Wir haben - mit 3 Tagen Unterbrechung (Reisen durchs Land) uns im The Blue Water aufgehalten und waren sehr zufrieden. Bis vor wenigen Jahren gehörte das Hotel zur renommierten Jetwing-Gruppe, zu der auch das Lighthouse inb Galle gehört. Angenehm empfanden wir die Ruhe und die weite Anlage des Hotels, es waren etwa soviel Gäste wie Personal. Ab Mitte November füllte sich das Hotel jedoch zusehends. Die Gäste setzten sich überwiegend aus Deutschen, Engländern und (angenehmen) Russen zusammen. Wer ein sauberes, ruhiges Hotel ohne laute Animationsiuchtr, ist hier gut aufgehoben. An den Zugängen vom Hotel zum Strand stehen immer ca. 5-8 Beachboys, die vom Verkauf von Reisen leben. Am besten man fragt erst den Reiseleiter nach umfang und Preisen der Reiseangebote und vergleicht dies im Anschluss mit den Angeboten der BEechboys (hat dann auch etwas Verhandlungspotential bei den Boys)... Wir haben letztendlich eine dreitägige Reise bei Lala gebucht, gezahlt wird immer nach Rückkehr. Die Reise war super, der Minibus und die Hotels wesentlich besser als bei Urlaubern, die im Hotel direkt die Ausflüge benucht hatte. Aber ACHTUNG: sollten die Beachboys einmal das VErtrauen gewonnen haben, fragen sie nach Geld (Stromrechnung kann icht gezahlt werden oder andere mitleiderregende Stories) zum Vorstrecken - auch nicht zum Besorgen von Arrack etc. Beachboys (so auch Lala) Geld geben -das sieht man nie wieder! Vorm Hotel verlangen Tuk Tuk-Fahrer horrende Summen. Für eine Stunde Tuk Tukl nie mehr als 500 Rupien zahlen (das kann man herunterrechnen, so z. B. nach Panadrua nicht mehr als 200 Rupien zahlen!). Generell werden spezielle "Touristenpreise" verlangt zu erzielen. Ein Wasser (1- 1, 5 l) kostet nicht mehr als 50-75 Rupienm, nicht mehr! Bei Arravck ist der Preis meist aufgedruckt.
Unser erstes Zimmer ließ keine Wünsche offen, die Ausstattung war komplett (Wasserkocher, Minibar, Safe, alle Zimmer mit Balkon und Blick auf das Meer, Klima, TV mit englischsprachigen Sendern und Deutscvhe Welle). Sauber, gepflegt - seblst meine Freundin hatte nichts auszusetzen.. ;O) Sicher, wenn man genau hinschaut, findet man etwas Schmutz - dass ist halt so in diesen Ländern.
Wir hatten Halbpension, was uns völligh ausreichte. Das Früstück haben wir selten so vielfältig erlebt - für jeden Geschmakc war etwas dabei. Auch das Abendessen ist in Büffetform, aufgrund abwechselnder Themen ist immer für jeden Geschmack etwas dabei und auch nach 10 Tagen nicht eintönig. Es steht einem frei, im klimatisierten Restaurant oder auf der Terasse zu speisen - bei höherer Auslastung des Hotels sollte man aber früh erscheinen, sofern man auf der Terrasse das Essen einnehmen möchte.
Besonders hervorzuheben ist das immer freundliche Personal - im hochgelobten "Lighthouse Hotel" in Galle emfanden wir die Freundlichkeit "aufgesetzter" und steifer. Jeder grüßte und hatte ein Lächeln auf den Lippen.
Das Hotel befindet sich in ca. 10 Tuk Tuk - Fahrtminuten südlich von Panadura (Achtung: vom Hotel bis Panadura nicht mehr als 200 Rupien zahlen, vorm Hotel werden ca. 600 Rupien verlangt!). Nach Wadduwa sind es etwa 2 Kilometer. Geldautomaten und Gemischtwarenläden sind alle leicht füssläufig erreichbar. Da das Blue Water Hotel das einzig größere Hotel in der Ortschaft ist, gibt es außerhalb der Anlage so gut wie keine Bars und Restaurant, die für Mitteleuropäer geeignet ssind, was wir etwas schade gefunden haben. Nebenan befindet sich noch das Holiday Resort, in dem ausschließlich Einheimische wohnen: Sobald man bei Strandwanderungen den sauberen Strand vorm Hotel verlässt, stört nach einigen hundert Metern der vermüllte Strand. Generell ist an Abshcnitten, wo sich viele Einheimische aufhaktgen und auch wohnen, viel Müll. Wer touristischere Gebiete sucht, dem ist wohl Hikkaduwa oder Bentota eher zu empfehlen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Im "Garten" vor dem Strand gab es ausreichend Liegen, Matratzen und Handtücher, welche die Poolnboys brachten. Die gesamte Anlage war sehr gepflegt. Einmal in der Woche gibt es eine kleinere "Disco", Abendunterhaltung und gelegentlich Folkloreunterhalktung, was aber akkustisch nie auffällt. Der Swimmingpool ist sehr groß und ein Teil 33 Meter lang, so das man auch ordentlich trainieren kann. Auch das Fitnessstudio ist mit gut nutzbaren Geräten ausreichend ausgestattet - das habe ich in anderen Hotel wesentlich schlechter erlebt. Animation gibt es -wenn überhaupt - nur in Form von Volleyball 17: 00 Uhr und ggf. "Wasserball".
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im November 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Thomas |
| Alter: | 31-35 |
| Bewertungen: | 13 |


