Vor 7 Jahren • Verreist als Familie im Oktober 2018
Besonderes Ambiente
5 / 6
Und doch vergleichsweise ruhige Lage, angrenzend an einen Park.
Besonderes Ambiente dank historischer Bausunbstanz (die da und dort leider bröckelt ...)
Freundliches Personal und reichhaltiges Frühstück.
Das Hotel ist eigentlich eine Villa - ein wunderschönes Anwesen, das zum Träumen einlädt. Die Zimmer sind großzügig und stilvoll eingerichtet. Man merkt aber, dass es in erster Linie für Events herhalten muss. Beim Frühstück gab es ein paar Pannen (Kaffeemaschine und Saftspender) und abends machte eine Eventgesellschaft bis um Mitternacht Lärm. Für eine Nacht geeignet, allein schon weil diese Villa so schön ist.
Vor 9 Jahren • Verreist als Paar im September 2016
Guter Ausgangspunkt für Ausflüge
4,5 / 6
Villa Signorini ist (wie der Name schon sagt) in einer Villa untergebracht. Ergänzt wird dies durch einige Nebengebäude (in welchem auch unser Zimmer lag). Es liegt auf halber Strecke zwischen Bahnhof der Circumvesuviana und dem Hafen, sodass man eigentlich immer eine gewisse Strecke zurück legen muss, bevor man etwas erreicht, aber es ist insgesamt nicht allzu schlimm. Es war für uns jedenfalls der optimale Ausgangspunkt um sowohl nach Neapel, als auch zu den Ausgrabungen von Herkulaneum zu gelangen.
Das Hotel…
Nun ja, wir haben nur zwei Tage übernachtet, was allerdings auch reichte. Für einen Besuch auf dem Vesuv und Herculaneum strategisch ideal. Herculaneum ist zu Fuß in 800 m erreichbar, d.h in ca 5 Minuten und der Vesuv mit dem Auto in 30 Minuten. Die Gegend ist etwas gewöhnungsbedürftig, die Leute auf der Straße sind aber meist sehr, sehr freundlich. Das Hotel selber ist im Innen- und im Terassenbereich sehr nett gestaltet, eine kleine Oase mit des 18. Jahrhundert, wo man sicher gerne eine Zeit aufhält und einen…
Das Hotel liegt in Ercolaneum, zwischen Neapel und Pompeji und ist ein guter Ausgangspunkt um einerseits die Ausgrabungen in Ercolaneum und Pompeji zu besuchen, als auch den Vesuv zu besichtigen. Das Hotel selbst ist im privaten Stil geführt, und man fühlt sich wie die Oberklasse im 18 Jahrhundert.