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Hikkaduwa beach

Warum Sri Lanka?

Alle reden über Sri Lanka – diese Roadtrip-Route zeigt Dir warum

„Sri Lanka ist das neue Bali“: Dieser Satz taucht gerade ständig in Reels, TikToks und Blogposts auf, meist zusammen mit den immergleichen Bildern: jemand lehnt aus dem Zug Richtung Ella oder irgendwo hängt jemand an einer Kokospalme, dazu ein Song, der nach „Hidden Paradise“ klingt. Das ist verständlich, denn Sri Lanka Reisende suchen nach dem nächsten Paradies, nach dem nächsten Instagram-Hotspot, der noch nicht von Menschenmassen überlaufen ist. Und tatsächlich liefert Sri Lanka genau das. Aber genau diese „neues Bali“-Schublade ist vor allem ein Social-Media-Trend, der dem Land nicht gerecht wird. Sri Lanka ist kein Ersatz, sondern eine Insel mit eigener Geschichte, Kultur und Identität. 

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Tropischer Strand in Sri Lanka
So traumhaft kann der tropische Strand in Sri Lanka aussehen © fotolia/Freesurf

Warum Sri Lanka das neue Trendziel ist & worauf Du in Sri Lanka achten solltest

Sri Lanka rappelt sich nach einer schweren Wirtschaftskrise, mitbedingt durch die Pandemie, langsam wieder auf. Der Tourismus spielt dabei eine entscheidende Rolle. Viele Menschen auf der Insel leben direkt oder indirekt davon: Seien das die kleinen Gästehäuser, die Marktverkäuferinnen oder die SurflehrerInnen. Gleichzeitig entdecken immer mehr internationale Reisende das Land neu. Denn auf einer Fläche, die nur etwa anderthalb Mal so groß ist wie die Schweiz, vereint die Insel eine erstaunliche Vielfalt: tropische Strände, dichten Regenwald, Teeplantagen im Hochland, jahrtausendealte Tempel und eine beeindruckende Tierwelt. 

Ein weiterer Grund für den aktuellen Boom: Sri Lanka hat für jeden etwas zu bieten. NaturliebhaberInnen kommen genauso auf ihre Kosten wie Kulturfans oder StrandurlauberInnen. Nationalparks wie Udawalawe oder Yala bieten die Möglichkeit, Elefanten, Krokodile oder mit etwas Glück sogar Leoparden auf freier Wildbahn zu beobachten. Im Hochland rund um Nuwara Eliya und Ella ziehen sich endlose Teeplantagen über grüne Hügel und entlang der über 1.600 Kilometer langen Küste wechseln sich Surfspots und Fischerdörfer ab.

Dazu kommt eine Kultur, die von vielen Einflüssen geprägt ist. Buddhismus, Hinduismus, Islam und Christentum existieren hier seit Jahrhunderten nebeneinander. Das zeigt sich nicht nur in Tempeln und Moscheen, sondern auch im Alltag: auf Märkten, bei religiösen Festen oder beim berühmten Esala-Perahera-Umzug in Kandy, bei dem TänzerInnen durch die Straßen ziehen.

Und dann ist da noch die Küche. Sri-lankische Gerichte sind oft überraschend komplex: Currys, frischer Fisch, tropische Früchte und Street-Food-Klassiker wie Kottu Roti gehören hier zum Alltag. Wer sich darauf einlässt, entdeckt schnell, dass Essen hier mehr ist als nur eine Mahlzeit, es ist ein wichtiger Teil der Kultur. 

Gleichzeitig lohnt es sich sehr, beim Reisen bewusst unterwegs zu sein. Sri Lanka hat in den letzten Jahren gesehen, wie schnell ein Reiseziel durch Social-Media-Trends überlaufen werden kann. Orte wie Ella oder manche Strände an der Südküste spüren den Boom bereits deutlich. Wer die Insel besucht, kann deshalb viel dazu beitragen, dass sich der Tourismus nachhaltiger entwickelt: respektvoll mit Natur und Tieren umgehen und gerade mit dem Mietwagen auch Unterkünfte, Restaurants oder Märkte abseits der großen Touristenzentren entdecken.

