- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
In einem schönen brasilianischen Stil erbaute und im April 2006 neu eröffnete, große All-Inclusive Club-Anlage der bekannten Iberostar Kette. Es wird dort in weiterer Zukunft ein Komplex!! mit mehreren Hotels entstehen, dann wird es mit der ruhigen Lage vorbei sein. Obwohl sich weit und breit kein anderes Hotel befindet war das tragen eines sinnlosen Plastikbändchens obligatorisch. Im Dezember wurde der dritte und letzte Wohnblock fertig gestellt, so dass nun mehr als 632!!! Zimmer zur Verfügung stehen. Die „Superior Zimmer“ sind pro dreistöckigem Wohntrakt in jeweils zwei Einheiten (dazwischen befindet sich ein offener Innenhofbereich mit Springbrunnen u.Ä.) längs zum Strand errichtet. Dadurch war in den strandnahen Räumen zumindest ein guter seitlicher Meeres- und Poolblick möglich. An der Kopfseite der Gebäude befindet sich der Hauptbereich mit Restaurants, Geschäften, Rezeption, Theater, Bars, Spiel- und Internetraum etc.. An der Strandseite liegen Suiten mit direktem Meerblick. Die Gästestruktur war gemischt: Deutsche, Italiener, Spanier, Engländer, Brasilianer, Argentinier, Chilenen (viele portugiesisch sprechende Menschen). Der Altersdurchschnitt war ebenso gemischt. Ich empfand die Anlage nicht besonders behindertengerecht. Für Familien mit Kindern wurden die üblichen Aktivitäten angeboten. Entgegen der THOMAS COOK Katalog-Beschreibung wird KEINERLEI Wassersport angeboten, da dieser im rauen Atlantik leider auch nicht möglich ist. Handy-Erreichbarkeit sehr gut. Das Hotel, in Zukunft leider nicht mehr das einzige von einem geplanten Resort, liegt noch sehr einsam am Palmenstrand und ist ideal zum „abhängen“ und relaxen. Auf Grund dessen Neuheit scheint noch nicht der angestrebte Preis verlangt zu werden, so dass das Preis/Leistungsverhältnis noch gut ist. Wir sind sehr gespannt, wie negativ sich das Resort zukünftig entwickeln wird. Es scheint abzusehen, dass diese Traumlage, incl. der Meeresschildkröten und dem idyllischen Ficherdorf, durch den Bau weiterer Hotels (vgl. Iberostar-Resort Dominikanische Republik und Mexico) verschwinden wird. Das Thema „Meeresschildkröten“ wird vom Hotel sehr werbewirksam ausgeschöpft, Lampen in Schildkrötenform, Infocenter etc.. Die Reiseleitung vor Ort war nicht besonders hilfreich. Die TOC Beschwerde wg. dem nicht vorhandenen Wassersport zog sich über eine Woche hin. Der Besuch von Salvador fand hauptsächlich „IM Bus“ statt. Des weiteren war an diesem Tage ein Feiertag, was uns der Reiseleiter vorher nicht sagte, so dass nicht alles besichtigt werden konnte. Die angebotenen Ausflugsmöglichkeiten empfand ich als ziemlich dürftig. Auf Grund der gewaltigen Entfernungen in Brasilien, bis Rio de Janeiro ca. 1700 Km, gibt es lediglich die Möglichkeit, Salvador zu besichtigen. So erhält man keine großartigen Kontakte zu Land und Leuten. Im deutschen Winter war dort Sommeranfang. Die Zeitspanne von Dämmerung bis zur Dunkelheit gegen 17 bzw. 17. 30 Uhr ist recht gering. Eine dichte Wolkendecke am morgen war innerhalb von ein paar Stunden weggeblasen, so dass die Sonne stark herunter prasseln konnte und für angenehme > 30 ° C sorgte. Unbedingt viel Schatten suchen und starken Sonnenschutz verwenden, da man sich unterhalb des Äquators befindet. Es hat einmal getröpfelt und lediglich ein halbes Stündchen morgens geregnet. TIPP: Ausflüge nach Praia do Forte s. o.!!! Strandspaziergänge!
