und Deutschrussen und eben wir als Deutsche. Vor Ort haben wir erfahren, dass wir ein Zimmer auf der Gartenseite bekommen, wir wollten dies tauschen gegen eines auf der Strandseite - Achtung hier wollten die von uns 25 $ pro Nacht mehr... Andere Deutsche haben das Zimmer bereits im Internet mitgebucht - da war es lediglich 40 Euro teurer für die gesamten 2 Wochen. Im Großen und Ganzen haben wir uns Jamaica etwas schöner vorgestellt. Am Hotel-Strandabschnitt gab es leider keine Palmen... was ja eigentlich die Karibik ausmacht.Wir haben einen Ausflug zu den Delphinen gemacht, haben dort über die Reiseleitung 71 US$/Peson gezahlt. Die Foto-CD vor Ort 66 US$ und mit ins Haibecken gehen 50 US$ für 2 Personen. War ganz schön.Es gab am Strandabschnitt noch eine kleine Insel, zu dieser sind wir mit dem Glasbodenboot (Abfahrt etwa 20 Schritte vom Hotelstrand entfernt) gefahren, inkl. Schnorchelstopp - waren 5 Personen und haben hierfür 20 US$/Person gezahlt - Ausflug hat ca. 3 Stunden gedauert.Am Strand bei "Alfreds" Reggea-live-music-concert - fast nur Einheimische. Achtung keine Bilder von Einheimischen machen, wenn Sie meinen es ist ok - Sie wollen danach Geld dafür!Natürlich kann man an jeder Ecke und bei fast jedem Einheimischen - Joints kaufen - zu Preisen und Qualität können wir keine Angaben machen - da nichts konsumiert wurde von uns...Waren auch bei Ricks Cafe fanden irgendwie nichts toll daran... reine Geldschneiderei... Einheimische springen von Clippen wenn Leute genug Geld gegeben haben... Sonnenuntergang war leider nicht zu sehen - da es bewölkt war.Das Schwesternhotel Samsara (in Stadtnähe - somit kein Sandstrand) kann kostenlos mitgenutzt werden. Täglicher Shuttlebus vorhanden. Telefonkosten vom Hotel aus sehr hoch - ein Deutscher vor Ort hat 17 US$ für 3-4 Minuten bezahlt. WLAN am Restaurant kostenfrei - im Zimmer jedoch kostenpflichtig.Die Erste Urlaubswoche hatten wir strahlenden Sonnenschein, in der zweiten Woche waren es lediglich nur noch früh 3-4 Stunden Sonne - dann Wolken und Regen - letzter Tag nur noch Regen...Vor Ort kann alles in US$ oder Jamaica $ gezahlt werden. Die Ausflüge bei 1-2 Fly mussten wir in US$ bezahlen, jedoch kann man vor Ort nirgends in US$ tauschen sondern nur in Jamaica $ (laut Aussage der Reiseleitung), haben dann am Bankautomaten US$ abgehoben. Man darf keine Jamaica $ ausführen - also nur soviel tauschen das man nichts übrig hat - lieber mehrmals kleine Beträge tauschen gehen. Wir haben pro Person 1.300 Euro für 2 Wochen AI im DZ ab Frankfurt bezahlt, da kann man sich nicht beschweren - jedoch würden wir nicht noch einmal in dieses Hotel gehen.
Die Zimmergröße war angemessen. Wir hatten 2 Betten mit einer Größe von 1,40 auf dem Zimmer, einen Fernseher (Deutsche Welle), einen Schrank, 2 Stühle für die Koffer, eine Kommode... Bad mit WC und Dusche... Balkon/Terasse vor dem Zimmer. Möbel leicht veraltet jedoch ok... Wie schon erwähnt sind neben dem Strandgebäude Bars - in unserer vorletzten Nacht hatten die ein besonderes Event mit extrem lauter Musik, das ist wohl alle 2 - 4 Wochen dort (wobei zwischen drin noch kleinere Events sind, wo aber die Musik nicht ganz soo laut ist) auf jeden Fall hatten wir in dieser Nacht kein Auge zugetan - und unser Zimmer war auf der anderen Straßenseite.