Wichtig zu wissen: In Sri Lanka herrscht Linksverkehr. Außerdem ist der Fahrstil oft etwas chaotischer als in Europa. Das heißt: Stell Dich darauf ein, immer wieder von hupenden Bussen, Tuk-Tuks oder Motorrädern überholt zu werden. Lass Dich davon nicht aus der Ruhe bringen – das Hupen ist hier oft weniger ein Zeichen von Ärger, sondern eher ein Signal, um auf sich aufmerksam zu machen.

Weißer HolidayCheck Mietwagen
Weißer HolidayCheck Mietwagen ©HolidayCheck

Erstes Mal Sri Lanka: Die perfekte Route für einen 2–3 Wochen Roadtrip

Diese Route ist ideal für eine erste Reise nach Sri Lanka, weil sie die Vielfalt der Insel miteinander verbindet: Kultur, Natur, Hochland und Strand. Gleichzeitig musst Du nicht ständig lange Strecken zurücklegen. Sri Lanka ist zwar flächenmäßig relativ klein, aber die Straßen sind kurvig und der Verkehr kann langsam sein. Genau deshalb lohnt es sich, an jedem Ort ein paar Tage einzuplanen.

Die Route auf einem Blick

Colombo oder Negombo (Ankunft) → Sigiriya oder Habarana → Kandy → Ella → Südküste (Tangalle, Mirissa oder Unawatuna) → Galle → zurück nach Colombo

Wenn Du im europäischen Sommer (circa Mai bis September) nach Sri Lanka reist, kann es an der Südwestküste häufiger regnen, weil dort Monsunzeit ist. In diesem Fall lohnt es sich, die Strandtage lieber an der Ostküste einzuplanen, zum Beispiel in Pasikudah oder später in Arugam Bay, wo das Wetter zu dieser Zeit meist besser ist. Die Route bleibt ansonsten gleich, nur der Strandstopp wird an eine andere Küste verlegt.

Buddha Statue im Viharamahadevi Park, Colombo, Sri Lanka Westküste
Buddha Statue im Viharamahadevi Park, Colombo, Sri Lanka Westküste ©shutter-772438240

Colombo oder Negombo – Ankommen auf der Insel

Die meisten internationalen Flüge landen am Bandaranaike International Airport, der streng genommen weder in Colombo noch in Negombo liegt, sondern irgendwo dazwischen. Viele Reisende entscheiden sich deshalb für eine erste Nacht in Negombo, einem kleinen Küstenort nur etwa 20 Minuten vom Flughafen entfernt.

Negombo eignet sich perfekt, um nach einem langen Flug erst einmal anzukommen. Entlang der Küstenstraße reihen sich kleine Hotels, Restaurants und Strandbars aneinander. Fischerboote liegen am Strand und am Morgen kannst Du beobachten, wie der Fang des Tages an Land gebracht wird. Besonders interessant ist der Fischmarkt von Negombo, einer der größten des Landes. Hier trocknet Fisch auf großen Netzen in der Sonne, während HändlerInnen lautstark ihre Ware verkaufen, man könnte sagen, ein authentischer erster Eindruck von Sri Lanka.

Wenn Du etwas mehr Zeit hast, kannst Du auch einen kurzen Abstecher nach Colombo machen. Die Hauptstadt ist laut und etwas chaotisch, aber vielleicht macht genau das ihren Charme aus. Besonders rund um das Viertel Fort und die moderne Uferpromenade Galle Face Green bekommst Du ein Gefühl für das urbane Sri Lanka. Vor allem der Sonnenuntergang direkt am Meer ist besonders schön, sodass am Abend hier Familien, Street-Food-VerkäuferInnen und junge Leute regelmäßig aufeinandertreffen.

