Um es vorweg zu nehmen: Ungeachtet kleinerer, nachfolgend auch beschriebener Schwächen kann ich das Cornelia De Luxe uneingeschränkt empfehlen. Ich habe in den vergangenen Jahren einige Hotels an der Türkischen Riviera kennengelernt, darunter auch überdurchschnittliche Anlagen wie das Serra Palace, das Barut Hotel Lara Resort & Spa oder das Xanadu, und kann guten Gewissens sagen: Das Cornelia De Luxe spielt oben mit. Die clubartige Anlage ähnelt den anderen bekannten *****-Anlagen an der Türkischen Riviera, überrascht aber mit dem einen oder anderen Detail. Das fünfstöckige Hauptgebäude (ca. 250 Zimmer) zum Beispiel wirkt durch die zergliederte, leicht abgeschrägte Bauweise und viel Glas anders als ein benachbartes Hotel nicht betonklotzig, erdrückend oder gar düster. Im Gegenteil, die offene Lobby besticht durch Helligkeit und Offenheit. Nur durch eine Glasscheibe getrennt schließt sich im hinteren Bereich der Lobby unmittelbar das Hallenbad an, so dass der Gast recht schnell ein Gefühl von Urlaub und Erholung bekommt. Der Empfang erfolgt übrigens mit Sekt oder (echtem) Orangensaft. Wir haben hiervon keinen Gebrauch gemacht, empfanden es aber als nette Geste. Zum Meer hin folgen hinter dem Hotel eine große Poollandschaft mit zwei Bars, vielen Liegeplätzen (mit Sonnendach oder mit Schirmen) und ein Gartenbereich mit weiteren Liegen. Vor dem Hauptgebäude befindet sich auf dem Areal zum einen ein großes zweistöckiges Gebäuderondell, das eine weitere Poollandschaft umschließt. Dieses Rondell beherbergt die sogenannten Juniorsuiten (80 Stück) mit eigenem Poolzugang, deren Buchung ich ausdrücklich empfehlen möchte (dazu später unten mehr). Außerdem gibt es noch vor diesem Rondell, also zum Eingang der Anlage hin (aber noch genügend von diesem entfernt), sogenannte Villen-Räume (48 Stück) mit Gartenblick. Alles in allem verfügt das Cornelia De Luxe also über rund 380 Zimmer. Mir kam dies zunächst gerade mit Blick auf die großen Rixos-Hotels mit teilweise 2.000 Zimmern etwas wenig vor, weil damit zwangsläufig auch die gesamte Infrastruktur eine Nummer kleiner ist, was sich – so meine Befürchtung – z.B. in einer geringeren Vielfalt bei den Büffets niederschlagen könnte. Indes erwiesen sich diese Ängste als unbegründet. Man sagt den Hotelanlagen an der Türkischen Riviera nach, dass sie relativ schnell hochgezogen werden und deshalb schneller als andere Hotels auch wieder „abgewohnt“ sind. Dies kann in gewisser Weise auch beim Cornelia De Luxe beobachtet werden. Egal, ob Whirlpool, Fugen, Fenster oder Teppiche – es ist an der einen oder anderen Stelle zu spüren, dass hier schon etliche Gäste „durchgeschleust“ wurden. Aber, um dies klarzustellen, hier ist bei weitem noch kein Stand erreicht, der dies zu einem Störfaktor werden lässt. Die Anlage ist gepflegt und absolut sauber und lässt einen entspannenden Urlaub uneingeschränkt zu. Nach unserer anfänglichen Wahrnehmung bestand das Publikum aus erstaunlich wenigen Deutschen. Stattdessen überwogen Russen und Briten, daneben gab es außer den Deutschen auch niederländische und einige französische Gäste. In der zweiten Woche schien der Anteil an Deutschen dann etwas höher zu sein, aber all dies mag Zufälligkeiten (Wer sitz beim Essen gerade am Nachbartisch?) geschuldet sein. Nach offiziellen Angaben des Cornelia De Luxe waren zum Zeitpunkt unseres Aufenthalts Gäste aus 23 Nationen da, wobei die Briten mit 29 Prozent angeblich die größte Gruppe stellten, die Deutschen und die Russen lagen gleichauf mit 15 Prozent, gefolgt von Türken, Niederländern und Belgiern. Festzuhalten bleibt unter dem Strich: Die Deutschen sind im Cornelia De Luxe mit einer durchaus starken Fraktion vertreten, aber die wichtigste sind sie wie in vielen anderen türkischen Hotels nicht bzw. nicht mehr. Noch die unvermeidliche Bemerkung zu den russischen Gästen: Über sie wird in diversen Foren und auch in den Hotelbewertungen ja oft viel Negatives geschrieben. Ich selbst hatte es in der Vergangenheit bislang nie erlebt, dass russische Gäste sich am Büffet daneben benehmen, und war deshalb auch