Meistgebucht: Die Top-Hotels unserer UrlauberInnen
Alle anzeigenParis Ferien 2026/2027
Paris ist die Hauptstadt von Frankreich und zählt zu den bedeutendsten Metropolen Europas. Die Stadt besteht aus 20 Arrondissements und liegt malerisch an der Seine. Auf dieser Seite findest Du alles rund um die Stadt selbst, von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten über die verschiedenen Viertel bis hin zu Nachtleben und Fortbewegung. Wenn Du Dich für das Umland und Orte ausserhalb des Zentrums interessierst, findest Du weitere Infos auf unserer Seite zur Metropolregion Paris.
Paris gilt als „Stadt der Liebe“ und begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Architektur und Lebensart. Prächtige Boulevards, elegante Cafés und weltberühmte Museen prägen das Stadtbild. Gleichzeitig ist Paris modern, kreativ und voller Energie.
Highlights:
🗼 Eiffelturm: Wahrzeichen der Stadt mit Blick über ganz Paris
🏛️ Louvre: Eines der grössten Museen der Welt
⛪ Notre-Dame: Ikonische Kathedrale im Herzen der Stadt
🌉 Seine & Brücken: Perfekt für Spaziergänge und Bootsfahrten
🏰 Arc de Triomphe: Monument mit Blick über die Champs-Élysées
Stadtviertel:
Le Marais: Historisch, trendy und voller Boutiquen
Montmartre: Künstlerisch, charmant und leicht nostalgisch
Saint-Germain: Lebendig mit vielen Cafés und Kultur
Montparnasse: Ehemaliges Künstlerviertel mit Geschichte
Champs-Élysées: Glanzvoll, touristisch und lebendig
🍽️ Kulinarik & Café-Kultur
Paris ist berühmt für seine Bistros, Restaurants und Patisserien denn essen ist hier ein zentraler Teil der Lebensart.
🌙 Nightlife
Vielfältig: Bars, Clubs und klassische Weinlokale
Lebendig: Besonders in Vierteln wie Marais oder Bastille
Atmosphäre statt Party: Oft eleganter als in anderen Metropolen
🚇 Fortbewegung
Metro, RER und Busse sind hervorragend ausgebaut
Viele Sehenswürdigkeiten sind zentral und gut zu Fuss erreichbar
Schnelle Verbindungen in alle Stadtteile
🔒 Sicherheit: Das solltest Du beachten
Paris gilt als sicheres Reiseziel
Wertsachen: Besonders in touristischen Bereichen aufmerksam bleiben
Grossstadt: Belebte Orte können etwas hektisch sein
Flexibel reisen mit dem passenden Mietwagen
Typisch Paris
Frühstück in Paris
Ein Milchkaffee in der Schale, ein Croissant mit Marmelade oder ein knuspriges Baguette mit Käse? Wer in einem der originellen Cafés am linken Seineufer am frühen Morgen nach einem französischen Frühstück verlangt, wird vermutlich genau das erhalten. Die Franzosen mögen es leicht, was für das Frühstück genauso gilt wie für die Lebensart hier im Viertel. Am Rive Gauche sind in Paris traditionell Studierende, Kunstschaffende und andere Kreative mit einem Talent für ein gutes Leben unterwegs. Ein Bummel durch die Nachbarschaft des Quartier Latins, durch Montparnasse und St. Germain de Pres vermittelt auch heute noch einen Eindruck dieses Zaubers, den Paris auf KünstlerInnen aller Art ausübte. Du kannst den Stadtplan auf Deinem Mobiltelefon für einige Stunden zur Seite legen und Dich einfach durch die wunderbaren Strassen treiben lassen.
HolidayCheck Tipp: Zu den berühmtesten Restaurants in Paris zählt das „Cafe Flore“, das ehemalige Stammlokal des stets schwarzgekleideten Existentialisten Jean Paul Sartre und seiner Lebensgefährtin Simone de Beauvoir. Auch heute noch ist das Café mit seiner unverkennbaren grün-weissen Markise ein Wallfahrtsort für Besucher, die hin und wieder gern ein bekanntes Gesicht aus Film, Fernsehen und Literatur sehen wollen.
Auf in die Banlieus!
Im Sommer 2024 finden in Paris die Olympischen Spiele statt. Schon die Standort-Wahl des Olympischen Dorfes in Seine-Saint-Denis, dem ärmsten Departement Frankreichs, zeigt: Paris breitet die Arme aus. Immer mehr junge Familien ziehen an die Ränder der Stadt, auch Kunstgalerien, Restaurants, Bars wandern in die berüchtigten Banlieus ab. Viele BesucherInnen streifen auch durch Pantins, einem Vorort von Paris, in dem in den letzten Jahren Künstler und Galerien angedockt sind wie einst im New Yorker Stadtteil Soho. Multi-Milliardär Francois Pinault kaufte dort eine ehemalige Getreidebörse und zeigt seit 2021 seine Kunstsammlung. Und bald soll auch ein Museum für zeitgenössische Kunst entstehen, der neue Standort der berühmten Fondation Cartier.
HolidayCheck Tipp: Möchtest Du wissen, wo die jungen Pariser feiern? Mit dem „Kilometre 25“ hat sich der inzwischen angesagteste Open Air-Club der Stadt in einem ehemaligen Recyclinghof weit vor den Toren der Pariser Innenstadt etabliert, umgeben von rostigen Schiffscontainern. Was hier ein wenig merkwürdig klingt, sieht auf Bildern aus wie das Bühnenbild eines aufwändigen Films.
Paris
Das Klima in Paris wird vom Nordatlantikstrom beeinflusst. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 15,5 Grad Celsius. Im Sommer wird es warm, im Winter sind die Temperaturen eher mild.
