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Neueste Hotelbewertungen Balearen
Mit den neuesten Hotelbewertungen findest auch Du den Urlaub, der zu Dir passt. Hast Du bereits Urlaubserlebnisse gesammelt? Dann teile Deine Erfahrungen mit der HolidayCheck Community.
Hotel bewertenR (51-55)
Verreist als Paar • Januar 2026Sehr zu empfehlen
Hotel ist absolut prima.
Saubere schöne Zimmer.
Schönes Schwimmbad (innen & aussen).
Super gelegen.
freundliches Personal (Rezeption, Bedienung, Zimmerfrauen).
Buffet ist grandios, auch hochqualitative Zutaten.
Abends immer irgendein Programm.
Barbara (56-60)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 3-5 TageAufenthalt nach Weihnachten
Wir hatten wunderbar 4 Tage Aufenthalt in Palma direkt nach Weihnachten. Das Hotel hat eine super Lage mitten in der Stadt am Kanal am Grünen. Im nahen Umfeld gibt es Restaurants für jeden Geschmack. Sehr zu empfehlen.
Tamara (51-55)
Verreist als Familie • August 2025 • 2 Wochen • StrandDiscover your Albtraum.
Man bucht über TUI, weil man denkt: großer Veranstalter, alles organisiert, sorgenfrei.
Was wir bekommen haben, war eher ein unfreiwilliges Praxisexperiment darüber, wie viel schiefgehen kann, ohne dass TUI wirklich reagiert.
Das Zimmer im HM Alma Beach war von Anfang an ein Erlebnis. Laut Beschreibung sollte unser Zimmer (DZX1) etwa 20 m² groß sein. Die Realität: Man kommt kaum am Bett vorbei. Und wenn man es doch schafft, sollte man vorsichtig sein – die Kofferablage bricht wie manch anderes Möbelstück schon beim schiefen Anschauen fast zusammen. Zwei Personen, zwei Koffer – und das Zimmer ist faktisch voll. Der Fluchtplan an der Tür weist offiziell nicht einmal 12 m² Wohnbereich aus. Das erklärt einiges. Hat man es über den Hindernisparcours dann tatsächlich ins Bad geschafft, wartet dort der nächste Urlaubsgruß: ein sichtbar schimmliger Duschkopf.
Eigentlich alles lösbar, denkt man. Man geht zur netten Rezeption, schildert höflich die Mängel und bittet um Abhilfe oder einen Zimmerwechsel. Genau das haben wir getan. Wir wurden geduldig angehört, bekamen freundliche Worte – mehrfach. Nur passierte danach: nichts. Tag für Tag.
Aber zum Glück bucht man ja über TUI. Großer Veranstalter, professionell, zuverlässig. Also wenden wir uns an die Reiseleitung. Ach so – die gibt es im Hotel gar nicht. Stattdessen eine digitale Variante. Also verbringen wir unseren Urlaub in Hotline-Warteschleifen und beim Schreiben von E-Mails. Wir erklären alles. Schicken Fotos. Setzen Fristen. Bekommen auch Antworten. Freundliche sogar. Nur leider ohne jede Wirkung. Das Prinzip war offenbar: Schreiben Sie ruhig — wir reagieren irgendwann, aber ändern nichts.
„Discover your smile.“ Leider nicht bei uns. Entdeckt haben wir vor allem, wie man mit TUI verzweifeln kann.
Der Moment, in dem dieser Urlaub endgültig jede Ironie verlor, war der Aufzug. Beim Einsteigen schloss sich die Tür trotz Lichtschranke, es kam zu einem Sturz mit Verletzungen. Direkt gemeldet – im Hotel und bei TUI. Man sollte meinen, dass spätestens bei einem Sicherheitsvorfall etwas passiert. Tat es aber nicht. Später hieß es sinngemäß: Man habe nichts feststellen können, alles entspreche den Vorschriften, solche Unfälle seien bisher nicht vorgekommen. Für die Person, die verletzt im Urlaub steht und danach nicht einmal mehr richtig ins Meer kann, ist das eine erstaunlich hilfreiche Aussage.
Aber dann gibt es ja noch das Beschwerdemanagement. Also erneut geschrieben – nach der Rückkehr, detailliert, sachlich. Und dann: Stille. Wochen. Monate. Irgendwann kam dann doch eine Antwort. Ihr Inhalt lässt sich kurz zusammenfassen: Zimmergröße kein Mangel. Schimmel kein Mangel. Unfall bedauerlich, aber niemand verantwortlich. Kein Entgegenkommen. Kein echtes Eingehen auf das Erlebte. Textbausteine und Abblocken. Man hat fast den Eindruck, dass hier darauf gesetzt wird, dass Kund:innen irgendwann einfach aufgeben.
Natürlich weiß man, dass im Urlaub nicht alles perfekt ist. Aber was wir hier erlebt haben, war eine Mischung aus Ignoranz und einem erstaunlich robusten System des Aussitzens. Das Nachsehen hat der Urlauber – wir mussten inzwischen sogar rechtlich aktiv werden.
