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Ulrike und Herbert (46-50)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Dezember 2007 • 2 Wochen • Strand
Traumhafte Anlage, perfekt zum Relaxen
5,4 / 6

Allgemein

Die Hotelanlage liegt einsam, im Süden der Insel , 3km vom kleinen Ort Whitehouse entfernt. Wir hatten 1 Woche Rundreise auf eigene Faust mit Mietwagen hinter uns und haben bewußt dieses abseits gelegene Hotel gesucht, nach Ocho Rios( englisch, steif), Blue Mountains und dem quirligen Negril. Dien Anlage besteht aus 3 "Dörfen" - italienisch, holländisch und französisch -, dort <liegen sie geräumigen Zimmer in 3-4stöckigen Gebäuden verteilt. Es gibt einen Pool im "French village"( mit Poolbar), einen kleinen im "Dutch village" und den Haupt-Pool( auch mit Poolbar). Im großes Hauptrestaurant kann man Frühstücken, Mittag- und meistens Abendessen, auch draußen ist das Essen immer möglich. Dann gibt es ein italienisches, ein asiatisches und ein karibisches Restaurant, dort ist allerdings nur "Drinnen-Essen" möglich. Dann gibt es noch ein Tex-Mex-FRestaurant, das nur draußen Tische hat und das Bluefields im French Village mit karibisch-mexikanischer Küche - hier sitzt man auch draußen! Der Strand ist lang und breit, sehr gepflegt, der Sand feinkörnig. Es gibt unzählige Liegen am langen Strand, und natürlich an den Pools, und selbst bei Vollbelegung des Hotels können diese Liegen nie alle belegt werden! Es ist also nie nötig, Liegen zu reservieren. Strandtücher sind im Überfluß vorhanden. Die Gäste im Hotel bestehen überwiegend aus US-Amerikanern, Kanadiern, einige Europäer wie Engländer, Italiener, Franzosen, Deutsche, einige wenige Russen. In unserer Zeit waren 2 große, laute Gruppen Amerikaner da, die mehrere Tage den Pool und Strand beim French-Village in Beschlag genommen haben ( zum Teil mit eigenen Radios! ) Wir sind an diesen Tagen, obwohl im French-Village untergebracht, in Höhe des "Dutch-Village" und an den Main-Pool geflüchtet... Die Hotelleitung war sehr froh, als diese Gruppen abgereist waren! Beste Reisezeit ist eigentlich Nov-Februar, vorher ist Regenzeit. Im November 2007 hat es allerdings unerwartet viel geregnet, wurde uns berichtet Wir hatten von 14 Tagen nur an einem Tag einen kurzen 1/2 stündigen Regenschauer und an 2 Tagen bedeckten Himmel mit etwas Wind. Nach Sonnenuntergang können am Strand kleine Sandfliegen auftreten, da kann man sich mit Mückenmittel schützen. Moskitos hatten wir so gut wie keine. Telefonierenvom Hotel aus ist sehr teuer - wir haben nur über unser Handy telefoniert.


