- Preis-Leistungs-VerhältnisSchlecht
Es handelt sich um eine private 2 Zi-FeWo. Beim Betreten der Wohnung empfing uns Schimmelgeruch im Flur. Uralte, billige und verschlissene Teppiche lagen herum. Bis auf eine neuere, dürftig und billig ausgestattete Küche und ein Bad mit Billigeinrichtung war alles wie vom Sperrmüll. Abstellmögl. f. Koffer gibt es nicht, da es in der Kammer stinkt. Das Schrankbett ist so dreckig, daß man es nicht nutzen könnte. Im Schlafzimmer haben die Matratzen und der Schrank auch schon bessere Zeiten erlebt. Die Terrassen sind mit Mövenkot verdreckt. Das Mobilar: 1 Strandkorb, 2 alte Bistrotische, wackelige Holzstühle, alte, verdreckte Bank. Überall hingen Zettel vom Vermieter, was man wie tun muß. Wir wurden kontrolliert, ob wir abends da sind oder essen gehen. Ein altes Münztelefon (Einwurf 1 Euro) war auch vorhanden. Billige Bettwäsche und 2 Handtücher muß man nehmen und extra bezahlen. Die Ausstattung der Wohnung ist dürftig und billig (beiges Keramikgeschirr).Die Wohnung befindet sich in der 6. Etage des Sparkassenhauses. In der Umgebung sind Nachtbars (laut) und Kneipen (entsprechendes Publikum). In der Anlage befindet sich das Sozialamt. Der Blick von der Terasse geht auf von Mövenkot verunreinigte Dächer und zur Wohnwand am Meer. Die Rundumverglasung ohne Sonnenschutz heizte die Wohnung stark auf. Wegen der ungeheuerlichen Geruchsbelästigung konnte man nur kurz die Fenster öffnen. Handyerreichbarkeit ist gegeben. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt natürlich überhaupt nicht. Der Vermieter wollte uns allen Ernstes die Wohnung in diesem Jahr wieder vermieten. Bei seinem Anruf ging er dann so weit zu sagen: Mann, was bin ich froh, dass Sie blöde Kuh da nicht mehr einziehen. Damit war dann ja wohl alles über das Niveau des Vermieters und des Objektes gesagt.
Bis auf das Wohnzimmer sind die Zimmer klein. Im WZ ist eine alte, schmutzige Eckbank mit alten stoffbezogenen, wackeligen Stühlen. Eine schwarze, billige, schlecht riechende, unbequeme Polstergarnitur mit einem alten Sofatisch und alte vergilbte Schlleiflackschränke mit altem Geschirr runden das Bild ab.
Gereinigt wird nicht während des Aufenthaltes. Der Vermieter reagiert überhaupt nicht auf Beschwerden nach dem Motto: Soll ich wegen Ihnen etwas ändern ? Es gibt zwar in der 2. Etage eine uralte Waschmaschine und einen Trockner, die mit Münzen betrieben werden, aber die Hausmeisterin wäscht darin die mit Hundekot und anderem Straßendreck versehenen Fußmatten aus dem gesamten Haus auf Niedrigtemperatur. Wir wollten diesen Dreck nicht an unserer Wäsche wiederfinden. Kommentar: Sie sind aber empfindlich !
Die Wohnung befindet sich zentrumsnah. Aber die Bars und Nachtlokale, sowie die nach Frittenfett stinkenden Kneipen sind sehr, sehr lästig Die Friedrichstraße und Strandstraße verlaufen parallel zur Paulstraße. Zum Strand kann man in 10 Minuten gehen. Die Geruchs- und Lärmbelästigung ist unerträglich. Man kann deshalb nur kurz die Fenster öffnen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
In der Wohnung finden sich einige uralte Bücher, die die Familie einmal geschenkt bekam. Sonst keine Spiele und nichts.
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 3 Wochen im Juni 2010 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Richard & Chiara |
Alter: | 61-65 |
Bewertungen: | 5 |