Die 36m² geräumigen, neu, modern und gemütlich eingerichteten „Superior Zimmer“ mit 220 Volt Stromversorgung und Balkon (Wäscheständer) hatten entweder zwei separate Betten oder ein großes Kingsizebed, SAT TV mit „deutscher Welle“, Minibar (jeden 2. Tag kostenlos gefüllt) , Klimaanlage, Safe (kostenlos), Dusche mit Badewanne (Gel- und Shampoospender mit „seltsamem“ Duft), warmluft Gebläse was nicht als Föhn bezeichnet werden kann, Telefon, Sitzecke mit Couch, seitlicher Meerblick, Deckenventilator, 2 große Spiegel. Sauberkeit war OK, Wäsche wurde regelmäßig gewechselt. Nicht besonders hellhörig, wenn man in der dritten Etage wohnt. Wegen der Lautstärke der abendlichen Shows sollte man als „Ruhe Suchender“ nicht am Anfang der ersten Wohnblocks unterkommen. Die strandnahen Zimmer liegen recht weit vom Hauptbereich mit den Restaurants entfernt. Man sollte sich vorher orientieren, wo man wohnen möchte und diesen Wunsch rechtzeitig vermitteln.
Im Hauptbereich wo die Restaurants sind, fanden in einem größeren Raum noch Baumassnahmen statt. Man kann von 4 Restaurants sprechen. Ein sehr großes Hauptrestaurant in dem Frühstück, Lunch und Dinner in Buffetform und Showcooking stattfinden. 3 A-la-Carte Restaurants (Japaner, Mediteran und Brasilianisch). Pro Woche Aufenthalt durfte 3 mal A-la-Carte gegessen werden. Mittags kann man am Poolbereich Snacks zu sich nehmen. Das Buffet war recht reichhaltig, die Speisen heiß und qualitativ in Ordnung. Jedoch kam es auf Grund der vielen Gäste zu oft nicht abgeräumten Tischen etc. (siehe auch andere Berichte und oben). Störend waren einige spanisch sprechende Gäste, in Gruppen mit bis zu ca. 20 Personen sehr lautstark einige Tische zusammen schoben und ebenso das Essen einnahmen. Mir persönlich ging es so, dass ich nach einigen Tagen das immer gleiche Buffet-Essen (ab und zu wechselten die Themen und wiederholten sich) nicht mehr sehen konnte. Dabei ging es hauptsächlich um die Optik. Es wurde klares Wasser, sog. Hauswein, lokales Fassbier und Softdrinks (teilweise!) gereicht. Das Ambiente in dem sehr großen Saal mit vielen Tischen, entsprechend großer Gästezahl und einer starken Geräuschkulisse war nicht besonders ansprechend. Jedoch gab es einen abgetrennten, kleineren und somit gemütlichen Raucherbereich, der überschaubarer und somit ansprechender war. Beim Japaner und im Mediteran war absolutes Rauchverbot. Das Speisenangebot im Mediteran war überschaubar jedoch qualitativ sehr gut. Dort war die Bedienung äußerst zuvorkommend und das Ambiente mit Meeresdekorationen wie Segel etc. sehr ansprechend. Das Essen fand in einem kürzeren zeitlichen Rahmen statt, da das Hauptgericht recht zügig serviert wurde. Riesenportionen gab es nicht, wer jedoch noch Appetit hatte, konnte noch mal das Buffet aufsuchen. „Brasilianisch“ fand in einem offenen und überhaupt nicht besonders dekoriertem Gebäude statt, in dem sonst mittags die Snacks am Poolbereich eingenommen werden. Das Essen bestand lediglich aus den bekannten brasilianischen Fleischspießen und etwas Beilagen. Das Fleisch wurde am Tisch von den Spießen geschnitten. Es ähnelte einer brasilianischen Churrascaria, war jedoch qualitativ weit davon entfernt. Es ist immer wieder schade, dass gerade die landestypische Küche in einem AI-Hotel oft so schlecht präsentiert wird. 5 