Luisenplatz Wiesbaden

Wiesbaden/Hessen
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Infos Luisenplatz Wiesbaden

Der "Luisenplatz" liegt zwischen der Luisen- und der Rheinstraße im Stadtzentrum von Wiesbaden. Er trägt den Namen der ersten Gemahlin des Herzogs Wilhelm von Nassau, Luise von Sachsen-Hildburghausen. Dabei handelt es sich um einen im Jahr 1830 nach den Plänen des Baumeisters und späteren Baurats Eberhard Philipp Wolf im Stil des Klassizismus angelegten rechteckigen Platz, in dessen Zentrum der Waterloo-Obelisk steht, der 1865 zum Gedenken an die in der Schlacht von Waterloo gefallenen nassauischen Soldaten errichtet wurde. Außerdem findet man auf dem Platz das 1934 enthüllte Oraniendenkmal, eine Bronzeskulptur eines sich aufbäumenden Pferdes. Gesäumt wird der Platz u.a. von einigen historischen klassizistischen Gebäuden, der Bonifatiuskirche im Norden, der Alten Münze im Osten und dem Pädagogium im Westen. Der Luisenplatz ist einer der Busknotenpunkte Wiesbadens. Homepage: https://tourismus.wiesbaden.de/entdecken/sehenswertes/luisenplatz

Neueste Bewertungen (2 Bewertungen)

Nelli56-60
August 2023

Klassizistischer Platz mit schönen Bauten

5 / 6

Rechteckiger, klassizistischer wunderschöner Platz mit Reiter Denkmal, St Bonifatius Kirche mit Turm unter Gerüst, das Kultusministerium und ein Ensemble schöner Gebäude. Louisenplatz lohnt sich

Werner66-70
April 2016

Alte Münze und andere historische Bauten

5 / 6

Der Luisenplatz zwischen Rheinstraße und Luisenstraße wird von klassizistischen Bauten eingerahmt. Besonders auffällig sind die Alte Münze und gegenüber, auf der Westseite, das ehemalige Pädagogium. In beiden Gebäude ist heute das Hessische Kultusministerium untergebracht. Auf dem Platz steht das Denkmal für das Nassauische Feldartillerie-Regiment Nr. 27 "Oranien" und ein Waterloo-Obelisk zum Gedächtnis der bei Waterloo gefallenen Nassauer. Die Bonifatius-Kirche überblickt den Platz an seiner Nordseite.