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Archiviert
Guy (41-45)
Verreist als Freundeim Januar 2016für 3-5 Tage

Ein Ort, wo ein Zyniker sein blaues Wunder erlebte

1,5/6
Die Unterkunft Jungfrau Lodge Annex Crystal glänzt durch ihre altbackene Ausstattung welche sich der architektonischen Bausünde aus den 70ger Jahren die Klinke in die Hand gibt. Nicht nur, dass jenes Gebäude –aus welchen Gründen auch immer- so dahin drapiert wurde, mit den damaligen Standarts in punkto Komfort, Umweltschutz, Lifestyle und Co, auch sieht man sich konfrontiert mit der hellhörigen Konstruktion der Bausubstanz. Kurz, es handelt sich um einen Plattenbau, gut sichtbar an den Zimmerdecken, wo die Baufugen noch erkennbar sind. Ergo wurde einfach nur Wandweiß an die Decke geklatscht, und fertig waren Wohnkomfort und Isolation gegen Kälte und Schall. Das Gebäude funktioniert in etwa so wie ein Telefon, eben halt nur aus Beton. Die Fenster passen sich dem gleich an, da es noch die alten originalen Holzrahmen (mit Farbabsprengung) sind, welche höchstens im Laufe der Jahre eine Doppelverglasung erhielten, dies bei knappen 14mm Glasdicke (Isolation gleich null). Dies erklärt auch das Beschlagen der Fenster, sofern man nicht gewillt ist, die Heizkörper –wie vom Personal durchgeführt- auf Hochtouren laufen zu lassen. Somit hat man in etwa das Klima einer finnischen Sauna. Manchen gefällt‘s…
Zur Schallisolation (auf ein Minimum) gegen die Nachbarzimmer wurde ehemals eine Holzvertäfelung verbaut. Ehemals steht hier im Vordergrund, da es sich vermutlich um den Erstlack handelt. Dies begründet den abgeschrabbten Status der Wand. Diese steht wiederum im Einklang mit den Türen, z.B. jene vom Badezimmer, wobei sich die Frage stellt, wer die wohl aufbrechen wollte, oder welcher Holzwurm sich verlustiert hat. Die nächste Tür ist jene zum Balkon, wobei man doch acht geben sollte, den Türgriff nicht zu fest anzufassen, da am Aluminiumteil scharfe Kanten vorhanden sind. Hierüber bestehen im übrigen ganze Bilderstrecken.
Zu den Betten. Im Dreibettzimmer stehen nun ein Doppel- und ein Einzelbett, ausgestattet mit Lattoflex, Matratzenvorleger und klassischen Matratzen halt. Die vom Doppelbett haben die Haptik eines Autositzes eines Citroen DS von 1969, es lässt sich aber darauf schlafen. Die Matratze vom Einzelbett, wäre ein Witz, täte der Rücken nicht so schmerzen am Folgetag. Ein durchgekauter Hubba-Bubba-Kaugummi bei 30 Grad in der Sonne ist gar ein Granitstein zum Vergleich.
