Das Hotel ist etwas in die Jahre gekommen und für Side eher klein. Das Hotel ist sechsstöckig und ziemlich hellhörig. Das Hotel verfügt über eine Sitzecke im Empfangsbereich, der Speisesaal ist für die Sommermonate ausreichened groß, falls es aber mal regnet wird's eng. Da sahen manche Gäste echt blöd aus der Wäsche, als es dann keinen Tisch mehr gab. Zu der Jahreszeit war es uns klar, dass das Publikum älter sein wird, was uns aber persönlich nicht gestört hat. Sollten Sie ohne Mann verreisen, müssen sie sich auf dumme Sprüche und Grapscherein gefasst machen. Es war super unangenehm durch die Straßen zu laufen.
Die Zimmer waren völlig ok. Klima hat funktioniert. Das Bad etwas klein, aber wenigstens sauber.
Es gab einen Speisesaal, wenns eng wurde, musste man an die Bar innen ausweichen. Zum Essen holen sehr unpraktisch. Es gab viele verschiende Salate und Dressings. Das Mittag-/Abendessen war in Ordnung, Es gab Fisch, Fleisch und Gemüse. Allerdings habe ich das Essen nicht so gut vertragen, da es mir zu fettig war. Leider hat mir das türkische gute Essen gefehlt. Sauberkeit des Speisesaals war in Ordnung, die Tischdecken wurden erst gewechselt, wenn das Geschäft rum war und nicht nach jedem Gast. Die Gläser haben viele Gäste nochmal mit einer Serviette nachgewischt, da das Glas ab und an dreckig war.
Die Empfangsdame des Hotels ist wohl im Laufe ihrer Karriere mal in den Unfreundlichkeitstopf gefallen. Wir durften bei Ankunft nicht mal aufs Zimmer, sondern mussten die Sachen in der Lobby lassen und in voller Montur essen gehen. Sie hatte auch kein Interesse daran, ob alles okay ist, hauptsache schnell abgefertigt, da hat man sich gleich unwillkommen gefühlt. Das Zimmer war sauber, bis auf paar Kleinigkeiten. Die Duschtür war nicht richtig geputzt, die Seifenreste des Vorgängers waren noch zu sehen, zudem hatten wir bei Ankunft keine Handtücher auf dem Zimmer. Nach Reklamation wurde dies aber behoben. Das Zimmer war sandfrei und soweit sauber, wenn man nicht genau hingeschaut hat. Im Bad hat sich der Holzrahmen des Spiegels gelöst und die Bettdecken war nicht wie in vielen anderen Urlaubsländern ein Laken sondern eine Tagesdecke (die wenn's mal regnet zum Absichten des Außenbereichs her halten musste). Der Balkon war allerdings sauber und für zwei auch ausreichend. Das Hotelpersonal konnte soweit Deutsch, manche mehr andere weniger. Die Kellner des Restaurants waren auch bunt gemischt, einige waren super freundlich wie unserer (Mehmet hieß er glaube ich) und andere ließen die Teller noch ewig stehen oder vergaßen Getränkebestellungen ganz. Hier heißt es das Trinkgeld regelt die Freundlichkeit. Die Aufdringlichkeit des Hotelpersonals war unfassbar, kaum angekommen wollte man uns schon in den Nachbarort einladen. Ebenso der Schmuckladenbetreiber konnte kaum einen dummen Spruch sich verkneifen beim vorbei laufen.
Das Hotel liegt direkt am Strand (Privatstrand). Zum Flughafen Antalya sind es ca. 1 Stunde, je nachdem wo die Gäste abzuliefern sind. Side ist zu Fuß in ca. 10-15 Minuten zu erreichen. Kumköy ist zu Fuß etwas weiter, so ca. 20-25 Minuten. Manavgat sollte man nur mit dem Dolmus besuchen (kostet ca. 1,50 €).
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Die "Animateure" waren eigentlich gar keine.Außer am Strand rumzurennen und Botscha/Volleyball/Banane zu schreien war nicht viel dran. Im Gegenteil die haben sich beim Essen unter die Gäste gemischt und ihnen ein Gespräch aufgedrängt. Es waren Herbstferien, dadurch waren auch Kinder da, diese wurden weder unterhalten noch gefordert. Aber um das Bewerten zu können, haben wir uns am letzten Abend mal dazu gesetzt. Wir haben uns köstlich amüsiert über das Schmiertheater. Schlecht organisiert und performt. Am Ende hat sich der eine auch noch ausgezogen. Naja, lachen konnten wir jedenfalls, also hats auch irgendwie den Zweck erfüllt. Der Pool war nicht beheizt und somit richtig richtig kalt. Leider waren am Strand ziemlich viele Hunde und Katzen und leider wurden diese durch den "Strand Boss" nicht verscheucht. Also haben die an die Liegen gepinkelt oder sich am Strand gegenseitig angegriffen. Auch hier regelt das Trinkgeld die Freundlichkeit, je mehr man gezahlt hat, desto schneller waren Liegeauflagen da oder die Liegen wurden reserviert.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 3-5 Tage im November 2012 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Bianca |
| Alter: | 19-25 |
| Bewertungen: | 3 |


