Wie schon bei mienen "Vorrednern" nachzulesen gibt es auf der Insel 50 Strandbungalows und 20 Wasserbungalows. Die Strandbung. sind älteren Baujahrs aber trotzdem absolut ausreichend und auch den Sternen angemessen. Wir hatten 6 Nächte Bung. Nr. 120, wunderschöner Strandabschnitt. Die Bungalows sind alle freistehend, d.h. keine Nachbarn Wand an Wand oder welche ,die über einem wohnen und einem auf dem Kopf "rumturnen". Auf der Insel überall Sandwege, auch Rezeption und Restaurant haben Sandböden. Schuhe sind nur für den Holzsteg zu den Wasserbungalows erforderlich, der Steg wird schon lecker heiß in der Sonne! Gäste sind fast ausschließlich Paare, Großteil der Gäste 25-35 Jahre, viele Honeymooner eben und der Rest Taucher. Wir waren sowohl zum Honeymoon als auch zum tauchen dort, mehr dazu s.u. Viele Deutsche Gäste, ein paar Russen (nett und unauffällig). Wir hatten Halbpension gebucht, für uns absolut ausreichend. All inclusive hätte pro Tag und person bei TUI 31 EUR gekostet. Wir haben pro Tag zu zweit rd. 20 - 30 Dollar ausgegeben. Hierzu muß man dann aber auch sagen, dass uns mittags ein Snack reichte (z.b. Sandwich für 3 Dollar) und wir auch keine "hackevollgas Touristen" sind. Preise ansosnten s.u. Gastronomie Hotel. Sauberkeit absolut ok. Rezeption an den Seiten komplett offen, mit bequemen Bambus-Sofas ausgestattet. Dann gibt es auch noch ein sehr schönes Spa auf der Insel, sehr zu empfehlen, geleitet von Balinesierinnen, die asiatischen Massagen (seriös!!) sind super supoer super! Man ist ganz schnell in einer wieder ganz anderen Welt, unbedingt mal ausprobieren. Massagen gibt es ab rd. 30 Dolalr und an der Rezeption sind immer mal wieder Sonderaktionen angeschlagen, z.B. heute 20 % Nachlaß auf Massagen. Insel ist sicherlich nicht behindertengerecht, da es keinerlei asphaltierte Wege gibt, alles Sand. Familien mit Kindern konnte man an einer Hand abzählen. Wenn die Kinder nicht schon in einem entsprechenden Alter sind und begeisterte Wassersportler sind, wird ihnen sicherlich sher schnell langweilig. Animation gibt es nicht. Eien Tauchstation (bildet auch aus) und eine Wassersprotstation (Cat-Segeln, Kite-Surfen, Kanu fahren...) sind vorhanden. Außerdem gibt es noch einen Kiosk (mit sehr merkwürdigen Öffnungszeiten, diverse Male am Tag geschlossen, sichelrich Gebetspausen), Zigaretten kosten dort 3 Dollar und schmecken nicht wirklich also besser aus dem Flieger mitbringen oder so wie ich es sich dort abgewöhnen :-)), Souvenirs von oh Gott wie kitschig und naja ganz nett gibt es auch, natürlich alles schön teuer, Süßigkeiten werden Mars und noch irgendein Schokoriegel angeboten, wer also wie wir regelmäßig Haribos braucht: Mitbringen. Ach ja, einen Tennisplatz (Tartan/Gummiboden) gibt es auch, Zustand kann ich nicht beurteilen, nur einmal vorbei gelaufen. Handynetz sowohl E-Plus als auch T-Com kein Porblem. Vom Festnetz / Hotel haben wir nicht telefoniert, daher keine Angaben zu Kosten möglich. Wir waren im Juli / August dort, eigentich heißt es ja dann Regenzeit, wir hatten eine Nacht Regen also egal und einmal abends eine Stunde... Regenschirme und Regencapes sind in den Bungalows. Bücher braucht man auch nicht kistenweise mit auf die Insel zu schleppen, Bibliothek vor Ort, sprich Bcher die ehemalige Gäste auf der Insel gelassen haben, zu hunderten. Da man auf diesem Eiland wirklich ab vom Schuß ist, sorgfältig Reiseapotheke zusammenstellen, da