- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Super schönes Boutiquehotel, das sich ideal zum Entspannen und Abschalten eignet. Wunderschöne, großzügig gestaltete Bungalows und sehr nettes Personal. Für Ausflüge eher nicht empfehlenswert.
So ein schönes Zimmer hatten wir bisher noch nie. Wir hatten eine Beachvilla (Zimmer 110) am unserer Meinung nach schönsten Strandabschnitt. Von unserer Inselseite aus konnten wir direkt von der Terasse die Sonnenaufgänge beobachten, wunderschön. Das Zimmer ist sehr groß, mit einem sehr bequemen Kingsize-Bett und diversen Annehmlichkeiten (Bose-Soundsystem etc) ausgestattet. Die Klimaanlage funkionierte gut und wir hatten WLAN (eigentlich im gesamten Hotelbereich). Es gibt ein sehr geräumiges Außenbad mit zwei Duschen (eine unter freiem Himmel), einem Jakuzzi und einem Minipool und die Terasse verfügt über zwei Liegen sowie einer Hängeschaukel. Jedem Zimmer sind zwei separate Liegen am Strand zugeordnet, direkt vor der jeweiligen Villa. In der Minibar sind Wasser, Softdrinks und Bier inklusive, man muss jeden Tag einen Beleg unterschreiben, welcher vom Roomservice vorbereitet wird. Das Housekeeping kommt 2x täglich, inkl. Wechsel der Strandtücher. Alles in allem waren wir mit der Reinigung zufrieden, es wurde zwar ab und zu etwas vergessen, aber es war immer sauber. Schade war, dass die Handtücher im Bad trotz des Werbens für die Wiederverwendung der Handtücher immer gewechelt wurden - auch wenn wir diese nicht auf den Boden geworfen haben. Steckdosen könnte es vor allem im Bad mehr geben. Ein Adapter ist nicht unbedingt nötig, unsere Stecker passten auch so (wenn auch etwas wackelig). Ein Fön befindet sich im Kleiderschrank, außerdem Bademäntel, ein Bügeleisen/-brett und zwei Regenschirme. Ein kostenloser Safe ist ebenfalls vorhanden.
Von der Gastronomie und dem Service waren wir sehr begeistert. Das Essen wurde in Buffetform angeboten und es gab immer eine Live-Actionstation, bei der Burger, Seafood, Wraps, Ramen etc. abwechselnd frisch zubereitet wurden. Abends gab es meistens auch eine Pastastation. Das Essen war sehr lecker und hat sich meistens im asiatischen Bereich bewegt, es gab aber auch immer Kartoffeln, Reis und Nudeln sowie ein reichhaltiges Salat- und Dessertbuffet. Gewürzt war es meistens scharf, was für unseren Gaumen persönlich sehr angenehm war, dem ein oder anderen evtl. aber zu scharf sein könnte. Die Beschilderungen der Speisen hätte ggf. ausführlicher in Hinblick auf die Zutaten sein können. Bei All-Inclusive erhält man außerdem einmal pro Aufenthalt ein 4-Gänge-Menü direkt am Strand, sehr zu empfehlen. Wir sind Veganer und daher haben wir uns im Vorfeld schon erkundigt, ob das Hotel entsprechendes Essen anbietet, was bejaht wurde. Als wir am ersten Abend dies nochmal angesprochen haben, wurde sich direkt darum gekümmert - morgens haben wir zum Frühstück extra Sojamilch bekommen und der Chef des Küchenteams (Ashan) hat uns immer persönlich das Büffet erklärt und uns angeboten, extra etwas zubereiten zu lassen, auch die Thaichefin (Pomelo) hat uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und für uns extra etwas gekocht. Herzlichen Dank dafür, diesen persönlichen Service hätten wir so nicht erwartet! Auch die anderen Köche (u.a. Ganesh, Indunil usw.) waren sehr nett, wir wurden immer sehr nett begrüßt und angelächelt. Man hat im Restaurant freie Platzwahl, über den gesamten Aufenthalt bekommt man einen festen Kellner zugeteilt. Unser Kellner Misal war sehr nett und unheimlich flink. Insgesamt waren alle Kellner sehr freundlich und bemüht, auch wenn es manchmal Verständigungsprobleme gab, da das Englisch der meist aus dem asiatischen Bereich stammenden Kellner nicht so deutlich und flüssig war. Besonders hervorheben möchten wir die Serviceleiterin Feny. Feny hat uns immer zu unserem Platz geleitet, sich darum gekümmert, dass der Koch uns wegen des Essens aufsucht oder uns Tipps rund um unseren Aufenthalt gegeben. Sie war immer ehrlich interessiert, hilfsbereit und unheimlich freundlich. Im Barbereich haben wir ebenfalls nur gute Erfahrunen sammeln können. Die Glow-Bar ist direkt neben dem Pool und sehr gemütlich eingerichtet. Die Barkeeper waren alle unheimlich nett und wussten irgendwann auch unsere Getränkevorlieben auswendig. Hervorheben möchten wir hier besonders Albertus, Akbar, Ishan und Angel. Die inkludierten Cocktails und Getränke sind allerdings eher eingeschränkt, es wäre wünschenswert, wenn sich hier die Auswahl etwas vergrößern könnte.
