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Florian (26-30)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Dezember 2009 • 2 Wochen • Strand
Paradies zwischen Sonne und schatten
3,7 / 6

Allgemein

Die Hotelanlage erstreckt sich über die gesamte Insel, die ohne Fahrrad doch größer ist als gedacht. Zu unserem Reisezeitraum hat sich die Gästestruktur im Wesentlichen aus Russen zusammengesetzt. Deutsche, Spanier, Engländer und Italiener waren klar in der Minderheit. Zum Ende unserer Reisezeit haben auch viele Gäste aus Fernost den Weg auf die Insel gefunden. Um 21 Uhr gibt es jeden Abend eine Rochenfütterung. Das ist ein Spaß für groß und Klein und wirklich sehr aufregend. Die Haifütterung um 22 Uhr bei den Wasserbungalows hat uns nicht zugesagt. Wir hatten ziemlich Pech und Haie waren Mangelware. Allerdings haben andere Besucher berichetet, an einigen Tagen kommen auch sehr große Exemplare. Abends können Mantas beobachtet werden. Einfach zum italienischen Restaurant gehen und dem Licht folgen .-) Alles in allem war der Urlaub sehr schön, das nächste Mal nehmen wir dann aber doch eine kleinere Insel und insbesondere ein Hotel mit besserem Service.


Zimmer
  • Eher schlecht
  • Untergebracht waren wir am Ende in einem Super Deluxe Bungalow mit Außendusche (was im übrigen sehr angenehm ist bei diesen Temperaturen). Das Badezimmer verfügt ferner über eine Badewanne, WC, BD und ein großes Waschbecken. An der Größe war nichts auszusetzen, auch der Wohn- und Schlafraum war mehr als ausreichend geräumig. Zum Meer waren es nur wenige Schritte. Leider war unsere Klimaanlage sehr laut (Klappergeräusche) und fast direkt über dem Bett angebracht. Zudem waren die Bungalows mit je zwei Wohneinheiten wirklich sehr hellhörig. Die tägliche Reinigung der Zimmer bestand im Wesentlichen aus Durchfegen und ein bißchen Wischen im Bad.


    Restaurant & Bars
  • Eher schlecht
  • Wir hatten Vollpension gebucht. Das Essen in Buffetform haben wir im Hauptrestaurant eingenommen. Man sitzt immer an einem festgelegten Tisch und bekommt einen Kellner zugewiesen. Unser Kellner war recht nett und konnte auch einige Worte deutsch. Beim Frühstück habe ich so Sachen wie Nussnugatcreme, knuspriges Brot etc vermisst. Letztendlich haben wir uns immer Omelette zubereiten lassen, was mit der Zeit auch sehr eintönig wird. Am Buffet gab es neben Fisch auch immer Huhn und Beef bzw. Lamm. Leider ähneln sich die Gerichte mit der Zeit doch sehr, so dass einem nach wenigen Tagen der Sinn nach etwas anderem steht. Ich hatte auch den Eindruck, dass Sachen vom Mittag beim Abendessen wiederverwendet wurden. In den letzten Tagen hatten wir dann auch massive Magen-Darmbeschwerden. Sehr zu empfehlen ist indes die Pizzeria auf dem Meer, die über einen langen Steg zu erreichen ist. Für rund 20 Dollar (bei VP und AI nochmals etwas billiger) bekommt man eine große, wirklich gute Pizza. Den Thailänder auf der anderen Seite der Insel haben wir ebenfalls ausprobiert, auch hier ist das Essen gut. Die übrigen Bars haben wir nicht getestet.


    Service
  • Schlecht
  • Das Personal war meist sehr freundlich, Außnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel. Bei der Ankunft wurden wir aber ersteinmal promt für 3 Tage in einem schlechteren Bungalow untergebracht wegen Überbuchung. Als Entschädigung gab es ein Menü beim Thailander und freien Zugang zu allen Sportangeboten. Zudem haben wir noch ein Upgrade beim Zimmer bekommen (Aber nur, weil wir partout nicht auf die Seite mit den Wasserbungalows wollten) Schade fand ich, dass man selbst mit VP jede Flasche Wasser (1,5 l für 3,50 Dollar) bezahlen musste. In anderen Anlagen ist zumindest eine Flasche inklusive. Sollte man etwas weiter vom Hauptrestaurant untergebracht sein, empfieht sich unbedingt ein Fahrrad. Auf anderen Inseln ebenfalls kostenlos, schlägt es hier mit 3,50 Dollar pro Tag und Kopf zu Buche. Das Wort Fahrrad haben diese Drahtesel übrigens nicht verdient, so klapprig waren diese zum Teil. Übrigens auch unbeleuchtet, so dass Abends fahren zum Abenteuer wurde. Wie üblich muss man am Tag der Abreise um 12 Uhr auschecken. Da unser Wasserflieger nach Male erst um 15 Uhr ging, waren wir in dieser Zeit völlig auf uns alleine gestellt. Kein Abschiedsdrink, keine Flasche Wasser, garnichts! Nicht einmal am Buffet durften wir mehr teilnehmen. Das sollte wirklich nicht sein!


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • Wir waren auf der den Wasserbungalows gegenüberliegenden Seite untergebracht. Der Strand auf dieser Seite ist wirklich paradiesisch! Türkises Meer soweit das Auge reicht. Dazu 28 Grad Wassertemperatur. Zum Schnorcheln sei das italienische Restaurant auf dem Steg empfohlen, weil sich hier die Riffkante befindet und das Wasser auch etwas tiefer ist. Die andere Seite der Insel (Seite mit den Wasserbungalows) hat uns überhaupt nicht zugesagt, da hier auch die Gezeiten massiven Einfluss auf die Wassertiefe haben.


    Aktivitäten
  • Sehr gut
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    An sportlichen Betätigungen fehlt es nicht. Neben einem wirklich gut ausgestattetem Fitnesstudio gab es Tischtennisch, Tennis, Squash, Badminton, Volleyball, Basketball, Sauna und diverse Wassersportmöglichkeiten. Auch Tauchen ist im Angebot uns sehr zu empfehlen. Sollte einem der Sonnenschutz ausgehen, in einem kleinen Shop findet man alles Nötige für den täglichen Bedarf sowie einige nette Sovenirs und Postkarten etc. Auch Klamotten, Parfums, Elektronik etc. sind zu haben. Die Poollandschaft ist sehr schön, haben wir aber nicht genutzt.


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Dezember 2009
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Florian
    Alter:26-30
    Bewertungen:1