Berg Rosengarten

Nova Levante / Welschnofen/Südtirol

Neueste Bewertungen (32 Bewertungen)

Wolfgang
September 2013

Grandios

6,0 / 6

grandioses Panorama, herrliche Wanderwege und Steige

Gisela(71+)
September 2013

Einzigartige Dolomiten

6,0 / 6

Überwältigende Bergkulisse, besonders wenn die untergehende Sonne die Felsen in einem roten Licht taucht..

Sonja
September 2013

Dolomitenrundfahrt

5,0 / 6

Wir haben eine Dolomitenrundfahrt mit einem Reisebusveranstalter unternommen. Insgesamt waren wir 10 Stunden unterwegs und haben sehr viele tolle Eindrücke gesammelt. Aber 10 Stunden sind zu viel! Etwas weniger wäre besser!

Michael
August 2013

Einfach schön

6,0 / 6

Dolomiten pur, für einfache Wanderer und wilde Kletterer ist alles da.

August 2013

Traumhafter Urlaub

6,0 / 6

Traumhafter Urlaub im Rosengarten und Latemar. Welschnofen bietet einige gute Restaurants und Gaststätten, die nahezu alle zu Fuß zu erreichen sind. Gute Ausgangsposition für den Wanderer, oder Mountainbiker. Mit der Eggentalkarte können sehr preisgünstig die öffentlichen Verkehrsmittel (Busse), als auch einige Lifte genutzt werden. Jederzeit wieder

Manfred u. Sylvia
August 2013

Wunderschöne Wanderungen

6,0 / 6

Unbeschreiblich schön. Wanderungen für alle Ansprüche, vom Wanderweg bis Klettersteig.

Ulrich
Juli 2013

Einmalig schönes Wandergebiet

6,0 / 6

Die schönsten Wanderungen: Durchs Tschminta über das Bärenloich zum Tierser Alpl, über den Molignonpass und die Grasleitenhütte zurück / von der Kölner Hütte über das Tschagerjoch, Vajoletthütte, Grasletenpass, Grasleitenhütte dursch Tschamintal / von Vigo die Fassa zur Rotwandhütte, um die Rotwand, über den Hirzelweg Richtung Kölner Hütte, über Hanigerschwaige und Plafetsch nach Weisslanhnbad Alles Touren, die zwar Kondition verlangen, aber auch für "Nichtprofis" gut zu gehen sind, wenn man die Busbverbindungen nutzt und zwischen 6 und 7 Stunden Wanderzeit (zuzüglich Pausen) bereit zu gehen ist.

Monika
Juli 2013

Der Klassiker in den Dolomiten

6,0 / 6

Der Rosengarten ist sicher mit am bekanntesten in den Dolomiten. Bizarr, schön und mit klasse Wander- und Klettertouren immer zu empfehlen.

Klaus
Juli 2013

Gute Wandermöglichkeiten

6,0 / 6

Sehr schönes Bergpanorama zum Wandern, Biken etc.

Hugo(71+)
Oktober 2010

Rund um die Rotwand

6,0 / 6
Hilfreich (9)

Anspruchsvolle aber besonders attraktive Tagestour, quer durch das Rosengartenmassiv. Ausgangspunkt ist die Paolinahütte (2125 m), bequem mit dem Sessellift vom Feriendorf Karersee erreichbar. (Man kann die Tour auch von der Kölner Hütte (2339 m) aus anfangen – erreichbar von der Frommeralm mit dem Sessellift „Laurin 2“ –, aber ich würde die Paolinahütte vorziehen, weil man morgens dann direkt „auf der Sonnenseite“ des Rotwandmassivs starten kann.) Die Rundwanderung startet in südöstlicher Richtung auf ansteigendem Weg (Nr. 539) zum Cristomannosdenkmal (2350 m) und führt leicht abwärts weiter (Markierung Nr. 549) zum Ostertaghütte (2280 m, Rif. Roda de Vael), prachtvoll gelegen in einem einmalig schönen Dolomitenkarussell. Von dort geht es in nördlicher Richtung (Nr. 541) weiter, zuerst fast flach – unter der steilen Rotwand (2800 m) und an der Alm „Pael de Sot“ (2350 m) entlang – aber dann steil hinauf zum „Pas da le Zigolade“ (2550 m, Zigoladepass). Unterwegs hat man immer wieder schöne Tiefblicke auf das Fassatal und die Ladiner Dörfer Vich (Vigo) und Poza (Pozza). Die Aussicht oben am Zigoladepass ist wirklich atemberaubend ; man überblickt die ganze Rosengarten-Gruppe, von der Rosengartenspitze (2981 m) und dem Kesselkogel (3002 m) im Norden bis zur Mugonspitze (2734 m) und Rotwand (2800 m) im Süden. Vom Zigoladepass geht es 250 Meter steil hinunter ins Vajolettal, um dann – nach etwa 30 Minuten – den Steig Nr. 550 zum Tschagerjoch (2630 m) und zur Kölner Hütte zu nehmen. Der Auf- und Abstieg zum/vom Tschagerjoch – zwischen bizarren Felsformationen und durch steile Geröllfelder – ist nicht ganz leicht (teilweise gesichert) ; gute Ausrüstung und ein wenig Schwindelfreiheit sind erforderlich. (Als wir Mitte Oktober 2010 diese Tour machten, waren manche Abschnitte schon vereist.) Der reizvolle Hirzelweg (Nr. 552) – mit fantastischen Blicken auf die Felswände der Tscheiner Spitze (2810 m) und der Rotwand (Westseite) – bringt uns von der Kölner Hütte, hoch über dem Tierser- und Eggental, in etwa 80 Minuten zum Ausgangspunkt Paolinahütte zurück. Für diese spektakuläre Tour braucht man insgesamt 6 bis 8 Stunden ; Gesamtsteigung, ungefähr 850 Meter. Empfehlenswerte Karte: „Freitag & Berndt“ WKS Nr. 5 und 7, 1:50000. – Alternative : Für diejenigen, die das Tschagerjoch lieber vermeiden wollen, gibt es eine kleine Alternative. Kehren Sie vom Zigoladepass zur Ostertaghütte und zum Cristomannosdenkmal zurück, und nehmen Sie hier den oberen Höhenweg (Nr. 549) in nördlicher Richtung. Dieser Weg führt uns unter den gewaltigen Felswänden der Rotwand in gut anderthalb Stunden zur Kölner Hütte. Der Hirzelweg bringt uns schließlich zu unserem Ausgangspunkt zurück. Diese Variante ist etwa eine Stunde kürzer ; der Gesamthöhenunterschied beträgt ungefähr 720 Meter.

Ostertaghütte (2316 m) - Mugon Spitze (2734 m)
Ostertaghütte (2316 m) - Mugon Spitze (2734 m)
von Hugo • Oktober 2010
Tscheiner Spitze (2812 m) - Mugon Spitze (2734 m)
Tscheiner Spitze (2812 m) - Mugon Spitze (2734 m)
von Hugo • Oktober 2010
Ostertaghütte (Vael - 2316 m)
Ostertaghütte (Vael - 2316 m)
von Hugo • Oktober 2010
Pas da le Zigolade (2550 m)
Pas da le Zigolade (2550 m)
von Hugo • Oktober 2010
Masarè-Spitze  (2564 m)
Masarè-Spitze (2564 m)
von Hugo • Oktober 2010
Rotwand (2800 m) - Westseite
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