Die Hotelbetreiber ließen sich bezüglich der Sauberkeit nicht lumpen. Dies ist unter anderem erkennbar am „Kragenspeck“, welcher sich entlang der Bettkante befindet. Oder gar am Wasserhahn im Badezimmmer(chen), welcher mit Stahlwolle regelmäßig vergewaltigt wird. Ebenso fällt das Wohnzimmertischlein ins Auge, welches der Nässe zum Opfer fiel, und dessen Holzoberfläche daraufhin gesprungen ist. Ikea-Techniker täten hier zu neuem Mobiliar raten, da der Rest der Möbel einfach abgegrabbelt ist. Ist es denn so ein Unding, mal einen Hausmeister in die Zimmer zu schicken, und die zig Schäden an sämtlichen Holzoberflächen aufzubereiten oder gar zu erneuern. Nein es wird bis zum bitteren Ende benutzt, abgenutzt, bis vermutlich die Abrissbirne kommt…
Das Badezimmer. Dieses wurde tatsächlich erneuert. Alt mit neu gemischt, wie bei Muttern. Wieso man nicht Nägel mit Köpfen macht, und nebst neuen Fliesen eine altbackene Gußeiserne Badewanne aus den 70gern verbaut, oder ein Kunststofffenster zur Kostenreduzierung auf den alten Holzrahmen des vorigen Fensters schustert, entzieht sich meiner Kenntnis. Es wurde wohl ein moderner Drehverschluss an der Wanne verbaut, doch war dieser eher aus Fernost, als denn der Schweiz. Man traute sich nicht den Drehverschluss zu betätigen, da dieser sonst auseinandergefallen wäre. Ach ja, zur Reinigung gehört für gewöhnlich auch der Lüftungsschlitz des Ventilators im Badezimmer. Hier eben weniger. Die Badetuchhaken und Stangen entstammen vermutlich noch dem vorigen Design, da teils angerostet, verbogen, krumm, schief usw. vorgefunden. Ich kann mich natürlich auch irren, falls eine Schwermetaller-Musikkappelle (Heavy-Metal-Band) das Zimmer zuvor zerlegte…
Der Duschbrause ging es ähnlich, da lediglich eine Halterung vorhanden zum Ablegen der Brause. Duschen musste man wie ein einarmiger Bandit. War aber bestimmt lustig für die Bewohner des gegenüberliegenden Hotels, da die Dusche am Badezimmerfenster angrenzte, und ein Streuglas (verm. Muster „Altdeutsch“, das gibt es wirklich bei halbtransparentem Duschvorhang als Notlösung vor dem Fenster) eine Art Schattentheater für die Spanner ablieferte.
Die Heizkörper. Eben auch alt und abgegrabbelt. Die Heizventile sehr schwergängig, da ohnehin immer auf vollen Durchlass geschaltet. Die Drehgriffe auch manchmal schon zerborsten durch Materialermüdung. Dann kann man nicht mehr viel dazu sagen.
Der Balkon. Eine sehr schöne Aussicht, welche eher der malerischen Geographie der Schweiz geschuldet als dem Architekten. Auch findet sich die Fertiggussbetonplatte wieder, wie bei der Decke. Ökonomisch ein Witz, Greenpeace wäre aus dem Häuschen. Nur gut, dass die Umweltschützer nicht wissen, dass Asbestplatten (12mm Wandstärke unversiegelt, offenporig) an den Fensterrahmen unterhalb des Sichtbereiches und an der Brüstung verschraubt sind. Die Ansprache bei der Rezeption brachte zur Kenntnis, dass angeblich bis 1990 in der Schweiz der Werkstoff Asbest legal verbaut werden konnte. Wenn außen am Bau Asbest auffindbar ist, liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der gleiche Werkstoff auch im Gebäude, und wir schreiben das Jahr 2016. Mein Gott, was sind schon 26 Jahre, wozu der Aufreger !?!?

