Das TRYP zeigte sich als sauberes und recht unspektakuläres Hotel. Das mitgebuchte Frühstück war von akzeptabler Qualität und die Gäste stammten allesamt aus deutschsprachigen Gefilden. Das Hotel hat insgesamt 4 Etagen. Für Businessreisende und richtige "Urlauber" können wir das TRYP leider nicht empfehlen. Der Name ist Programm: Als Bettenburg für einen "TRIP" ist es okay, für mehr aber leider nicht. Wir haben hier nur eine Nacht verbracht um eine Abendvorstellung im Metronom-Theater besuchen zu können.
Unser Zimmer war recht klein. Darin befand sich ein bequemes Bett, mit einer für zwei Personen etwas schmalen Liegefläche. Daneben ein offener Schrank und ein schmaler Tisch. Es gab einen Flachbildfernseher, dessen Kabelanschluss wirr und offen sichtbar herumbaumelte. TV Sender dank Kabelanschluss en mass. Das Bad war sauber und funktionell. Die bodenebene Dusche erinnert in ihrer Machart eher an eine Schwimmbaddusche als an ein Badezimmer im Hotel. Der Gesamtzusand war okay. Einen Safe haben wir nicht vorgefunden (haben ihn aber auch nicht gebraucht).
Hier können wir nur das Frühstück betrachten. Es war reichhaltig und umfasste alles, was man in einem "normalen 3 Sterne Hotel" eben so erwartet. Leider auch die Negativen Dinge: Gekochte Eier, die früh morgens sicherlich als Frühstücksei gekocht waren....standen eben zwei Stunden später als hartgekocht da. Bacon der ewig warmgehalten wird ist eben irgendwann mal trocken. Das Restaurant ist auf Massenabfertiugung ausgerichtet und ziemlich laut. 3 Sterne eben.
Viel haben wir vom Service nicht in Anspruch nehmen müssen. Das Rezeptionspersonal arbeitete freundich und sehr zügig. Auf Nachfragen wurde prompt und nett reagiert. Das Zimmer war sauber. Das sind allerdings alles Sachen, welche bei einem deutschen Hotel auch zu erwarten sind.
Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel (Bus/StraBa) ist ausgezeichnet, die Haltestelle "Neue Mitte" liegt einen Katzensprung entfernt. Ebenso in unmittelbarer Nachbarschaft: Das CentrO, ein gigantisches Einkaufszentrum welchen kaum Wünsche offen lässt. Dahinter direkt das Metronom-Theater. Ansonsten gibt die Lage nicht viel her. Die "Neue Mitte" wirkt retortenmäßig angelegt und ist, genauso wie Oberhausen selbst, an Sonntagen quasi tot.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1-3 Tage im Juli 2011 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Ulrike und Guido |
| Alter: | 26-30 |
| Bewertungen: | 39 |


