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Jutta (46-50)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Februar 2006 • 2 Wochen • Strand
Ein Traum in weiss und azurblau
5,0 / 6

Allgemein

Die Insel ist für die Malediven sehr groß und wird hauptsächlich mit Fahrrädern überquert. Nachdem wir zu userem Haus nur ca. 5 Minuten Fußweg hatten, haben wir keine Fahrräder gemietet (3$ pro Tag), dann läuft man jedoch Gefahr von einem dieser Fahrräder umgefahren zu werden. Der Zustand des Hotel ist sehr gut und wird ständig gepflegt. Der riesige Garten im inneren der Insel ist wunderschön und artenreich. Täglich kümmert sich eine Schar von Gärtnern um dieses Anwesen. Beeindruckend sind die Flughunde und Fischreiher auf der Insel, die sich hier sichtlich wohl fühlen. Die Gästestrucktur ändert sich natürlich ständig. Zu unserer Zeit waren die Wasserbungalos hauptsächlich von Osteuropäern bewohnt und ansonsten war es sehr ausgewogen - Deutsche, Österreicher, Engländer, Franzosen und Skandinavier. Der Alterdurchschitt ohne die Kinder dürfte so um die 40 gewesen sein. Die Handyerreichbarkeit ist sowohl bei D1 wie auch bei D2 gewährleistet. An Reisemedizin habe ich Wund- und Brandsalbe, sowie Bepanthen benötigt - (Die Sonne ist sehr gefährlich). Auf einen Tropischen Regen habe ich umsonst gewartet.


Zimmer
  • Gut
  • Wir hatten (nur) ein Delux-Bungalow (436), aber das war auch völlig ausreichend. Die Aussendusche war auch bei unserem Bungalow dabei und unser Haus lag am schönsten Sandstrand der Insel. In den 14 Tagen haben an diesem Stand 3 Hochzeiten stattgefunden. 2-mal täglich wurde das Zimmer gemacht und Handtücher gewechselt. Die Klimaanlage, der Kühlschrank funktionieren nur wenn man im Zimmer ist, d.h. wenn der Schlüssel im Zimmer diesen Stromkreis schliesst. Leider ist die Klimaanlage auch direkt neben dem Bett, so das man bei der Einstellung dieser vorsichtig sein sollte um sich nicht zu erkälten. Ab und zu verirren sich mal 3 Ameisen im Bad, aber diese sind nicht weiter schlimm, da sie nicht stechen. Ansonsten war kein Ungeziefer zu sehen, jedoch gehe ich davon aus, das täglich etwas Insektenvernichtungsmittel gesprüht wird. Auf der Insel sind auch an vielen Stellen Mäusefallen aufgestellt. Ab und zu verirrt sich mal eine Maus im Speisesaal, was dann für Geschrei sorgt.


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Im Haupt-Restaurant haben wir Tisch 93 Nichtraucher erhalten und sehr nette Miturlauber kennengelernt. Das Restaurant ist sehr groß und etwas laut. Unser Kellner Majehdoo sprach sogar 2 Sätze deutsch "7 Kinder kein Papa" und "99 Luftballons", deren Bedeutung er wahrscheinlich nicht kennt. Das Essen war Superdelux und ergaben 2kg mehr auf meiner Waage. Besonders die Indische Küche, man achte auf die rote Pepperoni auf dem Hinweisschild, war sehr delikat aber auch sau schaf (sorry). Hier konnte jeder täglich was neues finden. Obwohl wir ALL-in hatten haben wir auch den Italiener mal auspobiert und ich muß sagen, die Pizza, das Eis, der Cappucino und der Wein waren vom feinsten. Beim Tailänder haben wir zum Sonnenuntergang einen Wein getrunken und ohne Aufforderung einen Snackteller mit Kokosnuss, Pommes und Chinesisches-Brot mit einer delikaten Sauce erhalten.


    Service
  • Gut
  • Ankommen und sich wohlfühlen! Kein Gedränge an der Rezeption, sondern erst mal ein Erfrischungstuch und einen Kokoscocktail. Die Formatitäten werden von einer Servicekraft erledigt und man bekommt den Zimmerschlüssel, eine kurze Einweisung (in englisch) und sein All-in-Band von dieser. Dann geht es mit dem Elektroauto zum Bungi und bereits 2 Minuten später erscheint das Gepäck. Auf der Insel ist eine Fremdsprache Englisch oder Franzöisch erforderlich, eine Deutschsprachige Unterstützung gibt es garnicht. Manchmal ist die englische Aussprache der Malediver etwas schwer zu verstehen, da muß man dann schon mal nachfragen und genauer hinhören. Das Servicepersonal ist sehr freundlich, auch ohne Trinkgeld und auch ausserhalb ihrer Dienstzeit. Wir hatten bezüglich eines Ausfluges eine Beschwerde, die aber gerne entgegengenommen wurde. Leider können wir nicht wissen, ob diese Empfehlung unsererseits umgesetzt wurde oder wird. Bei einem Schnorchelausflug ist kein Hinweis vom Personal gekommen, das das Boot, welches sich auch dem offenen Meer befand sich von den im Wasser befindenen Schnorchlern entfernen wird. Das Boot fuhr einfach weiter um eine bessere Position zu finden. Leider ist dadurch im Wasser Panik entstanden. Zudem hätten wir beinahe einen Schnorchler verloren, da bei einem weiteren Positionswechsel dieser im Wasser übersehen worden war.


    Lage & Umgebung
  • Sehr gut
  • Mit dem Wasserflugzeug haben wir aufgrund eines Zwischenstopps auf einer anderen Insel ca. 40 Minuten gebraucht. Beim Rückflug waren es dann nur noch 25 Minuten. Der Flug bieten einen phantastischen Blick auf diese wunderschöne Landschaft, in die sich die Insel Nalaguraidhoo (Sun Island) einfügt.


    Aktivitäten
  • Gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Es gibt viele Möglichkeiten die Freizeit auf der Insel zu gestalten. Vieles davon haben wir nicht genutzt. Den Wellnessbereich muß ich noch erwähnen, da dieser mit seinem Japanischen Garten (unbedingt anschauen) ein Augenschmaus ist. Die Anwendungen sind in der Auswahl sehr umfangreich und werden ausschließlich vom Thailänischem Personal ausgeführt. Die meiste Zeit tagsüber haben wir in unserem Strandbereich verbracht, da es dort am ruhigsten und schattigsten war. Jeder Bungi hat auch 2 Liegen mit dazugehörigen Auflagen, die nummeriert sind und direkt vor der Tür stehen. Protzdem gab es jeden Morgen (6:30) am Pool die Handtuchschlacht um die besten Plätze, wobei ich mich frage warum ? Der Pool war wärmer als das Meer und trüber, da immer wieder Sand reinkam und ausserdem hatte ich an meinem Bungi das Meer vor der Tür - das ist doch das tolle an den Malediven. Ach und die Poolbar war auch nicht der Hit.


    Preis-Leistung
  • Gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Februar 2006
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Jutta
    Alter:46-50
    Bewertungen:12