Zimmer
  • Sehr gut
  • Wir hatten ein Grand-Superior-Zimmer im 4. Strock des French-Village. Es war halt sehr weit ent-fernt vom Haupthaus, aber das hat uns nicht gestört. Das Zimmer war sehr suber, ziemlich groß, das Bad enthielt Badewanne und Toilette. Davon abgetrennt war der Waschtisch mit Waschbecken und Fön.< Es hat alles einwandfrei funktionniert. Einen deutschen Fernsehsender gibt es allerdings nicht. Internet kostet im Business-Center 10 US$ für 10 oder 15 Minuten. Handys mit D2 funktionnieren einwandfrei.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Wir lieben es, im Urlaub draußen zu essen. Das ist möglich im Hauptrestaurant Bayside, im Arizona (Tex-Mex) und im Bluefields. In den Themenrestaurants "Guiseppe's" -Italienisch, "Jasmine" - Asiatisch, "Eleonors"-Karibisch ist nur Drinnen"-Essen möglich. Das ist schade! In diesen Restaurants ist auch lange Hose bei den Herren und geschlossene Schuhe sowie Hemd mit Kragen Pflicht! Das ist natürlich völlig in Ordnung, nur dass auch "keine Jeans" akzeptiert werden, fanden wir übertrieben! Man Mann hatte nur Jeans, wenn auch weiße, dabei. Wir haben für uns dieses Problem Dank Claudia aber gelöst. Uns hat man gesagt, dass die Amis und Kanadier in so abgerissenen Jeans daherkommen würden, dass das Hotel diesen Zusatz angefügt hat. Für uns galt er nach unserer Intervention nicht mehr. Nicht zu vergessen das Café de Paris, wo von morgens bis abends süße Leckereien und diverse Cafés angeboten wurden. Am Dienstag Abend gibt es aum 23 Uhr das Schokoladenbuffet, das sich Leckermäuler auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Am Freitag Abend gibt es ebenfalls um 23 Uhr ein Meeresfrüchtebuffet,< das auch recht gut ist. Zum Piraten-Dinner direkt am Strand muss man sich am Tag vorher anmelden. Es ist sehr nett aufgemacht, die Bediensteten laufen in Piraten-Klamotten herum, das Essen ist o. k., allerdings wird am Ende stundenlang Limbo von den Bediensteten getanzt. Das war etwas ermüdent. Die Live-Steelband neben dem Buffet ist allerdings Klasse! Das Essen im Guiseppe's und im Eleonors fanden wir sehr gut, im Jasmine waren wir nicht, das Bayside ist gut, die Karte allerdings auf Dauer etwas klein, im Arizona gibt es 2 mal wöchentlich Hummer, und das Bluefields für das Mittagessen vom essen und derLage her sehr gut. Die Bars sind sehr gut bestückt mit sämtlichen internationalen Spirituosen, wirklich eine erstklassige Auswahl - die Cocktails sind super. Beim Essen kann man Tischwein ( rot und weiß) sowie im Bayside "Champagner" ( ist Californischer Sekt) kostenlos bestellen. Der Wein ist gut. Es gibt auch eine Weinkarte mit Flaschenweinen zu aberwitzigen Preisen! Im Sandals werden keine Trinkgelder angenommen, dies wird auch durch Buttons, welche das Servicepersonal am Revers trägt, deutlich gemacht. Das Trinkgeld ist im Reisepreis enthalten unjd wird jeden Monat an alle Bediensteten des Hotels ausgezahlt . Bei Vollbelegung verdienen die Leute mehr durch Trinkgelder , als ihr Gehalt ausmacht. So trägt man also nie Geld mit sich herum! Das ist sehr angenehm. Selbst in den 2 Shops der Hotelanlage zahlt man mit seiner "Sandals-"Karte. Der Betrag wird dann am Ende bezahlt.


