Es handelt sich um eine neue, U-förmige Anlage in 3 Etagen mit ca. 250 Zimmern (um die Pools herum gebaut), klassische Bauweise mit einem freundlichen Anstrich. Das Hotel hat erst im Herbst 2004 eröffnet und ist immer noch nicht ganz fertig! Die angekündigten "diversen Geschäfte" sowie das angebliche "Hallenbad" (wofür sollte das auch gut sein?) oder den "Nightclub" gibt es noch nicht. In der Nähe der Lobby existiert derzeit z. B. auch noch keine Toilette, dort herrscht noch eine große Baustelle. Es gibt eine relativ große Terrasse mit Pool- und Meerblick, wo aber noch keine Elektrik angeschlossen wurde. Dort stehen zwar ohnehin wenig Tische und Stühle, aber da es nach 20 Uhr richtig dunkel wird und man auch keine Kerzen oder Windlichter zur Verfügung stellt, sitzen auch nur wenig Gäste dort. Es ist sehr schade, dass dieser Platz so schlecht genutzt wird und man kann nur hoffen, dass dort zukünftig mehr Leben herrscht, wenn mehr geboten wird. Zwischen den Pools und dem Strand wurde ein kleines Amphittheater errichtet. Während unseres Aufenthaltes wurde dieses glücklicherweise nicht genutzt, man sollte aber damit rechnen, dass mit Einsatz eines Animationsprogramms zukünftig dort Aufführungen veranstaltet werden. Grünpflanzen gibt es in der Anlage noch nicht viel, die Palmen und viele Büsche sind gerade erst eingesetzt worden. Gewässert wird mit Brauchwasser!!! Manchmal stinkt es darum nach Kloake, ansonsten macht die Anlage meist einen sauberen Eindruck. Aber: die beiden Hotels Pensee und Utopia haben eine Kakerlakenplage! Es wird oft mit Pestizid gesprüht, so dass es in manchen Teilen dann unangenehm riecht. Danach liegen dann viele tote Kakerlaken auf den Gängen. Im Zimmer selber hatten wir in unseren 2 Urlaubswochen "nur" 2 tote Kakerlaken und 3 lebendige. Vermutlich wäre es dahingehend besser, sich ein Zimmer in der ersten oder zweiten Etage geben zu lassen! Moskitos haben wir keine bemerkt, es hatte auch keine/r von uns einen Stich. Die einzigen anderen Tiere sind kleine Geckos, die abends erst rauskommen und an den warmen Wänden hocken und ein paar Ibisse, die auf dem einzigen Rasenstück stehen. Im Pensee waren die meisten Gäste Deutsche/Schweizer/Österreicher, einige wenige sind Franzosen und Italiener, weitere Nationalitäten sind die Ausnahme. (Im Utopia scheint es fast nur noch Franzosen zu geben, die deutschsprachigen Gäste werden ins Pensee "gedrängt"). Die Altersstruktur war während unseres Urlaubs sehr gemischt – von kleinen Kindern bis hin zu älteren Herrschaften war alles vertreten. Die meisten waren wohl zwischen 25 und 45 Jahren alt. Das Pensee liegt wirklich unmittelbar neben den Einrichtungen des Utopia, in welchem lautstarke Animation am Abend, bass-lastige Musik und lärmende Aufführungen für die französischen Gäste groß geschrieben werden. Die Beschallung bis hin zum Pensee geht manchmal bis an die Belästigungsgrenze. Vermutlich ist das Hotel behindertengerecht, das sollte bei Interesse aber nochmal nachgefragt werden. Es gibt überall neben den Treppen auch Rampen, die außer von den Kofferträgern und fürs Tauchgepäck natürlich auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden könnten. Ob die Zimmer entsprechend ausgestattet sind (breite der Türen, Einrichtung der Badezimmer etc.), kann ich nicht beurteilen. Wir haben keine Kinder, ich halte das Hotel im Moment aber für den Nachwuchs für weniger gut geeignet. Der versprochene "Mini-Club" war zumindest noch nicht aktiv, die Spielplätze liegen in der Sonne, der Strand ist sehr kiesig und der Zugang zum Wasser wegen des Riffdachs nur an wenigen Stellen ohne Gefahr möglich. Mein Tipp ist, sich ein anderes Hotel auszusuchen! (... oder mit geringeren Erwartungen als wir anzureisen). Im Akassia haben wir uns wesentlich wohler gefühlt und auch die Tauchbasis dort ist sehr viel besser und bietet mehr Möglichkeiten. Für Ausflüge ist die Gegend ein sehr viel schlechterer Ausgangspunkt als Hurghada oder Safaga. Alleinreisende Gäste bliebe dort teilweise 2 Wochen lang ohne Anschluss. Handy-Erreichbarkeit war jederzeit gewährleistet. Angeblich hat es in der Region seit nunmehr 8 Jahren nicht geregnet. Im Juni war es zeitweise sehr heiß und an windstillen Tagen schwer erträglich.