Unsere Erfahrungen mit der Rezeption sind sehr gemischt. Der erste Eindruck war sehr positiv, die Mitarbeiter waren immer ansprechbar und freundlich. Allerdings wurde sich bei Problemen aber oft mit Floskeln und oberflächlichen Vertröstungen geholfen, eine wirkliche Umsetzung/Lösung erfolgte nicht, außerdem unterschieden sich die Aussagen sehr nach dem jeweiligen Mitarbeiter. Das Englisch der Mitarbeiter ist sehr ausbaufähig. Beispiel 1: Unsere Villa hatte keinen Sonnenschirm am Strand. Auf Nachfrage hieß es, dass einige Schirme kaputt seien, man sich aber um Ersatz bemühe. Es passierte 2 Tage nichts, sodass wir bei einer Kollegin nachfragten, welche uns plötzlich sofort einen Sonnenschirm organisierte. Beispiel 2: Ausflüge. Detailiert auch im Bereich "Freizeitangebote" beschrieben. Wir wurden täglich vertröstet, jeder Mitarbeiter hat etwas anderes behauptet ("es ist keine Saison für Mantas" "wir haben nicht genügend Teilnehmer" "unser Boot ist kaputt" "wir werden den Ausflug definitiv übermorgen nachholen"). Wir sind teilweise extra morgens aufgestanden, da der geplante Ausflug stattfinden sollte, und wurden dann doch enttäuscht. Jeden Tag mussten wir proaktiv nachfragen, was für den Folgetag geplant ist und jeden Tag wurde uns etwas anderes gesagt. Das Hotel plant Ausflüge nämlich nur für den nächsten Tag und nicht für die ganze Woche, was leider auch ziemlich nervig ist. Es gab lapidare Entschuldigungen mit dem Verweis auf das angeblich kaputte Boot (was plötzlich mal wieder ging und dann wieder nicht) - alles in allem sehr frustrierend. Am Abflugtag hat sich zwar das Management entschuldigt, aber gebracht hat uns dies auch nichts. Beispiel 3: Check-Out. Der Check-Out war sehr unpersönlich, wir wurden nicht gefragt, wie uns der Aufenthalt gefallen hat und es gab keine Entschuldigungen für die nicht durchgeführten Ausflüge. Unsere Hauptansprechperson war mehr damit beschäftigt, sich um andere Sachen zu kümmern, sodass eine uns bis dahin unbekannte Kollegin uns einen Feedbackbogen zum Ausfüllen gegeben hat und uns erklärt hat, dass wir dass All-Inclusive bis zur Abreise nutzen dürfen. Es wirkte, als wollte unsere Ansprechperson sich nicht mehr mit unseren negativen Anmerkungen auseinander setzen, sehr unprofessionell. Angaben zur Abreise haben wir auch nicht erhalten, diese hat uns der Kofferträger geben müssen.. Rafith, unseren Kofferträger, müssen wir aber positiv erwähnen. Er war stets freundlich und ansprechbar für Fragen. Außerdem hat er uns auch proaktiv angesprochen, ob wir Hilfe brauchen oder sonst etwas benötigen.