Diese Bewertung ist keine Übertreibung, sondern eine Warnung. Wer hier bucht, sollte wissen, dass man im Zweifel sehr viel Geduld, Frustrationstoleranz und eine dicke Haut mitbringen muss (in Sachen Aufzug offenbar sogar wortwörtlich).
„Entspannt reisen“ ist ein schöner Slogan – mehr leider auch nicht. Aus heutiger Sicht würden wir hier nicht noch einmal buchen. Und hätten wir diese Rezension vorher gelesen, hätten wir es vermutlich auch nicht getan.
Tamara (51-55)
Verreist als Familie • August 2025 • 2 Wochen • Strand„Discover your smile? Eher Discover Ignoranz
Wir haben unsere Pauschalreise bewusst über TUI gebucht, weil man damit genau eines kauft: Organisation, Sicherheit, Struktur und Unterstützung, vor allem dann, wenn etwas schiefläuft. Was wir stattdessen erlebt haben, war eine nächtliche Odyssee voller Chaos, widersprüchlicher Informationen, fehlender Ansprechpartner und völliger Orientierungslosigkeit — und das als Familie, nachts, nach über 15 Stunden Reisezeit.
Der Beginn des Chaos
Der Rückflug mit Condor im August 2023 sollte um 09:05 Uhr morgens von Palma de Mallorca nach München gehen. Gegen 02:30 Uhr nachts kam die erste SMS: Verspätung auf 19:10 Uhr. Das Hotel riet uns daraufhin ausdrücklich, den frühen Transfer nicht zu nehmen, sondern später zu fahren. Die TUI-Reiseleitung hingegen sagte später, wir hätten den ursprünglichen frühen Transfer trotzdem nehmen müssen. Also was nun? Hotel oder TUI? Niemand wusste es. Das ist kein Drama — das ist fehlende Abstimmung zwischen Veranstalter, Hotel und Airline.
Flughafen: Warten. Schweigen. Hitze. Chaos.
Wir kamen schließlich gegen 15:00 Uhr am Flughafen an.
Dort begann ein Zustand, den man nur als organisierte Verantwortungslosigkeit beschreiben kann: Widersprüchliche Durchsagen, Anzeigen, Informationen.
Kein Ansprechpartner. Kein Bodenpersonal erreichbar. Keine Betreuung. Keine Verpflegung.
Trotz über 10 Stunden Verspätung wurden keine Mahlzeiten angeboten, keine Getränke, nichts. Die sogenannten iCoupon-Gutscheine von Condor ließen sich an keinem Shop einlösen. Überall hieß es nur: „Geht nicht, Systemproblem.“ Der Wartebereich war überfüllt, kaum Sitzplätze, Temperaturen gefühlt weit über erträglich, mit Kindern ein absoluter Kraftakt. Menschen lagen auf dem Boden, Kinder weinten, niemand wusste, was eigentlich los war. Und obwohl längst klar war, dass die Maschine für unseren Flug noch nicht einmal unterwegs war, keiner hielt es für nötig, die Passagiere zu informieren. Abends: Hoffnung. Verwirrung. Noch mehr Chaos. Gegen 20:08 Uhr kam eine SMS: Neuer Abflug 21:55 Uhr.
Am Gate dann völlige Verwirrung: Flüge erschienen kurz auf dem Bildschirm und verschwanden wieder. Keine Durchsagen. Keine Erklärungen. Zwischendurch ein Mitarbeiter für 5 Minuten, der selbst nichts wusste. Dann plötzlich: Gatewechsel. Boarding woanders. Anzeigen falsch. Menschen laufen durch den Flughafen. Wieder warten.
Im Flugzeug: Zum ersten Mal Ehrlichkeit
Erst im Flugzeug — nach über 12 Stunden Wartezeit — wurde überhaupt erklärt, was los war: Technischer Defekt, Unwetter, Tower-Probleme, Slots durch Eurocontrol. Zum ersten Mal eine Entschuldigung. Zum ersten Mal Wasser. Start irgendwann nach Mitternacht.
(Freilich konnte sich an den ursrüglichen technischen Defekt, der uns diese Situation, in das Unwetter und hineinzukommen, später niemand mehr bei Condor erinnern. Tui zeigte ebenfalls keinerlei Reaktion.) Kurz vor München dann die Durchsage: Landung nicht erlaubt wegen Nachtflugverbot. Umleitung nach Nürnberg. Landung gegen 02:30 Uhr.
Dort dann: „Es gibt Busse nach München.“ Aber wo? Wann? Wie viele? Niemand wusste es.
Plötzlich ertönt eine körperlose Stimme per Durchsage. „Gehen Sie geradeaus, links, 100m weiter, dann über die Straße, beim Hotel Mövenpick vorbei rechts um die Ecke, da kommen bald die Busse. Eine absurde Wegbeschreibung durch die Nacht, ohne Beschilderung, ohne Personal, ohne Unterstützung, mit müden Kindern und Gepäck.
