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Essensplatte aus Mexiko-Stadt, Mexiko
© Getty Images - Larisa Blinova

Genussreise durch Mexiko

Mexiko in 2 Wochen: Die perfekte Roadtrip-Route für Streetfood & Maya-Kultur

Mexiko ist ein unglaublich vielseitiges Land, das sich schwer auf eine Sache reduzieren lässt. Wer sich ganz besonders auf die Taquerías freut, bleibt vielleicht wegen der tollen Streetfood-Märkte. Wer wegen der Maya-Stätten anreist, merkt schnell, dass auch die Kolonialstädte und Cenoten unglaublich beeindruckend sind. Und wer einmal mit dem Mietwagen durch Yucatán gefahren ist, bemerkt warum genau diese Art zu reisen sich hier so perfekt anbietet: Du bist flexibel, kannst spontan umplanen und jederzeit einen kleinen Umweg einbauen, wenn Dir danach ist.

Genau deshalb verbindet diese Route drei Dinge, die in Mexiko besonders gut zusammenpassen: Streetfood in den Städten, Maya-Kultur auf Yucatán und die Freiheit, Deine Reise mit dem Mietwagen ganz nach Deinen Wünschen zu gestalten. Der erste Teil spielt sich in Mexiko-Stadt ab, wo es laut, lebendig und kulinarisch intensiv wird. Danach geht es per Flug weiter nach Yucatán, um den Spuren der Maya auf den Grund zu gehen.

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Flexibel reisen mit dem passenden Mietwagen

Route für zwei Wochen

Diese Route ist ideal, wenn Du Streetfood, Kultur und Roadtripgefühl miteinander verbinden willst, ohne jeden Tag neu packen zu müssen.

Deine Route auf einen Blick

  • Mexiko-Stadt (drei Nächte)
  • Mérida (zwei Nächte)
  • Uxmal Ruta Puuc als Tagesausflug
  • Valladolid (zwei Nächte)
  • Chichén Itzá als früher Stopp auf dem Weg
  • Tulum (drei Nächte)
  • optional Bacalar (zwei Nächte) oder zusätzliche Tage an der Küste

Vorteile der Route

Der Aufbau ist so gewählt, dass Du die Route gut an Deine Wünsche anpassen kannst. Vielleicht hast Du auch schon eine grobe Idee, was Dich besonders interessiert und kannst Dir aus diesem Artikel zusätzlich noch Inspiration abholen.

Erst kommt Mexiko-Stadt, wo Du das Land kulinarisch und kulturell auf Dich wirken lassen kannst. Danach geht es weiter nach Mérida. Von dort aus lassen sich Maya-Stätten, Kolonialorte, Cenoten und Küstenorte wunderbar miteinander verbinden und zu einem abwechslungsreichen Roadtrip kombinieren.

Dein Reiseplan im Detail

Tag 1: Ankunft in Mexiko-Stadt

Wenn Dir nicht nach vollem Programm zumute ist, reicht es für den ersten Tag völlig aus, in Ruhe anzukommen. Sehr zu empfehlen ist eine Unterkunft in Vierteln wie Roma Norte, Condesa oder in der Nähe des historischen Zentrums. Dort bist Du schnell mitten im Geschehen, kannst den ersten Abend aber trotzdem noch entspannt angehen.

Wenn nach dem Flug noch Energie da ist, lohnt sich auch ein kleiner Spaziergang durch Condesa oder Roma Norte. Diese Viertel sind voll mit Cafés, Bars und Restaurants und sorgen für eine lebendige Atmosphäre. Genau richtig also, um nicht sofort mit dem größten Sightseeing-Programm einzusteigen.

Idee für den ersten Abend:

Eine gute Taquería ist hier goldwert. Mit Tacos al Pastor, Agua fresca und vielleicht noch einem ersten Mezcal machst Du für den Anfang sicher nichts falsch.

Drei angerichtete Tacos liegen auf einem Teller
Genieße Tacos in Mexico City, Mexiko © unsplash.com - ktabori

Tag 2: Streetfood und Centro Histórico

Am zweiten Tag steht Mexiko-City auf dem Programm. Am besten startest Du früh im Centro Histórico, solange es noch etwas ruhiger ist. Der Zócalo, die Kathedrale, der Palacio de Bellas Artes und die umliegenden Straßen lassen sich gut zu Fuß erkunden.

