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Aktivurlaub

Top 5 Surf Roadtrips in Europa – die schönsten Routen für WellenreiterInnen

Surfen und Roadtrip – das funktioniert in Europa besser als irgendwo sonst. Zwischen Portugal, dem spanischen Norden, Frankreich und den Kanaren gibt es Spots für jedes Level und Küsten, die sich ideal per Auto erschließen lassen. Wer nicht mit dem eigenen Auto anreisen kann oder will und den Campervan-Hype mit überfüllten Stellplätzen und langen Wartelisten lieber meidet, für den ist ein Mietwagen die unkomplizierteste Lösung – flexibel, günstig und ohne Verpflichtung. Wir zeigen Dir die fünf besten Surf Roadtrips für EinsteigerInnen und GelegenheitssurferInnen.

Flexibel reisen mit dem passenden Mietwagen

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Blick auf den Peniche Strand von-oben © iStock.com/Andrey Danilovich
Blick auf den Peniche Strand von-oben © iStock.com/Andrey Danilovich

Portugals Silberküste – Wellen für Einsteiger mit Weltklasse-Flair

Die Silberküste zwischen Lissabon und Porto gilt unter Surf-AnfängerInnen als eines der besten Reiseziele Europas überhaupt und das zu Recht. Die Wellen sind hier oft sanft genug für erste Versuche, die Wassertemperaturen für Portugal „angenehm“ und die Infrastruktur für SurferInnen exzellent.

Die Route: Starte in Peniche, dem Herz des portugiesischen Surfens. Die auf einer Halbinsel gelegene Stadt hat gleich mehrere Spots für verschiedene Levels. Der Baleal Beach ist vor allem für AnfängerInnen ideal. Von dort fährst Du entlang der Küste über São Martinho do Porto (eine einzigartige Bucht in Hufeisenform, perfekt für komplette Neulinge) weiter nach Figueira da Foz und schließlich bis ins charmante Espinho südlich von Porto.

Beste Reisezeit: September bis November: weniger Touristentrubel, konstante Wellen, noch warmes Wetter.

Surf-Level: ⭐⭐ – ideal für absolute AnfängerInnen und alle, die Fortschritte machen wollen.

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Surfer am Strand von Zarautz bei Flut an der Costa Vasca © Günter Gräfenhain/HUBER IMAGES

Baskenland & Kantabrien – wilder Norden, coole Vibes

Der spanische Norden ist vielen PauschalurlauberInnen unbekannt. SurferInnen hingegen lieben ihn. Von San Sebastián bis nach Santander zieht sich eine Küste, die wilder und ursprünglicher ist als der Süden, mit kleinen Fischerdörfern, grünen Hügeln und echtem Basken-Feeling.

Die Route: Beginne in San Sebastián (Donostia), wo der Stadtstrand La Zurriola AnfängerInnen-gerechte Wellen bietet und gleichzeitig das gastronomische Highlight der Reise wartet (Pintxos-Pflicht!). Weiter geht's über Zarautz, einer der längsten Strände der Atlantikküste, nach Mundaka, das für seinen berühmten Links-Brecher bekannt ist (den solltest Du als AnfängerIn erstmal von der Küste aus bestaunen). Abschluss in Santander mit den breiten Sandstränden von El Sardinero.

Beste Reisezeit: Mai bis September: im Hochsommer lebhaft, im Frühling und Herbst ruhiger und mit besseren Wellen.

Surf-Level: ⭐⭐⭐ – etwas anspruchsvoller, aber mit den richtigen Spots auch für EinsteigerInnen gut machbar.

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Surfer im Meer am Strand von Praia d'Arrifana an der Algarve © iStock.vom/Eloi_Omella
Surfer im Meer am Strand von Praia d'Arrifana an der Algarve © iStock.vom/Eloi_Omella

Algarve & Westküste Portugals – Sonne, Klippen und sanfte Wellen

Die Algarve kennt jeder, aber die wenigsten fahren von dort aus die Westküste hoch. Genau das ist der Spot für alle SurferInnen. Während die Südküste meist eher für‘s Baden und Faulenzen gemacht ist, beginnt an der Südwestspitze Europas echtes Surf-Territorium.

Die Route: Starte in Lagos und fahre hinauf zum Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt des europäischen Festlands. Von dort weiter nach Sagres (toller Strand für BeginnerInnen und viele Surf Camps) und dann die Westküste entlang über Arrifana nach Carrapateira. Weiter nördlich lockt Odeceixe mit seinem halbmondförmigen Flussmündungsstrand, der bei Flut perfekte Bedingungen für Neulinge bietet.

