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Tarsis & Heike (31-35)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • November 2004 • 3 Wochen • Strand
Bisherige Bewertungen nicht nachvollziehbar
2,4 / 6

Allgemein

Ein Hotel wie man es in Sri Lanka nicht erwartet! BETON, STEIN, uns EISEN sonst nichts. Keinerlei Akzente mit Pflanzen oder sonst etwas, das diesen Stiel auflockern würde. Nach unserem ersten Aufenthalt im Tangerine Beach vor 5 Jahren eine absolute Enttäuschung. Wir haben im ganzen Hotel nicht eine bequeme Sitzgelegenheit gefunden, alles ist aus Holz oder Eisen ohne Sitzkissen oder jegliche Polsterung. Einzig ein paar gemauerte Sitzgelegenheiten haben Kissen aufgelegt bekommen. Das Hotel wirkt sehr Kalt, Sachlich und hat keine Atmosphere. Von vielen Gästen wurde der Bau als "very British" bezeichnet. Die Gäste mit denen wir vor Ort gesprochen haben waren alle vom Stil und der Anlage des Hotels entteuscht. Die Nebenkosten sind für unsere Verhälltnisse relativ gering, für die Verhältnisse in Sri Lanka allerdings eine Unverschämtheit. So haben die Gäste die nur HP gebucht haben am 31.10.04 noch 30 Rupien für eine Flasche Wasser bezahlt, am 01.11.04 nach dem Beginn der Saison hat dieselbe Flasche Wasser dann 90 Rupien gekostet. Dies ist in meinen Augen eikalte ABZOCKE durch das Management. Da wir selbst jedoch AI gebucht hatten betraf uns das nicht, aber ich bin der Meinung, das sowas hier auch mal erwähnt werden muß. Aber auch bei AI gibt es genug Problem, laut Katalog und dem vom Hotel ausgegebenen Infoblatt für Hotelgäste gehören zu dem AI-Programm alle inländischen alkoholfreien und alkoholhaltigen Getränke. Wir haben jedoch immer nur das billige Lion-Bier bekommen, das wesentlich bessere Three Coins gab es immer nur nach Problemen und Diskussionen auf die ich im Urlaub keinen Wert lege. Auch wurden die Auswahl an Longdrinks für AI-Gäste sehr beschränkt und die Drinks wurden mit Sirup oder Konzentrat zusammengepanscht alles also süßer wie Zucker. Hier sieht man auch deutlich die Einstellung des Managements gegenüber AI-Gästen. Zum Gebäude: Wenn man das Alter des Gebäudes (ca. 7 Jahre) berücksichtigt, kann man bereits jetzt erkennen, das dieses Hotel nicht "ewig" stehen wird. Der Architekt hat sich ein Armutszeugnis ausgestellt. Es gibt keine Dachüberstände und keine Dachrinnen, das Wasser spritz wenn es Regnet an Wände oder in die Aufenthaltsbereiche, wo es dann mangels Gefälle weiter in den inneren Bereich läuft. Wenn man die Augen aufmacht, kann man bereits jetzt deutliche Errosionsspuren erkennnen. Behindertenfreundlich: Jein Famielienfreundlich: Nein Zusatzleistungen: Eher das Gegenteil Hauptsächlich waren zu der Zeit unseres Aufenthaltes deutsche, engländer, franzosen und singalesen in dem Hotel zu Gast. Entschieden haben wir uns für das Hotel durch die Angebote der Reiseunternehmen, in denen immer wieder von der tollen Architektur die Rede ist und durch die bisherigen für uns unverständlichen Bewertungen in Holidaycheck. Wir haben bereits vor Ort dem Reiseleiter zu verstehen gegeben, das dieses Hotel, wenn man es mit anderen wie z.B. dem Tangerine Beach oder dem Royal Palms vergleicht maximal 3 Sterne verdient hat. Hervorheben möchte ich bereits jetzt die Leistungen von Saman, einem Jungen und freundlichen Mann, den wir am Strand kennengelernt haben und mit dem wir mehrere Reisen in das Landesinnere unternommen haben. Ihn kann man nur jedem empfehlen, man bekommt hier gut organisierte und individuelle Reisen zu sehr günstigen Preisen. Hier möchte ich nochmal auf Saman und alle Jungen von Strand zu sprechen kommen, wir haben hier nur beste Erfahrungen gemacht. Die Rundreisen mit Saman sind allererste Klasse, Saman gibt sich die allergrößte Mühe und geht auf die Wünsche seiner Gäste jederzeit ein. Auch das von vielen Reiseleitungen heraufbeschworene Szenario