gibt es nicht wirklich was zu kaufen, wichtig auch etwas gegen Mückenstiche. die Stiche sind speziell bei mir etwas entartet (wurden ziemlich dick, wenn es denn eine Mücke war, die mich gestochen hat). Auch wichtig hohe Schutzfaktoren bei Sonnemilch sprich ab 20 aufwärts, kurz vor dem Äquator packt die Sonne mächtig an! Ausflug zum Schnorcheln Pineapple Island mitmachen, super! Unterwsserkameras (acuh die im Plastikkarton) mitnehmen, am besten direkt 3-4 Stück, man sihet so so so viel unter Wasser, es wäre eine Schande den Kopf nicht unter Wasser zu stcken und auch keine otos zu machen. Fische muß man nicht suchen, in Schwärmen sind sie vorhanden und haben auch nicht wirklich Angst vor einem! Schnorchelasurüstugn kann man vor Ort leihen oder so wie wir von zuhause mitbringen. Wichtig für Taucher: Hatten bei LTU Flug Übergepäck angemeldet wg. Ausrüstung, kein Problem bei aber das interssiert bei den Inselhüpfern nicht wirklich, sprich mußten 20 Dollar Übergepäck (nur auf dem Hinflug) zahlen. Viel Bargeld braucht man nicht, für Trinkgeld und eben Übergepäck, Rest geht mit Unterschrift, auch im Shop und dann mit Kreditkarte (hatten Eurocard). Will man bar zahlen muß man es schon passend haben, ist dort eben die Ausnhame und daher selten Wechselgeld vorhanden. Noch eine anmerkung zur Reiseleitung: Vor Ort gibt es keine TUI vertreteruin, susi, wie sie heißt, meldet sich telfonisch und as teilweise alle 2 tage, waw irgendwann ehrlich gesagt total nervt! Man hält gerade ein Schläfchen, Susi ruft an... Und das obwohl man die Telfonnummer von ihr hat und zusichert anzurufen, wenn was ist... Also das war eindeutig zuviel des Guten!
Wir hatten 6 Nächt einen Strandbungalow und 3 Nächte Wasserbungalow (bei Buchung waren andere Kombinationen ausgebucht), können also von beidem berichten. Hatten zuerst Stranbungalow Nr. 120, liegt auf der eher windstilleren Seite der Insel dafür tollerer Strand und Hausriff in 20 m entfernung. Einrichtung älter als Wasserbung. aber alles ok. Dusche / Bad ist halb offen, d.h. Toilette und Waschbecken sind noch überdacht aber Dusche ist unter freiem Himmel, ich fand das super! Viecher hatten wir nicht im Bungalow, auch nicht in der Dusche. Kühölschrank gibt es auch, wird nicht vom Hotel als Minibar gefüllt also muß man hier die Getränke selber ranschleppen was aber gar kein Problem ist, kriegt man incl. Tüte an jeder Bar. Möbel sind aus Bambus und die Matratzen im Bett unglaublich hart, sollen einen ggf. schon auf das harte Eheleben vorbereiten... Bungalows sind freistehend und immer für 1 Paar gedacht, es gibt wohl auch eine geringe Anzahl Familienbungalows. Sogar die Terassen der Bungalows sind mit Sand bedekct, bafußinsel eben. Wer nun sagt na super und ich hab den ganzen Sand dann im Bungalow: Auf der Rückseite der Bungalows ist ein weiterer Eingang mit Wasserhahn an der Treppe, sprich entweder direkt hier die Füße abduschen oder durch die Tür gehen und man steht in der dusche und erledigt dies hier. Fernseher gab es auch mit Deutsche Welle, hatten diesen aber kein einziges Mal an. Im Bad gab es auch einen Fön, hatten aber auch unseren dabei (der im Hotel war nicht so turbo). Handtüchjer werden gewechslet, wenn man sie auf den Boden wirft. Standhandtücher gab es auch. Auf der Insel gibt es einen Generator für Strom und auch eine Müllverbrennungsanlage, beides nimmt man zwar mal mehr mal weniger wahr aber es stört nicht. Die