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Dieses Hotel wird gerade von unserem Team beobachtet und überprüft.
Gebucht war ds Hotel Klosterhof, wie aber bereits schon einmal erlebt, war dieses Hotel geschlossen zu wenig Gäste - und wir wurden in das Burghotel weiter geleitet. Die Einschätzung des Hotels mit 4 Strenen muss schon lange her sein, denn auch ein "nicht gut Sehender" erkennt den erheblichen Abnutzungszustandes des Hotels insgesamt. So sind die Polstermöbel im Foyer sehr stark verschlissen. Auch im Schwimmbad nagt der Zahn der Zeit, da für Instandsetzungen bzw. Erneuerungen kein Geld ausgegeben wird. Das Zimmer mit der Aufbettung für das Kind war recht eng. Ein Familienzimmer ist bedeutend grösse, hätte jedoch einen Aufpreis gekostet. Das Zimmer- und Reinigungspersonal ist recht fleißig und war stets bemüht den Anforderungen gerecht zu werden. Gebucht war AI, wobei es ein spärliches AI ist. Die Beschränkungen waren bei Buchung bekannt. Man sollte sich schon vorher informieren, was man in dieser Wintersportgegend alles unternehmen will. Am Arber, der schneesicher ist, ist man immer gut aufgehoben. Auch ist es in die Nachbarepublik nicht weit. Am Burghotel ist der Empfang über E-plus nicht bzw nur ganz schlecht möglich.
Durch die Aufbettung mit einem weiteren Bett recht eng. Die Ausstattung kann noch als gut eingeschätzt werden, obwohl man für das Schieben der Kleiderschranktüren schon etwas Kraft benötigt. der Zustand unseres Zimmers war besser als der Eindruck des Gesamten Hotels.
Das Früstücksbuffett ist gut und ausreichend, abwechselungsreich. Oft vermissten wir frisches Obst. Die tische wurden immer sauber und ordentlich frisch eingedeckt. Das Personal war bemüht die Wünsche zu erfüllen. Mittagstisch haben wir nie im Hotel eingenommen. Zum Abendessen gigt es zwei Essenszeiten. Wir haben im 1. Durchgang gegessen. Die Tische waren nummeriert, die Zuweisung erhält man beim Check in. Die gewünschten Getränke werden serviert. Das Essen war nicht immer schmackhaft, vieles stammt sicher aus der "Retorte" bzw. ist Tiefkühlkost. (Rach käme das Grauen an) Gerichte fürs Kind vermisste man. An der Bar wurde man schnell und gut bedient.
Die Freundlichkeit des Personals an der rezeption lässt sehr zu wünschen übrig. Hier sollte man die Damen austauschen, denn diese scheinen mit dem Job überfordert zu sein. Der Gast stellt sich etwas anderes unter Freundlichkeit vor. man wird als Nummer und nicht als zahlender Gast betrachtet. Kritiken werden entgegengenommen, doch es gibt dazu auch immer eine passende Begründung An der rezeption kann man Bücher ausleihen, Bademäntel gegen Gebühr und Postkarten sowie Tageszeitungen erwerben. Der für die Gäste zur Verfügung stehende PC stammt noch aus den Anfangszeiten des Hotels und "arbeitet" so. Das Zimmerpersonal ist flinkt und reinigt die Zimmer täglich.
In dem Ort Mais findet man kein Geschäft oder Kaffee. Man ist an ein Fahrzeug gebunden, um nach Neukirchen oder in die weitere Umgebung zu fahren, muss also mobil sein. Bis zum Arber benötigt man ca. 30 - 40 Minuten, je nach Wetterlage. Vor dem Haus befindet sich ein Parkplatz und eine Garage, wo man für das Fahrzeug immer einen Platz erhält (Garage gegen Gebühr)
Beliebte Aktivitäten
- Sport
Wir nutzten täglich das Schwimmbad zur Entspannung und richtig heiß duschen. Der Fitness - Raum wurde von uns nicht benutzt. Wintersportangebote gibt es in der Gegend genügend, so dass wir täglich zum Arber fuhren.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Familie |
| Dauer: | 1 Woche im Februar 2011 |
| Reisegrund: | Winter |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Herbert |
| Alter: | 56-60 |
| Bewertungen: | 10 |