Wenn Du Lust hast, die Stadt über ihr Essen kennenzulernen, ist der Mercado San Juan ein sehr guter Halt. Dort wird schnell klar, dass mexikanische Küche sehr viel mehr ist als das, was außerhalb des Landes oft darunter verstanden wird. Statt ein paar schlaffer Tacos bekommst Du hier alles von frischen Meeresfrüchten über verschiedene Chilis und Gewürze bis hin zu regionalen Spezialitäten, die zeigen, wie vielfältig die mexikanische Küche eigentlich ist. Aber lieber im Hinterkopf behalten: Gerade bei mexikanischem Streetfood hört man schnell mal von der ein oder anderen Magenverstimmung. Um das zu vermeiden, achte am besten darauf, dass der Stand sauber wirkt, viele Einheimische dort essen und die Speisen frisch vor Deinen Augen zubereitet werden.

Für den Nachmittag zwei Tipps, falls Du noch Programm brauchst:

  • Museo Nacional de Antropología, wenn Dir nach kulturellen Insights zumute ist
  • Coyoacán mit dem Frida-Kahlo-Haus, wenn Du den Nachmittag lieber in einem ruhigeren Viertel mit weniger Trubel verbringen möchtest

Froschperspektive von einer Kathedrale vor einem Meer aus Blumen
Kathedrale Maria de Assunção in Zocalo, Mexico City, Mexiko © stock.adobe.com - Rodrigo Cordova

Tag 3: Teotihuacán und ein letzter Abend in der Hauptstadt

Am Tag Nummer drei lohnt sich ein früher Start nach Teotihuacán. Die Pyramiden gehören zu den beeindruckendsten Ausflügen ab Mexiko-Stadt und sind genau die richtige Abwechslung zum Großstadtprogramm vom Vortag. Wenn Du früh dort bist, ist es deutlich angenehmer als später am Tag. Nachmittags geht es zurück in die Stadt, wo Du den Tag bei einem Abendessen ausklingen lassen kannst. Sehr zu empfehlen ist das Restaurant Azul Histórico im Centro Histórico. Es liegt in einem schönen Innenhof und eignet sich sehr gut für einen letzten Abend in Mexiko-Stadt. 

Kreative Idee für den letzten Abend:

Eine Lucha Libre Show. Dahinter steckt mexikanisches Wrestling, das in Mexiko viel mehr ist als nur Sport: bunte Masken, laute Reaktionen aus dem Publikum und eine einzigartige Stimmung machen die Experience so einzigartig. In Mexiko-Stadt finden die bekanntesten Veranstaltungen in der Arena México statt. Auf der offiziellen CMLL-Seite findest Du den aktuellen Spielplan. Tickets bekommst Du online oder an der Arena. 

Pyramiden von Teotihuacán, Mexiko © Photogilio/iStock / Getty Images Plus via Getty Images
Pyramiden von Teotihuacán, Mexiko © Photogilio/iStock / Getty Images Plus via Getty Images

Tag 4: Flug nach Mérida und Mietwagen übernehmen

Jetzt beginnt der zweite Teil der Reise. Statt die sehr lange Strecke über Land zu machen, ist ein Inlandsflug nach Mérida eine sinnvolle Lösung. Dort übernimmst Du Deinen Mietwagen und startest in den nächsten Abschnitt Deiner Mexiko-Erfahrung. Mérida ist ein sehr schöner Ort zum Ankommen. Die Stadt ist groß genug, um etwas zu bieten, aber viel übersichtlicher als Mexiko-Stadt. Du kannst nachmittags über die Plaza Grande laufen und die Kathedrale anschauen, bevor Du den Tag entspannt ausklingen lässt.  

Für den Abend:

Ein Restaurant mit yucatekischer Küche einzuplanen, ist hier fast schon Pflicht. Gerichte wie Cochinita Pibil, Sopa de Lima oder Panuchos gehören einfach dazu. Eine sehr gute Adresse für den ersten Abend ist La Chaya Maya, das zu den bekanntesten Restaurants für klassische Küche aus Yucatán gehört.

Sopa de Lima-Suppe auf buntem Holzhintergrund
Sopa de Lima-Suppe auf buntem Holzhintergrund © Shutterstock

Tag 5: Mérida entdecken

Am schönsten ist Mérida tagsüber im Zentrum und am Abend auf den Plätzen, wenn langsam mehr Leben auf die Straßen kommt.

Ein guter Tagesplan ist zum Beispiel:

  • morgens Plaza Grande und Altstadt
  • später Paseo de Montejo
  • mittags ein Bummel über den lokalen Markt 
  • nachmittags entweder das Gran Museo del Mundo Maya oder ein Stadtbummel

Mérida, Yucatán, Mexiko
Mérida, Yucatán, Mexiko ©shutter-1512100868

Tag 6: Tagesausflug nach Uxmal und auf die Ruta Puuc

Heute wird es historisch. Uxmal ist eine der schönsten Maya-Stätten überhaupt. Die Anlage besticht durch eine ganz besondere Architektur mit wunderschön verzierten Fassaden und beeindruckenden Bauwerken wie der Pyramide del Adivino. Am besten nimmst Du Dir für den Besuch zwei bis drei Stunden Zeit, damit Du die Anlage in Ruhe anschauen kannst. Parken kannst Du direkt am Eingang der archäologischen Stätte. 