Berglandschaft bei Sonnenaufgang
Sigiriya Festung, Sri Lanka © stock.adobe.com - soft_light

Sigiriya & das „kulturelle Dreieck“

Die Region rund um Sigiriya und Habarana gehört zu den spannendsten Gegenden Sri Lankas. Hier liegen viele der wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten des Landes relativ nah beieinander, sodass Du sie gut mit dem Mietwagen erkunden kannst. Tempelanlagen, alte Königsstädte und dicht bewachsene Landschaft wechseln sich hier ab.

Pidurangala Rock – Blick auf den Löwenfelsen

Wenn Du Sigiriya von oben sehen möchtest, lohnt sich ein Abstecher zum Pidurangala Rock, der direkt gegenüber liegt. Von oben hast Du einen freien Blick auf den berühmten Löwenfelsen und die umliegende Landschaft. Der Aufstieg dauert etwa 20 bis 30 Minuten und ist auch für weniger geübte WanderInnen gut machbar. Die letzten Meter führen über größere Felsen, deshalb sind feste Schuhe hilfreich. Der frühe Vogel fängt ja bekanntlich den Wurm, sodass Du, wenn Du sehr früh am Morgen startest, hier sogar noch den Sonnenaufgang mitnehmen kannst.

Sigiriya – Der berühmte Löwenfelsen

Der Sigiriya Rock, auch Löwenfelsen genannt, ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Sri Lankas und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Früher befand sich hier eine Festung aus dem 5. Jahrhunderts eines damaligen Königs auf einem rund 200 Meter hohen Felsen. Über mehrere Treppen und Terrassen führt der Weg nach oben. Unterwegs kommst Du an historischen Wandmalereien und den bekannten Löwenpranken vorbei, die den Eingang zur ehemaligen Festung markieren. Oben angekommen hast Du einen weiten Blick über die Landschaft der Region.

Polonnaruwa – Alte Königsstadt

Etwa eine Stunde Fahrt entfernt liegt Polonnaruwa, eine der wichtigsten historischen Städte Sri Lankas. Die weitläufige Anlage besteht aus Tempeln, Palästen und alten Wasserbecken. Du kannst Deinen Mietwagen am Eingang parken und die wichtigsten Bereiche zu Fuß erkunden. Besonders bekannt sind die Gal-Vihara-Statuen, vier große Buddhafiguren, die direkt aus einem Felsen herausgearbeitet wurden.

Sri Dalada Maligawa - Zahntempel, Kandy, Sri Lanka
Sri Dalada Maligawa - Zahntempel, Kandy, Sri Lanka © Shutterstock

Kandy – Kulturstadt auf dem Weg ins Hochland

Kandy ist einer der wichtigsten kulturellen Orte Sri Lankas und ein schöner nächster Stopp auf Deiner Route zwischen Sigiriya und dem Hochland rund um Ella. Viele Reisende bleiben hier ein bis zwei Tage, bevor es weiter in die Berge geht. Die Stadt liegt rund um den Kandy-See, an dessen Ufer sich Tempel und kleine Märkte befinden. Von hier aus lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erreichen.

Zahntempel & Abendzeremonie

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist der Sri Dalada Maligawa, besser bekannt als der Zahntempel. In ihm wird eine der wichtigsten buddhistischen Reliquien aufbewahrt, der Überlieferung nach ein Zahn Buddhas. Ein Besuch lohnt sich besonders während der Abendzeremonie (Puja). Dann kommen viele Gläubige zum Tempel, bringen Blumenopfer mit und nehmen an den Gebeten teil. 