davon ausgegangen, dass dies vielleicht eher in den ***- und ****-Hotels festzustellen ist. Leider musste ich im Cornelia De Luxe nun doch erstmals mit ansehen, wie ein russisches Paar am Nachbartisch selbigen mit übervollen Tellern belud, sich mithin ein eigenes privates Dinner-Büffet schuf, um dann mit den Gabeln lustlos darin herumzustochern, ohne übermäßig hungrig zu wirken. Als die Frau schließlich nach ihren Zigaretten griff, obwohl noch ein gewaltiger Berg frittierter Zwiebelringe auf dem Teller vor ihr lag und auch die anderen Teller noch ausnehmend gut gefüllt waren, schwante mir bereits Übles. Und richtig: Auch der Mann aß nichts mehr. Kurz darauf verließen die beiden das Restaurant, obwohl die verbliebenen Speisen auf ihrem Tisch noch zwei bis drei Personen mühelos hätten ernähren können. Die pikierte Miene der Kellner deutete indes darauf hin, dass dies nicht die Regel ist im Cornelia De Luxe und auch ungeachtet der Zahlungskräftigkeit der russischen Gäste (die z.B. vom Room-Service, der hinsichtlich der alkoholischen Getränke kostenpflichtig ist - Champagner etwa kostet 260 Euro -, tüchtig Gebrauch machen) keineswegs großzügig übersehen wird. Ich habe es so auch selbst nicht wieder erlebt. Zwar begegnet man am Büffet mitunter Teenagern, die sich ein Dutzend Lachsröllchen aufladen oder gleich einen ganzen Teller voller Biskuits nehmen, aber ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, dass dies Russen waren. Mich haben die russischen Gäste übrigens am meisten in der Sauna gestört, weil sie trotz ihrer jahrhundertealten Banja-Tradition häufig gar keine Ahnung haben, wie man sich in einer Sauna verhält. Da wird kein Handtuch untergelegt (Das Holz kann ja vom Schweiß ruhig ruiniert werden, ist doch nicht meins!), da werden die Bänke mit Badeschuhen bestiegen, da wird rücksichtslos herumgelärmt, das Tauchbecken auch gern ohne vorherige Dusche benutzt oder im Ruheraum ein Säugling gewindelt. Aber dies ist beileibe kein „Markenzeichen“ des Cornelia De Luxe. Vielmehr habe ich das in ähnlicher Form z.B. auch im Xanadu oder im Kaya Belek beobachtet. Kurz und gut: Es mag Situationen geben, in denen man sich über andere – vorzugsweise russische – Gäste ärgert. Ein Grund, nicht ins Cornelia De Luxe zu fahren, sind sie indes nicht. Im Hotel gibt es neben einer Boutique und einem Schmuckladen noch einen Laden mit Zeitungen und Reiseutensilien, wobei die Preise teilweise gehen (Pflaster ab 2 Euro), teilweise doch recht gepfeffert sind. Ein letztes Wort zum gebuchten Paket: Wir hatten einen „All-inclusive“-Urlaub gebucht. Ich weiß nicht, ob es überhaupt andere Optionen (HP, VP) gibt, bezweifle es aber. Ein Armband muss im Cornelia De Luxe nicht getragen werden. Wir haben wie oben schon erwähnt für 14 Tage pro Person ca. 2.100,00 Euro bezahlt, was nicht billig ist, mir die Juniorsuite aber definitiv wert war. Ich empfehle ausdrücklich, eine solche Suite zu buchen. Bademäntel werden vom Hotel gestellt. Badeschuhe (aus Stoff) auch, ich empfehle aber dennoch, für Sauna, Pool und Strand eigene Badeschuhe mitzubringen. Da der Teppich in der Suite nicht allzu angenehm ist, empfehle ich auch, Hausschuhe mitzubringen. Ferner sollte man eine Kopfbedeckung nicht vergessen. Bezahlen kann man in Belek eigentlich überall mit Euro, so dass der Geldumtausch nicht unbedingt erforderlich ist.
Wir haben – wie oben erwähnt – eine sogenannte Juniorsuite (wird u.a. von Öger und Dertour angeboten) gebucht, weshalb ich zur Qualität und Einrichtung der Zimmer im Hauptgebäude und der Garten-Villa-Räume nichts sagen kann. Die Juniorsuiten sind ca. 50 Quadratmeter groß und verfügen – das große Plus – über einen eigenen Poolzugang. Wer im unteren Geschoß wohnt, kann von der Terrasse aus direkt in den Pool steigen, wer wie wir eine Suite im oberen Geschoß bewohnt, steigt über eine vom Balkon nach unten führende Treppe in den Pool. Zwar laufen die Poolzeiten offiziell nur von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr (danach wird angeblich gechlort), aber ich habe es überaus genossen, früh gegen 7.00 Uhr unproblematisch „einfach mal so“ vom Zimmer aus ins Wasser gehen zu können oder vom Balkon aus die Poollandschaft zu überblicken, und möchte noch einmal betonen: Das war mir den Aufpreis (wir haben im September insgesamt etwa 2.100,00 Euro pro Person für zwei Wochen gezahlt) und den Verlust des sonst von mir geschätzten Meerblicks allemal wert. Ich habe mich viel freier gefühlt als sonst irgendwo im Hauptgebäude und auch ein wenig weiter weg vom allgemeinen Hoteltrubel. Nicht ganz korrekt sind Katalogbeschreibungen, die die Suite als „je ein Schlaf- und Wohnraum mit Durchgang ohne Tür“ oder ähnliches beschreiben. Richtigerweise muss man sagen, dass es ein großer Raum auf zwei Ebenen (mit einer zweistufigen Treppe dazwischen) anstelle von zwei Räumen ist, d.h. nicht ganz optimal, wenn einer noch schlafen und der andere z.B. am Laptop arbeiten will. Das Bad ist ebenfalls ungewöhnlich groß und hell, mit einer sehr schönen Fensterfront (ein weiteres Plus; wann hat man in Hotels schon mal ein Bad mit Fenster?) und einem Jacuzzi ausgestattet, wobei Toilette und Dusche im Bad noch jeweils in abgetrennten Räumen liegen. Ein Störpunkt für mich: Zwischen Bad und dem großen Schlaf-/Wohnraum der Suite befindet sich ebenfalls nur eine große Glasfront mit Schiebetür, auf der sich zwar einige Querstreifen befinden, die aber dennoch vollen Einblick in das Geschehen im Bad ermöglicht. Die Architekten mögen hier den zusätzlichen Lichtgewinn für die Suite insgesamt im Blick gehabt haben, und ich will mich dem keineswegs völlig verschließen. Aber wieso kann nicht ein bei Bedarf nutzbarer Vorhang angebracht werden? Denn im Bad schätzt man doch ein gewisses Maß an Privatsphäre, die hier nicht ohne Weiteres gewährleistet ist. Auf der Plus-Seite ist zu verbuchen, dass im Cornelia in den Bädern ein starker und je nach Einstellung auch wirklich kalter oder heißer Wasserstrahl vorhanden ist. Gerade in der Türkei habe ich immer wieder Hotels erlebt, in denen es aus der Dusche nur matt tröpfelte und das Wasser obendrein nie richtig kalt oder heiß wurde. Dies ist im Cornelia nicht so. Es gibt eine Minibar mit Softdrinks und zwei Flaschen Bier, die täglich neu aufgefüllt wird. Andere alkoholische Getränke können über den Room-Service kostenpflichtig geordert werden (Bier 2,00 Euro, ein Glas Wein 5,00 Euro, ein Glas Martini 6,50 Euro - außerhalb des Zimmers sind diese Getränke natürlich im Rahmen des All-inclusiv-Angebotes alle kostenlos). Speisen (vom Salat über ein Omelett, Sandwichs, Schnitzel, Pommes und Pasta bis hin zu Karamellcreme und Früchten) können über den Room-Service 24 h/Tag kostenlos bestellt werden, wobei wir hiervon angesichts der tollen Büffets aber während unseres Aufenthalts keinen Gebrauch gemacht haben. Lediglich am Abreisetag haben wir, weil wir das Hotel noch vor der Frühstückszeit verlassen mussten, ein paar Sandwichs bestellt. Sie kamen deutlich später als nach den als Bearbeitungszeit in der Karte genannten zwanzig Minuten, waren aber i.O. Im Zimmer gibt es ferner einen Flachbildfernseher mit etlichen auch deutschen Programmen. Stauraum für Kleidungsstücke ist nicht übermäßig viel vorhanden, aber ausreichend. Die Betten sind vergleichsweise gut, nicht zu „durchgelegen“, und mit einer jedenfalls im September ausreichenden dünnen (etwa zwei bis drei Laken entsprechenden) Decke ausgestattet. Die früher in der Türkei oft verbreiteten juckenden „Hundedecken“, die über dem Laken liegen, gibt es hier also nicht. Die Klimaanlage funktioniert wie jegliche Stromzufuhr nur, wenn die Zimmerkarte in der Vorrichtung neben der Tür „steckt“, dann aber problemlos und zuverlässig. Der Boden ist gefliest und teilweise mit einem (nicht sonderlich schönen) Teppich belegt. Die Suiten haben auch den Vorteil, nicht hellhörig zu sein – von den Leuten in den benachbarten Suiten bekommt man nichts mit. Einzige Ausnahme, die aber auch für die Zimmer im Hauptgebäude gelten dürfte: Die lärmende nächtliche Ankunft neuer (natürlich russischer Gäste) in der Nachbarsuite um Mitternacht lässt einen leider aufwachen.