Wasserbungis sind neueren Datums. Bad z.B. mit zwei Waschbecken, Dusche und Wanne, Zugang über den Bung. oder auch von der Terasse, sprich wenn man aus dem Meer kommt. Bett mit Himmel, im Wohnzimmer Tisch mit Glasplatte und den Boden darunter / Bungalowboden ausgesägt sprich man guckt durch den Tisch aufs Meer. Abenmds sind unter dem Bungi Lichtre an und oftmals auch haufenweise Fische. Da wir aber jeden Tag sowieso 3 Stunden den Kopf unter Wasser hatten, fanden wir das so spektakulär nicht, eine nette Idee eben. auf der großen Terasse vom Bung. Holzliegen mit Polterauflage, Zugang über eigene Treppe direkt ins Meer, wunderbar. im Bung. große Panoramafenster. Hausriff vom Bung. rd. 50 m entfernt, will man abkürzen nimmt man den Einstieg von der Sundowner Bar (am Ende des Steges) . Wege abends zum Essen etc. natürlich länger als von den Strandbung. Wir haben nun beides genossen und würden bei einem weiteren Urlaub jedoch einen Strandbung. bevorzugen. Ich finde Sand an den Füßen und Wellen die auf den Strand schwappen und brechen einfach schöner als Holzplanken an den Fußsohlen(die in der Sonne auch noch schön warm werden) und Wasser was nur ein wenig an die Holzplanekn schwappt. Auch war von Bung. Nr. 120 das Hausriff leichter zu erreichen / schneller zu erreichen. Aber sicher Geschmachssache. Wen der permanente Sand, auch im Bungalow, irgendwann nervt, der ist im Wasserbung. sicher besser aufgehoben. Einrichtung ansosnten (gilt für beide Bung.) Telefon, Klimaanlage, TV.
Zuerst einmal die Preise: 1,5 Liter Wasser 3 Dollr, Bier und Cola 0,3 : 2,50 Dollar, Cocktails ab 6 Dollar bis 10 Dollar (Mittelmaß, haben schon deutlich bessere Cocktails als auch schlechtere getrunken) Snacks wie z.B. 4 Toastscheiben zu 2 Sandwiches getoastet mit Tunfisch oder Käse oder Tomaten oder oder oder zwischen 2,50 Dollar und 4,50 Dollar, Salate ab 3 Dollar, Portionen Obst ab 2,50 Dollar... wir hatten wie gesagt HP und sind mittags an die Strandbar am Bootsanleger für einen kleinen Snack. Frühstück gab es bis 10.00 und Abendessen von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr (glaube ich). Frühstück mit wirklich ausreichend Auswahl, wurde auch schon in den anderen Berichten erläutert und auch Abends sehr sehr lecker und viel viel Auswahl. Wir haben immer was gefunden und sind auch nicht nur 1 x zum Buffet. die Salate sind vielleicht nach einer gewissen Zeit was langweilig (viel Krautsalat in allen Variationen) aber man muß auch bedenken, dass dort sicherlich nur saisonal gekocht wird. Essen paßt zu den Sternen des Hotels, also alles angemessen und absolut ok! Wer 6 Sterne Essen will muß eben auch in ein 6 Sterne Hotel gehen und entsprechende Preise zahlen. Mahlzeiten jedenfalls kompeltt in Buffetform, nachgelegt wird bis ca. 10 Minuten vor Ende der Mahlzeiten... Spätaufsteher am Morgen können dann schon mal Pech haben, sprich wenn man um 9.50 Uhr ins Restaurant schießt (Ende Frühstück um 10.00 Uhr) , kann es sein, dass der Koch die Kochplatten etc. für Rühreier schon abbaut. Restaurant selber ist ein an den Seiten offener Bau mit hohem spitzen Dach (Deckenhöhe in der Spitze sicherlich 5-8 m), mit Palmenwedeldach (oder so ähnlich) bedeckt, mit Blick auf Meer und Strand und Sandboden. Wir haben immer 1 - 2 Dollar Trinkgelder gegeben (Room boys, Kellner), wie es ohne gewesen wäre keine ahnung, wir fanden es angemessen. Also von zuhause viele kleine Dollars mitbringen.
