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Brigitte (56-60)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juni 2007 • 1 Woche • Sonstige
Logenplatz
5,0 / 6

Allgemein

Zur Spitzen-Lage des Hotels und seiner Ausstattung ist wohl alles gesagt. Wir können uns hier nur lobend anschließen. Die Anlage führt 3 1/2 Sterne und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung. Tagesausflüge zu den Nachbarinseln sind, bis auf Ios, leider nicht möglich, obwohl Paros und Naxos nur ca. 2 Fährstunden entfernt liegen. Mykonos aber (ca. 3 1/2 Std.) wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen und so haben wir eine Übernachtung dort in Kauf genommen. Ein Quartier zu finden ist kein Problem. Schon bei Ankunft im Hafen wird man von privaten Zimmeranbietern regelrecht bestürmt mit Hochglanzmappen, die später keine Ähnlichkeit mehr haben mit der Wirklichkeit. Aber billig war's (EUR 35, 00 für zwei), sauber und dazu noch mitten in der Altstadt mit wundervollem Blick von der Dachterrasse. Bei näherem Hinsehen regt sich sofort der Handwerker im Mann und gleichzeitig ist man beschämt, mit wie wenig Andere glücklich und zufrieden sind. Mykonos entwickelt vor allem zum Abend hin seinen besonderen Zauber, spätestens wenn "die Schönen der Nacht" unterwegs sind ... Englischkenntnisse sind auf den Inseln auf jeden Fall hilfreich. Deutsch versteht und spricht kein Mensch, auch nicht in den Ticketbüros für die Fähren. Selbst Busfahren wird dann zum Abenteuer. Noch ein Tipp zum Schluss: beschränken Sie Ihr Gepäck für Santorin auf das Nötigste (ganz wichtig aber: was Warmes für den Abend!) und tragen Sie es am besten auf dem Rücken. Nicht jeder Koffertrolley übersteht den An- und Abmarsch über Stufen und Kopfsteinpflaster unbeschadet.


Zimmer
  • Eher gut
  • Die Einrichtung der Studios/Apartments ist einfach und zweckmäßig und variiert wohl stark, wie wir im Vorbeigehen beim "Reinspitzen" erkennen konnten. Da die Buchung ohnehin direkt über das Hotel läuft, sollte man sich das Wunschzimmer und auch die dazu gehörige Terrasse, weil unterschiedlich groß, vorab beschreiben lassen. Anja hat uns sogar ein Foto per E-Mail geschickt. Wir hatten nur ein kleines Problem damit, dass der Sonnenschirm auf unserer Terrasse fest montiert war und sich auch nicht knicken ließ, so dass man der Mittagssonne fast schutzlos ausgeliefert war bzw. die Terrasse zeitweise nicht nutzen konnte. Offensichtlich lässt sich das aber nicht ändern. Wer wollte schon den davonfliegenden Sonnenschirmen hinterherjagen, wenn mal wieder der Meltemi bläst. Im Poolbereich fehlte jeglicher Sonnenschutz; das in anderen Bewertungen erwähnte Sonnensegel war zu unserer Reisezeit (noch) nicht angebracht.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Nur Frühstück - wie vielfach beschrieben - lecker und durchaus ausreichend. Mehr bräuchte man eigentlich auch zu Hause nicht.


    Service
  • Sehr gut
  • Wir hatten im Vorfeld der Buchung lebhaften Mailkontakt und konnten uns dem Wunschtermin bis auf einen Tag annähern, d. h. wegen unseres Fllugtages mussten wir vor Bezug unseres zugesagten Zimmers eine Zwischenübernachtung auf Santorin in Kauf nehmen. Für diesen Fall kamen von Anja folgende Vorschläge: sie fragt beim Nachbarn, wenn das nicht klappt, bei einer Freundin ein Dorf weiter, ansonsten - "wenn alle Stricke reißen" - könnten wir die erste Nacht privat bei ihr zu Hause unterkommen, säßen also keinesfalls auf der Straße ... Wo gibt's denn sowas ??? Wohlgemerkt, wir sind (noch) keine Stammgäste und hatten erstmals Kontakt zum Scirocco, es hat dann beim Nachbarn geklappt. Und wo in aller Welt wird man bei der Abreise vom Hausmeister mit Bussi links/Bussi rechts verabschiedet ?? Arturo ist aber auch zum Küssen und seine Alma sowieso, da zuständig für den "Nachschlag" beim Frühstück ...


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Besser geht's nicht - alles im Blick: Seilbahn, Eselstreppe, Kreuzfahrtschiffe und natürlich die vielgerühmte Caldera. Man glaubt sich im Open-Air-Theater auf den besten Plätzen, eben Loge. Nach den Reiseführern gilt Oia als der schönste Ort der Insel. Wir hingegen fanden es nach der ersten Begeisterung doch etwas elitär, einfach zu "geleckt", und außerdem deutlich teurer als Fira. Fira ist quirlig, bietet viel Lokalkolorit und ist immer gut für Überraschungen, z. B wenn Ihnen in einer ca. 2 m breiten Gasse eine Eselskarawane entgegenkommt ...


    Aktivitäten
  • Eher gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Sonstiges

    Sport: Treppensteigen Unterhaltung: wenn man endlich "oben" ist Übrigens: nur im Ski-Urlaub haben wir bisher mehr Bandagierte und Eingegipste gesehen. In Deutschland wären solche Wege und Treppen verboten, daher fliegen wir ja auch alle nach Santorin. Also: Vorsicht ist angebracht, besonders, wenn vorher die Esel unterwegs waren ...


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Mehr Bilder(4)
    Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:1 Woche im Juni 2007
    Reisegrund:Sonstige
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Brigitte
    Alter:56-60
    Bewertungen:29