Das Cornelia De Luxe bietet im Rahmen des „All-inclusive“-Pakets Frühstücks-, Mittags- und Abendbüffet im Hauptrestaurant an, dazu ein (sich vom Frühstücksbüffet nur geringfügig unterscheidendes) „Spätaufsteherfrühstück“ (ebenfalls im Hauptrestaurant), ein zweites (kleineres), bis 11.00 Uhr dauerndes Frühstücksbüffet im Restaurant „Hedera“ im oben beschriebenen Suiten-Rondell, diverse auf der Anlage verteilte A-la-carte-Restaurants (teilweise mit 10-Euro-Zusatzgebühr, teilweise im Preis inbegriffen), vielfältige Snacks (Pizza, Hamburger, Kebab, Plinsen) sowie Salat-, Obst- und Kuchenbüffets an der Poolbar, eine sehr nette Patisserie und eine wirklich attraktive Getränkekarte an diversen Bars (von frischgepressten Obstsäften über Martini, Raki, Campari, Sekt, diversen Cocktails u.v.a. bis hin zu Espresso, Kaffee, Tee etc.). Ein wenig knapp bestückt ist die Strandbar, an der es neben Softdrinks regelmäßig nur Bier gibt. Ich hatte wie oben erwähnt ursprünglich die Angst, dass das Cornelia „zu klein“ für ein wirklich vielfältiges Büffet sein könnte. Das ist es definitiv nicht. Ob die wunderbare türkische Knoblauch- und Rindswurst zum Spiegel- oder Rührei, eingelegtes Gemüse und wunderbare Salate zum Mittag- oder Abendessen, sehr viel Fisch, landestypische Gerichte wie Börek und Pide, filetierte Orangen und Grapefruit (zum Frühstück), Melonen, Fladenbrot oder Eis – das Cornelia De Luxe lässt kaum Wünsche offen. „Kaum“ bedeutet aber eben nicht „keine“: Ein wenig enttäuscht war ich vom Kuchenbüffet des Hotels. Egal, ob im Restaurant oder in der Patisserie – ich habe neben den typisch türkischen (honigtriefenden) Köstlichkeiten, die allerdings im Cornelia von ungewöhnlich guter Qualität sind, den cremigen Torten und den herrlichen Puddings ein paar mehr „ehrliche“ Kuchen vermisst, also solche, die nicht nur schön aussehen, sondern auch guten Gewissens gegessen werden können. Da habe ich in anderen türkischen Hotels schon ein deutlich besseres Angebot gesehen. Aber auch das wiederum ist Jammern auf hohem Niveau. Man schafft es auch im Cornelia, sich einen wunderbaren Dessertteller zusammenzustellen – vorausgesetzt, man hat nach den vorherigen Gängen überhaupt noch die Kapazität für ein Dessert. Selbstredend bietet auch das Cornelia Touristenkost a la Spaghetti Bolognese, Spaghetti Napoli, Pommes und frittierten Zwiebelringe. Indes kann ich zur Qualität dieser Sachen nichts sagen, weil ich sie nie probiert habe. Regelmäßig bin ich schon beim Vorspeisenbüffet hängengeblieben, der großen Stärke des Hotels: Eingelegte Pilze, mit einer Reismischung gefüllte Kalamari, gegrillte Auberginen, Artischockenherzen, Garnelensalat, Spinatsalat, Lachssalat – all diese Dinge waren nicht nur lecker, sondern auch von hervorragender Qualität. Gleiches gilt übrigens für den (weißen) Tischwein, der erstaunlich gut war, der Rosé-Wein blieb ein wenig dahinter zurück, den roten habe ich nicht probiert. Das Eis (bis auf Vanille) hat mich im Cornelia nicht restlos überzeugt, da habe ich in anderen Hotels schon besseres bekommen. Dennoch alles in allem: Das Essen im Cornelia ist wunderbar. Von den A-la-carte-Restaurants können wir übrigens das „Hedera“ (Mittelmeerküche, 10 Euro Aufpreis p.P.) wärmstens empfehlen. Das Essen war ein Traum, und auch vom Ambiente her – man sitzt an einem beleuchteten Swimmingpool, es gab eine Geigespielerin und Kerzenschein – machte dieses Essen riesigen Spaß. Auch im A-la-carte-Restaurant „Nazar“ (türkische Küche, Besuch inbegriffen) hat es uns sehr gut gefallen. Aber Achtung: Hier werden am Anfang etliche türkische Vorspeisen serviert (mezes). Diese sind wie alles andere im „Nazar“ extrem lecker, sollten aber nur vorsichtig gekostet werden. Sonst ist für die folgenden, teilweise sehr üppigen Portionen einfach kein Raum mehr. Kein Aushängeschild des Hotels ist das Hauptrestaurant, was die Atmosphäre innen betrifft. Es gibt relativ wenige Zweiertische, so dass man Gefahr läuft, allzu nahe bei anderen Gästen sitzen zu müssen. Zudem wirkt das Restaurant ein wenig kalt und – obwohl nicht zu groß – irgendwie „mensaartig“. Zum Glück gibt es