Shcwierige Frage, wir waren Anfang des Jahres in Thaiand und sind daher was Service und Freundlichkeit anbelangt seeeehr verwöhnt und für Bewertungen versaut. Also gut, ich versuche es einmal: Der Maldiver an sich trägt kein Dauerlächeln im Gesicht und auch sonst lächelt er nicht so gerne hat man das Gefühl, keiner ist grimmig oder übel gelaunt, eben einfach neutral, ruhig und sehr zurückhaltend, Schwätzchen mit Gästen sind eher die Ausnahme aber nach unserer Ansicht auch nicht unbedingt erforderlich und aht sicherlich auch religiöse und traditionelle Hintergründe. Lächeln kommt nach ein paar Tagen, wenn man sich dann schon öfter gesehen hat. Die Kellner hatten auch innerhalb kürzester zeit die Gewohnheiten von uns im Kopf (morgens Kaffee oder Tee, Getränke abends..) und Service lief auch schnell und unkompliziert. Frauen arbeiten dort nicht (bis auf den Spa, dort arbeiten aber keine einheimischen Frauen). Wir hatten eine Beschwerde: Im Wasserbung. fehlte auf der Terasse ein Sonnenschirm, hier wurde ruck zuck für Ersatz gesorgt und zwar dadurch das aus einem anderen Bungalow Leute auszogen und wir den Schirm bekamen, in Reserve hat man dort keine, wie uns der Room-Boy sagte ist ein neuer Schirm bestellt und der kommt in 2 Wochen mit dem Boot... Zimmerreinigung wird von Room-Boys vorgenommen und immer tippi toppi. Honeymooner erhalten sogar auch mal einen Tag eine Spezial Deko mit Blumen etc. (bei Buchung im Reisebüro angeben und ggf. vor Ort die deutsche Gästebetreuerin erinnern...). chek in ging relativ schnell, auschecken am Abend vor der Abreise dauerte länger, da wir uns die Mühe machten und die Positionen einzeln durhcgingen mit Belegen, stellten prompt Differenzen fest (nix Wildes, rd. 20 dollar) . Auch fehlten einzelen Belege, darauf hin verschwand der Mensch an der Rezeption immer mal wieder im Hinterzimmer und kam mit Belegen wieder, komischerweise ohne unsere Unterschrift, sprich wurden bestimmt frisch gedruckt, aber wir konnten schon nachvollziehen, dass es wohl alles stimmt und hatten auch ehrlich gesagt keine Lust auf große diskussionen. Mit Englishc kommt man hier wunderbar weiter. Für alle Fälle gibt es aber auch eine deutsche Gästebetreuerin auf der Insel, die auch die Ausflüge organisert und begleitet.
Vom Hauptflughafen flogen wir mit dem Wasserflugzeug nach Angaga. Der Flug ist super. DIe Maschinen innen sehr klein und super laut (Achtung: In jedem Fall die Ohrstöpsel, die man beim Hinflug bekommt aufheben für den Rückflug, da gibt es keine neuen!!). Ich habe beim Flug links hinter dem Piloten gessen und konnte ein super Foto von der Insel machen im Anflug. So, wie es sich für Malediven gehört ist hier außer den Kopf unter Wasser stecken (und wer das nicht tut hat einwandfrei die absolute Sensation verpaßt) süßes Nichtstun angesagt, und das will gelernt sein! Wir waren jedenfalls täglich 3 Stunden schnorchel und dann lesen schlafen essen schlafen lesen essen schwimmen... Das Hotel bietet Ausflüge an, z.B. pünktlich zum sonnenuntergang für 10 Dollar (dafür gibt es auch nen Cocktail in ner Kokosnuss, der es wirklich mal in sihc hat) mit dem Boot 2 - 3 Runden um die Insel schippern, eine nette Abwerchlung, die aber nicht länger als eine Stunde dauert, sehr empfehlenswert auch der Schnorchelausflug nach Pineapple Island, kostet auch 10 Dollar und die Korallen, fische etc. sind hier noch einen Tacken schöner, zumal wir hier einen Hai gesehen haben, jemadn anders aus der Gruppe einen Mantarochen und auch Muränen. Für Nichttaucher sehr zu empfehlen. Auch wurden Nachtfischen, Inselhüpfen etc. angeboten, Preise keine Ahnung da nicht in Anspruch genommen,