der fehlenden Versicherungen bei solchen Reisen stimmt hier nicht. Wir haben von Saman und seinem Chef Sumi eine Rechung über unsere Rundreisen sowie eine Buchungsbestätigung bereits im Vorfeld erhalten, mit dem Hinweis, das er dazu durch die Versicherung verpflichtet ist. Er muß die Namen der Reisenden, seinen eigenen Namen, den Namen des Fahrers und das Kennzeichen des Fahrzeuges im Vorfeld der Versicherung melden. Die Rundreisen mit Saman werden über eine neue Reiseagentur gegenüber des Hotels organisiert (BENTours) die sich noch im Aufbau befindet (das kleine Gebäude gegenüber des Hotels auf der linken Seite vor dem Schneider). Wenn man an Reisen mit BENTours interressiert ist wende man sich am besten gegen 16.00 Uhr direkt dorthin oder man frage am Strand nach Saman oder Sumi. Hier eine kurze Beschreibung eine 3-tägigen Rundreise die wir mit Saman gemacht haben: Fahrt in einem seht guten Toyata-Bus, klimatisiert und mit Pullman-Sitzen ausgerüstet. Das Fahrzeug befand sich in einem sehr guten technischem Zustand, der Fahrer fuhr sehr umsichtig und routiniert. HP in guten Hotels der Mittelklasse, Individualität und Freundlichkeit von Saman und seinem Fahrer wurden groß geschrieben. Besetzt war der Wagen mit 4 Personen zuzüglich Saman und Rutschi unserem Fahrer. Bis zu 6 Personen können in so einem Bus bequem und Komfortabel reisen. Gesehen und ausführlich erklärt bekommen haben wir: Polonaruwa, Sigiriya, Dambulla, Kandy, Pinawela, Zahntempel, Kräutergarten mit Massage, botanischer Garten, Nuwara Eliya mit Teeplantagen und Besichtigung einer Teefabrik und noch vieles mehr. Das alles ohne Stress und wie schon gesagt sehr individuel in einem Kleinbus mit 4 Personen, Saman als Reiseleiter und Rutschi als Fahrer hat uns pro Person 150,- Euro gekostet. Für diesen Preis geht das mit der Reiseleitung nicht und man sitzt dann mit 10-20 Personen in einem Bus, die Individualität geht verloren und der Kontakt zu den Einheimischen kommt gar nicht erst auf. Hier nochmal vielen Dank an Saman, Sumi und Rutschi Alle Bekanntschaften am Strand erwiesen sich für uns als absolut positive Erfahrung. Es gab keinerlei aufdringliches Verhalten seitens der Beachboys. Da wo gegenteilige Erfahrungen gemacht wurden muß ich wirklich fragen, ob da bei den Gästen nicht etwas falsch gemacht oder etwas falsch verstanden wurde. Gehen Sie auf die Leute zu, reden sie mit Ihnen und Sie werden feststellen, das vieles nicht so ist, wie es oft beschrieben wird. Wenn Ihnen gleich am ersten Tag jemand eine Reise anbietet, so bedenken Sie, das dieser jemand nur am ersten Tag die Chance hat mit Ihnen ins Geschäft zu kommen. Es wird Sie vielleicht nerven, aber bedenken Sie bitte, das diese Leute erkannt haben, das die meisten Gäste bei der Begrüßung durch den Reiseleiter Ihre Reisen gleich buchen, oder aber zumindest durch den Reiseleiter so beinflusst werden, das die Beachboys keine Chance mehr bei Ihnen haben. Diese Leute versuchen mit den Geschäften am Strand ihre Familien zu ernähren und gehen dabei am ersten Tag oft etwas unwirsch zur Sache. Lassen Sie sich dadurch nicht abschrecken, sondern behandeln Sie die Leute wie Menschen und sie werden feststellen, das sich hierbei vielleicht sogar eine Freundschaft anbahnen kann. So wurden wir z.B. gleich nach unserer ersten Tagesfahrt mit Saman von Ihm zum Mittagessen in seine Familie eingeladen. Ohne jegliche finanzielle Verpflichtung! Das war für uns ein Sehr schönes Erlebnis, da man hier auch mal etwas hinter die Kulissen blicken kann und einfach auch mal Kontakt zu der Bevölkerung bekommt. Vielen Dank hier nochmal an Samans Familie und besonders an seine Frau für das gute Essen. Alternativhotels: Tangerine Beach oder Royal Palms Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub in Sri Lanka, dieses Land und die Leute sind wirklich einen oder sogar mehrere Besuche wert.