Wenn Du schon mit dem Mietwagen unterwegs bist, lohnt es sich, den Tag nicht nur auf Uxmal zu beschränken. Kabáh ist ebenfalls ein sehr schöner Halt und liegt nur etwa 20 Kilometer südlich von Uxmal, das heißt mit dem Auto in rund 20 Minuten zu erreichen. 

Uxmal, Maya-Stadt in Yucatan, Mexiko
Uxmal, Maya-Stadt in Yucatan, Mexiko ©getty-1134708871

Tag 7: Fahrt nach Valladolid

Spätestens auf Yucatán wirst Du immer wieder auf den Begriff Cenote stoßen. Gemeint sind natürliche Süßwasserbecken, die durch eingestürzte Kalkstein-Decken entstanden sind. Manche liegen offen in der Landschaft, andere halb unterirdisch oder sogar in Höhlen. Viele eignen sich zum Baden und sind gerade auf einer Route durch Yucatán eine sehr schöne Abwechslung zwischen Stadt, Straße und Maya-Stätten.

Eine gute Idee für den Tag ist:

  • morgens Abfahrt aus Mérida
  • unterwegs Izamal als kurzer Stopp
  • später Besichtigung einer ersten Cenote
  • am Nachmittag Ankunft in Valladolid

Izamal eignet sich perfekt für einen kurzen Kaffee-Stopp. Wenn Du schon dort bist, kannst Du auch einmal um das große Kloster Convento de San Antonio de Padua laufen oder einfach ein bisschen durch den Ort schlendern, bevor es weitergeht. Wenn Du eine Cenote besichtigen möchtest, bietet sich zum Beispiel die Cenote Yokdzonot an, weil sie auf der Strecke liegt und sich deshalb ohne großen Umweg einbauen lässt. So bekommst Du schon einen ersten Eindruck davon, wie besonders diese Naturpools in Yucatán sind. Valladolid ist dagegen ein schöner Ort für den Abend. Die Stadt ist kleiner als Mérida und passt perfekt als Zwischenstation. 

Eine Höhle mit einem See.
Cenote Suytun, Valladolid, Mexiko © stock.adobe.com - franco

Tag 8: Chichén Itzá und Cenoten rund um Valladolid

Chichén Itzá ist eines der bekanntesten Ziele des Landes und genau deshalb ein Stopp, der sich für den achten Tag Deiner Mexiko-Reise anbietet. Wenn Du früh dort bist, ist es deutlich angenehmer als später am Tag.

Von Valladolid aus bist Du schnell vor Ort und kannst danach den Rest des Tages flexibel gestalten. Wenn Du noch ein paar mehr Cenoten besichtigen möchtest, findest Du hier eine Übersicht über einige besonders schöne in der Umgebung:

  • Cenote Suytun 
  • Cenote Oxmán 
  • Cenote Saamal

EIne Frau sitzt vor einer historischen Stätte
Chichén Itzá, Weltwunder der Maya, Mexiko © GettyImages - Marco Bottigelli

Tag 9: Fahrt nach Tulum

Die Strecke nach Tulum ist gut machbar. So kannst Du in Valladolid noch in Ruhe frühstücken un danach entspannt Richtung Küste aufbrechen. Mit Tulum bekommt die Reise noch einmal einen anderen Charakter. Hier geht es mit Stränden und Beachclubs deutlich sommerlicher zu. 

Wenn Du nicht mitten im Trubel der Hotelzone wohnen willst, ist eine Unterkunft im Ort oft die praktischere Wahl. Von dort kommst Du gut zu den Stränden, zu den Ruinen von Tulum und zu verschiedenen Cenoten in der Umgebung. Außerdem bist Du flexibler, wenn Du zwischendurch noch essen gehen oder den Tag spontan anpassen möchtest.

Blick auf einen Strand
Playa Pescadores, Tulum, Mexiko © stock.adobe.com - creativefamily

Tag 10: Tulum-Ruinen und Strand

Die Ruinen solltest Du möglichst früh besuchen. Nicht nur wegen der Temperaturen, sondern auch, weil später deutlich mehr los ist. Danach kannst Du den Rest des Tages am Wasser verbringen, je nachdem, worauf Du gerade mehr Lust hast. Der Playa Paraíso eignet sich perfekt für einen klassischen Strandtag. Wenn Du es etwas bequemer magst, kannst Du stattdessen auch einen nahegelegenen Beachclub einplanen.