    Service
  • Sehr gut
  • Wir sind ausnahmslos nur auf freundliche Menschen gestoßen. Check-In und Check-Out ( Late Check-Out 17 Uhr bei Airtours-Buchung möglich) waren völlig problemlos. Die Zimmer ( Grand-Superior) haben alle Meerblick, waren geräumig mit einem breiten King-Size-Bett (2x2 m ) und waren sehr sauber. Handtuchwechsel erfolgte natürlich täglich, war selbst mehrmals täglich möglich. Der Kühlschrank wurde täglich mit alkoholfreien Getränken gefüllt. Wenn man irgendein Problem hat, sollte man sich an Claudia, die deutsche Reiseleitung des Hotels, wenden. Sie ist super-nett, kümmert sich zuverlässig und sofort sehr charmant um jedes Problem! Das Personal war überall sehr höflich und sehr nett. Vor allem an den Poolbars sind einige äußerst nette Barkeeper, allen voran Christopher am Main-Pool und "CJ" am French-Pool! Das gesamte Personal spricht gut Englisch.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Das Hotel liegt einsam in der Nähe des Ortes Whitehouse. Der Strand ist ungefähr 1, 8 km lang. Wir sind jeden Tag über das French-Village hinaus 20 Minuten den Strand entlang gelaufen ( dann ist Schluss), aber uns hat das völlig ausgereicht! Der Sandstrand ist breit, sehr gepflegt, wird träglich gereinigt, bei uns gab es aber wenig Seetang. Wir empfanden den Strand traumhaft und können nicht verstehen, wie man daran etwas auszusetzen haben könnte. Die Hotelablage ist durch die flache Bauweise sehr weitläufig. Vom French.-Village zum Hauptrestaurant Bayside oder zum Hauptpool ist man schon 5-10 Minuten unterwegs. Uns hat das nicht gestört - allerdings sind wir noch kaum in einem Urlaub soviel gelaufen. Wir haben, da wir eine Woche Rundreise hinter uns hatten, keine Ausflüge vom Hotel aus gemacht, aber die Schifffahrt auf dem Black-River und die YS-Falls sollte man sich nicht entgehen lassen. Claudia, die deutsche Reiseleitung des Hotels , unternimmt gerne mit kleinen Gruppen von Deutschen Ausflüge. Der Transfer zum Flughafen dauert 1 1/2 bis 2 Stunden auf ziemlich holprigen Straßen quer über die Insel. Auch die Kleinbusse sind nicht unbedingt super-bequem, im Gegenteil. Mit dem Taxi ist es sicher einfacher und komfortabler.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Der einzige Punkt, wo wir was zu bemängeln haben. Wir wollten sehr gerhe Wasserski fahren. Aber ab dem 2. Tag unseres Aufenthalts war ein kleines elektronisches Teil an dem Boot kaputt. Wir fragten die folgenden 5 Tage jeden Tag nach. Immer wurde uns erklärt, dass am Nachmittag jemand käme, der das Boot reparieren würde. Irgendwann erklärte man uns dann, das defekte Teil müßte aus Miami hergeschafft werden und das wäre schwierig. Fazit: Das Boot war bis zu unserer Abreise nicht repariert worden!! Und zum Wasserskifahren hatten Sie nur diese eine Boot ! Das ist für ein Hotel dieser Kategorie schwach!!! Glasbodenboot, Schnorcheln war bestens. Es wurden auch andere Aktivitäten angeboten, die wir aber nicht in Anspruch genommen haben. Das Tauchboot fuhr jeden Tag aufs Meer! Das Wasser war sehr klar und sauber, der Schwimmbereich allerdings abgetrennt und<nicht sehr tier. Man konnte überall stehen. Wenn man mal wagte, außerhalb des abgetrennnten Bereichs zu schwimmen, wurde man sofort von der Strandaufsicht zurückgepfiffen. Wir fanden auch, dass im Bereich des French- und Dutch-Village zu wenige Duschen und Toiletten in Strandnähe existierten. Liegen waren allerdings im Überfluß vorhanden! Es gab mehrmals an den Abenden ausgezeichnete Reggae-Bands, Steelbands und Jazz Musiker. Dier Musikgruzppen fanden wir toll.< Zum Teil konnte man auch tanzen. Im Kabaret zu einer Abendshow waren wir nur einmal ( da war es sehr kühl), wir haben lieber auf der meistens leeren Terrasse der Martini Bar gesessen und uns den Sternenhimmel angesehen oder einen tollenAusblick auf die weihnachtlich geschmückte Hotelanlage genossen. In der Martini-Bar war öfters ein Pianospieler, aber da drinnen war es un s leider viel zu kalt.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Dezember 2007
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Ulrike und Herbert
    Alter:46-50
    Bewertungen:7