Bars (Pool-, Zigarren, Lobby-, Theater-, Disco). Die Poolbar war immer sehr stark frequentiert. Über der Poolbar gab es einen Eissalon. Das Barpersonal rackerte dort wie verrückt, so dass man sehr schnell das Bestellte erhielt. Störend war, dass es an oder über der Poolbar keinen separaten Barbereich gab. Deshalb musste man seine Getränke, Schlange stehend an einer Absperrstange, zur Poolbar hinunter gebückt bestellen. Am anderen Poolbereich gab es nur ein Snackrestaurant mit Getränken, welches nachmittags schloss. Dadurch musste man für Getränke längere Wege zurück legen. Wie oben beschrieben wurden ab und zu Getränke an den Pools serviert. Im Sitzbereich der Lobby- und Theater-Bar konnte es öfters passieren, dass man vom Servicepersonal „übersehen“ wurde. Die Cocktails waren allgemein in Ordnung, jedoch war das Mischungsverhältnis teilweise grausam (gehörig zu viel Alkohol). Selbst bei einfachen Bestellungen kam es auf Grund der fehlenden Sprachkenntnisse des Personals zu Kommunikationsproblemen. Nachts konnte man noch ein kleines Buffet in Anspruch nehmen so dass man eigentlich rund-um-die-Uhr Essen und Trinken konnte. Trinkgelder (US$, Real und auch Euro) wurden gerne genommen, beschleunigten jedoch nicht den Serviceablauf. Als Fazit: Zu wenig Personal mit noch zu geringen Kenntnissen für zu viele Gäste!!
Da kann ich mich einigen Holiday-Ckeckern nur anschließen: Der Service war bei weiten nicht so gut, wie wir es aus anderen 4-5 Sterne Iberostarhotels gewöhnt sind. Die Servicemitarbeiter waren freundlich, jedoch kam es zu keinen „Verbrüderungsszenen“ bzw. näheren Kontakten (siehe anderslautende Berichte zur Öffnung des Hotels) oder längeren Kommunikationsversuchen. Selbst in Englisch war es schwer, eine Bestellung zu tätigen, da das Service-Personal außer Portugiesisch nur Spanisch zu verstehen schien. Lediglich an der Rezeption gab es immer Jemanden, der gut deutsch verstand. Zimmerreinigung war OK, es wurden immer „nur“ Schwäne oder Herzen aus den Handtüchern gebastelt (immer das Gleiche). Check-In und –Out verliefen reibungslos (ausfüllen des Anmeldeformulars wurde bereits im Shuttlebus erledigt) und unser mehrmals per E-Mail geäußerte Zimmerwunsch wurde super umgesetzt. Leider konnte das bei Check-In geäußerte Angebot einer Stundenweisen, kostenpflichtigen Verlängerung des Zimmers am Abreisetag, auf Grund einer kompletten Zimmer-neu-Belegung mit neuen Gästen nicht umgesetzt werden. Dieses war insofern besonders ärgerlich, da wir erst am späten Nachmittag abgeholt wurden und das Zimmer mittags räumen mussten. Technische Beschwerden, verstopfte Toilette (TIPP: benutztes Papier wirklich daneben in den Eimer werfen) Probleme mit der Minibar und der Klimaanlage, wurden nach erneutem Hinweis gelöst. Die Sauberkeit in der gesamten Anlage ließ teilweise zu wünschen übrig. Wir waren im Dezember, kurz vor Weihnachten 2006, in dem Hotel. Es schien zu dieser Zeit total ausgebucht zu sein! So kam es beim Frühstück vor, dass noch Shrimps-Reste vom Abend vorher auf dem Boden lagen. Die benutzten Geschirre wurden entweder gar nicht oder teilweise zu schnell (man hatte die letzte Gabel erst zum Mund geführt) abgedeckt. Eigentlich sollten zum Buffet Getränke gebracht werden. Erst kam die obligatorische Wasserkaraffe, die wir immer mit NAO verneinten, dann der