einen überdachten und mit einer Glasbrüstung versehenen Freibereich, der während unseres Aufenthalts wettermäßig noch problemlos zu allen Mahlzeiten genutzt werden konnte und auch regelmäßig noch freie Tische bot. Wir haben fast immer dort gegessen und insbesondere abends den Blick über die angestrahlte Poollandschaft genossen. Die Poolbar, an der mittags bzw. nachmittags vielfältige Snacks serviert werden, hat mir wegen der ein wenig lärmigen, trubeligen Atmosphäre ebenfalls nicht ganz so gefallen, auch schienen die Kellner dort ein wenig unfreundlicher und uninteressierter als im Cornelia sonst üblich. Sehr schön sitzt man an der Bar „Harmony“ bzw. der gleich daneben liegenden Patisserie hinter der Lobby. Dort kann man mit einem Stück Torte und einem Cocktail nachmittags herrlich in weichen Sofas versinken. Bei großen Büffets sind Sauberkeit und Hygiene natürlich stets ein Problem, und auch das Cornelia ist hier nicht immun. Teller vom Büffet und insbesondere Teekannen sind nicht immer so, wie man es sich wünschen würde, aber noch einmal: Ich jammere erneut auf hohem Niveau. Dies habe ich so und auch deutlich schlechter auch in anderen *****-Hotels erlebt. Während unseres Aufenthalts hat einmal eine Dinner-Party im Garten stattgefunden. Hierfür wurden im Poolbereich ab ca. 15.00 Uhr viele Liegen weg- und dafür Tische hingeräumt und am strandseitigen Ende der Poollandschaft eine große Bühne aufgebaut sowie zwei große Büffets (die in etwa den sonstigen Dinnerbüffets entsprachen) auf jeder Seite der Pools. Die Gäste wurden gegen 19.00 Uhr oberhalb der Poollandschaft mit Sekt oder einem Cocktail empfangen, gegen 19.30 Uhr wurde das festlich aussehende Dinner-Areal freigegeben. Leider gab es da unschöne Szenen, als betagte Dauerurlauber, die im Bus daheim unter Verweis auf ihr Alter vehement einen Sitzplatz einfordern würden, zu einem regelrechten Sprint (!) ansetzten, um sich die besten Tische zu sichern. Wir wollten das nicht mitmachen und endeten an einem Tisch am „Kellnerversammlungspunkt“, mit Blick auf die Mülltonne, in die die Speisereste gekippt wurden. Aber das dürfte an unserer Ungeschicklichkeit liegen; es müsste an sich möglich sein, auch bei „normalem Tempo“ einen halbwegs guten Tisch zu bekommen. Am Büffet bildeten sich dann erst einmal lange Schlangen, aber nach ca. 30 min hatte sich alles beruhigt, und wir konnten uns in Ruhe bedienen. Nach dem Essen begann auf der (von unserem Platz leider schlecht einsehbaren) Bühne ein nettes Programm mit Akrobaten des Peking-Zirkus, Tänzern etc. Das Cornelia treibt einen recht hohen Aufwand für diese Garten-Party, deren Wirkung aber durch die wuseligen Kellner, dem Tische-Wettlauf und den Umstand, dass das Büffet keine Besonderheiten bot, ein wenig geschmälert wurde. Übrigens ist es nicht zwingend erforderlich, eigens für dieses Dinner besonders festliche Kleidung mitzunehmen. Natürlich kann man in Anzug und Abendkleid erscheinen und wirkt auch nicht „overdressed“, aber auch weniger formelle Kleidung bis hin zu Jeans oder notfalls sogar (besseren) Bermudashorts werden anstandslos akzeptiert. Das Cornelia bittet auf Hinweisschildern beim Dinner generell um angemessene Kleidung, aber es ist es jedem Abend zu beobachten, dass einige Männer mit Bermudas zum Essen kommen, ohne dass dies moniert werden würde. Zum Abschluss noch ein Hinweis auf ein großes Plus, das aber in allen Hotels nunmehr endlich existiert: Nachdem auch die Türkei den Nichtraucherschutz verstärkt hat, kann man sich in Restaurants und Bars aufhalten, ohne von Qualm belästigt zu werden. Im Vergleich zu früheren Zuständen habe ich dies einfach nur als traumhaft empfunden.