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Tenisplatz gibt es, ob man auch Schläger leihen kann weiß ich nicht, gehe ich aber mal von aus. Tischtennisplatte gibt es auch (an der Rezeption), Billard glaube ich auch (bin mir aber nicht mehr sicher). Wellnes Center Coconut Spa sehr sehr zu empfehlen. Disco gibt es nciht, einmal hat eine Live Band gesopielt und es war whl auch Disco angesagt, wir waren aber nicht dort. Pool gibt es nicht, bei dem Wasser und den Stränden wäre das auch pure Verschwendung. Zu jedem Strandbungalow gehören 2 Liegen, Schirme am Strand gibt es nicht, aber zwischen Bungalow und Strand hatten wir 5-10 m Grünstreifen mit Palmen etc., sprich wollte man Schatten, hat man die Liege (Plastik, verstellbares Kopfteil, keine Auflage) halt dahin gezogen ider sich auf die Schaukel am Bungalow gelegt. Duschen gibt es am Strand auch nciht aber der Bungalow ist ja quasi direkt auf dem Strand also will man duschen geht man in den Bungalow. Das Wasser vom Meer TRAUMHAFT, SAGENHAFT, UNGLAUBLICH. Da sieht man dann, dass die Bilder in den Katalogen nicht nachträglich bearbeitet wurden sondern es wirkiich unglaublihch türksi sit, der Strand wahnsinnig weiß (blendet immens also unbedingt an Sonnenbrile denken, dafür wird der Sand aber auch nicht heiß) und die Sonnenuntergänge unglaublich kitschig schön sind. Strand und Wege vor Bungalows und auf der Insel werden immer schön geharkt, also alles pikko bello! Spielplatz, Kinderclub und/oder Kinderbetreuung gibt es auf der Insel nicht. Es sit jedenfalls un´sagbar schön, den Bungalow direkt auf dem Stran zu haben, kein lästiges packen und schleppen von Strandtaschen, weite Wege gibt es nicht genuaso wenig etwas wie Liegen reservieren oder ähnlichen Spielchen. Man sitzt auf der Terasse, guckt aufs Meer und kann gar nicht galuben, das man tatsächlich auf den Malediven sitzt. Sicherlich gibt es Inseln mit mehr Party, Animation o.ä., aber genau das wollten wir eben nicht, wir wollten unsere Ruhe. Wer also Ruhe sucht , eine ursprücngliche Insel sucht und einen eher legeren Urlaub (abends reichen Shorts und T-Shirt, das kleine schwarze, Anzug o.ä. können zuhause bleiben) bevorzugt ist hier goldrichtig! Nun zu etwas eher unerfreulichem für uns auf der Insel: Die Tauchstation. Die Station selber macht einer sehr sehr professionellen sauberen gepflegten und super ausgestatteten Eindruck. wir sind Tauchanfänger (10 TG, OWD) und kamen voller Tatendrang dort an und waren beim Anblick der Station begeistert. Bis zum Check Dive und bis wir unserem Tauch Guide begegneten, Schröni hieß er (weiß ich nur weil aich nochmal extra auf ein mannschaftsfoto geguckt habe, weil warum sollte der Mensch sich auch vorstellen???) und ist ein unglaublich arroganter Vertreter seiner Zunft. Also, nachdem wir uns einen Abend vorher eingechekct hatten mit Logbuch und ärztl. Tauchbescheinigung, wollten wir direkt morgens tauchen gehen aber Schröni sagte ochhh nööö, nachmittags kommt mir besser aus (aha, Kunde ist also nur mittelmäßiger König), gut, wir sind ja in Urlaub und entspannt, gehen wir nachmittags. Also, pünktlich traf man sich, wir zogen uns um, Breefing lief auch wunderbar,dann geht der Wandertag los, die tation ist nämlich genau auf der anderen Seite der Insel und nicht am Steg, wo man einsteigt zum Tauchen, muß man nicht verstehen, warum die Lage so gewählt wurde, also maschiert man einmal quer über die Insel in voller Montur bei geschätzten 30 Grad aber auch das kein Prolem, kriegt man hin, man freut sich aufs Tauchen. Sooooo, erster Tauchgang uim meer für uns, hatten dies explizit angegeben und auch, dass wir daher wg. blei und