sog. Hauswein, der ebenso abschlägig beantwortet wurde. Je nach Servicekraft war das die falsche Entscheidung, so dass man eben mal GAR NIX gebracht bekam! Eine sehr lobenswerte Ausnahme war eine Auszubildende!!! die ihren Bereich perfekt im Griff hatte und wir bekamen sogar mehrmals Getränke gebracht. Im Gartenbereich flogen Strohhalme durch die Gegend, ein Mitarbeiter sammelte lediglich die Getränkebecher ein. Die Mülleimer wurden geleert, jedoch direkt daneben befindlicher Unrat blieb liegen. Am Poolbereich wurden Getränkebestellungen aufgenommen und irgendwann auch gebracht. Jedoch wurden wir auch öfters bei weiteren Bestellungen geflissentlich übersehen. Als Fazit: Zu wenig Personal mit noch zu geringen Kenntnissen für zu viele Gäste!! Wäscherei, 24 h Arzt- und deutschsprachiger Gästeservice vorhanden. Meine Sonderwünsche bzw. –Bestellungen (frischer, toller Rosenstrauß und Champagner) zum Geburtstag meines Schatzes wurden sehr gut umgesetzt. Meine in der Theaterbar vergessene Camera wurde dort umgehend von der Security eingesammelt und konnte gegen Unterschrift an der Rezeption abgeholt werden. Minibar wurde mindestens jeden 2. Tag kostenlos gefüllt.
Das Hotel liegt (noch!!!) allein direkt an einem schönen, einsamen Sandstrand mitten in einem Schildkrötenschutzgebiet (da frage ich mich nur, was zuerst da war: Hotel oder Schildkröten?), ca. 60 Km bzw. eine Stunde Transfer vom Flughafen Salvador, im Bundesstaat Bahia an der Nord-Ostküste von Brasilein, entfernt. Die Anlage liegt etwas abseits von der Küstenstraße. Vor dem Hotel befindet sich der Golfplatz, ansonsten ist die Anlage von „Dschungel / Regenwald“ umgeben. Somit ist diese Anlage zum reinen relaxen bestens geeignet. Man ist auf die Einkaufsmöglichkeiten/ Shops des Hotels angewiesen, da sich in unmittelbarer Nähe rein gar nichts befindet. Also alles sehr entspannend! Am Strand des Hotels wurden Liegen und Schirme nach individuellem Bedarf von Servicemitarbeitern aufgestellt. Jedoch ist es dort auf Grund des Atlantiks mit dessen starken Brandung immer ziemlich windig und die Gezeiten sind stark ausgeprägt. Die fliegenden Händler (zu Fuß aus Praia d. F.) am Strand waren nicht besonders aufdringlich. Man konnte lange am Strand spazieren, teilweise sogar ohne andere Menschen / Urlauber zu treffen, und ohne an Hotelbunkern vorbeizukommen. Die kleineren Orte in der Nähe sind über 5 Km entfernt. Ein recht zügig angelegter Fußmarsch über den Strand nach Praia do Forte dauert mindest 1, 25 Stunden. Per Taxi zum Festpreis von 20 Realis (Kurs ca. 3: 1) lediglich 10 Min. Praia do Forte, eigentlich ein (noch!!!) idyllischer, relativ ursprünglicher Fischerort, ist absolut empfehlenswert! UNSER TIPP! Man wird dort weder von Straßenhändlern noch von Bettlern wie in Salvador belästigt und kann sich auch abends dort sicher bewegen. Es gibt mehrere richtige Supermärkte, einige Shoppingcenter befinden sich im Aufbau, eine Fußgängerzone mit netten, günstigen Geschäften (TIPP: echte brasilianische Bikinis!) und , Schildkrötenaufzuchtstation (TIPP! Sehenswert und interessant!), viele nette Bars und Restaurants etc. luden wirklich zum bummeln (Überall kann problemlos mit Kreditkarte bezahlt werden) und gemütlichen verweilen ein. In der Fußgängerzone hüpften sogar frei lebende Äffchen durch einen Shop. Die