St.-Markus-Kirche

Salzburg/Salzburger Land

Neueste Bewertungen (4 Bewertungen)

Heidi(66-70)
September 2025

Markuskirche unterhalb der Felswand vom Mönchsberg

5,0 / 6

Die in Salzburg am Ursulinenplatz / Gstättengasse befindliche St.-Markus-Kirche (unterhalb / vor der steil abfallenden Felswand vom Mönchsberg) wurde zwischen 1699 und 1705 erbaut, da das vorher hier stehende Kloster und die dazu gehörende Kapelle durch einen Felssturz zerstört wurde. Heute wird die Kirche von der ukrainisch-griechisch-katholischen Gemeinde genutzt.

Herbert(66-70)
September 2025

Die Markuskirche, auch Ursulinenkirche genannt

5,0 / 6

Die Salzburger Markuskirche (Ursulinenkirche) befindet sich am Ursulinenplatz, zwischen Gstättengasse und Franz-Josef-Kai (unterhalb der Felswand vom Mönchsberg). Hier wurde ursprünglich zwischen 1616 und 1618 ein Spital mit Kloster und Kapelle erbaut. Das Spital wurde von den Barmherzige Brüder vom hl. Johannes von Gott betreut, Kloster und Kapelle waren dem Heiligen Markus geweiht. 1669 wurde die Kapelle durch einen Felssturz zerstört. Ab 1699, also 30 Jahre nach der Zerstörung der Kapelle, wurde an dieser Stelle mit dem Bau einer Kirche begonnen, die nach der Fertigstellung 1705 den Schwestern des Ursulinenordens übergeben wurde. Auch diese Kirche wurde dem Heilgen Markus geweiht. Es handelt sich hierbei um die noch heute bestehende Kirche. Ab 1713 erfolgte die Errichtung des Ursulinenklosters, welches 1726 fertiggestellt wurde. Das Ursulinenkloster wurde 1957 in das neue Ursulinen Konvent Salzburg-Glasenbach verlegt. In den ehemaligen Klosterräumen hier am Ursulinenplatz, zwischen Gstättengasse und Franz-Josef-Kai, befindet sich nun seit 1959 u.a. das Naturkundemuseum „Haus der Natur“. 1999 wurde die Markuskirche der ukrainisch-griechisch-katholischen Gemeinde zur Verfügung gestellt, die hier nun ihre Gottesdienste abhält. ANMERKUNG: Da die Markuskirche die Klosterkirche des Ursulinenklosters war, prägte sich auch der Name Ursulinenkirche ein (dieser Name wird zum Teil auch noch heute genutzt).

Klaus
Januar 2020

St.-Markus-Kirche

5,0 / 6

Die St.-Markus-Kirche war bis 1957 Klosterkirche der Ursulinen. 1616 wurde unter Fürsterzbischof Markus Sittikus die Kirche erbaut und 1618 eingeweiht. Heute wird sie von der ukrainisch griechisch-katholischen Gemeinde benutzt. Besonders schön ist der Hochaltar. Seit 2000 gibt es in der Kirche auch 2000 befindet sich in der Kirche eine Ikonostase mit Ikonen aus Lindenholz.

St.-Markus-Kirche
St.-Markus-Kirche
von Klaus • Januar 2020
St.-Markus-Kirche
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von Klaus • Januar 2020
St.-Markus-Kirche
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von Klaus • Januar 2020
St.-Markus-Kirche
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von Klaus • Januar 2020
St.-Markus-Kirche
St.-Markus-Kirche
von Klaus • Januar 2020
St.-Markus-Kirche
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Rainer(66-70)
April 2016

Markuskirche

4,0 / 6

Die Ursulinenkirche, oder auch Markuskirche liegt direkt unter dem Mönchsberg in der Altstadt. Sie entstand 1075 nach Plänen des berühmten Johann von Erlach. Die Kirche gehörte zum Ursulinenstift, das 1957 verlassen wurde. Seitdem war die Kirche in den Händen der Diözese, bevor sie die Kirche 1999 der Ukrainisch-Griechisch-Katholischen Gemeinde zur Verfügung stellte. Die Kirche ist sehr schön ausgestattet, sodass ein Besuch lohnt.