Wir hatten eine Suite mit Terrasse gebucht und waren trotz hoher Erwartungen positiv überrascht, das Zimmer war ein wirklich großer Raum, geschätzt 70 qm, dazu so etwas wie ein Schreibtisch in einem separaten Bereich, dazu ein riesiger Nassbereich mit separater Toilette. Wenn man hier eine Steigerung sucht, dann war es die Terrasse mit verschiedenen Sitzgelegenheiten und einem Whirpool, der uns große Freude bereitete. Die Anlage sonst entsprach dem Prospekt, großzügige Räume, eine sehr schöne Terrasse, ein sehr schön angelegter riesiger Pool, der Ruhebereich am Meer Dann das Negative, das uns täglich mehr nervte: Der Strand war winzig und nur deshalb akzeptabel, weil nur wenige Gäste die Liegen nutzten. Er war zudem zeitweilig meterdick mit angeschwemmten Algen bedeckt, die nur schleppend weggeschafft wurden. Das Essen war jedoch das wirklich Störende und Nervende. Es war praktisch täglich identisch, zu allen Zeiten und ließ eher nach, von Tag zu Tag. Wenn es frischen Fisch gab, dann in der Regel nur eine Sorte pro Abend und den dann in einem Wärmetopf, wo er langsam vertrocknete. So eine schwache Leistung habe ich meiner Erinnerung nach nie erlebt. Es kann nicht sein, dass die Putenkeule Schlangen verursacht, weil als einziges Gericht neu am Abend. Nur einmal gab es einen Lichtblick. Da waren offensichtlich Türken aus Izmir, 100 oder 200 in der Nacht von Samstag auf Sonntag für eine Nacht Gäste. Die kreative Mattigkeit lebte vorübergehend schwach auf, es spielte eine Band für die Älteren, ein Diskjockey laute Jugendmusik für türkische junge Leute. Zum Ende (4.11.) schlaffte das Essen weiter ab, zum Frühstück wurde noch schneller abgeräumt, wobei das Langschlägerfrühstück entgegen dem Aushang sowieso schon um 10:30 endete statt um 11 Uhr. Ein Genuss war es ohnehin nicht. Die Brotbestandteile waren alle zäh und wirkten wie vom Vortag oder älter.
super, da passte einfach alles!
Die Bars waren nicht mehr alle geöffnet. Die Speisen waren teilweise langweilig durch dauerhafte Wiederholung. Die Getränke an der Bar (Spirituosen) schmeckten irgendwie auch langweilig, was uns immer wieder zum Bier zurückkehren ließen. Cocktails waren ganz schwach, Sachkenntnis nur bei einem Kellner gegeben, der leider nach 3 Tagen in Urlaub ging.
wobei die Kellner, möglicherweise bedingt durch die späte Saison (Hotel schließt allerdings wie wir hörten erst Ende November) oft lustlos wirkten. Das Warten auf Getränke bei den Mahlzeiten endete oft durch Selbstbedienung Die Fremdsprachenkenntnisse waren teilweise sehr gut, teilweise sehr endlich. Ich fragte immer (English/Deutsch?) und erntete zeitweilig Schulterzucken. Die Zimmerreinigung war gut, der Kühlschrank wurde tageweise nicht nachgefüllt.
Strand ganz schwach, Übergang zur Promenade von Özdere, ca. 2 km lang, ohne Strand, gesäumt von teilweise ansehnlichen Ferienhäusern, lt. Reiseführer dem gehobenen Mittelstand von Izmir gehörend. Einkauf in Özdere wenige hundert Meter entfernt beginnend an der Hauptstraße, eher schwach. Samstags Markt, wirkte authentisch.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Animation wurde nur versucht, fand nicht statt, das Internet war ganz schwach, fiel immer wieder aus. Der Pool war klasse, Schirme immer zu haben,
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Oktober 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Peter |
| Alter: | 66-70 |
| Bewertungen: | 4 |