Unser Zimmer (# 306, Erdgeschoss, linker Seitenflügel nah am Utopia) war extrem groß. Wir hatten massig Platz für Koffer und Tauchgepäck, die Einbauschränke haben wir mit unserer Kleidung gar nicht voll bekommen. Das Doppelbett war 2 m x 2 m groß, wie neu und sehr bequem! Zusätzlich stand ein kleiner runder Tisch mit 2 Stühlen dort, neben dem Bett an jeder Seite ein Nachttisch, ein Schreibtisch mit Fernseher (nie angeschaltet) und großem Spiegel sowie eine Art Bank, auf die man prima die Koffer legen konnte. Unser Zimmer war in freundlichen Farben eingerichtet, die Möbel noch wie neu. An einer Wand gab es bereits einen nicht behobenen Wasserschaden, das hat uns aber nicht gestört. Der Kühlschrank bot genug Platz für ca. 10 kleine Flaschen Wasser, er enthält aber keine Minibar. Der Safe befindet sich im Einbauschrank und wird mit einem selber gewählten Code programmiert, hat jederzeit klasse funktioniert. Auf einem Nachttisch steht ein Telefon – leider ohne Bedienungsanleitung. Im Zimmer gibt es eine Klimaanlage, die gradgenau auf Automatik eingestellt werden kann und die geräuscharm und störungsfrei lief. Da der Strom nur bei eingestecktem Schlüssel zur Verfügung steht, muss man ein wenig tricksen, wenn die Klimaanlage auch bei Abwesenheit laufen soll. Das Badezimmer war sehr groß, hatte aber wenig Abstellplatz für Kleinigkeiten. In der Badewanne ist ein Duschkopf installiert, warmes Wasser gab es jederzeit mit genügend Wasserdruck. Man hat es allerdings nicht geschafft, den Duschvorhang so zu installieren, dass man beim Duschen das Bad nicht unter Wasser setzt ... Den im Katalog versprochenen Fön gab es nicht – also von zuhause mitbringen!!! Es stehen auch keine Kosmetiktücher zur Verfügung, man bekommt lediglich kleine Flaschen Shampoo und Duschgel. Auch hier herrscht (wie an den Bars) Mangel an Gläsern: Zahnputzbecher existieren nicht, bei Bedarf bitte selber mitbringen. Auf dem Balkon steht ein kleiner Plastiktisch mit 2 Stühlen, der Blick von dort geht auf die Pools und seitlich aufs Meer. Die Steckdosen lassen sich ohne Adapter benutzen, man kann seine Netzteile für Handy, Tauchlampe oder CD-Player sofort anschließen. Es gibt aber nur an einem Nachttisch eine Steckdose, so dass man evtl. eine Verlängerungsschnur und/oder einen 3fach-Stecker von zuhause mitbringen sollte.