auch anderen Anzügen das Ganze mal austesten müßte. Also kam auch Blei in die Taschen vom Jacket, Abstieg funktionierte nicht, erst nachdem nachgelegt wurde. Dieses Blei wurde aber mehr lieblo in die Tasche gestopft mit dem Ergbnis dass es drei Minuten später wider raussfiel und ich wider Willen aufstieg. Da riß Schröni wohl der Geduldsfaden, er verbreitete noch mehr Unruhe, was einen als Anfänger schon irritiert, ich wurde am Jacket ziehend entnervt wieder runtergezerrt, meine Handzeichen hinsichtlich Probleme in den Ohren wurden schlichtweg ignoriert. Nach 5 Minuten tauchten wir alle auf, einigten uns auf eine weitere Verfahrensweise zu Übungen, die wir machen wollten, unten wieder angekommen wollten wir mit den Übungen starten da schwamm er wieder weg und mahcte ganz andere Übungen und man wußte so gar nicht mehr, was er überhaupt wollte geschweige denn ob der denn wußte was er da tat. Nach 10 Minuten haben wir den Tauchgang abgebrochen, Scröni wollte und dann direkt für ein zwei Kurse anmelden weil so geht ja gar nicht. Haben dann Schröni gesagt, was wir von ihm halten (wir waren ruhig und sachlich, keine Sorge)und sind ab dem Zeitpunkt nur noch schnorcheln gegangen. Wäre ich Tauchanfänger also mit null Erfahrung und ich würde auch einen solchen Tauchlehrer treffe,wäre es sicher das erste und letzte Mal für mich gewesen. Da ich aber weiß, dass es auch anders geht, bleibt man am Ball. Ach ja, der Chef der Tauchstation,Jochen, war zu dem Zeitpunkt nicht auf der Insel und in urlaub... Man hat uns diesen Tauchgang nicht berechnet und auch im Gespräch mit Schröni sagte er zwar tät ihm ja leid und wir sollten es doch noch mit einem anderen Guide probieren aber unser bedarf war wirklich gedekct, und das im Taucherparadies, wenn man da als motivierter Anfänger sagt neee, nicht nochmla, kann man sich vielleicht einigermaßen vorstellen, wie beshc.... dieser Taucgang war, hatten eine Stinkwut und sagten uns nur, dass wir an diese Tauschule keinen einzigen Dolalr verschwenden werden, Taucherparadies hin oder her.. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass man als Anfänger dort absolut falsch ist und auch unerwünscht, man hat schlichtweg keine Lust sich mit Anfängern zumzuschlagen, ist zuviel Arbeit, die Profis kippt man an einem Spot ins Meer und bis die wieder oben sind hat man frei aber bei Anfängern muß man sich ja kümmern... Auch durch Gesprächen mit anderen Gästen kam heraus, dass die Guides zum großteil tun was sie wollen und sich um Anfänger nicht kümmern. Vielleicht sind sie auch schlichtweg überfordert mit der Ausbildung und können eben nur tauchen und nichts vermitteln bzw. haben keine Lust sich allwöcheltnlich mit Anfängern rumzuschlagen. Vielleicht liegt die arrogante behandlung auch daran, dass man als Gast nicht wirklich die Wahl hat, entweder man arrangiert sich als Anfänger mit denen oder man kann nicht tauchen gehen, es gibt keine Alternative Tauschchule auf der Insel, Monopolstellung eben.. Das Gute an der Insel eben das einfach zu erreichende Hausriff, man ist nicht abhängi gvon Ausflügen o.ä. super, man sieht alles, Fischschwärme, Haie und auch Schildköten! die Profis waren / sind jedenfalls von der Station begeistert, man kann direkt vom Stran oder Steg aus starten, alles super sauber, Ausrüstung wird immer aufs boot geschleppt und wieder runter, braucht man sich auch nicht kümmern und und und. Die Sttion wurde jedenfalls bereits mehrfach zur besten Basis der MAlediven gewählt.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juli 2006 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Dunja |
| Alter: | 36-40 |
| Bewertungen: | 4 |