Zimmer
  • Eher gut
  • Das Zimmer war sehr schön und tatsächlich mit einem bequemen 2-Sitzer und einem bequemen Bett ausgestattet. Das Bad lies jedoch schon erste Alterungsspuren erkennen. So war z.B. die Wand unter dem Waschtisch durch eine aufgeschraubte Spanplatte ersetzt worden, die Verfugungen im Bereich der Dusche in der Badewanne unsauber und auch die gläserne Abtrennung des Toilettenbereiches war bereits zum Teil angelaufen. Probleme mit kleinen und auch etwas größeren Tieren (Kakerlaken) gab es für uns nur an 3 Tagen. Hier kann ich allerdings nur für unser Zimmer sprechen, aus anderen Zimmern sind uns hier andere Geschichten zu Ohren gekommen. Ein Nachteil der Zimmer ist die Hellhörigkeit, man hört immer was im Nachbarraum oder auf dem Gang passiert. Auch sei hier nochmal die Bahnlinie erwähnt, die einem ganz schön auf den Nerv geht.


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • Die Qualität der Speisen war anfänglich hervorragend, lies jedoch im laufe der 3 Wochen kontinuierlich nach. So nahm z.B. die Auswahl an Nachspeisen immer mehr ab. Auch hier bitte nicht falsch verstehen, die Qualität war auch am Ende des Urlaubs nicht unbedingt schlecht, aber eben nicht so, wie man es bei 5 Sternen erwartet. Dazu fehlte einfach die Vielfallt und Qualität. Es gab jeden Abend ein anderes Motto für das Buffet, so z.B. italienisch, far east, mexikanisch, singaesisch oder mongolisch. Dieses Motte beschränkte sich aber leider nur auf einige Speisen. Der Grundstock war immer mehr oder weniger der Gleiche. Aus diesem Grund möchte ich das Hotel auch nur für eine Aufenthaltsdauer von 1 Woche (wenn überhaupt) empfehlen, was darüber hinaus geht wird eintönig. Auch sei mir hier bitte wieder der Vergleich mit dem Tangerine Beach erlaubt, wir haben uns dort mal das Mittagsbuffet angesehn, und müssen sagen, die Speisen werden Appetitlicher angerichtet und befinden sich von der Vielfallt her auf mindestens dem gleichen Level. Absolut nicht empfehlen möchten wir das Sea-Food-Dinner! AI-Gästen wird das mit 1500,- Rupien und HP-Gästen mit 2000,- Rupien zusätzlich berechnet. Das ist auch für uns schon viel Geld. Für dieses Geld muß ich erwarten, das das Grillgut wie z.B. Lobster, Prawns oder edelster Fisch gar (also nicht halb roh) auf meine Teller kommt und individuelll gewürzt ist. Ist das nicht der Fall, so ist das rausgeschmissenes Geld.