Man bekommt beim Einchecken ein All inclusive-Armband und erhält damit an den Bars die Getränke (auch im Utopia) und in den Restaurants das Essen (mittags auch im Utopia). Frühstück, Mittagessen und Abendessen werden im Hauptrestaurant eingenommen, die Uhrzeiten dafür sind o.k. (morgens ab 7 Uhr, mittags ab 12 Uhr, abends ab 19 Uhr). Mittagessen gibt es außerdem im Utopia-Zelt am Strand, sowie nachmittags ein wenig Kuchen an der Pool-Bar. Die Präsentation der Buffets war immer lieblos, aber zweckmäßig. Angeblich wurde kein Essen nachgeliefert, wenn die Behälter leer waren (da wir aber immer schon früh essen waren, kann ich das nicht bestätigen). Sowohl die Räumlichkeiten als auch die Buffets machten immer einen sauberen und ordentlichen Eindruck. Die Atmosphäre im Hauptrestaurant ist ungemütlich. Die Decken sind sehr hoch, die Wände nicht dekoriert, der Fußboden aus Stein, was einen beachtlichen Lärmpegel bedeutet. Wenn es dort mal voll wird, wird man sich wie in einem Bahnhof fühlen – früh am Abend bei wenig Betrieb ist es aber o.k. Die Tische sind allerdings nett mit Tischdecken ein Stoffservietten eingedeckt – das habe ich in anderen ****-Hotels auch schon anders erlebt. Kellner stehen schnell und zuverlässig parat, sind immer hilfsbereit und nett. Es gibt keine festen Einteilungen in Bereiche, so dass man jeden vom Servicepersonal jederzeit ansprechen kann. Auf der Restaurantterrasse gibt es zuwenig Plätze für alle Gäste, der Service ist nicht ganz so aufmerksam wie drinnen und das Essen wurde - durch den Wind bedingt - auf der Terrasse auch extrem schnell kalt. Mädels mit längeren Haaren sollten außerdem ihre Haargummis nicht vergessen, man hat sonst ständig seine Haare im Mund. Das Essen selber war qualitativ immer o.k., aber es gab zu wenig Auswahl, nach 3 Tagen hatte man alles schon mal gegessen. Die Zubereitung war einfallslos und immer gleich, der Einsatz von Gewürzen aber unberechenbar mal sparsam, mal großzügig. Insgesamt war die Zubereitung teils ägyptisch (z. B. Hummus o.ä. am Vorspeisenbuffet), teils international mit stark italienischem Einschlag (es gab häufig Nudeln in mehreren Varianten). Zum Frühstück gab es etwas Obst (meist Obstsalat und Honigmelone), mehrere Sorten Quark/Joghurt, Bohnengemüse, Eierspeisen, gegrillte Tomaten, ein wenig Wurst (natürlich nicht aus Schweinefleisch, darum gewöhnungsbedürftig) und Käse, Salat (Tomaten, Gurken, Oliven), mehrere Sorten Brot (die alle verschieden aussahen, aber gleich schmeckten) und süßes Gebäck. Es gibt keinen Filterkaffee!!! Auf jedem Tisch steht eine Thermoskanne mit heißem Wasser sowie Teebeutel (nur schwarzer Tee) und Nescafe! Davon abgesehen gibt es morgens kalt: Milch, Saft und Karkade (ägyptischen Malventee). Abends gab es ein Salatbuffet, ein Dessertbuffet (auch mit Obst), Brot, 2 Suppen, 2 bis 3 Sorten Gemüse, Kartoffeln und/oder Nudeln in 2 bis 3 Variationen – aber wie gesagt: das wiederholte sich nach spätestens 3 Tagen. Rindfleisch ist immer hart und zäh, bei Fisch muss man aufpassen, weil der oft nicht geschuppt wird. Oft gab es zusätzliche "Aktionsecken", wo Fleisch oder Fisch am Grill frisch hergestellt wurde. Das Problem war nur, dass ein Ägypter scheinbar nicht gleichzeitig das Grillgut überwachen und neue Stücke schneiden kann. Somit wurde also z. B. für 4 Personen Fisch gegrillt, dieser verteilt, dann erst neuer geschnitten und auf den Grill gelegt. Die Wartezeiten für diese frisch zubereiteten Angebote kann man sich damit gut vorstellen. Es wurden dort auch nur ganz kleine