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Michael(61-65)Deutschland
2 Bewertungen
Vor 2 Tagen • Alleinreisend im Juli 2026
Vermeiden!
2 / 6

Hotel Motel One Rostock Meine Feststellungen beziehen sich auf einen geschäftlichen Aufenthalt in diesem Hotel vom 13. bis 15. Juli 2027. 1. Die Zimmer in dem Hotel mögen zwar sauber sein, die Frage ist nur, wie man als Gast in einem Hotelzimmer leben soll, wenn die Zimmer nicht mal über eine Gardine verfügen, um sich dem Blick der Nachbarn in den anderen Fenstern entziehen zu können. Die einzige Möglichkeit besteht darin, dass man die kompletten Verdunklungvorhänge zuzieht, dann ist das Zimmer komplett dunkel und man lebt im Kunstlicht. So etwas kenne ich nicht einmal von Jugendherbergen. 2. Das Hotelpersonal tätigt gegenüber den Hotelgästen völlig unterschiedliche Aussagen, die dann vom jeweiligen Hotelpersonal von oben herunter in Richtung Gast kommuniziert werden: Sie haben nicht zugehört! Beziehungsweise: Sie haben das nicht verstanden! Sie haben das falsch kommuniziert, das ist ihre Schuld! Dabei ging es inhaltlich lediglich darum, dass ich als Gast gewagt habe zu fragen, ob ich für den gesamten Zeitraum meines Aufenthalts ein Parkticket für die Garage bekommen kann, mit welchem ich während meiner gesamten Dauer inklusive dem Abreisetag raus und reinfahren kann. Mir wurde erklärt, dass das nicht geht und ich müsste mir jeden Tag ein neues Ticket holen. Auch dies ist ein Vorgang, den ich von keinem meiner geschäftlichen Hotels kenne. Ferner wurde mir von einem Herrn an der Rezeption am ersten Tag mitgeteilt, dass ich ein solches Ticket direkt bekommen kann, sobald ein Platz in der TG frei ist. Das wiederum wurde mir von den Damen an der Rezeption bereits am Morgen schon versagt. 3. Von meinem Kunden lag wie auch im letzten Jahr die Kostenübernahme vor, dieses Mal wurde diesmal aber glasklar von den Damen der Rezeption erklärt, dass ich das Parkticket selber zahlen muss, da der hier im Hause durchaus bekannte Kunde nichts hinterlegt habe der Art. Es wurde nicht einmal angeboten, beim Kunden nachzufragen oder dergleichen. Man könne mir erst das Ticket geben, wenn ich bezahlt habe. 4. Das Ticket wurde daraufhin von mir direkt bezahlt und zu meiner größten Verwunderung wurde mir dann von den Damen der Rezeption erklärt, dass ich nun meine Quittung für diesen Buchungsvorgang erst am nächsten Tag bekomme. Erst nach massiven Intervenieren und Hinweis auf die Buchungsregularien im deutschen Steuerrecht, bequemte man sich dann doch einen Buchungsbeleg zu erstellen. Dass der Buchungsbeleg dann nicht die Grundvoraussetzungen im deutschen Steuerrecht enthält, brauche ich hier gar nicht zu erwähnen, ist aber leider so. 5. In Summe kann ich nur jedem davon abraten in diesem Hotel geschäftlich zu verkehren, beziehungsweise seine Kunden darüber zu informieren, hier nicht für Geschäftspartner zu buchen, da das immer negativ auf den Kunden zurückschlägt. Fazit: wer sich von den Räumlichkeiten blenden lässt, wem es völlig egal ist, wer alles von außen in die Zimmer schauen kann und generell von der Rezeption als „schuldig“ für Fehler genannt werden will, ist hier durchaus gut aufgehoben. Der Form halber: 13.07 - 15.07.2026, Best.Nr. 595873822, Zimmer 105 Michael Frink


Service

Erlebnistipps erhalten

  • Nein

Bester Service

  • Nirgends

Hotel Motel One Rostock Meine Feststellungen beziehen sich auf einen geschäftlichen Aufenthalt in diesem Hotel vom 13. bis 15. Juli 2027. 1. Die Zimmer in dem Hotel mögen zwar sauber sein, die Frage ist nur, wie man als Gast in einem Hotelzimmer leben soll, wenn die Zimmer nicht mal über eine Gardine verfügen, um sich dem Blick der Nachbarn in den anderen Fenstern entziehen zu können. Die einzige Möglichkeit besteht darin, dass man die kompletten Verdunklungvorhänge zuzieht, dann ist das Zimmer komplett dunkel und man lebt im Kunstlicht. So etwas kenne ich nicht einmal von Jugendherbergen. 2. Das Hotelpersonal tätigt gegenüber den Hotelgästen völlig unterschiedliche Aussagen, die dann vom jeweiligen Hotelpersonal von oben herunter in Richtung Gast kommuniziert werden: Sie haben nicht zugehört! Beziehungsweise: Sie haben das nicht verstanden! Sie haben das falsch kommuniziert, das ist ihre Schuld! Dabei ging es inhaltlich lediglich darum, dass ich als Gast gewagt habe zu fragen, ob ich für den gesamten Zeitraum meines Aufenthalts ein Parkticket für die Garage bekommen kann, mit welchem ich während meiner gesamten Dauer inklusive dem Abreisetag raus und reinfahren kann. Mir wurde erklärt, dass das nicht geht und ich müsste mir jeden Tag ein neues Ticket holen. Auch dies ist ein Vorgang, den ich von keinem meiner geschäftlichen Hotels kenne. Ferner wurde mir von einem Herrn an der Rezeption am ersten Tag mitgeteilt, dass ich ein solches Ticket direkt bekommen kann, sobald ein Platz in der TG frei ist. Das wiederum wurde mir von den Damen an der Rezeption bereits am Morgen schon versagt. 3. Von meinem Kunden lag wie auch im letzten Jahr die Kostenübernahme vor, dieses Mal wurde diesmal aber glasklar von den Damen der Rezeption erklärt, dass ich das Parkticket selber zahlen muss, da der hier im Hause durchaus bekannte Kunde nichts hinterlegt habe der Art. Es wurde nicht einmal angeboten, beim Kunden nachzufragen oder dergleichen. Man könne mir erst das Ticket geben, wenn ich bezahlt habe. 4. Das Ticket wurde daraufhin von mir direkt bezahlt und zu meiner größten Verwunderung wurde mir dann von den Damen der Rezeption erklärt, dass ich nun meine Quittung für diesen Buchungsvorgang erst am nächsten Tag bekomme. Erst nach massiven Intervenieren und Hinweis auf die Buchungsregularien im deutschen Steuerrecht, bequemte man sich dann doch einen Buchungsbeleg zu erstellen. Dass der Buchungsbeleg dann nicht die Grundvoraussetzungen im deutschen Steuerrecht enthält, brauche ich hier gar nicht zu erwähnen, ist aber leider so. 5. In Summe kann ich nur jedem davon abraten in diesem Hotel geschäftlich zu verkehren, beziehungsweise seine Kunden darüber zu informieren, hier nicht für Geschäftspartner zu buchen, da das immer negativ auf den Kunden zurückschlägt. Fazit: wer sich von den Räumlichkeiten blenden lässt, wem es völlig egal ist, wer alles von außen in die Zimmer schauen kann und generell von der Rezeption als „schuldig“ für Fehler genannt werden will, ist hier durchaus gut aufgehoben. Der Form halber: 13.07 - 15.07.2026, Best.Nr. 595873822, Zimmer 105 Michael Frink


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