Einblick in den Alltag

Wenn Du etwas mehr vom Alltag in Sri Lanka sehen möchtest, lohnt sich ein Besuch auf einem der lokalen Märkte. Viele Unterkünfte oder Guides organisieren kleine Touren, bei denen Du Zutaten für typische Gerichte einkaufen kannst. Dabei lernst Du auch viele typische Produkte kennen, von Gewürzen über tropische Früchte bis zu verschiedenen Currys. Ein beliebtes Streetfood ist Kottu Roti, ein Gericht aus gehacktem Fladenbrot, Gemüse und Gewürzen, das direkt auf heißen Metallplatten zubereitet wird. 

Blick auf die Nine Arch Bridge in Sri Lanka
Blick auf die Nine Arch Bridge in Sri Lanka © Shutterstock

Ella – Der vielleicht bekannteste Ort im Hochland Sri Lankas

Ella ist einer der bekanntesten Orte im Hochland Sri Lankas und eigentlich ein Must-See, wenn Du zum ersten Mal durch Sri Lanka reist. Die Umgebung bietet zahlreiche Möglichkeiten für kurze Wanderungen, Aussichtspunkte und Wasserfälle. Gleichzeitig gibt es in dem kleinen Ort viele Cafés, Restaurants und Unterkünfte, sodass er sich gut als Basis für ein paar Tage eignet.

Die Strecke von Kandy nach Ella gehört übrigens zu den schönsten, aber auch kurvigsten Straßen des Landes. Gerade im Hochland solltest Du ausreichend Zeit einplanen und eher langsam fahren. Nebel, enge Kurven und gelegentlich Tiere auf der Straße sind hier keine Seltenheit. 

Wanderungen rund um Ella

Zu den beliebtesten Ausflügen in der Gegend gehören Little Adam’s Peak und Ella Rock. Beide Wanderungen sind gut machbar und bieten schöne Ausblicke über das Hochland und die Teeplantagen. Am angenehmsten ist es, früh am Morgen loszugehen, wenn die Temperaturen noch moderat sind. Danach bleibt genug Zeit für eine Pause in einem der Cafés im Ort oder einen entspannten Nachmittag.

Nine Arch Bridge

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ist die Nine Arch Bridge, eine historische Eisenbahnbrücke mitten im Grünen. Zur Einordnung: Die Brücke wurde während der britischen Kolonialzeit gebaut und gilt bis heute als eines der eindrucksvollsten Bauwerke der alten Bahnstrecke zwischen Kandy und Badulla. Wie der Name bereits verrät, besteht die Brücke aus neun großen Bögen. Insgesamt ist die Brücke etwa 90 Meter lang und rund 24 Meter hoch. Besonders bemerkenswert ist die Bauweise: Die Brücke wurde komplett aus Stein und Ziegeln mit Mörtel errichtet und ganz ohne Stahl oder Eisen. Diese Bauweise war damals ungewöhnlich und macht das Bauwerk bis heute sozusagen zu einem kleinen architektonischen Meisterstück. Heute ist die Brücke nicht nur ein technisches Denkmal, sondern auch einer der beliebtesten Fotospots der Region. Vor allem wenn ein Zug langsam über die Bögen fährt, entsteht ein Bild, das viele mit Sri Lanka verbinden. Von Ella aus erreichst Du die Brücke entweder zu Fuß über kleine Wege durch den Dschungel / Teeplantagen oder in wenigen Minuten mit dem Auto (auch vom Parkplatz sind es noch ein paar Minuten zu Fuß). Natürlich kannst Du den Stopp auch mit einer kurzen Wanderung durch die Umgebung verbinden.

Waterfall at the end of a Valley in Western Samoa
Geheimtipp

Wenn Du etwas mehr Zeit hast, lohnt sich außerdem ein Ausflug zu den Diyaluma Falls, etwa eine Stunde Fahrt von Ella entfernt. Oberhalb des Wasserfalls befinden sich natürliche Felsenpools, in denen man baden kann. Von dort hast Du außerdem einen wunderschönen Blick über die umgebende Landschaft. 