Angekommen am Flughafen Malé, wurden wir von einem Hotelrepräsentanten zum Wasserflugzeug-Terminal gebracht. Der Check-In dort erfolgte problemlos, allerdings mussten wir 3 Stunden auf unseren Weiterflug warten, bis genügend Gäste für Resorts in der gleichen Richtung zusammengekommen waren. Mit dem Wasserflugzeug waren wir dann ca. 30 Minuten unterwegs, ehe wir auf einer kleinen Plattform in mitten des indischen Ozeans landeten. Dort wurden wir dann schon von einem hoteleigenen Boot inkl. einer Mitarbeiterin der Rezeption erwartet, mit Erfrischungstüchern und Wasser versorgt und nach weiteren 20 Minuten Fahrt sind wir endlich am Ziel gewesen. Die Rückreise hat leider nicht so gut geklappt. Obwohl unser Flug in Malé erst um 23:45 Uhr ging, hat das Hotel unsere Abreise auf 14 Uhr festgelegt - angeblich, weil die Abendflüge bereits ausgebucht waren. Das Management hat sich zwar bei uns entschuldigt, von unserem Abreisetag hatten wir allerdings nichts mehr. Denn der früher Abflug vom Resort hatte zur Folge, dass wir bereits gegen 17 Uhr in Malé waren und somit fast 7 Stunden in einem sehr kleinen und schlecht klimatisierten Flughafen verbringen mussten - einchecken kann man erst 3h vor Abflug. Wir hätten in Malé eine Lounge buchen können, diese hätte aber 40USD/Person gekostet. Leider hat dieses Prozedere sehr unseren Eindruck vom Hotel getrübt - andere Hotels haben es offensichtlich auch geschafft, den späteren Rückflug zu buchen. Unbedingt hätte sich das Management früher um die Buchung kümmern sollen. Wie auch immer, hätte man uns zumindest anbieten können, dass die Loungekosten übernommen werden, hier wurde es sich unserer Meinung nach zu einfach gemacht. Das Hotel selbst ist im Süd-Ari-Atoll gelegen, in der Nähe befinden sich andere Inseln, die man vom Hotel sehen konnte aber nichts von diesen mitbekommen hat. Die Insel selbst ist sehr klein und in ca.10 Minuten umrundet, das macht aber auch ihren Charme aus. Wir hatten teilweise das Gefühl, alleine zu sein - das Hotel wirkte zu keiner Zeit überlaufen. Es gibt viele schöne Details, Hängematten und balinesische Betten, Lampions und Schaukeln, sodass man immer ein schönes Plätzchen finden konnte. Im Inselinneren ist die Insel schön begrünt, abends konnten wir viele Flughunde entdecken. Flipflops sind zu empfehlen, da der Sand auf den Wegen oft nur dünn aufgeschüttet wurde. Der Strand ist von einer Mauer umgeben, dies soll die Erosion verhindern. Leider kann die Mauer dieses Problem nicht ganz verhindern, daher waren jeden Morgen fleißige Arbeiter unterwegs, um den Strand wieder mit Sand aufzufüllen, kurzfristig wurden auch Sandsäcke hingelegt. Dies muss man aber so akzeptieren, da die Erosion ein großes Problem für die kleinen Inseln ist und ohne diese Maßnahmen die Inseln weggespült werden würden. Man kann entweder innerhalb der Lagune oder außerhalb der Mauer im offenen Meer schnorcheln, die Strömung ist tagesabhängig mal stärker und mal schwächer. Badeschuhe sind sehr zu empfehlen, da es am Sandstrand und im Meer teilweise schon etwas steinig ist. Wir haben Riffhaie, Rochen, eine Schildkröte, Muränen, Oktopusse und viele Fische entdecken können, außerdem ist das Hotel an einem Projekt zur Wiederherstellung der Korallen beteiligt, aktuell ist das Riff eher arm an Korallen und bleich - wie überall auf der Welt inzwischen. Negativ war der Umgang mit Plastik, leider fanden sich doch diverse Plastikflaschen im Riff. Gäste sind sehr gemischt, Inder, Araber, Europäer und vereinzelt Russen. Bzgl. der Ausflüge konnten wir leider keine positiven Eindrücke sammeln, näheres dazu im Abschnitt "Freizeitangebote".
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Entertainment: es gibt keine Animation, dies fanden wir ausgezeichnet. Tagsüber wurde manchmal Yoga oder ein Kochkurs angeboten, das Tagesprogramm kann man dem beim Frühstück ausgelegten Newsletter entnehmen. Hier finden sich außerdem die Massageangebote, Ausflüge des Tages sowie das sonstige Programm. An der Poolbar lief zum Sonnenuntergang (gegen 18:30 Uhr) immer entspannte Musik, hier ist auch der beste Platz, um die wunderschönen Sonnenuntergänge zu genießen. Abendunterhaltung: an manchen Abenden spielte ein Acoustikduo oder ein Sänger, an anderen Abenden wurde neben der Bar ein Film gezeigt (inkl. Popcorn) oder es fand ein Krabbenrennen statt. Einmal pro Woche gibt es auch einen maledivischen Abend mit einer Gesangseinlage von Einheimischen. Alles in allem aber nicht aufdringlich und meistens war das jeweilige Programm auch gegen 22 Uhr wieder beendet. Ausflüge: Das Atoll ist im März für Schnorchelausflüge