Es ist eine schöne und ruhige Hotelanlage. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die Sauberkeit der Zimmer und des Restaurants ist hervorragend, das Frühstücksangebot ebenfalls.
Einziges was es zu bemängeln gäbe, war das Ambiente am Samstag Abend. Ich hätte mir zu unserem Candle light Dinner eine ruhigere Atmosphäre gewünscht. Mit leiser Hintergrund Musik, etwas dezenteres Licht und nicht den halben Abend Kindergeschrei. habe mir persönlich den Abend etwas anders vorgestellt..
Vor zwei Jahren feierten wir einen 75. Geburtstag in Ihrem Hause. Es war mit Ihrer Hilfe ein schönes Fest, für uns Anlass, den 77. ebenfalls bei Ihnen zu feiern.
Die Rezeption ist unfreundlich und teilweise arrogant. Erinnert sehr an DDR - Hotelwesen.
Trotz schriftlicher Information, dass wir 11 Uhr eintreffen und etwas früher einchecken möchten (aufgrund Familienfeier) wies man uns extrem unfreundlich zurück und bat uns bis 15 Uhr zu warten. Man verwies auf die eigenen AGB usw.
Nicht unbedingt empfehlenswert, die Küche bietet wenig frische,regionale Zutaten, eher geschmacklos,die Mitarbeiter teils sehr freunlich und herzlich,aber auch uninteresiert
Das *** Hotel verfügt über 41 Zimmer, davon sind 30 Doppel- und Zweibettzimmer. Weiterhin 8 Appartements und 3 Suiten sind buchbar.
Im Hauptgebäude befindet sich das Restaurant mit mehreren Nebenräumen unterschiedlicher Größe.
Hier befindet sich auch eine Sauna.
WiFi ist vorhanden und funktionierte in dem vom uns gebuchten Appartment ausgezeichnet.
Das Haus macht einen guten Eindruck.
Ausreichend Parkplätze stehen den Gästen kostenlos zur Verfügung.
In der Lobby findet man ein umfassendes Angebot…
Vor 10 Jahren • Verreist als Paar im Dezember 2015
Super Silvesterurlaub
5,8 / 6
Wertes Team vom Hotel Ostseeland, wir fanden die Tage über Silvester 2015/16 perfekt in jeder Hinsicht. Zimmer sehr sauber, Betten bequem, Essen super lecker ein sehr gutes Silvesterbuffett. Die Kollegen waren zu jeder Zeit freundlich und aussagekräftig. Vielen Dank für alles ein gutes Jahr für Sie und wir kommen wieder. Sylvia Zoost