Die beste Reisezeit für Paris ist die Sommersaison mit angenehmen bis zu sehr warmen Temperaturen. Sie beginnt im Juni und endet Anfang September, aber auch davor und danach lässt es sich in Paris mehr als aushalten. Der August ist traditionell ein Monat, in dem viele Pariser selbst in Ferien fahren und die Stadt verlassen. Viele Restaurants und einige öffentliche Einrichtungen sind in dieser Zeit geschlossen. Für einen Städte-Trip nach Paris eignet sich auch der April und Mai ganz hervorragend. Die Temperaturen sind noch sehr angenehm und in den Parks finden BesucherInnen ein ansehnliches Blütenmeer vor. Ein wenig schwieriger, ein preiswertes Hotelzimmer zu finden, dürfte es Ende September werden – zu der Zeit ist wieder Fashion Week in Paris und die Stadt voller Modemenschen und deren Entourage.
Der Juli ist mit einer durchschnittlichen Maximaltemperatur von 24,2 Grad Celsius der heisseste Monat in Paris. Es folgen der August mit 24 Grad Celsius und der Juni mit 22,6 Grad Celsius im maximalen Durchschnitt. Das ist bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit zwischen 65 und 68 Prozent in diesen Monaten schon manchmal ein wenig anstrengend. Wie gut, dass man demnächst in der Seine wieder baden und sich bei solch einem Wetter in schönster Lage erfrischen kann. Lange Jahre war das Baden in der Seine auf dem Pariser Stadtgebiet verboten. Ab 2025 wird dieses Verbot an einigen Stellen aufgehoben. Ein Paris-Besuch ist aber auch im Frühjahr und im Herbst immer eine gute Idee: Im April, Mai und Oktober steigen die Temperaturen an den meisten Tagen immer noch über 15 Grad Celsius.
In Paris fällt im Schnitt im September am wenigsten Niederschlag bei sechs Regentagen im Monat. Allerdings sind die Differenzen zwischen den einzelnen Monaten nicht allzu gross: Der Dezember weist zehn Regentage auf, im Januar, Februar, April und Mai solltest du mit neun Regentagen rechnen. Die meisten Sonnenstunden sind im Juni (9,5), im Juli (10) und im August (9,1) zu verzeichnen. Während der milden Wintermonate sinkt die Temperatur nur in Ausnahmefällen unter die Null Grad-Grenze. Der kälteste Monat ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von 4,3 Grad Celsius.
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Häufig gestellte Fragen
Paris verfügt mit dem Charles de Gaulle Airport, dem Flughafen Orly und dem Flughafen Beauvais über gleich drei Flughäfen. Doch nur die beiden erstgenannten Flughäfen sind für BesucherInnen aus Deutschland empfehlenswert. Während Charles de Gaulle von fast allen Flughäfen in Deutschland direkt angeflogen werden kann, ist das bei Orly immerhin noch von Hamburg, Berlin und München möglich. Die Flugzeit beträgt aus Deutschland zwischen einer Stunde und zehn Minuten und gut anderthalb Stunden.
Auch die Zugverbindungen aus deutschen Städten nach Paris sind gut ausgebaut: Von einigen Grossstädten lässt sich Paris ohne Umsteigen in weniger als vier Stunden erreichen. Die wichtigsten Bahnhöfe in Paris liegen günstig mitten in der Stadt.
Mit dem Auto ist Paris für Reisende aus dem Westen Deutschlands gut erreichbar – von Köln zum Beispiel liegt Paris nur 500 Kilometer entfernt. Allerdings ist zu bedenken, dass in Paris immer viel Verkehr herrscht und die „sportliche“ Fahrweise der Pariser Autofahrer etwas gewöhnungsbedürftig sein könnte.
Im Prinzip ist Paris eine sichere Stadt. Wie in allen Grossstädten gilt: Mit Taschendieben in typisch touristischen Gegenden wie rund um den Eiffelturm, der Champs Elysée oder in der Metro solltest du rechnen und dich dagegen wappnen. Auch bestimmte Bezirke im Norden von Paris sind nach Anbruch der Dunkelheit nicht ungefährlich.
Ja. Seit der Einführung des Euro ist Frankreich mit dabei. Kartenzahlung – oft kontaktlos – wird in Frankreich immer beliebter. Doch auch das Zahlen mit Scheck ist in Frankreich immer noch üblich.
Paris gilt als teure Stadt, ist aber anders als beispielsweise London ein wenig preiswerter in der Nebensaison, besonders was Hotelkosten angeht. Auch in guten Restaurants zahlst Du oftmals deutlich mehr als in vergleichbaren Restaurants in Deutschland. Allerdings kannst Du mit etwas Recherche gute und preiswerte Hotels ebenso finden wie Restaurants und Cafés.
Das öffentliche Verkehrsnetz in Paris ist sehr gut ausgebaut, fast alle relevanten Punkte der Stadt lassen sich mit Bus, Strassenbahn, S- oder U-Bahn erreichen. Ein Tagesticket, das für die beiden Tarifzonen 1 und 2 in der City gilt, kombiniert alle Verkehrsmittel in der Stadt und kostet nicht viel.
In Frankreich wird in der Regel weniger Trinkgeld gegeben (und erwartet) als in Deutschland. Mehr als 10 Prozent sind nicht üblich. Beim Zahlen im Taxi rundet man die Summe der Einfachheit halber einfach auf.
Ja. Da das Leitungswasser in Frankreich stark gechlort wird, könnte es zwar unangenehm schmecken und riechen – gesundheitsschädlich ist es nicht.