Der Skiraum: Ein architektonisches Meisterwerk, wie man es schafft, in den Stromversorgungsraum eines Hotels, welches nach VDE Unbefugten nicht zugänglich gemacht werden sollte, zu Skiraum mitsamt Fiberglas und Stahlkufen (stromleitend) um zu funktionieren. Anbei hängen dann noch Kabel runter, welche zum Kippfenster hinausgeführt zur Weihnachtsbeleuchtung führten. Diese war mit Verlängerungskabel für Innenbereiche bestromt, welches zu starken Beeinträchtigungen in punkto Sicherheit führen kann.
Alles in allem gab die „Fotosafari“ einen interessanten Aufschluss zum Standpunkt in Fragen, gebotene Dienstleistung, Preisleistungsverhältnis usw.

Lage & Umgebung3,0
Die Sicht auf die Eiger Nordwand ist wohl beeindruckend, das trifft zu. Zentral ist das Hotel eben so gelegen, wie eben auch zig andere Hotels. Dadurch wohnt es sich wohl angenehmer, jedoch macht es die Räumlichkeiten nicht einzigartig.

Zimmer1,0
Die Unterkunft Jungfrau Lodge Annex Crystal glänzt durch ihre altbackene Ausstattung welche sich der architektonischen Bausünde aus den 70ger Jahren die Klinke in die Hand gibt. Nicht nur, dass jenes Gebäude –aus welchen Gründen auch immer- so dahin drapiert wurde, mit den damaligen Standarts in punkto Komfort, Umweltschutz, Lifestyle und Co, auch sieht man sich konfrontiert mit der hellhörigen Konstruktion der Bausubstanz. Kurz, es handelt sich um einen Plattenbau, gut sichtbar an den Zimmerdecken, wo die Baufugen noch erkennbar sind. Ergo wurde einfach nur Wandweiß an die Decke geklatscht, und fertig waren Wohnkomfort und Isolation gegen Kälte und Schall. Das Gebäude funktioniert in etwa so wie ein Telefon, eben halt nur aus Beton. Die Fenster passen sich dem gleich an, da es noch die alten originalen Holzrahmen (mit Farbabsprengung) sind, welche höchstens im Laufe der Jahre eine Doppelverglasung erhielten, dies bei knappen 14mm Glasdicke (Isolation gleich null). Dies erklärt auch das Beschlagen der Fenster, sofern man nicht gewillt ist, die Heizkörper –wie vom Personal durchgeführt- auf Hochtouren laufen zu lassen. Somit hat man in etwa das Klima einer finnischen Sauna. Manchen gefällt‘s…
Zur Schallisolation (auf ein Minimum) gegen die Nachbarzimmer wurde ehemals eine Holzvertäfelung verbaut. Ehemals steht hier im Vordergrund, da es sich vermutlich um den Erstlack handelt. Dies begründet den abgeschrabbten Status der Wand. Diese steht wiederum im Einklang mit den Türen, z.B. jene vom Badezimmer, wobei sich die Frage stellt, wer die wohl aufbrechen wollte, oder welcher Holzwurm sich verlustiert hat. Die nächste Tür ist jene zum Balkon, wobei man doch acht geben sollte, den Türgriff nicht zu fest anzufassen, da am Aluminiumteil scharfe Kanten vorhanden sind. Hierüber bestehen im übrigen ganze Bilderstrecken.
Zu den Betten. Im Dreibettzimmer stehen nun ein Doppel- und ein Einzelbett, ausgestattet mit Lattoflex, Matratzenvorleger und klassischen Matratzen halt. Die vom Doppelbett haben die Haptik eines Autositzes eines Citroen DS von 1969, es lässt sich aber darauf schlafen. Die Matratze vom Einzelbett, wäre ein Witz, täte der Rücken nicht so schmerzen am Folgetag. Ein durchgekauter Hubba-Bubba-Kaugummi bei 30 Grad in der Sonne ist gar ein Granitstein zum Vergleich.