Alles in allem vermag das Personal des Cornelia De Luxe zu überzeugen. Es tritt freundlich auf und erweckt den Eindruck, am Wohlergehen des Gastes tatsächlich interessiert zu sein. Die meisten Angestellten verfügen über hervorragende Russischkenntnisse (einige scheinen selbst Russen zu sein), Englisch wird mit einem mitunter schwer verständlichen Akzent gesprochen, Deutsch meist nur bruchstückhaft. Eine Verständigung war aber im Regelfall problemlos möglich. Eine ostentative Bevorzugung zahlungskräftigerer russischer Gäste vermochte ich nie zu erkennen. Recht angetan war ich von den Reinigungskräften, die es oft geschafft haben, unser Zimmer schnell und gut zu reinigen, während wir noch beim Frühstück saßen. Wenn allerdings der Plan durch irgendein Ereignis durcheinander geriet (z.B. in der Nachbarsuite war die Reinigung gerade nicht möglich, weil die Leute noch beim Anziehen waren), konnte sich die Reinigung auch unserer Suite gleich um mehrere Stunden verzögern. Allerdings ist dies ein auch in anderen Hotels zu beobachtendes Ärgernis. Das Personal im Restaurant war im Großen und Ganzen in Ordnung, hat aber leider zwei schwache Punkte: Zum einen verbreitet es, wenn man im letzten Drittel der jeweiligen Essenszeit erscheint, unangenehme Geschäftigkeit, weil es die Tische um einen herum bereits für die nächste Mahlzeit vorbereitet, obwohl auch bei rücksichtsvollem Abwarten durchaus genügend Zwischenzeit verbliebe. Ein Beispiel: Das „Spätaufsteherfrühstück“ wird im Hauptrestaurant bis 11.00 Uhr angeboten, der Lunch beginnt dort um 12.30 Uhr. Es wären also an sich zwischen beiden Mahlzeiten 1,5 h Zeit. Dennoch wuselt bereits um 10.30 Uhr im Außenbereich ein Kellner herum, der an den freien Tischen Tischdecken austauscht etc. und damit den wenigen verbliebenen Gästen die Ruhe nimmt. Er scheut sich z.B. auch nicht, wenn sein Plan gerade „Abziehen der Tischdeckenklammern“ vorsieht, dies auch an unserem Tisch zu tun, obwohl wir mitten beim Essen sind. Ähnliches war bei der Dinner-Party im Garten zu beobachten, einer wirklich mit großem Aufwand betriebenen Veranstaltung (siehe dazu unten „Gastronomie“). Hier begannen die Kellner recht schmerzfrei ab 21.00 Uhr das Büffet abzubauen, Tische wegzutragen etc., obwohl ca. 80 Prozent der Gäste noch an ihren Tischen saßen und dem Bühnenprogramm folgten. Das sorgte leider für eine gewisse Unruhe. Übrigens war das „Spätaufsteherfrühstück“ im letzten Drittel unseres Aufenthalts servicemäßig überdurchschnittlich oft ein Ärgernis. Sowohl im Hauptrestaurant als auch im Restaurant „Hedera“ agierten die Kellner bei diesem Frühstück zunehmend lustloser und nachgerade unfreundlich. Dann sollen sie gefälligst kein solches Frühstück anbieten! Aber den Gast spüren zu lassen, dass man ihn lieber bereits beim „richtigen“ Frühstück sieht, ist nicht akzeptabel. Der zweite Schwachpunkt: Das Restaurant-Personal hat häufig kein Gefühl dafür, ob man bereits gehen will oder sich nur zusammen noch einmal ans Büffet begibt, um z.B. einen Dessertteller zu holen. Ich habe deshalb immer noch eine Strickjacke oder Handtücher oder ähnliches mitgenommen und demonstrativ auf dem Stuhl liegenlassen. Trotzdem kam es sicher fünf Mal vor, dass ein Kellner uns verabschiedete und ich ihm erklären musste, dass wir keineswegs schon fertig seien und wiederkommen würden. Natürlich gibt es bei sehr viel Personal neben vielen weißen Schafen auch das eine oder andere „schwarze“, also z.B. Kellner, die keine Lust oder einfach einen schlechten Tag hatten. So ist es uns leider einmal passiert, dass wir – wieder in der letzten Phase einer Essenszeit – von einem unverhohlen unlustigen Kellner bedient worden, der mir eine fleckige Serviette hinlegte und diese, obwohl ich ihm alle Chancen hierzu gab, in der Folgezeit auch nicht mehr auswechselte, obwohl er den Fleck beim späteren Getränkeeinschenken einfach bemerken musste. Aber auch das war eine unrühmliche Ausnahme. Das Personal an der Rezeption und die Guest-Relations-Damen treten höflich und kompetent auf und stehen für Fragen stets gern zur Verfügung. Etwas gewundert habe ich mich allenfalls über den eher unsentimentalen Abschied am Abreisetag. Gut, es war erst 6.30 Uhr, und ich musste den zuständigen Rezeptionisten erst aus seinem Zimmer holen, aber dennoch: Kein "Gute Heimreise", kein "Schön, dass sie bei uns waren" o.ä. Das Personal in der Sauna ist ein wenig übereifrig (so wurden mein Handtuch und mein Duschgel einmal weggeräumt, obwohl ich noch im Ruheraum lag) und nicht unbedingt kompetent (einmal erschien ich gegen 09.30 Uhr, da war die Sauna versehentlich noch nicht angeschaltet – da das Personal sie nicht richtig bedienen konnte, dauerte es bis ca. 11.20 Uhr, ehe sie dann endlich warm war), aber höflich. Es versucht auch nicht, einem diverse Massagen aufzuschwatzen, was ich als angenehm empfand.