für Manta-/Walhaisichtungen eigentlich bestens geeignet, das Hotel wirbt daher mit entsprechenden Ausflügen. Leider hat keiner dieser Ausflüge stattgefunden - angeblich sei laut Hotel keine Saison für Walhaie oder Mantas. Dies stimmt allerdings nicht, was wir auch im Gespräch mit anderen Urlaubern und dem Wassersportcenter in Erfahrung bringen konnten. Das Hotel fährt allerdings nur bestimmte Schnorchelspots an (aus Zeitgründen) und dort befinden sich aufgrund der Bewegung dann schon wieder keine Mantas/Walhaie. Hier müsste das Hotel deutlich flexibler sein, die Ausflüge verlängern und auch andere Spots anfahren. Hinzu kam noch, das das Ausflugsboot kaputt war und nicht zu reparieren war, sich angeblich nicht genügend Teilnehmer für die Ausflüge gefunden haben etc. - wir haben jeden Tag von unterschiedlichen Mitarbeitern andere Aussagen erhalten und immer wieder das Versprechen erhalten, dass der Ausflug am nächsten Tag stattfinden würde, dies ist allerdings nicht passiert. Wir mussten jeden Tag erneut nachfragen und es war teilweise einfach nur nervig und frustrierend, auch weil zwischen den Mitarbeitern der Rezeption offensichtlich keine Einigung/Absprache herrscht. Alles in allem sehr ärgerlich, weil wir uns u.a. für das Hotel entschieden haben, weil es in diesem Atoll liegt und wir unbedingt Mantas oder Walhaie sehen wollten. Obwohl das Boot angeblich kaputt war und daher keine Mantatour möglich war, war plötzlich eine Sandbanktour möglich. Da wir bei All-Inclusive einen Ausflug umsonst haben (Schnorchelausrüstung allerdings entgegen der Beschreibung kostenpflichtig), haben wir an dieser Tour teilgenommen. Man fährt mit dem Boot ca. 20 Minuten vor eine Sandbank, dort kann man schnorcheln. Die Fische unterscheiden sich nicht von denen im Hotel, dafür gibt es dort viel mehr Korallen. Um auf die Sandbank zu kommen, mussten wir allerdings über die Korallen laufen (andere Boote haben direkt vor der Sandbank angehalten) - ein absolutes Unding! Am nächsten Tag war das Boot dann auch wieder kaputt... Am Ende der Reise haben wir von anderen Urlaubern erfahren, dass die Tauchschule erfahrene Schnorchler mit zu ihren Tauchausflügen nimmt, für nur 22 USD/Tour. Wir hätten uns diese Info von der Rezeption gewünscht, so blieb uns diese Möglichkeit leider verwehrt. Wer also gut schnorcheln kann, sollte einfach bei der Tauchschule nachfragen. Fast täglich wurde außerdem die Sunsetcruise, Sunsetfishing (haben wir beides nicht genutzt) sowie die Local-Island-Tour angeboten. Bei dieser Tour handelt es sich um eine reine Kaffeefahrttour. Die Insel Dhangeti ist sehr klein und etwas heruntergekommen, einer der Rezeptionisten hat uns 10 Minuten um die Insel geführt, wenig zur Geschichte erzählt, und die restliche Zeit konnte man sich selbst bewegen. Die Verkäufer der Shops stehen allerdings schon bereit und jeder möchte einen in seinen Laden ziehen. Die Souvenirs sind zwar günstig, aber dennoch war es mitnichten ein kultureller Einblick in die Welt der maldivischen Bewohner, wie laut Beschreibung versprochen. Wassersport: Angebote sind vorhanden, haben wir aber nicht genutzt (sehr teuer). Spa: Wir haben uns dort eine balinesische Partner Massage gegönnt, diese haben wir als Arrival Promo etwas günstiger erhalten. War wunderbar und hat super entspannt, die Mitarbeiter sind sehr nett und unaufdringlich, aber natürlich sind die Massagen etwas teuer. Shop: es gibt auf der Insel einen Shop, hier gibt es aber nichts besonderes zu kaufen. Der Verkäufer ist nett, aber auch aufdringlich was bei einer Shopgröße von ca. 5 qm nicht gerade zum entspannten Stöbern einlädt. Artikel wie Apres-Sun gibt es gar nicht, unbedingt von daheim mitnehmen! Souvenirs lieber am Flughafen kaufen, billiger und viel schöner.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im März 2019 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Marc & Franziska |
Alter: | 31-35 |
Bewertungen: | 1 |
Sehr geehrte Marc & Franziska, Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihren Urlaub im Amaya Kuda Rah Resort auf den Malediven zu kommentieren. Ihr Feedback ist uns wichtig, da wir ständig daran arbeiten, unseren Service für unsere Gäste zu verbessern Korrektur. Es ist eine Freude zu hören, dass Sie Ihren Aufenthalt in den Beach Villa sowie das Essen und das allgemeine Ambiente und die ruhige Natur des Resorts genossen haben. Wir hoffen, dass Sie in naher Zukunft auf die Malediven zurückkehren können und freuen uns, Sie wieder begrüßen zu dürfen. (please excuse any mistakes in translation) Freundliche Grüße, Michael Armstrong General Manager