Ein Bus kommt. Voll. Fährt weg. Der nächste? Fehlanzeige. Keine Information. Er kommt erst eine Stunde später. Ankunft in München gegen 6 Uhr morgens.
Und TUI?
In all dem: Keine Koordination. Keine klare Kommunikation. Keine Präsenz. Keine Verantwortung.
Wir haben nicht Condor gebucht.
Wir haben TUI gebucht. Für Organisation. Für Betreuung. Für Struktur.
Und genau in der Situation, in der ein Reiseveranstalter seinen Wert beweisen müsste, war TUI nicht sichtbar, nicht erreichbar, nicht hilfreich.
Beschwerdemanagement?
Wir haben unser Reklamationsformular direkt nach der Reise ausgefüllt.
Bis heute: keine Antwort. Kein Feedback. Kein Interesse.
Der Eindruck: Erst ignorieren, dann aussitzen.
Fazit
Unwetter kann niemand verhindern.
Technik kann versagen.
Aber wie ein Unternehmen dann mit seinen Kunden umgeht, ist keine Naturkatastrophe — es ist eine Managemententscheidung. Und diese Entscheidung lautete offenbar: Nicht kümmern. Der Slogan „Discover your smile“ wirkt nach dieser Erfahrung nicht mehr optimistisch — sondern zynisch. Wir haben keine perfekte Reise erwartet.
Wir haben über TUI gebucht, um nicht alleine zu sein, wenn etwas schiefläuft. Am Ende waren wir es trotzdem.
Michael (41-45)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 3-5 Tage • StadtWeiterempfehlung eher ja, aber mit Mängeln
Gar nicht so einfach dieses Hotel zu bewerten. Im Grundsatz kann ich es weiterempfehlen. Der Standort ist recht gut, es ist sauber, die Grösse der Anlage beeindruckt, man fühlt sich sicher und das Personal ist sehr zuvorkommend. Der SPA Bereich mit beheiztem Innenpool natürlich ein Segen. Dagegen spricht, dass die Zimmer doch eher klein geraten sind oder stilistisch so schlecht umgesetzt sind, dass viel Platz weggenommen wird der fehlt und den man eigentlich brauchen könnte. So war in unserem Zimmer ein Sofa - völlig nicht zweckdienlich und nahm sehr, sehr viel Platz weg. Da kann es schon mal eng werden ist man zu zweit im Zimmer. Auch das Bad, eher klein. Da haben Hotels in der Nähe aus Erfahrung deutlich mehr zu bieten die zusätzlich noch älter sind. Die Klimaanlage funktionierte irgendwie...und irgendwie auch nicht. In diesem Sinne....entscheiden Sie selbst.
TOM (51-55)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 2 WochenSolides Hotel für Dezember
Solides Hotel mit gutem Buffet und nettem Personal. Leider im Servicebereich jedoch auch eine MA, welche nicht sehr gastfreundlich war. Störend war für uns, dass ab 20:30Uhr (Abendbuffet bis 21:00Uhr) bereits Tische für das Frühstück eingedeckt wurden, worauf keine Rücksicht auf die noch essenden Gäste genommen wurde. Erinnert grundsätzlich eher an "Massenabfertigung". Aber vermutlich kann man hier Abhilfe schaffen in dem ein Hotel mit 5 anstatt 4 Sternen evtl. besser geeignet wäre. quod esset demonstrandum
Viola (36-40)
Verreist als Familie • Mai 2024Schönes Hotel, wir kommen immer gerne wieder!
Schönes und sauberes Hotel, freundliche Mitarbeiter, schöne Aufteilung, großer Hauseigener Parkplatz (kostenfrei) - für uns wichtig, da wir immer viel mit dem Mietwagen unterwegs sind. Wir waren nun schon das 2te Mal hier mit unserer kleinen Tochter und da 5te Mal auf Mallorca, und haben uns sehr wohl gefühlt. Bei Fragen oder Problemen wurde immer auf uns eingegangen.
Miri (41-45)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 3-5 TageAlles Ok, aber Badezimmer Katastrophe
An sich war das Hotel ganz gut. Außer dass Badezimmer, kalt, fast kein Wasser aus der Duschbrause und Waschbecken. Und wir hatten als Paar, 2 Einzelbetten zusammengeschoben, das war etwas nervig. Ansonsten gutes Hotel. Gutes Essensangebot. Gute Lage.
Lissy (61-65)
Verreist als Paar • Dezember 2025 • 3-5 Tage • Stadt50 Jahre Cala Serena- immer wieder gern
Wir sind schon fast Stammgäste, da wir im Cala Serena bereits mehrfach Urlaub gemacht und auch Silvester gefeiert haben und es hat uns immer wieder sehr gut gefallen. In der Regel waren wir knapp eine Woche zu Gast und haben uns immer gut erholt und viele Angebote wahrgenommen.