Das Cornelia De Luxe liegt in der Ferienregion Belek, wie die benachbarten Anlagen unmittelbar am Sandstrand (aufgeschüttet, weshalb man im Meer auf den ersten zwei Metern auch Kies hat). Im Gegensatz zu einigen anderen Hotels befinden sich die sonnengeschützten Strandliegen vergleichsweise nah am Wasser. Ein Strandspaziergang ist nach links etwa 35 min möglich, ehe hinter dem Cesars Temple eine Art Landzunge kommt, an der es nicht weitergeht. Nach rechts kann man deutlich weiter laufen. Der in den vergangenen Jahren deutlich gewachsene Ort Belek ist etwa 3,5 Kilometer entfernt und in ca. 40 min zu Fuß erreichbar. Es gibt aber auch Minibusverbindungen und natürlich Taxis direkt vor dem Hotel. Der Transfer vom Flughafen dauerte nur wenig mehr als 30 min. Allerdings hatte unser Bus auch nur zwei Hotels anzusteuern. In Belek gibt es Restaurants, Apotheken, kleinere Lebensmittel-, Zeitungs- und Sportartikelläden und vor allem natürlich Boutiquen mit (regelmäßig gefälschter) Markenkleidung. Im Übrigen kann ich zu Einkaufsmöglichkeiten in der Umgebung kaum etwas sagen, weil man sie als All-inclusive-Urlauber nicht braucht und wir das Hotel bis auf einen Spaziergang nach Belek auch nicht verlassen haben.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Auch in dieser Kategorie gibt es viel Licht und leider auch ein wenig Schatten. Uns war es wichtig, dass das Hotel in den Zimmern und Suiten einen kostenlosen Internetzugang anbietet, weil wir das Internet teilweise auch beruflich nutzen müssen und keine Lust hatten, mit horrenden Raten für einen kostenpflichtigen Zugang abgezockt zu werden. Leider gilt ja bei fast allen All-inclusive-Hotels: Was nicht inklusive ist, ist dummdreist teuer. Bei Bezug unserer Suite waren wir zunächst leicht geschockt, als in der „Alles Wissenswerte“-Broschüre darauf hingewiesen wurde, dass über die WLAN-Verbindung des Hotels zwar z.B. WEB aufgerufen werden könne, Dienste wie VPN und Outlook aber nur über eine kostenpflichtige andere Verbindung genutzt werden könnten. Zum Glück hatte die Realität die Broschüre hier bereits überholt, auch der Zugang zu VPN und Outlook war grundsätzlich möglich. Indes waren wir mit dem WLAN nicht 100%ig glücklich. Immer wieder mal gab es Reichweite- und Verbindungsschwierigkeiten, immer wieder wurden wir „herausgeworfen“ und mussten wir uns neu einloggen oder hatten mit dem Aufruf bestimmter Seiten (Maildienste und andere passwortgeschützte Seiten) Schwierigkeiten. Wer keinen eigenen Laptop mitbringen möchte, findet im Hauptgebäude auch Internet-Zugänge, zu Preisen und Qualität kann ich mangels Nutzung allerdings nichts sagen. Der für mich zweite ganz wichtige Punkt bei der Hotelauswahl war das Vorhandensein einer (kostenlosen) Sauna. Ich habe bereits an früherer Stelle darauf hingewiesen, dass die Sauna in türkischen Hotels regelmäßig nur als notwendiges Übel und Vehikel zum Verkaufen von Massagen betrachtet wird und meist entsprechend lieblos gestaltet ist bzw. betrieben wird. Die Sauna (nebst Dampfbad) im Cornelia ist auf den ersten Blick baulich recht ansprechend. Sie wird regelmäßig auf über 90 Grad geheizt und ermöglicht durchaus einen entspannenden Aufenthalt. Als nett empfand ich, dass sie mit einem Panoramafenster ausgestattet ist und dadurch heller wirkt, auch wenn man nur auf einen schmalen Grünstreifen und eine dahinter liegende Mauer blickt. Mir scheint, dass nicht das beste Holz verwendet wurde, weil es sehr heiß wird und man kaum darauf noch laufen kann. Dass die türkischen Hotelbetreiber insoweit nicht sonderlich sensibel sind, zeigt sich übrigens auch beim Dampfbad, dessen Bänke – wenig durchdacht – ebenfalls aus Holz bestehen. Allerdings wird das Dampfbad nur auf Anforderung geheizt, wofür man ca. 20 