- Preis-Leistungs-VerhältnisEher gut
Ich will nur Ergänzungen zum Bericht von Frevera ?aus Berlin abgeben. Jeden Menschen ge- oder missfallen verschiedene Sachen, also werden hier nur subjektive Eindrücke wiedergegeben. Die Zimmerausstattungen sind unterschiedlich, Kommentare also zwecklos z.B. Betten bei uns zusammengestellt. Die Zimmer sind eng, nur Einbahnstraße und Sackgasse. Nachts war die Pool-Bar bis max. 23,30 Uhr zu hören. Von unserem Zimmer (Meeresblick und Pool) aus hörten wir das Meer welches immer für eine Überraschung gut war (kleine Krabben, Seegras, hohe Wellen usw.).Die unterschiedliche schreibweiße von Eliza kommt durch die Übersetzung der kyrillischen Buchstaben ins Deutsche. Nach Auskunft von Taxifahrer sollen bis letztes Jahr nur deutsch Touristen im Hotel gewesen sein, leider werden vom deutschen Veranstalter anscheinend nicht mehr alle Plätze gebucht, schade eigentlich denn die Lage ist gut. Wir hatten einige Zeit Ausläder neben uns und fühlten uns etwas unsicher(Balkon), deshalb bevorzuge ich eigendlich Hotels mit deutschen Touristen, zumal es für die Kinder auch leichter ist Freunde zu finden aber das ist sicher alles Geschmackssache. Die Steckdosen sind ein deutsches Fabrikat und ich empfehle für heiße Tage einen Lüfter mitzuführen uns hat er geholfen. Leider kann man in Albena keinen Lüfter kaufen, nur Touristenschnickschnack! Die niedrigste Lufttemp. die ich gemessen habe betrug 13°C, Meereswasser 21,5 – 26,0°C. Für den Pool haben wir uns nicht interessiert. Zuerst sollte man ruhig einmal den Ort mit dem „Bahnel“ erkunden, es hält vor dem Nona Hotel. Günstig Einkaufen kann man in der nähe des Busbahnhofs (Mini - Markt sowie ein Händler für den Rest [„Super – Markt“]mit dem man auch ordentlich handeln kann!) Dies war in der Fußgängermeile leider nicht der Fall. Nun zu meinen wertvollsten Tipp: Mit dem Taxifahrer Mitko (eigentlich sind die Taxifahrer sehr, sehr aufdringlich) waren wir in Dobrich einkaufen (37km von Albena, Preis 55 Leva).Sein Taxi hat Klimaanlage und ist ein VW Kombi. Kennzeichen Tx 42-52 CX. Er fährt auch die ganze Gegend ab und kann, da er einige Zeit in Deutschland lebte gut Deutsch sprechen, viel erklären und als Lehrer für Geschichte ist er auch ein guter Reiseleiter. Uns begleitete er eine halbe Stunde zeigte alles Wichtige und vereinbarte mit uns einen Zeitpunkt für die Rückreise (also sehr flexibel).Er steht fast jeden Tag vor den Eliza oder Nona Hotel zwischen ca.16 – 19 Uhr. Einziger Wermutstropfen, da er immer Ausgebucht war, mussten wir uns 2-3 Tage voranmelden.
Etwas zu eng (mit Bad war unser Zimmer ca.2,80m x 4,50m) und kein Kühlschrank. Das Bad war hell gefliest, leider befand sich der Abfluss nicht am tiefsten Punkt, so dass immer eine Pfütze vor dem Waschbecken stand. Demzufolge benutzten wir auf den Zimmer die Badelatschen.
Zum Abendbrot gab es einen Becher Wein oder Wasser kostenlos. Die vier Neskaffee- Automaten funktionierten zum Frühstück sehr gut, es gab sogar Schlagsahne in einer Schüssel.
Das Abendprogramm bei uns im Hotel war nur eine monotone Angelegenheit, wie schon erwähnt gibt es genug Ausweichmöglichkeiten.
Läuft man 15-20 min nach Süden kommt der „Bulgarenstrand“, dort ist alles etwas günstiger und Strandverkäufer gibt es auch nicht. Dieser Strand beginnt mit dem Muschelmann welchen wir nicht empfehlen können (eine Muschel für einen Leva kann ich mir auch kaufen).Wir waren ein „ Haus“ bzw. Bruchbude (bei Regen bitte Sonnenschirm mit nach innen nehmen!)weiter essen. Bei freundlichem Wetter kann man draußen unter einer roten Überdachung etwas zu sich nehmen. Die barfüßige Bedienung gibt auch gute Empfehlungen und einen eisgekühlten Mastika (2cl) gibt es gratis, na dann prost. Auch Banane fahren mit 2x abladen ist möglich, kostet 6 Leva pro Person. Soviel zu unseren Erfahrungen südlich vom Hotel. Direkt am Strand vor dem Hotel haben wir unsere Strandmuschel aufgebaut. Den Strandverkäufern haben wir gleich gesagt, dass wir nichts am Strand kaufen, somit wurden sie auch gar nicht erst aufdringlich. Nach Norden kommt man zu dem Schiff (Gaststätte) und weiter um die nächste Ecke zu den Muschelbänken. Ein deutscher zeigte uns seine Muscheln, er war nur mit Brille und Schnorchel getaucht. Geht man noch weiter führt eine Treppe nach oben zu einer Siedlung. Abends findet in vielen Gaststätten (z.B. Ray) Veranstaltungen statt. Einfach der Nase bzw. den Ohren nach losziehen, ist sicher für jeden etwas dabei. Teilweise haben wir uns am späten Abend auf unseren Balkon gesetzt und mit einem Umtrunk den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Haben wir wenig gesehen, waren aber auch selten da!
Infos zur Reise | |
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Verreist als: | Familie |
Dauer: | 2 Wochen im Juli 2004 |
Reisegrund: | Strand |
Infos zum Bewerter | |
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Vorname: | Gerald |
Alter: | 41-45 |
Bewertungen: | 1 |