Die Anlage ist die größte auf Menora und wurde "in einen Hügel hinein" gebaut. Die architektonisch ansprechenden Apartmenthäuser stehen nur leider viel zu eng beieinander und sind sehr hellhörig. Es gilt zu beachten, dass man in der Anlage schätzungsweise gut 50 Höhenmeter überwinden muss. Die Apartment selbst sind ok, wenngleich sowohl die Betten als auch die Schlafzimmer als solche etwas zu klein ausfallen. Die Anlage ist in einem akzeptablen Zustand, wobei zum Ende der Saison durchaus Spuren der vergangenen Monate zu erkennen sind. Die Zimmer werden täglich gereinigt, allerdings nie oder nur sehr selten auch gründlich. Der Staub unter unserem Bett hat schon fast mit uns gesprochen. In der Anlage selbst findet man an vielen Stellen von achtlosen Urlaubern weggeworfenen Unrat, wie Plastikbecher etc. Unschön war im übrigen auch, dass zur Reinigungszeit (9 - 14 Uhr) in der kompletten Anlage blaue Müllsäcke herumlagen. Man kann HP oder AI buchen. Beides hat Vor- und Nachteile. Wir hatten AI, mußten aber lernen, dass zB die Tüte Chips nicht inbegriffen ist und auch jeder Nicht-Haus-Wein extra bezahlt werden muss. Die Gäste kommen aus Deutschland, Holland, Großbritannien, Italien, Spanien und Tschechien. Die Anlage ist für Familien mit Kinder konzipiert, hat jedoch keinen Strand(zugang). Alleinreisende oder Paare dürfte sich schon aufgrund der typischen Lärmkulisse nicht wohlfühlen. keine
bereits oben beschrieben, hier ist nichts hinzuzufügen
Die bahnhofshallenähnlichen und stilfreien Räume des Hauptrestaurants befinden sich in einem oberflächig guten Zustand. Die Buffets sind in der Regel gut gefüllt, es fehlt jedoch an jeglicher Abwechslung. Jeden Tag gab es das gleiche. Wer vielleicht noch auf ein optisch ansprechendes Buffet hofft, ist hier völlig fehl am Platze. Die Show-Cooks sind die Ruhe selbst und haben schon mit den wenigen Gästen in der Nebensaison ihre liebe Mühe. Wartezeiten bei allen Mahlzeiten sind einzukalkulieren. Auch schon deshalb, weil die Kellner nur dann sputen, wenn "le maitre" böse um die Ecke schaute. Die Bestellung einer schnöden Flasche Wasser (sin gas) braucht dann schon mal gute 20 Minuten.
Der Service ist für die Hotelkategorie unangemessen schlecht. Die Rezeption ist nicht hilfbereit oder lösungsorientiert. Die Reinigung der Zimmer und der Anlage zeigt deutliche Mängel auf.
Die Anlage befindet sich in der Nähe des öffentlichen, verschmutzten und sehr kleinen Sandstrandes von Punta Prima. Nebenan ist das Insotel Punta Prima Prestige, sonst gibt es keine Hotels in unmittelbarer Nähe. Einkaufs- und Unterhaltungsmölgichkeiten sind sehr beschränkt vorhanden. Transfer zum Airport ca. 20 Minuten. Vor der Anlage befindet sich direkt eine Bushaltestelle.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Das Sportangebot ist ausnahmslos gut. Es werden täglich außer sonntags verschiedenste Aktivitäten angeboten. Täglich (auch sonntags) hat der Miniklub auf und es gibt auch täglich eine Minidisco. Die ist nicht für jeden etwas, zumal es die Animateure auch gerne mal mit der Lautstärke übertreiben. Die Liegen am Pool (samt Auflagen) sind nicht mehr ok. Hoffentlich werden sie zur neuen Saison ausgewechselt. Wir haben täglich länger gesucht, bis wir schimmelfreie Auflagen gefunden haben.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 2 Wochen im September 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Frank |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 2 |