min einplanen sollte. Etwas problematisch ist in türkischen Hotels ja immer wieder die Frage der „Bekleidung“ in der Sauna. Während der deutsche Gast regelmäßig nackt in die Sauna geht, nutzen die Türken ihre Hamans mit einem roten Tuch um die Hüften und wollen in den Hotelsaunen oft sogar gern Badekleidung sehen. Dies ist im Cornelia zum Glück nicht so, im Gegenteil, es wird sogar (zutreffend) darauf hingewiesen, dass synthetische Kleidung in der Sauna gesundheitsschädlich sein kann. Allerdings erhält man auch hier ein rotes Tuch, auf das ich allerdings, wenn ich (wie zum Glück recht oft) in der Sauna allein war, verzichtet habe. Die überwiegende Zahl der Gäste betritt die Sauna übrigens allen Hinweisen zum Trotz in Badekleidung. Es gibt zwei Duschkabinen, ein Tauchbecken (bei dem sich ähnliche Kleidungsfragen stellen) und einen kleinen Ruheraum. Was ein wenig stört: Der Boden zwischen Duschen und Tauchbecken wird zwangsläufig feucht, wenn man da nach dem Duschen/Abkühlen unterwegs ist. Dann kommt, sobald man im Ruheraum liegt, meist sehr schnell jemand vom Personal mit einem Wischmopp, um sauber zu machen. Dies ist zwar nett gemeint, allerdings wirkt es ein wenig übereifrig, und man kommt sich auch irgendwie „beobachtet“ vor, zumal das Personal auch gern - fast ein wenig vorwurfsvoll anmutend ("Immer noch da?") in den Ruheraum hineinäugt. Räumlich getrennt vom Sauna- und Dampfbadbereich befindet sich das Türkische Bad, das zwar baulich sehr ansprechend gestaltet wird, aber nicht immer beheizt ist (bzw. ohne Wasserdampf, nur der Massagestein ist warm) und auf mich mehr den Eindruck einer Kulisse erweckte. Wie dem auch sei, wenn man das Türkische Bad einmal benutzen möchte, findet man dort dann auch Dusche, Ruheraum, Tauchbecken etc. Es gibt neben diesem Wellnessbereich auch das oben schon erwähnte Hallenbad, das wir allerdings nicht benutzt haben. Im Bereich „Sport“ ist das Cornelia hinsichtlich kostenloser Angebote durchaus überdurchschnittlich ausgestattet: Zwei Tennisplätze (das Ausleihen von Schlägern ist kostenpflichtig), eine Tischtennisplatte, ein kleiner Fußballplatz (wir haben uns in Belek für 20 TL einen Ball gekauft, der uns dann beim Heimflug vom dummdreisten Fluglinienpersonal, das irgendetwas von "Unterdruck" faselte, als "Sicherheitsrisiko" abgenommen wurde) und zwei Billardtische ermöglichen ein wenig Bewegung vor und nach dem Besuch der Büffets. Ansonsten gibt es im Cornelia natürlich das übliche Animationsprogramm, zu dem wir mangels Nutzung allerdings nichts sagen können. Wichtig für uns: Niemandem wird Unterhaltung aufgezwängt, d.h. wer in Ruhe gelassen werden will, wird in Ruhe gelassen. Abends findet im Amphitheater regelmäßig ab 21.30 Uhr ein Abendprogramm statt (vom Musical „Moulin Rouge“ bis hin zum russischen Kinderballett und die Wahl der „Miss Cornelia“), das für ein doch eher kleines Hotel von überraschend hoher Qualität war und auch entsprechend gut besucht wurde. Die Liegen am Pool und am Strand sind selbstverständlich „inklusive“, und man bekommt jedenfalls in der Nebensaison auch stets irgendwo noch einen freien Platz. Natürlich sind die leidigen „Liegenreservierer“ auch im Cornelia am Werk; bereits vor 06.45 Uhr (!) schleichen die ersten herum, um ihre Wunschliege mit einem Handtuch zu belegen. Für die Pool- bzw. Strandtücher erhält man beim Check-in zwar Pfandkarten. Indes wurde die Ausgabe der Handtücher zumindest während unseres Aufenthalts in der Nebensaison erfreulich unbürokratisch geregelt: An verschiedenen Ausgabestellen nahm man sich einfach, was man brauchte, und gab die benützten Handtücher zurück. Übrigens stellt man bei Spaziergängen am Strand fest, dass viele benachbarte *****-Hotels inzwischen regelrechte Strandhütten oder überdachte Diwans anbieten (ich weiß allerdings nicht, ob diese kostenpflichtig sind). Das Cornelia verfügt nur über die herkömmlichen Strandliegen, die unter einem Sonnendach liegen. In der Mitte befindet sich außerdem ein Volleyballfeld, wobei die Gäste auf den Liegen vor herumfliegenden Bällen durch ein Netz geschützt werden.