Die Hotelbetreiber ließen sich bezüglich der Sauberkeit nicht lumpen. Dies ist unter anderem erkennbar am „Kragenspeck“, welcher sich entlang der Bettkante befindet. Oder gar am Wasserhahn im Badezimmmer(chen), welcher mit Stahlwolle regelmäßig vergewaltigt wird. Ebenso fällt das Wohnzimmertischlein ins Auge, welches der Nässe zum Opfer fiel, und dessen Holzoberfläche daraufhin gesprungen ist. Ikea-Techniker täten hier zu neuem Mobiliar raten, da der Rest der Möbel einfach abgegrabbelt ist. Ist es denn so ein Unding, mal einen Hausmeister in die Zimmer zu schicken, und die zig Schäden an sämtlichen Holzoberflächen aufzubereiten oder gar zu erneuern. Nein es wird bis zum bitteren Ende benutzt, abgenutzt, bis vermutlich die Abrissbirne kommt…
Das Badezimmer. Dieses wurde tatsächlich erneuert. Alt mit neu gemischt, wie bei Muttern. Wieso man nicht Nägel mit Köpfen macht, und nebst neuen Fliesen eine altbackene Gußeiserne Badewanne aus den 70gern verbaut, oder ein Kunststofffenster zur Kostenreduzierung auf den alten Holzrahmen des vorigen Fensters schustert, entzieht sich meiner Kenntnis. Es wurde wohl ein moderner Drehverschluss an der Wanne verbaut, doch war dieser eher aus Fernost, als denn der Schweiz. Man traute sich nicht den Drehverschluss zu betätigen, da dieser sonst auseinandergefallen wäre. Ach ja, zur Reinigung gehört für gewöhnlich auch der Lüftungsschlitz des Ventilators im Badezimmer. Hier eben weniger. Die Badetuchhaken und Stangen entstammen vermutlich noch dem vorigen Design, da teils angerostet, verbogen, krumm, schief usw. vorgefunden. Ich kann mich natürlich auch irren, falls eine Schwermetaller-Musikkappelle (Heavy-Metal-Band) das Zimmer zuvor zerlegte…
Der Duschbrause ging es ähnlich, da lediglich eine Halterung vorhanden zum Ablegen der Brause. Duschen musste man wie ein einarmiger Bandit. War aber bestimmt lustig für die Bewohner des gegenüberliegenden Hotels, da die Dusche am Badezimmerfenster angrenzte, und ein Streuglas (verm. Muster „Altdeutsch“, das gibt es wirklich bei halbtransparentem Duschvorhang als Notlösung vor dem Fenster) eine Art Schattentheater für die Spanner ablieferte.
Die Heizkörper. Eben auch alt und abgegrabbelt. Die Heizventile sehr schwergängig, da ohnehin immer auf vollen Durchlass geschaltet. Die Drehgriffe auch manchmal schon zerborsten durch Materialermüdung. Dann kann man nicht mehr viel dazu sagen.
Der Balkon. Eine sehr schöne Aussicht, welche eher der malerischen Geographie der Schweiz geschuldet als dem Architekten. Auch findet sich die Fertiggussbetonplatte wieder, wie bei der Decke. Ökonomisch ein Witz, Greenpeace wäre aus dem Häuschen. Nur gut, dass die Umweltschützer nicht wissen, dass Asbestplatten (12mm Wandstärke unversiegelt, offenporig) an den Fensterrahmen unterhalb des Sichtbereiches und an der Brüstung verschraubt sind. Die Ansprache bei der Rezeption brachte zur Kenntnis, dass angeblich bis 1990 in der Schweiz der Werkstoff Asbest legal verbaut werden konnte. Wenn außen am Bau Asbest auffindbar ist, liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der gleiche Werkstoff auch im Gebäude, und wir schreiben das Jahr 2016. Mein Gott, was sind schon 26 Jahre, wozu der Aufreger !?!?
Zimmertyp:Mehrbettzimmer
Zimmerkategorie:Standard
Ausblick:zur Landseite

