Das Hotel ist neu und demnach auch sehr gepflegt, auch die Gartenanlage. An der Hotelanlage und den Zimmern gibt es nichts auszusetzten. Einziger Wehrmutstropfen, die kleinen Balkone. Die Zimmer verteilen sich auf 3 Stockwerke, je höher die Zimmerkategorie, desto höher die Etage, besser die Ausstattung und so besser der Blick auf den Strand. Es fehlte der Kühlschrank. Der Strand war nicht der Traumstrand, den wir erwartet hatten, allerdings waren wir auch zwischen 2 Hurrikanen dort und wir denken mal, der Strand hat doch arg gelitten. Es gab in jedem Gebäudekomplex einen Pool mit Bar. Das Publikum bestand zu 95% aus Amerikanern, ein paar Europäer waren auch da, man konnte sie aber an einer Hand abzählen. Das Publikum ist sehr jung, Anfang 20, fast alle im Honeymoon. Wir kamen uns schon etwas alt vor (36 und 44). Wir hatten im Juli etwas Pech mit dem Wetter, das muß aber nicht sein. Sandals ist ein amerikanisches Produkt, man muß den way of life der Amerkinischen Urlauber mögen.
Die Zimmer waren schön und geschmackvoll eingerichtet. Es fehlte allerderdings ein Kühlschrank. Je nachdem in welchem Gebäudeteil man untergebracht ist, ist der Weg nach 17.00Uhr zur nächsten Bar sehr weit. Softdrinks kann man allerdings an Automaten an den Pools ziehen, allerdings rennt man dann mit seinem Plastikbecher zum Zimmer zurück, wir haben uns in Whitehouse eine Wasserflasche gekauft und diese immer zu Transport benutzt. Wasserflaschen kann man auch in dem Hotelsupermarkt käuflich erwerben, allerdings zu einem horenden Preis.
Die Gastronomie ist gut. Allerdings doch sehr auf den Amerikanischen Geschmack zugeschnitten. Alle A´la Carte Restaurants (italienisch, chinesisch und kreol) sind indoor, nach amerikanischem Geschmack sehr stark klimatisiert, man sollte einen Pullover mitnehmen. Das einzige Restaurant in dem man draußen essen kann ist das Buffetrestaurant, auch sehr amerikanisch. Mittags gibt es 2 Restaurants die geöffnet haben, ein kreolisches am Strand in der Nähe des französisches Gebäudeteils und ein mexikanisches an der Piazza. Das kreolische Restaurant war gut, das mexikanische eine Zumutung, Burger und Co. Am besten hat uns die französische Bäckerei gefallen. Die Bars sind in den Gebäudeteilen nur tagsüber geöffnet und schließen um 17.00Uhr, ein Sundowner am Strand ist somit fast unmöglich, bis man ein schönes Plätzchen erreicht hat, ist das Getränk schon warm und die Sonne nicht mehr zu sehen. Also nichts für Romantiker.
Am Service gibt es nichts auszusetzten. Freundliches Personal, sehr saubere Zimmer, etc.
Die Zimmer sind auf einzelne Gebäude in direkter Strandlage verteilt. Der nächste Ort ist nur mit dem Taxi zu erreichen. Leider wie in fast allen All-Inclusive Resorts muß man schon gut zu Fuß sein, um die Straße zu erreichen. Whitehouse als Ort ist nicht so zu empfehlen, ein Supermarkt (wenn man es so nennen will) und eine Apotheke sind vorhanden.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Das Sportprogramm ist gut. Tagsüber liebt der Amerikaner es, den ganzen Tag im Pool mit Cocktails zu verbringen, zum Nachmittag hin ist der Geräuschpegel nicht mehr zu überhören, ebendso die Gespräche an der Poolbar. Animation findet nur am Pool an der Piazza statt. Ruhe kann man nur am Strand genießen. Eine schöne Einrichtung bei Sandals sind die Badeplattformen im Meer. Das Unterhaltungsprogramm ist komplett auf Amerikaner zugeschnitten. Am amüsantesten fanden wir die Hotelbegehung und das Briefing für den herannahenden Hurrikan(er kam nicht).
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im Juli 2005 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Marion |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 2 |