Portionen abgegeben, so dass ich mehrmals Diskussionen beobachten konnte. Für Kinder gab es keine besonderen Angebote oder Möglichkeiten. Tagsüber und abends erhält man Getränke auch an der Lobbybar. Da die Lobby nicht klimatisiert ist, hält sich das Vergnügen des Aufenthaltes dort aber in Grenzen, die Luft ist heiß und stickig. Man kann aber abends z. B. auf der Terrasse vor der Lobby unterhalb des Restaurants sitzen und seine Getränke von der Lobbybar holen. Dann sollte man aber Geduld oder einige Gläser aus Deutschland mitbringen ... es gibt zwar Getränke, aber Gläser waren an vielen Abenden Mangelware (oder die Bedienung der Spülmaschine muss noch geschult werden). Im Utopia gibt es sogar nur Plastikbecher. Eine Anmerkung noch zum All inclusive: man erhält auf Wunsch frisch gepressten Orangensaft, der wirklich dann erst zubereitet wird und sehr lecker ist. Muss man dann aber auf die Zimmerrechnung schreiben lassen und kostet derzeit 10 LE (ca. 1,50 Euro). Auch Capucchino bekommt man nicht inklusive, sondern muss 6 LE (etwas weniger als 1 Euro) dafür bezahlen. Obwohl in den Prospekten steht, dass Softdrinks nur gläserweise abgegeben werden, erhält man stilles Wasser in kleinen Flaschen, und zwar in allen Restaurants und Bars, soviel und sooft man möchte. Die Versorgung mit Wasser ist großzügig und überhaupt kein Problem! Da es in den Zimmern Kühlschränke gibt, kann man sich z. B. vom Abendessen oder von der Lobbybar mehrere Flaschen Wasser mit aufs Zimmer nehmen, dort kaltstellen und am nächsten Tag zum Tauchen oder mit aufs Boot nehmen. Damit man das viele Wasser nicht über wird, kann man sich von zuhause Vitamintabletten, Brausepulver oder Instanttees mitbringen und in die Flaschen geben, um Abwechslung in den Geschmack zu bringen.
Das Personal ist überall außerordentlich freundlich und hilfsbereit, auch ohne Bakschisch!!! Die meisten sprechen ein wenig Englisch und oft etwas Deutsch, so dass Verständigung nie ein Problem ist. Alle Bitten außer der Reihe wurden sofort erfüllt. Besonders die Angestellten an der Rezeption und die Kellner im Hauptrestaurant waren superlieb und sehr entgegenkommend – das machte richtig Spaß! Der Anreise Check-in und der Koffertransport funktionierten schnell und reibungslos, man ging sogar auf unsere Sonderwünsche ein. (Doppelbett anstelle von 2 getrennten Betten, Lage nah am Utopia). Zimmerservice und -reinigung war nicht zu beanstanden. Die Wäsche wurde rechtzeitig gewechselt, an manchen Tagen waren die Handtücher in ganz niedlichen Formen auf dem Bett gefaltet. Das einzige Problem mit dem Roomservice war, dass diese Jungs immer vergaßen, unsere Terrassentür wieder zu schließen!!! Da man alle Wertsachen aber in einen Safe stecken kann, haben wir uns nicht allzu sehr darüber aufgeregt. Die Wäscherei hat bestens, superschnell und extrem preiswert gearbeitet. Ich kann nur empfehlen, ein paar Kilo Klamotten weniger einzupacken und stattdessen im Hotel waschen und bügeln zu lassen! In der Anlage wohnt und praktiziert ein junger Arzt, der perfekt Englisch spricht und technisch hervorragend ausgestattet ist. Ist allerdings sehr teuer! Beispiel: einen Blick auf die Haut geworfen, Sonnenallergie festgestellt = 30 Euro für den Besuch. Das Medikament nochmal 15 Euro zusätzlich, das haben wir später in Hurghada in einer Apotheke für 1 Euro nachgekauft! Bei den im Urlaub schon mal auftretenden Magen-Darm-Beschwerden sollte der Arzt ruhig sofort aufgesucht werden, weil er Medikamente abgibt, die besser als unsere deutschen Mittel helfen!