Festung Galle, Sri Lanka Südküste
Festung Galle © Shutterstock

Südküste & Galle – Strandtage als perfekter Abschluss Deines Roadtrips

Nach den Bergen rund um Ella geht es wieder Richtung Meer. Die Südküste Sri Lankas ist genau der richtige Ort für ein paar entspannte Tage zum Abschluss der Reise: lange Strände, schnuckelige Cafés, gute Surfspots und Sonnenuntergänge über dem Indischen Ozean. Das klingt doch nach einem schönen Ende Deines Roadtrips. Hier findest Du noch ein paar Ideen für die letzten Stopps auf Deiner Reise.

Tangalle 

Mit ihren circa 73.000 EinwohnerInnen und den beeindruckenden Sandstränden ist Tangalle neben Galle einer der größeren Orte an der Südküste Sri Lankas. Trotzdem geht es hier deutlich entspannter zu als in einigen der bekannteren Strandorte der Region. Entlang der Küste reihen sich Restaurants und Gasthäuser aneinander, viele davon mit direktem Blick auf den Indischen Ozean. Besonders Silent Beach macht seinem Namen alle Ehre: viel Platz, Palmen und wenig Trubel. Ein guter Ort, um einfach ein paar Stunden am Meer zu verbringen, schwimmen zu gehen oder den Tag langsam ausklingen zu lassen.

Unawatuna 

Unawatuna gehört zu den bekanntesten Strandorten an der Südküste Sri Lankas. Der Ort selbst ist überschaubar, liegt direkt am Meer und hat eine kleine Straße mit Restaurants, Cafés und Läden. Von Unawatuna aus lassen sich außerdem einige schöne Orte in der Umgebung erreichen. Besonders beliebt ist der Dalawella Beach, nur wenige Minuten entfernt. Der Strand gilt als einer der schönsten der Region: feiner Sand, türkisfarbenes Wasser und große Felsen direkt am Ufer. Bekannt ist der Strand auch für die Dalawella-Schaukel, die an einer Palme befestigt ist und zu einem kleinen Fotospot geworden ist.

Galle 

Nur wenige Minuten von Unawatuna entfernt liegt Galle, eine der spannendsten Städte an der Südküste. Besonders bekannt ist das Galle Fort, eine von Mauern umgebene Altstadt aus der Kolonialzeit, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Innerhalb der alten Mauern findest Du alte Kolonialhäuser, kleine Boutiquen und viele Cafés. Besonders schön ist ein Spaziergang entlang der Stadtmauer bei Sonnenuntergang.

Als letzter Stopp passt Galle perfekt ans Ende Deines Roadtrips, bevor es von der Südküste zurück Richtung Colombo geht. Für die Rückfahrt nach Colombo lohnt sich die Southern Expressway (E01), eine der wenigen Autobahnen des Landes. Hier kommst Du deutlich schneller voran als auf den Küstenstraßen. Wichtig zu beachten: Auf der Autobahn fallen Mautgebühren an.

Strand, Bentota, Sri Lanka Südküste
Strand, Bentota, Sri Lanka Südküste ©shutter-638609128

Fazit: Sri Lanka ist nicht „das neue Bali“, sondern viel mehr als das

Wer Sri Lanka nur als „Alternative zu Bali“ betrachtet, verpasst das Wesentliche. Ja, Orte wie Ella oder die Nine Arch Bridge tauchen inzwischen auch auf Instagram auf. Aber Sri Lanka besteht aus viel mehr als ein paar bekannten Social-Media-Spots. 

Gerade deshalb passt ein Roadtrip hier so gut. Die Strecken sind überschaubar, aber jede Etappe ist anders. Mal stehst Du morgens auf einem Felsen über dem Dschungel, ein paar Tage später sitzt Du in einem Café im Hochland oder schaust abends am Strand auf den Indischen Ozean. Sri Lanka will also nicht „das neue Bali“ sein, sondern eine Insel, die ihre ganz eigene Geschichte erzählt, was Deine Reise dorthin auch so besonders machen wird. 

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