Service1,0
Das Zimmer wurde als Dreibettzimmer gebucht, unter der Rubrik max. 3 Personen. Dies war am 30. August 2015. Am 9. November wurden aufgrund der zwei weiteren Betten, zwei Personen hinzugebucht, sofern das Programm es zuließ. Laut Booking waren die Namen sehr eingetragen, jedoch nicht die Personenzahl. Da der Kunde selbstverständlich für das laufende Computerprogramm verantwortlich ist, trägt der Kunde auch die Kosten, ist ja klar. Somit verdoppelte sich die Endsumme zum Schluss. Das Haus Jungfrau Lodge gestattete pseudo-großspurig einen Rabatt, so dass die Summe vom Zimmerpreis August 2015 nun auf den Mittelsaisonpreis Januar 2016 anstieg. Darüber hinaus zu gehen, wäre dem Haus Jungfrau Lodge, dann wohl doch zu vermessen gewesen.
Dabei bleibt zu erwähnen, dass am 12. Januar 2016, 13:39 Uhr, die Durchwahl 0041-338544141 getätigt wurde, um zu erfragen, ob alles in Ordnung ist, und dass drei Gäste Interesse hätten die Halbpension hinzuzubuchen.
Dies wurde alles für gut befunden und am Fernsprecher abgesegnet. Vor Ort hieß es dann knochentrocken, es gäbe lediglich ein Doppelzimmer zur Einzelnutzung (?!?!). Dann gab es in dem „vollbesetzten Hotel“ dann doch ein Dreibettzimmer, natürlich zur Einzelnutzung.
Zur Dreifachnutzung eines Dreibettzimmers, müssten die Mitangereisten Aufschlag zahlen. Zur Information: Wir haben am Montag, den 18. Januar eine Testbuchung unter genau den gleichen Kriterien vorgenommen, zunächst 1 Person im Dreibettzimmer, dann Eintragung 2 weiterer Gäste. Der derzeitige Saisonpreis von 951 € für 1 Person im Dreibettzimmer blieb bei 951 € für 3 Personen im Dreibettzimmer. Die Ansprache in der Rezeption samt Screenshots wurde mit der Antwort quittiert, dass auf dem Foto jenes Zimmer zu sehen sei, ab drei Gästen, und Booking dies auch so in deren Mail bestätigt hätten. Zudem sei es als Einzelperson gar nicht möglich, ein Dreibettzimmer zu buchen.
Zu Hause angekommen, war ich doch mal so frei und unternahm gleich zwei Buchungen, einmal ein Dreibettzimmer für eine Person sowie ein Dreibettzimmer für drei Personen, dies mit Bestätigung, dem Segen von Booking und Gott und zum IDENTISCHEN PREIS.
Also wird das Zimmer zum Festpreis als „Dreier“ an den Mann gebracht. Die Unterstellung des gewerbsmäßigen Betruges, welcher uns widerfuhr, liegt darin, dass ich jenes Zimmer zum Preis von 370 € buchte, und für schweizer Verhältnisse einen guten Schnitt machte. Hiermit trat ich der Belegschaft vom Hotel wohl auf den Schlips, womit man uns den regulären Saisonpreis (730 €) aufbrummte. Da kann man den vermeintlichen Rabatt „als Sand in die Augen streuen“ bewerten.
Wäre der Service so top, wie das sich-um-Kopf-und-Kragen-reden in der Rezeption, wäre das Steigenberger ein Zeltplatz. Wäre der Preis so, wie der Ausstattungsstandart des Hotels Jungfrau-Lodge, so wäre der Preis bei 370 gebuchten Euro stehen geblieben. Denn mehr war das ganze nicht wert.
Es würde mir nie im Traum einfallen, Ihnen, als potentieller Kunde von jenem Hotel abzuraten, auch wenn mir zum Zeitpunkt des Ärgernisses folgende Artikel einfielen:
- gewerbmäßiger Betrug
- Erpressung einer Unterschrift oder der Herausgabe von Akten (Fachjargon für, eine Leistung wie das Zahlen einer Rechnung herauszufordern, nachdem die Zwangslage dies so heraufbeschworen hat, und dem Opfer keine Wahl bleibt, als dem nachzukommen).
- Verleumdung / Diffamation, im Fall des Falles an Booking.com, sofern Booking.com sich seinerseits nichts vorzuwerfen hätte, wenn die Buchung regulär war und das Hotel somit erwiesenermaßen, dieses GESCHÄFTSMODELL dazu benutzt um Kunden zu ködern, und dann aufgrund der Zwangslage, das doppelte an Gewinn vor Steuern zu machen.
Es liegt in Ihrem Geschick als Kunde genau, aber wirklich genau zu buchen. Buchen Sie ein Dreibettzimmer zu dritt, sogar wenn Sie noch einen Landstreicher mit anschleppen müssen, um die Reihen zu füllen. Lesen Sie alles sechsmal, weil fünfmal eventuell unzureichend ist. Machen Sie Screenshots, bringen Sie Notebook und Farbdrucker mit, damit Sie wenigstens eine Chance haben, um der rigiden „Gastfreundschaft“ des Hauses zu entgehen.
Ach ja, und wenn die Rezeptionistin am Abend (bei Dunkelheit) anbietet, die Buchung kostenlos zu stornieren, und dann vor Ort selbst klarzukommen und selbst eine Unterkunft zu suchen, willigen Sie ein. Es sind am Eingang der Schwimm- und Sporthalle derart viele Hotels am dazugehörigen Fernsprecher aufgelistet, die fast alle frei sind. Dies liegt vor allem daran, dass aufgrund der leider schrecklich überzogenen Preise, die Touristen und Skifahrer ausblieben. Das Fazit aus der Geschichte ist derweil, dass erschreckend viele Hotels und Gaststätten bereits die Türen schließen mussten. Es kann natürlich auch daran liegen, dass vermutlich einige Hoteliers, sich gegenüber ihren Kunden so benahmen, wie es uns widerfuhr.
Mein Problem löst sich sehr nachhaltig darin, dass ich anderswo buche, z.B. im Hotel Eiger, welches eigentlich unwesentlich teurer ist, oder auch das Grindelwaldblick, welches ich seit nunmehr 17 Jahren aufsuche und immer zufrieden war.
Demnach, gutes Gelingen bei Ihrer Buchung und guten Rutsch, das Lauberhorn hinunter. Den Spruch, wer mir wo wann hinunterrutschen kann, lass ich mal beiseite…


