Das Hotel glänzt durch seine luxuriöse Optik. Im gesamten Erdgeschoss kann man künstlich angelegte "Brunnen" entdecken, welche zusammen eine Art "künstlichen See" ergeben. Besucht wurde das Hotel von vielen Engländern und auch Einheimischen (z.B. fand einmal eine Hochzeit statt). Es gibt ca. 4 verschiedene WLAN Access Points, sodass man im Restaurant, Bar, und sogar im Zimmer meist ein kostenloses, freies WiFi findet. Im Punkt Sauberkeit konnten wir in keinster Weise irgendwelche Mängel feststellen. Besucht wurde das Hotel von den unterschiedlichsten Altersgruppen (auch durch jüngere Paare).
Das Meerblickzimmer mit tollem Ausblick auf Pool und Meer war sehr schön, der Balkon mehr als geräumig. Ausgestattet war es mit einem großen modernen LCD-Fernseher, großem Kühlschrank (rießige All-Inclusive Minibar, übrigens täglich aufgefüllt), einem Safe sowie mit teils sehr neuen, modernen Möbeln (Lampe, Tisch, Spiegeln,...). Am Holz konnte man sehen, dass Bett, Schrank, Arbeitstisch wohl noch original sind. Aber auch diese sind sehr hochwertig und einwandfrei. Nur das Doppelbett war leider nicht durchgehend (zwei zusammengestellte Betten) und hatten nur eine Kopfstütze aus Holz, nicht gepolstert. Das Bad war sehr schön und edel. Schätzungsweise aufgrund der modernen Optik nicht mehr im Urzustand. Lediglich zwei Fließen hatten ein paar Fehler. Als Schließsystem des Zimmers diente ein Schlüssel, keine Chipkarte. Das Reinigungspersonal leistete perfekte Arbeit.
Gigantisch! Viel mehr kann man zum Frühstück-, Mittags- und Abendbuffet eigentlich nicht sagen. Zum Frühstück gab es ein kontinentales und amerikanisches Frühstück (gemischt), d.h. eine große Auswahl an verschiedenen Semmeln, unterschiedliche Muffins, Crossaints, Kuchen, Wurstsorten, Käse, Marmaladen und eine rießige Auswahl an warmen Frühstück. Hier gab es zunächst alle klassischen Gerichte, wie French Toast, Waffeln, Rührei, gebratene Würste, Speck, Kartoffeln, usw. und auch manchmal für speziellere Vorlieben auch schon Curry und Nudeln. Show-Cooking gab es zum Frühstück auch schon. Ein Koch bereitete Omlets und Spiegeleier zu und ein anderer entweder Müslis, Smothies oder anderes. (je nach Tag) Übertrumpft wurde das Ganze nur durch das Mittags- und Abendbuffet. Täglich gab es hier eine rießige Auswahl an unterschiedlichen Salaten und bereits vorbereiteten Spießen als Vorspeise. Als Hauptspeise gab es meist immer drei verschiedene Reissorten, zwei verschiedene Nudelgerichte, drei verschiedene Currys, sehr viele Fleisch- und Fischgerichte, manchmal Pizza, Sushi und an Mottotagen auch speziellere einheimischere Sachen. Mottos gab es, aber meist nicht nach Ländern sortiert sondern es gab einen BBQ - Tag, einen Sri-Lanka Tag oder ein Friday Dinner. (die Mottos hatten aber nicht sonderlich viel Einfluss auf die Auswahl). Show-Cooking war ebenso vorhanden, z.B. frisch zubereitete Grillsachen gab es immer, manchmal wurden die Grills auch draußen aufgebaut. Für Sri-Lanka typisch, waren manche Currys sehr, sehr scharf!
Es ist schon erstaunlich, wie freundlich und hilfsbereit jedes einzelne Personal ist. Und an Personal gibt es dort genügend: Security-Leute an den Zugängen zum Strand (dadurch kamen niemals Strandverkäufer an die Liegewiese des Hotels), Bademeister, Poolhelfer, welche die Liegen mit Matten und jeweils zwei Handtüchern ausstatteten, Poolkellner für Getränkebestellungen direkt vom Liegestuhl aus, sowie natürlich das Personal im Restaurant, in der Pool-, sowie Hotelbar und an der Rezeption. Überall wurde man höchst zuvorkommend bedient. Getränke wurden sofort gebracht, Geschirr in sekundenschnelle abgeräumt (manchmal schon zu schnell), Stühle fast immer zurechtgerückt, wenn man sich setzen wollte und Türen musste man ohnehin eigentlich nie selbst öffnen. Auch die Begrüßung durch meist drei Leuten beim Eingang im Restaurant in traditioneller einheimischer Form war sehr nett. Viele konnten Deutsch, vorzugsweise war natürlich englisch. Eine Zimmerreklamation, welche die Klimaanlage des Zimmers betraf, wurde sofort sogar noch um 21.30 noch bearbeitet. 5 Minuten später waren zwei Handwerker im Zimmer.
Die Lage war nahezu perfekt. Die Liegewiese (Gras, keine Pflastersteine) war direkt durch zwei Gartentüre mit dem ewig langem Sandstrand verbunden. Liegen gab es am Pool (also auf der Liegewiese) mehr als genügend, dafür am Strand keine. In der Gegend hatte aber kein einziges Hotel Liegen am Strand. Der Strand gehörte anscheinend nicht zum Hotel, da vormittags ein paar Strandverkäufer waren. Allzu aufdringlich waren diese aber nicht. Strand und Meer natürlich typisch für Sri-Lanka absolut fantastisch! Sehr hohe Wellen! Einkaufsmöglichkeiten gab es auch. Die ersten Geschäfte bereits gegenüber dem Hotel. (Im Hotel gab es auch zwei Läden). Etwas störend waren die vielen Raaben. Sonnenschirme gab es nicht, dafür unendlich viele Palmen, welche auch einen guten Schatten machten. Alle Liegen hatten zwei Holzräder, falls man diese doch mal herumschieben musste.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Der Pool war einfach nur rießig und wunderschön. Eine kleine Insel mit ein paar Palmen gab es. Der Pool war zusammenhängend, aber zwei große Abschnitte waren mit einem schmalen "Gang" verbunden. Man musste unter einer kleinen Brücke durchschwimmen. Unterschiedlichste Animation gab es, wurde aber nicht genützt. Am Abend gab es meist Livemusik, einmal eine tolle Aufführung und manchmal gab es kostenpflichtiges Elefantenreiten an der Liegewiese.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 1 Woche im März 2013 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Stefan |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 8 |