    Service
  • Eher schlecht
  • Über die 3 Wochen unseres Aufenthaltes haben wir alles erlebt: Von stets präsent bis nicht anwesend. So kann es durchaus passieren, das man in 5 Minuten tatsächlich 5 mal gefragt wird, was man denn trinken möchte oder ob man sonst etwas für einem tun kann, ebenso ist es möglich, das man 45 Minuten im Aufenthaltsbereich sitzt und kein Mensch nimmt davon Notiz. Auch im Restaurant ist es abhängig davon, wo man sitzt, wie schnell man sein Getränk zum Essen bekommt. Sitzt man im vorderen Bereich des Restaurant: ca. 1-2 Minuten Sitzt man im hinteren Bereich des Restaurant: spätestens nach dem Essen Auch gibt es im Restaurant eine Unsitte, bei uns wurde mehrfach versucht uns einen TEUREN!!! Wein aufzunötigen. Dies passiert teilweise in wehementer Form, so war ich an einem Abend kurz davor auf das Essen zu verzichten und das Restaurant wieder zu verlassen, um dieser Weinanmache zu entgehen. Dieses Verhalten (Man will ja schliesslich 5 Sterne haben) hat in einem Hotel nicht verloren. Mit sowas rechne ich höchsten in der Medina von Hammamet. Es ist übrigens nicht davon abhängig wieviele Tips (Trinkgelder) man gibt wie man bedient wird, sondern eher von der Tagesform der Manschaft. So gab es am Pool z.B. den Anton, der immer gut drauf war und den man jederzeit mit seinen Bedürfnissen ansprechen konnte. Er war auch der einzige, der uns immer mit 2 Handtüchern pro Person versorgt hat. Das lag wohl daran, das er erkannt hat, das die durchgerittenen Auflagen für die Liegen schwarz sind und man nunmal ein Handtuch braucht, wenn man sich nicht verbrennen will wenn man sich dann irgenwann drauflegt. Das 2te Handtuch ist dann für das Abtrocknen gedacht, was ebenso not tut nach dem Baden, da immer ein Wind von See her weht, der schon mal für die ein oder andere Erkältung sorgen kann wenn man sich nass auf seine Liege legt. Von den anderen Stoffeln am Pool haben wir immer nur 1 Handtuch pro Person erhalten, und mußten dann sehen wie wir trocken wurden. Hier also nochmal vielen Dank an Anton!!


    Lage & Umgebung
  • Schlecht
  • Die Lage ist kurz beschrieben: Kein Umfeld, alles was es im Umfeld gibt, ist ein Schneider, eine Souvenierladen, ein Juwelier (empfehlenswert) einen Universalladen und die im aufbaubefindliche Reiseagentur BENtours von Saman und Sumi. All das befindet sich gegeüber dem Hotel über den Bahnschienen. Alles sollte man sich mal ansehen, aber dabei keine europäischen Verhälltnisse erwarten. Der Strand war schön, aber leider nicht so gepflegt, wie in den Katalogen der Reiseveranstallter beschrieben. Wir haben in den 3 Wochen unseres Aufenthaltes 2 mal Hotelpersonal den Strand reinigen sehen und das auch nur oberflächlich. Dies jetzt bitte nicht falsch verstehen, der Strand ist durchaus schön und wurde von uns auch ausgiebig genutzt, wer aber einen Traumstrand ala Malediven oder Mauritius erwartet ist hier verkehrt. Das Hotel liegt sehr abgeschieden, wer Unterhaltung ausserhalb des Hotels sucht ist auf das Hoteltaxi (teuer) oder das Tuk-Tuk angewiesen. Hier muß ich im übrigen auch den bisherigen Bewertungen widersprechen: die Fahrer der Tuk-Tuks sind durch die Bank hin sehr freundlich und machen das, was man von Ihnen möchte. Sie sind sehr Hilfsbereit und Freundlich, unsere Wünsche wurden stets akzeptiert und wir wurden zu vernünftigen Preisen befördert. Betrunkene oder sonstirgendwie berauscht Fahrer haben wir nicht gesehen, wir hatten nur mit rücksichtsvollen Fahrern zu tun, die auf die Sicherheit ihrer Fahrgäste (soweit das in Sri Lanka möglich ist) bedacht waren. Wir haben übrigens in den 3 Wochen keinen einzigen Unfall in Sri Lanka gesehen, also nur Mut schauen Sie sich ruhig mal mit einem Tuk Tuk die Gegend um das Hotel an. Unser Tipp: Fahrten mit dem Tuk Tuk mit Saman absprechen, der organisiert dann die besten Fahrer mit technisch einwandfreien Tuk Tuks zu vernünftigen Preisen.