Es gab ein Restaurant mit einer Bar - hier muss ich leider allen anderen Bewertungen zustimmen - das Essen war nicht so sehr nach unserem Geschmack... Das Essen hat eine Köchin (Mamma) auf den Teller geknallt wie im Gefängnis - man durfte sich die Hauptspeisen nicht selbst nehmen Frühstück täglich das selbe: gleicher Käse, Marmalade, Omlett, Pfannkuchen, gebratene Wurst?!, Tomaten und Gurken - kleine Teller mit Melonenstückchen, Avocardo,... - 1 Kuchen Mittagessen: alle 2 Tage Hamburger, Macaroni, Lasagne, Hot Dog, Spaghetti - 2 Schüsseln Salat - kleine Teller mit Melonenstückchen, Avocardo,... - 1 Kuchen Abendessen: Spaghetti, fast täglich Kartoffelbrei, Reis, Chicken (in allen Variation), Fisch - 2 Schüsseln Salat - kleine Teller mit Melonenstückchen, Avocardo,... - 1 Kuchen Es war also nicht sehr Abwechslungsreich. Hatten erst den Urlaub gebucht und dann die Bewertungen mal genau durch gelesen und hatten dann schon Essenproviant dabei. Für Trinkgelder gab es eine Tippbox. Über Preise kann ich nichts sagen, da wir AI hatten und somit keine Kosten nebenher im Restaurant hatten.
Hingegen mancher Behauptungen von anderen Berichten hier, muss ich sagen, dass man mit uns überaus freundlich umgegangen ist. Es ist eben wie man auf Leuten zugeht so bekommt man es eben zurück.Natürlich war man ohne ausreichende Englischkenntnisse aufgeschmissen, es braucht niemand erwarten, dass dort jemand Deutsch spricht... Wobei sich die Deutschen untereinander dann weiter geholfen haben, wenn einer mal etwas nicht wusste... es war sehr familiär...Die Zimmer wurden täglich gereinigt, täglich frische Handtücher... Da wir ein Zimmer auf der Gartenseite hatten und hier, wie schon erwähnt sehr viele Moskitos waren, haben wir einmal um das Entfernen dieser lästigen Biester gebeten. Der Security Guard kam dann Nachts und hat etwas gesprüht und dann war wieder Ruhe für 2-3 Tage.... (Hatten am 2 Tag bereits 30 Moskitostiche/Person) Die Mitgebrachten Insektensprays waren dort leider nicht sehr hilfreich... haben dann "OFF-Spray" orange Sprühflasche gekauft, dann haben wir den Urlaub einigermaßen gut überstanden...
Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel hat ca. 1,5 Stunden gedauert.Das eine Gebäude befand sich direkt am Strand, nur durch das Restaurant an der Bar vorbei über die Terasse wo man Abends Essen kann - 2 Stufen hinunter und man ist direkt im Sand.Etwa 50 Meter vom Hotel war eine Shopping Mall, da hat man alles bekommen, der günstigste Laden hier war die Hausnummer 10, war auch der Tipp unserer Reiseleitung. Etwa auf gleicher Höhe jedoch auf der anderen Straßenseite war eine Tauschstube bei der man in Jamaicadollar wechseln konnte.Nachts Prostituierte sowohl weiblich als auch männlich am Strand unterwegs.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Wie schon erwähnt gab es 2 Pools, einen kleinen auf der Strandseite und einen größeren auf der Gartenseite Am Strand waren ausreichend Liegen sowie Sonnenschirme vorhanden. Die Liegen sind wirklich schon etwas heruntergekommen, jedoch hat man eine Kissenähnlichauflage bekommen, bei der man die Liege drunter nicht mehr wirklich merkte. Auch hier muss ich gegen andere Berichte schreiben, der Strandboy Micheal - war alles andere als Freundlich! Er hat zwar die Liegen und Schirme aufgebaucht so wie es sich gehört, wollte man jedoch den Schirm an einer anderen Stelle haben weil die Sonne im Laufe des Tages wandert, hat er dies nur widerwillig erledigt - außerdem hatte er in der ganzen zeit nicht einmal ein lächeln im Gesicht - Jamaica no problem - bei ihm leider nicht..... Sonstige Unterhaltungen gab es keine - Abends waren 2x Strandsänger da und haben vielleicht 30 Minuten gesungen und gespielt Als lästig haben wir leider die Einheimischen am Strand gefunden... der Strandabschnitt war wie mit einer imaginären Linie vom weiteren Verlauf des Strandes abgetrennt - an dieser "Trennung" haben die ganzen Einheimischen gewartet um irgendetwas zu verkaufen... waren dann immer froh, dass wir Liegen im mittleren Bereich des Strandes hatten, so konnten die uns nicht ständig anlabern...
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Jacqueline |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 4 |