Antike Maya-Ruinen an der archäologischen Stätte Tulum
Antike Maya-Ruinen an der archäologischen Stätte Tulum © Shutterstock

Tag 11: Besichtigung der Cenoten rund um Tulum

Für diesen Tag lohnt es sich, die Route nicht zu voll zu packen. Ein guter Start ist morgens die Gran Cenote oder die Cenote Calavera. Später kannst Du weiter Richtung Dos Ojos fahren. Das Cenoten-System gehört zu den bekanntesten in der Gegend und ist vor allem wegen seines klaren Wassers und der Höhlenstruktur besonders schön. Gerade wenn Du nicht nur baden, sondern auch schnorcheln möchtest, passt ein Stopp hier gut.

Für die Mittagspause bietet es sich an, zwischendurch wieder zurück Richtung Tulum zu fahren oder ein Restaurant auf dem Weg einzuplanen, bevor es am Nachmittag noch weiter zur Lagune Kaan Luum geht. Dort kannst Du den Tag entspannt ausklingen lassen. 

Strohhüten an türkisblauem Gewässer
Cenote, Tulum, Mexiko © Getty Images/iStockphoto - TG23

Tag 12: Strandtag oder Sian Ka’an

Nach mehreren Tagen unterwegs tut ein freier Tag oft gut. In Tulum kannst Du es deshalb bewusst ruhiger angehen lassen. Wenn Dir nach Strand ist, eignet sich der Playa Pescadores, wenn Du in der Nähe der Tulum-Ruinen bleiben willst. Der Strand gehört mitunter zu den bekanntesten rund um Tulum.

Wenn Du stattdessen lieber noch einen Ausflug machen möchtest, ist das Biosphärenreservat Sian Ka’an eine sehr schöne Alternative. Das Schutzgebiet südlich von Tulum gehört zum UNESCO Welterbe und ist vor allem für seine Lagunen und die Tierwelt bekannt. Um viel von der Landschaft mitzubekommen, bietet sich auch ein organisierter Bootsausflug an.

Sian Ka'an Nationalpark, Mexiko © SerafinoMozzo/iStock / Getty Images Plus via Getty Images
Sian Ka'an Nationalpark, Mexiko © SerafinoMozzo/iStock / Getty Images Plus via Getty Images

Tag 13: Optionaler Abstecher nach Bacalar

Wenn Du gegen Ende noch etwas Puffer hast, würde ich Bacalar unbedingt einbauen. Die Lagune ist definitiv einen Besuch wert und ergänzt die Reise sehr gut.

Bacalar ist auch ein schöner Kontrast zu Tulum, mit deutlich weniger Trubel. Falls Dir das zu viel wird, kannst Du stattdessen auch in Tulum bleiben und von dort einen entspannten Abschluss Deiner Reise planen.

Ein Strand mit Strohübernachten Liegen
Strand in Tulum, Mexiko © Stone via Getty Images - Linka A Odom

Tag 14: Rückreise

Je nach Flug geht es zurück Richtung Cancún.

Wenn Du ab Cancún fliegst, solltest Du die Fahrzeit dorthin nicht unterschätzen und am letzten Tag eher großzügig planen.

Sonnenuntergang beim Rückflug
Sonnenuntergang beim Rückflug © Philip Bucher

Konkrete Tipps für Deine Planung

Mexiko-Stadt

  • Mindestens drei Nächte einplanen
  • Lieber Zeit nehmen für die einzelnen Viertel statt alles an einem Tag
  • Streetfood auch auf Märkten erleben

Maya-Stätten & Tulum 

  • Uxmal und Chichén Itzá nicht am selben Tag planen
  • Früh hinfahren lohnt sich fast immer
  • Morgens Kultur, nachmittags ein Abstecher an einer der Cenoten oder an den Strand als gelungene Abwechslung 

Verkehrsregeln 

  • Parkzonen sind meist mit einem „E“ gekennzeichnet.
  • Gelb oder rot markierte Bordsteine bedeuten in der Regel Parkverbot.
  • In Mexiko-Stadt ist das Parken vor Banken verboten.
  • Gut zu wissen: Wenn ein Auto links blinkt, heißt das nicht immer, dass es die Spur wechseln will. Oft signalisiert die fahrende Person damit auch, dass die linke Spur zum Überholen frei ist.

Fazit

Eine Genussreise durch Mexiko bleibt Dir wahrscheinlich vor allem dann in Erinnerung, wenn sie sich nicht nur auf Essen oder nur auf Kultur beschränkt. Gerade die Mischung macht’s: erst Streetfood und Großstadt in Mexiko-Stadt, dann Maya-Kultur auf Yucatán, dazwischen Abstecher auf kleine Märkte, zu Cenoten und in Kolonialorte. So arbeitest Du Dich Stück für Stück durch ganz unterschiedliche Seiten des Landes vor und bekommst am Ende nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell von allem etwas mit.

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