Beste Reisezeit: März bis Mai und Oktober: weniger voll als im Sommer, angenehme Temperaturen.

Surf-Level: ⭐⭐ – sanfte Wellen im Sommer, etwas kräftiger im Herbst. Surf Camps für AnfängerInnen findet man auf Schritt und Tritt.

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Surfer reiten Wellen in Biarritz, Frankreich © iStock.com/221A
Surfer reiten Wellen in Biarritz, Frankreich © iStock.com - 221A

Landes & Pays Basque – Frankreichs endlose Sandstrände

Die Landes-Küste südlich von Bordeaux ist Europas längste durchgehende Sandstrandkette. Über 100 Kilometer schnurgerader Atlantikküste mit mächtigen Wellen, Pinienwäldern und entspannter Surf-Kultur. Hier hat die europäische Surf-Szene in den 1960ern angefangen und das Flair ist bis heute geblieben.

Die Route: Starte in Hossegor, der inoffiziellen Surf-Hauptstadt Europas. Hier ist alles vorhanden: Schulen, Verleih, Beach Bars, Wettkampf-Atmosphäre. Dann Richtung Süden über Capbreton und Seignosse weiter nach Biarritz. Das elegante Baderesort hat einen langen Surfstrand direkt vor der Stadtpromenade, ideal für erste Versuche. Abschluss in Hendaye an der spanischen Grenze, wo die Wellen besonders zahm und familienfreundlich sind.

Beste Reisezeit: September und Oktober: die Profi-Contests sind vorbei, die Wellen konstant und das Wetter noch gut.

Surf-Level: ⭐⭐⭐ – Hossegor hat kräftige Wellen, aber Biarritz und Hendaye sind auch für komplette Anfänger geeignet.

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Steil abfallende Klippen, hohe Wellen, viele Surfer stehen im Wasser, im Vordergrund surfen zwei kleine Jungen auf Fuerteventura
Steile Klippen und hohe Wellen, El Cotillo auf Fuerteventura ist ein Surferparadies. ©Joachim Negwer

Fuerteventura – Surfen mit ewigem Sommer

Wer es das ganze Jahr über wärmer und beständiger mag, kommt an den Kanarischen Inseln nicht vorbei. Dank der geografischen Lage nahe Afrika gibt es hier zu fast jeder Jahreszeit surfbare Wellen und das bei Temperaturen, die selten unter 20 Grad fallen.

Die Route auf Fuerteventura: Starte in Corralejo im Norden, wo der berühmte Flagbeach mit seinen weißen Dünen auch bei Nicht-SurferInnen für Staunen sorgt. Die Wellen hier sind überschaubar und gut für EinsteigerInnen. Weiter südlich lockt El Cotillo mit einer ruhigen Lagune, ideal für den allerersten Versuch. Im Süden der Insel warten Jandia und der Strand von Esquinzo mit langläufigen Wellen.

Beste Reisezeit: November bis März: Hauptsaison für Wellen, aber auch außerhalb davon immer surfbar.

Surf-Level: ⭐⭐ – Fuerteventura gilt als eine der surf-freundlichsten Inseln für EinsteigerInnen weltweit.

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Drei Surffreunde, die morgens mit Surfbrettern ins Meer gehen © iStock.com/Adrian Sava
Drei Surffreunde, die morgens mit Surfbrettern ins Meer gehen © iStock.com/Adrian Sava

Dein Surf Roadtrip – so gelingt die Planung

  • Board leihen statt mitfliegen: An allen fünf Routen gibt es zuverlässige Verleihe. Das spart Übergepäck-Kosten und Stress.
  • Surf Camp oder Kurs einplanen: Besonders für EinsteigerInnen lohnt sich ein Kurs am Anfang der Reise.
  • Flexibel bleiben: Die besten Wellen kommen oft spontan. Ein Mietwagen gibt Dir die Freiheit, kurzfristig den Strand zu wechseln.
  • Neopren-Anzug: Auch im Süden Europas ist das Wasser oft kühler als gedacht. Ein 3/2 mm Suit reicht für die meisten Destinationen.

Bereit für Deine erste Welle? Vergleiche jetzt Mietwagen für Deinen Surf-Roadtrip und finde das beste Angebot für Deine Route.

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