Im Katalog steht "ruhige Lage", und das sollte man wörtlich nehmen!!! Das Hotel liegt unmittelbar am Strand, ist ca. 20 km vom Ort El Qusier entfernt, der Flughafentransfer von/nach Marsa Alam dauert ca. eine dreiviertel Stunde. Abgesehen vom Nachbarhotel Utopia ist dort außer Wüste nichts!!! El Qusier und Marsa Alam haben auch keine touristische Infrastruktur und keine Sehenswürdigkeiten und lohnen einen Besuch meiner Meinung nach nicht. Außerhalb der Hotels hat mal also keinerlei Einkaufs- oder Unterhaltungsmöglichkeiten. Einen Shuttle-Service nach El Qusier (wie z. B. im Flamenco Beach oder im Akassia) gibt es nicht. Ein Taxi nach Hurghada kostet mit 2 Stunden Aufenthalt hin und zurück 50 Euro, zu buchen an der Rezeption. Ausflüge werden vom Veranstalter angeboten, man kann die üblichen Touren (Kairo, Luxor, mit dem Quad in die Wüste, Schnorcheln etc.) buchen.
Beliebte Aktivitäten
- Strand
Der Bereich für Shopping, Wellness, Disco, Minimarkt etc. ist noch im Bau! Auch einen Internetzugang habe ich dort nicht gefunden. Zu Sportangeboten kann ich nichts sagen, da wir nichts davon genutzt haben und es uns auch nicht interessierte. Wir waren aber fast jeden Tag tauchen, ausführliche Berichte zum Sub Aqua Divecenter im benachbarten Utopia findet man im www.taucher.net unter Erfahrungsdatenbank Tauchbasen. Ich kann und werde die Tauchbasis nicht empfehlen, auf Nachfrage erzähle ich Details gerne per mail. Der Strand ist sauber, es gibt genug Liegen und Sonnenschirme, Auflagen und Handtücher sind kostenlos. Am Pool gibt es eine Toilette, am Strand nicht. Der Sand ist leider nicht so schön, sehr stark kiesdurchsetzt und ziemlich grob. Der Zugang ins Wasser ist wegen des Riffdaches nur an wenigen Stellen möglich. Passionierte Strand-Spaziergänger sollten unbedingt geeignete Schuhe mitnehmen! Die 3 Pools haben wir nicht genutzt, ich kann zu den Wassertiefen oder Temperaturen dort etc. nichts sagen. Es standen reichlich Liegen dort, Auflagen und Handtücher sind kostenlos, die Sonnenschirme allerdings bieten kaum Schatten – vielleicht deshalb war der Pool-Bereich meist sehr leer. Über das mangelnde Angebot der sehr kleinen Pool-Bar wurde viel geschimpft, ich kann es selber aber nicht beurteilen. Ein Kinderclub oder Kinderbetreuung wird im Moment noch nicht angeboten, zwei Spielplätze in der prallen Sonne bieten sich eher in den späten Nachmittagstunden an.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Paar |
| Dauer: | 2 Wochen im Juni 2005 |
| Reisegrund: | Strand |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Gabriele |
| Alter: | 41-45 |
| Bewertungen: | 12 |
Dear Valued Guest, Thank you for your visit, but at the same time we regret that we were not able to meet your expectations in all areas. The management took note of your constructive criticism on site and immediately took steps to correct it. We look forward to welcoming you back to Pensee Beach Resort in the near future. Kind Regards Fouad Gamal General Manager Pensée Beach Resort