im Hotel angebotenen Ausflugsmöglichkeiten der Reiseveranstalter waren ziemlich dürftig. Es gab einige halbtages Aktivitäten in die Natur, eine Schoner-Insel-Tour und leider KEINEN richtigen Katamaran Ausflug. Auf Grund der gewaltigen Entfernungen in Brasilien, bis Rio de Janeiro ca. 1700 Km, konnte lediglich eine Tages-Tour per Bus zur ehemaligen Landeshauptstadt Salvador de Bahia angeboten werden. Für Rio werden 2-Tages-Touren angeboten, die wir mit 500,-- US$ als sehr teuer empfanden. Wenn man wirklich etwas von Brasilien sehen und erfahren möchte, so sollte man vorher eine organisierte Rundreise buchen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Es wurden die üblichen Animationen und Spielchen angeboten. Die Fremdsprachenkenntnisse der Animateure waren teilweise "grottenschlecht" und es wurde nur auswendig gelernt herunter gerattert. U. a. wurden beim Bingo vom kahlköpfigen Animateur sehr witzige englische und deutsche Fantasizahlen genannt. Jede halbe Stunde gab es etwas anderes: Minisprachkurs, Luftgewehr etc.. Ab und zu wurde in der Nähe der Poolbar der Kampftanz Capoeira vorgeführt. Tolle Sache! Am Animationspool ging es etwas lauter zu, ansonsten war es unaufdringlich. Kostenpflichtige Massagen konnten gebucht werden. Zwischen den Gebäuden befanden sich zwei schöne Poolbereiche. Das Wasser war teilweise zu warm. Beim Animationspool befand sich auch die Poolbar und ein Whirlpool. Der andere Bereich mit Kinderpool, Kidsclub etc. war eher der Ruhebereich. Die dort aufgestellten Duschen hatten unten einen separaten Wasserhahn um den Sand von den Füßen zu spülen und verfügten über genügend Wasserdruck, so dass nicht die Personen der Umgebung sondern man selbst geduscht wurde. Liegen mit Auflagen, Palmensonnenschutzschirme waren genügend vorhanden, sie wurden jedoch auch hier teilweise am frühen morgen mit Handtücher reserviert. In der Nähe der Pools gab es die Möglichkeit, mitten in einem Palmenhain mit direkten Strandblick zu liegen. Im Dezember wurde der 18-Loch Golfplatz eröffnet. Fitnessraum mit Geräten (Meerblick!) und „Betreuung“ und Kursen. 3 Internet PCs mit Spieltischen, Bücherei, Billard etc.. Besonders erwähnenswert: Sehr gut gemachte Abendshows, mit mehrköpfiger guter Live-Band und viel live-Gesang durch zwei professionelle Sängerinnen und einem Sänger. Die Shows wiederholten sich jedoch thematisch bereits nach einer Woche. Es fanden auch die üblichen Touri-Spielchen etc. statt. DER STRAND.... 12 Punkte! DAS Highlight für uns! Um zum tiefer gelegenen Strand zu gelangen musste man durch einen kleinen Gestrüppbereich und über einige Holztreppen-Stufen hinunter steigen. Strand: Einfach traumhaft! Schaut euch die Bilder an! Es war wirklich so! Kilometerlang nur Palmen, Sand und Meer! Keine anderen Hotels weit und breit. Natur pur, relaxen, zeitweise war man beim Strandspaziergang sogar allein. Leider ist der Atlantik hier sehr rau (es schützt kein vorgelagertes Riff) und es gibt sehr starke, hohe Wellen, so dass KEIN Wassersport möglich war und auch nicht angeboten wurde. Thomas Cook bietet dies im Sommerkatalog 2007 immer noch an. Die Wassertemperatur war angenehm.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im Dezember 2006 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Stefan |
Alter: | 41-45 |
Bewertungen: | 6 |