- Preis-Leistungs-VerhältnisGut
- BehindertenfreundlichkeitEher schlecht
- Zustand des HotelsEher schlecht
- Allgemeine SauberkeitEher gut
Ab dem Betreten des, gut ausgestatteten Speedboats benötigt man keine Schuhe mehr. Lediglich am Nachmittag ist der Steg sehr heiß und empfindliche Füße sind mit FlipFlops gut bedient. Nach einer knappen Stunde erreicht man den Steg und wird von einigen Fischreihern begrüßt, die hier zu Hause und sehr zutraulich sind. Ein tolles Motiv. Durch einen schönen Gärten geht's dann zum Bungalow. Die kleine Insel bietet trotz der geringen Größe ausreichend Privatsphäre. Die Bungalows sind wunderbar in den dichten Bewuchs integriert. Auch das dichte Buschwerk zwischen den Bungalows und dem Strand bietet schöne abgeschiedene Schattenplätze mit Meerblick. Ab und an kommen ein paar Strandvögel vorbei gelaufen. Mal eine Agame oder Landkrabben auf der Suche nach der nächst größeren Muschelbehausung. Mücken: Lediglich die Mücken sind recht lästig. Sehr kleine Biester, die auch tagsüber bei Windstille recht aktiv sind. Interessanterweise sind davon fast nie welche in den Zimmern anzutreffen, aber doch in den offenen Bädern. Mein mitgebrachtes Moskitonetz kam nicht zum Einsatz. In den ersten Tagen nach Anreise im März gab es gar keine Mücken. Das änderte sich dann aber und als Antwort wird jeden Abend um 17.00 Uhr die Insel vergast. Will man dem entgehen, hilft es nur zur Tauchbasis oder auf den Bootssteg auszuweichen. Bungalows und Ausstattung: Diese haben ihre besten Tage hinter sich. Alles leicht angegammelt. De Luxe Bungalows braucht man hier aber auch nicht. Macht keinen Unterschied. Die Bettwäsche zeigt extremen Pilling Effekt, so dass man leicht das Gefühl hat, Sand im Bett zu haben. Man gewöhnt sich aber nach ein paar Tagen daran. Es gibt kein Shampoo und Duschgel. Seife ist vorhanden. Es gibt einen Fernseher (wer's braucht) und Minibar (nicht inkludiert bei AI). Klimaanlage, Fan und ein großzügiges, offenes Bad. Sowas wie ein Fön Ist auch vorhanden. Der Zimmerservice kommt zweimal täglich und kehrt und wischt. Der Superior Bungalow ist sonst mit reichlich Ablagen, Schubläden und Schrankkapazität ausgestattet. Es gibt zugehörige Sonnenliegen (mit Zimmernummer versehen), damit das Reservieren von deutschen Liegenjunkies überflüssig wird. Wäschetrockner ist vor dem Zimmer. Zimmersafe gibt es keinen, aber einige Schliessanlagen an der Rezeption. Man kann sich aber sehr sicher fühlen und es besteht überhaupt kein Grund zur Besorgnis. Kakerlaken habe ich übrigens nur zweimal zu Gesicht bekommen. Also auch da kein übermäßiger Befall. Alles in allem ein, etwas in die Jahre gekommener Bungalow, zweckmäßig in der Ausstattung. Essen und Trinken: Die Verpflegung ist wirklich sehr gut und unglaublich reichhaltig. Eine Einschränkung ist der Kaffee. Muckefuck der übelsten Sorte. Aber man muss sich ja auch auf irgendwas zu Hause freuen. Beim Frühstück fehlt es ansonsten an fast nichts. Es gibt auch Käse und Beef oder Chickenham. Frisch zubereitet werden auch alle Eierspeisen. Nur leider, leider fehlt die fantastische Obstbar am Morgen, die mittags und abends angeboten wird. Zum Abendessen gibt es ca. 7 Hauptgerichte. Natürlich eine Salatbar mit verschiedenen Salaten. Viele verschiedene Soßen und Dressings, 2 Suppen, frisch Gebratenes wie Fisch und Fleisch. Vegetarische Gerichte. Curry's. Frisch zubereitete Pasta. Und hier dann die tolle Obstbar, wo dem Gast direkt die Ananas, Mangos, Papayas, Bananen, Passionsfrüchte, Melonen etc. zugeschnitten werden. Einige Dessert runden das Ganze ab. Mittags ist das Buffet ähnlich umfangreich. An der schönen Bar mit herrlichem Blick auf den Sonnenuntergang gibt es nachmittags die Möglichkeit auf Sandwichs. Vorsicht bei AI: 5 Minuten nach der offiziellen Kaffeezeit bestellt kosten die wirklich kleinen Dinger dann 8 Dollar. Eurodivers/tauchen Der Checkdive verdient seinen Namen. Es wird sich viel Zeit für die Taucher genommen. Das benötigte Blei wird genau gecheckt. Die Haltung besprochen, Boje hochlassen (jeder Taucher muss auf den Malediven eine Boje mit sich führen) Wechselatmung, Brille füllen und ausblasen. Das machen sie wirklich gut bei den Eurodivers. Zum Hausriff gibt es 4 Einstiege. Leider, leider gibt es keine Dingis. Die Flaschen werden in die Nähe der Einstiege gebracht und man muss zum Riff schwimmen. Die Bootsausflüge sind komfortabel aber mit 15$ p.P. auch nicht gerade günstig. Da kommt schnell ein Betrag zusammen, bei 2 Ausfahrten täglich. Die Boxen mit kompletter Ausrüstung lässt man dabei am Boot. Abfahrt jeweils um 8.30 und um 14.00 Uhr. Von den Tauchgründen sind wir etwas enttäuscht. Wenig Fisch, egal ob groß oder klein. Da haben wir uns von den Malediven doch mehr versprochen.
- ZimmergrößeEher gut
- SauberkeitEher gut
- Ausstattung des ZimmersEher gut
- Atmosphäre & EinrichtungGut
- Sauberkeit im Restaurant & am TischGut
- EssensauswahlSehr gut
- GeschmackSehr gut
- Kompetenz (Umgang mit Reklamationen)Eher gut
- Freundlichkeit & HilfsbereitschaftGut
- Rezeption, Check-in & Check-outEher gut
- FamilienfreundlichkeitGut
- Einkaufsmöglichkeiten in UmgebungSehr schlecht
- Restaurants & Bars in der NäheSehr schlecht
- FreizeitangebotSehr schlecht
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
- Zustand & Qualität des PoolsEher gut
- Lage für SehenswürdigkeitenEher schlecht
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Paar |
Dauer: | 2 Wochen im März 2014 |
Reisegrund: | Sonstige |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Patricia |
Alter: | 46-50 |
Bewertungen: | 2 |