Gastronomie1,0
Das Frühstück. Wer Mortadella-Aufschnitt und eine Sorte Käse (verm. Butterkäse) innerhalb seines mehrtägigen Aufenthaltes liebt, ist hier gut beraten. Ein Traum für Veganer. Hier könnte das Haus Jungfrau seinen veganen Kunden eine Abnehm-Challenge anbieten, pro abgenommenes Kilo Körpergewicht gilt 1 % Reduktion auf den Endpreis (*).
Mal ehrlich, wer sich mit anderen (ausgewachsenen) Hotels messen möchte, sollte seine Gäste nicht mit einem Schulkantinen-artigen Essen beglücken. An einem Tag gab es sogar Apfelstrudel (6 x 6 cm) und Kuchen (ähnl. Gugelhupf). Diese entstammte vermutlich dem Vortag (Abendessen) und sprach die „Early-Birds“ an, da jenes vorhandene Bisschen für die ersten Frühstücker war. Auch hier sind Bilder vom reichhaltigen Buffet vorhanden. Ein Passfoto hätte auch gereicht…

Sport & Unterhaltung2,0
Das Haus Jungfrau Lodge verfügt über ein sehr wartungsfreundliches Sport- und Pool-Programm. Nämlich gar keines. Ist vielleicht auch besser.

Es stand bei der Suche und Buchung auch nicht zur Debatte, da Skifahren, und Abendlauf die Skipiste hoch genug an Sport bedeutete.

Ein kleines TV-Gerät stand als Entertainment-System zu Rate. Wir zogen es vor, die Steckdose (eine von zwei verfügbaren im Raum) zu nutzen, um das Notebook zu bestromen, zwecks Beschwerdemails an den Anbieter. In dem Sinne war Wlan auch vorhanden, welches sogar funktionierte. Dafür gibt es einen Extra-Stern.

Hotel1,0

Tipps & Empfehlung
Ach ja, und wenn die Rezeptionistin am Abend (bei Dunkelheit) anbietet, die Buchung kostenlos zu stornieren, und dann vor Ort selbst klarzukommen und selbst eine Unterkunft zu suchen, willigen Sie ein. Es sind am Eingang der Schwimm- und Sporthalle derart viele Hotels am dazugehörigen Fernsprecher aufgelistet, die fast alle frei sind. Dies liegt vor allem daran, dass aufgrund der leider schrecklich überzogenen Preise, die Touristen und Skifahrer ausblieben. Das Fazit aus der Geschichte ist derweil, dass erschreckend viele Hotels und Gaststätten bereits die Türen schließen mussten. Es kann natürlich auch daran liegen, dass vermutlich einige Hoteliers, sich gegenüber ihren Kunden so benahmen, wie es uns widerfuhr.

Mein Problem löst sich sehr nachhaltig darin, dass ich anderswo buche, z.B. im Hotel Eiger, welches eigentlich unwesentlich teurer ist, oder auch das Grindelwaldblick, welches ich seit nunmehr 17 Jahren aufsuche und immer zufrieden war.
Demnach, gutes Gelingen bei Ihrer Buchung und guten Rutsch, das Lauberhorn hinunter. Den Spruch, wer mir wo wann hinunterrutschen kann, lass ich mal beiseite…


Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
Hotel ist schlechter als in der Katalogbeschreibung
Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Freunde
Kinder:Keine Kinder
Dauer:3-5 Tage im Januar 2016
Reisegrund:Winter
Infos zum Bewerter
Vorname:Guy
Alter:41-45
Bewertungen:1
NaNHilfreich