    Aktivitäten
  • Sehr schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Kurzgesagt: Wassergymnastik!!!!!!!!!!! Es gibt einen Fitnessraum und einen Volleyballplatz alles andere diesbezügliche habe ich mir zugegeben gar nicht mehr angeschaut. Die Minimärkte im Eingangsbereich des Hotels hatten zum Zeitpunkt unserer Ankunft (24.10.04) nicht mal Ansichtskarten. Das hat sich im Laufe der Saison allerdings geändert. Die Liegewiese macht einen recht guten Eindruck, wenn man von graslosen Flächen und Ameisennester mal absieht. Die Liegen gibt es in 2 Qualitäten: 1. die alten dreckigen und ungepflegten Plastikliegen auf denen man gut liegt, die man aber vor Benutzung erst mal genau von unten betrachten muß und 2. die neueren Holzliegen mit der Ergonomie für jemanden der 2m Dachlatte am Stück gegessen hat. Diese Holzligen sehen zwar gut aus, sind aber genauso unbequem, wie alle Sitzmöbel im Aufenthaltsbereich. Der Pool: Groß, hat über 2 Wochen einen Grünstich, der es teilweise verhinderte den Boden zu sehen (1,2m). Nachdem wir bei unserem Reiseleiter nach dem Grund für diesen ungepflegten Zustand gefragt hatten, bekamen wir vom Hotel die Auskunft, das das an dem vielen Regenwasser liegen soll. Meine Frage: Warum war der Pool im Tangerine Beach und im Royal Palm in einem Einwandfreien Zustand? Gibt es in Sri Lanke etwa einen örtlich begrenzten Monsum an der Westküste? Nach unserer Reklamation bei der Reiseleitung besserte sich die Färbung des Pools erreichte aber nie die optische Qualität der anderen Hotels. Auch war der Pool am Morgen oft noch etwas verschmutzt durch kleine Blätter oder Bestandteile des Rasens und Federn von den im Überfluss vorhandenen Raben. Offensichtlich rechnet das Management nicht damit, das jemand morgens gerne mal ein Bad nimmt. Auf jeden Fall kommt das Reinigungsteam nicht in die Gänge. Die Poolbar befindet sich seitlich des Pool und war von ca. 11.00 Uhr an besetzt. Allerdings auch hier wieder das gleich Bild, wie im Rest des Hotels: eine gesonderte Karte mit eingeschränkter Auswahl für die Gäste 2.ter Klasse (AI). Der Nachmittagssnack im Aufenthaltsbereich war übrigends eine Wucht: Pro Person täglich ein Stück Kuchen (tagelang der gleiche) und 2 Kekse (täglich wechselnd) und natürlich Tee oder Kaffee. Das mit dem Tee war nur leider ein Problem, der war nicht immer frisch, sondern teilweise schon recht alt. Wenn sich der Tee grau verfärbt wenn man Milch hineintut, so ist damit zu rechnen, das er über längere Zeit warmgehalten wurde. Durch die Bahnlinie kommt es laut Katalog zu nur geringen oder keinen akustischen Belästigungen. Das ist falsch! Offensichtlich sind die Lokführer so begeistert von dem seit neuestem 5.ten Stern des Hotels, das sie bereits in den frühen Morgenstunden ausgibig Ihre Freude mit der Lokpfeife zu Ausdruck bringen. Es ist kaum möglich länger zu schlafen. Die abendliche Unterhaltung ist eine Zumutung!!!!!!!!!!!!! Über 3 Wochen jeden Abend dieselbe Musikrichtung (Alice/Country Roads und vor allem die BeeGees) in einer ohrenbetäubenden Lautstärke bis ca. 23.30-24Uhr. Je nachdem wo man sein Zimmer hat ist also das Schlafen vor dieser Zeit nicht möglich. Die Abendliche Kommunikation wurde durch die laute Musik ebenfalls unterbunden, man konnte nur unter Anstrengung ein Gespräch auf maximal 1,5m entfernung führen, was auch dazu führte, das der Kontakt zu anderen Gästen zumindest abends nicht gepflegt werden konnte. Auch die sonstige musikalische Unterhaltung in den Aufenthaltsbereichen ist eine Zumutung. Das Hotel verfügt offensichtlich über ganze 3 CD`s. Zauber der Panflöte mag man offensichtlich ganz besonders (ich jetzt nicht mehr). Auch hier bitte nicht falsch verstehen, ich bin nur ganz einfach der Meinung, das man nicht 3 Wochen lang ständig von den gleichen 3 CD`s beschallt werden muß, es gibt doch sicher auch in Sri Lanka eigene Musikrichtungen oder auch etwas klassisches wäre mal eine Alternative gewesen. Tip: Eigene Spiele mitbringen.


    Preis-Leistung
  • Sehr schlecht

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:3 Wochen im November 2004
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Tarsis & Heike
    Alter:31-35
    Bewertungen:1